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 Betreff des Beitrags: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Montag 2. August 2010, 11:19 
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Weiß jemand wie man da Grundsteuerlich berechnet wird,

(Neben)- Kosten für den Kauf währen ebenfalls interessant!

Danke!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Montag 2. August 2010, 12:16 
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Hallo!

Du wirst vererst mal die Grunderwerbsteuer zahlen müssen (normal 3,5%, innerhalb der Familie 2%), diese kannst Du Dir aber als Forstwirt, der Du dann ja bist, zurückholen. Am besten beim Notar oder bei der Kammer erkundigen.
Die Grundsteuer selbst errechnet sich nach dem Einheitswert (Ertragsfähigkeit) des Grundstücks. Ist bei Wald in unserer Gegend aber eher gering und kommt auf den Hektarsatz an. Der Vorbesitzer kann Dir dazu mehr sagen.
Ratsam wäre es auch, mal auf´s Grundbuch zu pilgern, um eventuelle im C-Blatt eingetragene Lasten einzusehen. Dazu brauchst Du die Grundstücksnummer, findest Du auf "DORIS".
An Nebenkosten sind die Ausgaben für Notar & Co nicht unerheblich. Auch das Umschreiben am Grundbuch kostet, und natürlich fallen diverse Abgaben an.
Bei den Notarkosten lohnt es auf alle Fälle, die Preise zu vergleichen.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Montag 2. August 2010, 13:12 
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Danke erstmal,

konkret wurden uns 9 Hektar Wald angeboten (natürlich gibt es mehrere Interessenten)
Bestand ist eher schlecht (sage ich jetzt als Laie) Seit mehr als 15 Jahren wurde nichts durchforstet,
teilweise extreme Hanglage. Selten schöne Bäume (wenige Buchen, Eichen, hauptsächlich
Fichten und Kiefer...

hat jemand von euch die Abschläge im Kopf, für Hangneigung, Nicht-Harvester-Befahrbar, etc?

Werde auch noch bei der Kammer anfragen ob sie diesbezüglich weitere Infos haben.

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Montag 2. August 2010, 13:37 
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Hallo!

Was ich vorhin vergessen habe:
Der Verkauf muß durch die Grundverkehrskommission. Dabei kommt eventuell das so genannte Eintrittsrecht zum Tragen. Das heißt, eventuelle land/forstwirtschaftliche Interessenten haben ein Vorkaufsrecht!

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Montag 2. August 2010, 20:55 
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matthias31 hat geschrieben:
Danke erstmal,

konkret wurden uns 9 Hektar Wald angeboten (natürlich gibt es mehrere Interessenten)
Bestand ist eher schlecht (sage ich jetzt als Laie) Seit mehr als 15 Jahren wurde nichts durchforstet,
teilweise extreme Hanglage. Selten schöne Bäume (wenige Buchen, Eichen, hauptsächlich
Fichten und Kiefer...

hat jemand von euch die Abschläge im Kopf, für Hangneigung, Nicht-Harvester-Befahrbar, etc?

Werde auch noch bei der Kammer anfragen ob sie diesbezüglich weitere Infos haben.

Gruss
Matthias


Hallo Matthias!

Willst du einen Wald mit "schönen Bäumen"(Schönheit ist Geschmackssache) oder einen ertragsstarken Wald? Die Fichte ist immer noch Nutzholz Nr1 bei uns, und wenn sie nicht in großen Monokulturen oder zu tief im Tal steht, dann ist sie das auch zurecht, wie ich meine.

_________________
lg
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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Dienstag 3. August 2010, 07:51 
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leitn hat geschrieben:
Hallo Matthias!

Willst du einen Wald mit "schönen Bäumen"(Schönheit ist Geschmackssache) oder einen ertragsstarken Wald? Die Fichte ist immer noch Nutzholz Nr1 bei uns, und wenn sie nicht in großen Monokulturen oder zu tief im Tal steht, dann ist sie das auch zurecht, wie ich meine.

Hallo Leitn,

ich meinte mit "selten schöne Bäume" dass vor allem 20-40 Jährige Fichten dort wachsen.
Und die wachsen auf dem relativ steinigen Boden ziemlich langsam...

und da sind wir uns sicher einig, wenn schöne Buchen oder Eichen fällbereit sind
ist das eine schöne Sache :)

Mehr als 1 €/ m² wird der Wald nicht wert sein, wenn man die Steilhänge einrechnet nicht mal das...
leider hab ich noch immer keine Tabelle gefunden wo man halbwegs vernünftig Daumen mal PI
den Boden- sowie den Bestandswert abschätzen kann...

der Verkäufer hat etwas von 1,30 - 1,80 gesagt. was er schätzt oder schätzen hat lassen ;)
Natürlich viel zu viel denke nicht nur ich :D

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Dienstag 3. August 2010, 09:19 
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Hallo Matthias!

Ja, so ne richtig schöne, hiebreife Rotbuche hat schon was, wenn sie zum Fällen ansteht. Nur wenn sie dann mal liegt, und man sie Asten muss, hört sich der Spaß auf... :roll:
Da lob ich mir die Lärche! Ist bestens bezahlt und hat nur wenige Äste! :mrgreen:

Der Harvester hat mit ausgewachsenen Buchen oder Eichen ja auch nicht geade seine Freude.

Wenn ein Bestand natürlich voller makelloser Funierbuchen und Vogelaugen-Ahorn ist, hab ich auch nichts dagegen, da kann man es sich durchaus leisten, die "Drecksarbeit" an Fachkräfte zu vergeben und trotzdem gut zu verdienen. :P
Dateianhang:
Esche klein.JPG
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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Dienstag 3. August 2010, 16:00 
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Hey leitn, wenn das Esche klein ist wäre ich auf die "Esche groß" neugierig.

Was die Preise für Wald betrifft: Hier im Pongau wird ein steiler Wald in Höhenlage von ca. 800 bis 1500m, der aber durch Forstwege (max 450 m entfernt und Seilbringung möglich) erschlossen ist um 1,-- bis 1,20 EUR/m2 gehandelt. Dazu kommt noch der Wert des Bestandes abzüglich die anteilig zu erwartenden Schlägerungs und Bringungskosten. Das heisst, der Bestand muss bereits ganz gut sein um davon einen Wert ableiten zu können.
Zum Kaufpreis kommen dann noch die Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Eigentumsanschreibung, Treuhänderhonorar, ev. Maklerprovision usw.

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Ein Altbauer, der in der Stadt wohnt aber sein Herz am kleinen steilen Bergbauernhof zurückgelassen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Dienstag 3. August 2010, 17:25 
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Hallo!

Bei mehreren Interessenten wird man für einen Euro/m² auch in unserer Gegend schon ein ordentliches Pokerface aufsetzen müssen ... :cool:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Dienstag 3. August 2010, 17:46 
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Hallo,

org hat geschrieben:
Hey leitn, wenn das Esche klein ist wäre ich auf die "Esche groß" neugierig.


jaaaaa, ich auch!

Das mit dem Wald kaufen wird wie mit Allem sein. Jeder zahlt, was ihm die Sache wert ist.

Fadinger hat geschrieben:
Bei mehreren Interessenten wird man für einen Euro/m² auch in unserer Gegend schon ein ordentliches Pokerface aufsetzen müssen


...ich denke bei uns auch.
Obwohl, so als Wertanlage kann man das ja auch nicht mehr richtig bezeichnen, oder?
Man halst sich eine zusätzliche Schinderei auf, die einem im besten Fall noch geneidet wird.

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Der kleine Landwirt ist die Seele der Erde. Seine Rechte sind legitim-einverstanden?
Aber es ist nicht nett, ihn zu bitten zu verstummen.....also?
Wird die Welt das Opfer sein!
(Jean NOLLE, 1989)

Des Bauern Hand erhält das Heimatland!

Gruß, Lutz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Dienstag 3. August 2010, 18:25 
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Hallo!
felix hat geschrieben:
Hallo,
org hat geschrieben:
Hey leitn, wenn das Esche klein ist wäre ich auf die "Esche groß" neugierig.
jaaaaa, ich auch!
Aus computertechnischer Sicht uninteressant, weil man von "Esche klein" (400 x 300 Pixel) auf "Esche groß" (1600 x 1200 Pixel) schließen kann ... :whisopa:
Stimmt´s leitn? ... ;)

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Dienstag 3. August 2010, 19:27 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!
felix hat geschrieben:
Hallo,
org hat geschrieben:
Hey leitn, wenn das Esche klein ist wäre ich auf die "Esche groß" neugierig.
jaaaaa, ich auch!
Aus computertechnischer Sicht uninteressant, weil man von "Esche klein" (400 x 300 Pixel) auf "Esche groß" (1600 x 1200 Pixel) schließen kann ... :whisopa:
Stimmt´s leitn? ... ;)

Gruß F


Ach mensch, Fadinger! Du bist ja so logisch! :mrgreen:
müßte also eigentlich: Esche groß/klein heißen, oder umgekehrt? ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Montag 27. September 2010, 19:56 
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Hallo!

Die Freude am "Holzhandeln" ist uns schon ziemlich vergangen,

wir hätten zwei Waldgrundstücken in Aussicht und leider gibts bei beiden einen Nachteil,
das eine ist über 10 Kilometer entfernt, würde aber vom Preis her stimmen.
Das andere ist ein Windschaden, es wurde durch einen Tornardo eine Schneise geschlagen
aber die Besitzer (Städter & Geschäftsleute) sind überzeugt dass ihr kleiner Wald
jede Menge wert ist und bedenken dabei natürlich nicht dass ein seit 30 Jahren ungepflegter Wald
in dem jetzt eine riesige Schneise klafft, natürlich umso mehr Wind, Sonne und sonstigen Einflüssen
ausgesetzt ist, vom Wert des Holzes nach 30 Jahren Wildwuchs ganz zu schweigen :D

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Montag 27. September 2010, 20:38 
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matthias31 hat geschrieben:
Hallo!

Die Freude am "Holzhandeln" ist uns schon ziemlich vergangen,

wir hätten zwei Waldgrundstücken in Aussicht und leider gibts bei beiden einen Nachteil,
das eine ist über 10 Kilometer entfernt, würde aber vom Preis her stimmen.
Das andere ist ein Windschaden, es wurde durch einen Tornardo eine Schneise geschlagen
aber die Besitzer (Städter & Geschäftsleute) sind überzeugt dass ihr kleiner Wald
jede Menge wert ist und bedenken dabei natürlich nicht dass ein seit 30 Jahren ungepflegter Wald
in dem jetzt eine riesige Schneise klafft, natürlich umso mehr Wind, Sonne und sonstigen Einflüssen
ausgesetzt ist, vom Wert des Holzes nach 30 Jahren Wildwuchs ganz zu schweigen :D

Gruss
Matthias


Hallo Matthias!

10Km ist doch keine Welt?
Die gscheiten Städter sollen ihren Wald behalten, den würd ich auch nicht nehmen. Aber die Entfernung sehe ich nun nicht so arg. Pflegearbeiten können oft ja auch mit dem PKW als Transportmittel erledigt werden, und größere Nutzungen würd ohnehin nicht selber durchführen. Und ein bisschen möchte der Traktor ja auch bewegt werden... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Oktober 2010, 16:07 
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Absolut richtig, aber mir fehlt einfach die Zeit dazu die 10 km zu fahren.

Wenn der Wald gleich nebenan ist hat niemand ein Problem nach der Arbeit am Abend
ein paar schritte zu gehen und etwas zu machen aber wenn ich um 6 heimkomme,
dann soll ich was essen, umziehen, Zeug zusammenpacken und vl noch 10 km fahren...das is nix

Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Oktober 2010, 16:44 
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matthias31 hat geschrieben:
Absolut richtig, aber mir fehlt einfach die Zeit dazu die 10 km zu fahren.

Wenn der Wald gleich nebenan ist hat niemand ein Problem nach der Arbeit am Abend
ein paar schritte zu gehen und etwas zu machen aber wenn ich um 6 heimkomme,
dann soll ich was essen, umziehen, Zeug zusammenpacken und vl noch 10 km fahren...das is nix

Matthias


Na ja, einen Wald, der vom Küchentisch aus zu erreichen ist wird es wenige geben. Unser Hof hat 36 Hektar arrondierter Fläche und trotzdem ist das weitest entlegene Waldstück erst durch ca. 11 Km Forstweg zu erreichen.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Oktober 2010, 21:09 
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den Wald gleich nebenan kann man sich natürlich wünschen, wird aber meistens etwas länger darauf warten müssen.
10 km auf der Strasse sind da eigentlich überhaupt keine Entfernung. Das ist von der Zeit her oft nicht mehr, als die Fahrt zum Wald gleich nebenan am Forstweg.

Und am Abend nach der Arbeit noch schnell ein paar Forstarbeiten machen ist von der Unfallgefahr ziemlich bedenklich.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Oktober 2010, 09:50 
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Ja, zur Not könnte man ja die guten, hofnahen Flächen aufforsten? Mähen kann man je eh wo anders auch... ;)
Ich schließe mich dem Sebastian an, Abends, nach einem langen Arbeitstag noch im Wald herumwerkeln(vermutlich auch noch alleine?) das sollte man besser lassen. Da ist es besser, du verbringst diese Zeit im www oder beim Zerlegen alter Traktoren... ;)
Wenn schon Waldarbeit, dann solltest du schon den wohlverdienten Urlaub dafür Opfern, wie die Meisten
Nebenerwerbsbauern das machen

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Oktober 2010, 11:03 
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Sebastian hat geschrieben:
am Abend nach der Arbeit noch schnell ein paar Forstarbeiten machen ist von der Unfallgefahr ziemlich bedenklich.


das ist allerdings richtig. sollte man(n) doch den schönen freien Samstag dafür verwenden.

Werd euch auf jeden Fall informieren, obs was wird mit dem Wald
oder ob wir vielleicht Nachbars Wiese kaufen :D

Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Oktober 2010, 12:48 
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matthias31 hat geschrieben:
Sebastian hat geschrieben:
am Abend nach der Arbeit noch schnell ein paar Forstarbeiten machen ist von der Unfallgefahr ziemlich bedenklich.


das ist allerdings richtig. sollte man(n) doch den schönen freien Samstag dafür verwenden.

Werd euch auf jeden Fall informieren, obs was wird mit dem Wald
oder ob wir vielleicht Nachbars Wiese kaufen :D

Matthias


Genau! Hol dir die Wiese des Nachbarn, nutze gleich sein Stallgebäude, mach an seiner Stelle mit ein paar Kuhlis weiter! :P Dann hast du immer frische Milch(Melken ist nicht so gefährlich, das kannst du auch nach der Arbeit(und vorher) machen... :sleeping:

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BeitragVerfasst: Montag 14. März 2011, 16:33 
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Hallo Leute,

bin jetzt einen großen Schritt weiter beim Waldkauf,
Vertrag ist gemacht, wir waren bereits beim Notar, Kaufsumme liegt auf einem Treuhandkonto
und ich hatte Donnerstog und Freitag das Vergnügen, den Basiskurs für Forstwirtschaft im Schloss Orth
in Gmunden zu Absolvieren ;)

Jetzt warten wir auf den Bescheid der Grundverkehrskommision, wenn diese keinen einwand hat...

Es handelt sich dabei aber "nur" um 1,25 Hektar, das ist genug der Schinderei :mrgreen:

Gruss
Matthias


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BeitragVerfasst: Montag 14. März 2011, 21:41 
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Hey Matthias!

Gratuliere! Da kannst ja jetzt selber auch aus dem AGRAR-Fördertopf naschen! ;) (Forstförderung)
aber wirst sehen, es ist nicht alles Gold was glänzt...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. März 2011, 10:33 
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leitn hat geschrieben:
Hey Matthias!

Gratuliere! Da kannst ja jetzt selber auch aus dem AGRAR-Fördertopf naschen! ;) (Forstförderung)
aber wirst sehen, es ist nicht alles Gold was glänzt...


Servus Leitn,

noch ist leider nichts fix...

Mit dem kleinen Grundstück werd ich da kaum eine Förderung bekommen.
Was gibt es da alles? Von alte Bäume stehen lassen bis Aufforsten sollte ja verschiedenstes gefüördert sein...

Was mich auch interessiert, es gab letztens in unserer Gegend kostenlos Jungbäume für Landwirte.
Wie kommt man dazu?

wie sieht es mit der Jagpach aus? Hab ich ja auch Anspruch darauf?

Wo kann/muss ich mich da hin wenden?

Gruss
Matthias


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. März 2011, 13:47 
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Hallo!

Förderbar, soweit ich weiß, ab 0,3ha pro Antrag und Maßnahme? Einfach mal auf die BBK und den Forstsekretär löchern, denn dafür ist der ja da... :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Samstag 19. März 2011, 09:01 
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Und weißt du auch wieviel man an Grundsteuer abzugeben hat, leitn?

Mir ist noch immer nicht ganz klar, werde ich dann als "Privater" oder
als "Forstwirt" eingestuft? ;)

Gruss
Matthias


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BeitragVerfasst: Samstag 19. März 2011, 10:39 
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Hallo!

Auf jeden Fall musst du Grunderwerbsteuer zahlen. Hier gibt es vergünstigungen, wenn zum Verkäufer ein Verwandschaftsverhältnis besteht(was ja bei dir nicht der Fall sein wird).

Ab einem Grundbesitz von 1ha ist man Kammerwahlberechtigt, und somit darf man auch Kammerumlage berappen ;) . Ich denke, es wird auch ein Einheitswertbescheid ausgestellt werden, vom dem die zukünftige, Jährlich zu zahlende Grundsteuer berechnet wird.
Grundsteuer ist eine Gemeindeabgabe, daher auch überall ander geregelt.

Auch an die Finanz ist eine Abgabe zu entrichten( ="Abgabe an Land-und Forstwirtschaftliche Betriebe"). Da wirst du möglicherweise aber unter einer Freigrenze liegen, da hier wohl nur wenige Euro anfallen dürften.

Zuständig ist dafür in jedem Fall die Bezirksbauernkammer(BBK) der du dann ja auch zugehörig bist.

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BeitragVerfasst: Montag 21. März 2011, 20:29 
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leitn hat geschrieben:
Hallo!

Auf jeden Fall musst du Grunderwerbsteuer zahlen. Hier gibt es vergünstigungen, wenn zum Verkäufer ein Verwandschaftsverhältnis besteht(was ja bei dir nicht der Fall sein wird).

Ab einem Grundbesitz von 1ha ist man Kammerwahlberechtigt, und somit darf man auch Kammerumlage berappen ;) . Ich denke, es wird auch ein Einheitswertbescheid ausgestellt werden, vom dem die zukünftige, Jährlich zu zahlende Grundsteuer berechnet wird.
Grundsteuer ist eine Gemeindeabgabe, daher auch überall ander geregelt.

Auch an die Finanz ist eine Abgabe zu entrichten( ="Abgabe an Land-und Forstwirtschaftliche Betriebe"). Da wirst du möglicherweise aber unter einer Freigrenze liegen, da hier wohl nur wenige Euro anfallen dürften.

Zuständig ist dafür in jedem Fall die Bezirksbauernkammer(BBK) der du dann ja auch zugehörig bist.



Das hat mir eh die (hoffentlich bald :mrgreen: )Vorbesitzerin erzählt,
pecken kannst, aber davon haben tust nix (O-Ton)

Grunderwerbssteuer ist klar 3,5% des Kaufpreises, auf die Grundsteuer bin ich aber gespannt!

Ist der Einheitswert vom Bestand abhängig? Oder wird der eher wie ein Privatgrundstück berechnet,
die Rechnung ist mir ohnehin nicht klar, wird irgendwie vom Wert des Hauses berechner...

LG
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Montag 21. März 2011, 21:36 
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Hallo!

Matthias hat geschrieben:
...aber davon haben tust nix...


nachtragen tut dir keiner was, aber wenn du sie sekkieren tust, müssen sie für dich da sein. (gut der Strasser hätt auch für uns da sein sollen... :pfeif: ) Da bist selber gefordert, da hilft dein Sudern( Anträge für Forstförderung sind fast noch aufwendiger als bei der "normalen" Agrarförderung!).

Einheitswert hängt, soweit ich weiss, von der Ertragslage und der Aufschließung und so ab. Kommt halt immer sehr auf die festlegenden Beamten an( die sind natürlich alle unbestechlich, nicht so wie gewisse innen- oder finanzminister...)
Ab besten für dich währ wohl, wenn schon ein EH-Bescheid besteht, und der seine Gültigkeit behält.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Dienstag 22. März 2011, 08:51 
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Recht hast du, Leitn!

da werd ich mich wohl durchkämpfen durch den Förderungsdschungel ;)
Ein paar Euro lukrieren macht doch spaß denke ich.

Hab mir auch schon sagen lassen, dass die Jagdpacht pro Hektar stolze 5 Euro minimum ausmacht :D

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald kaufen als Nicht-Landwirt
BeitragVerfasst: Dienstag 22. März 2011, 23:09 
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Aber deute das "durchkämpfen" nicht so wie der Geiselnehmer heute... :shock: http://kurier.at/nachrichten/niederoest ... 083654.php

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