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 Betreff des Beitrags: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. November 2010, 09:44 
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Hallo!

Das kommt vom unordentlich arbeiten und hudeln.

Mein 18er leckt...

an 3 Stellen.

1. am Motorblock bei der Abdeckung mit dem Ölsieb unten
2. am Mähantrieb. hoffe da kommt nur etwas Öl durch das Schraubengewinde heraus

und drittens, was mir schon mehr Sorgen bereitet zwischen Getriebeblock und Hinterachsblock...
und das ist auch meine Frage, wie bekomme ich das am besten in den Griff?
Auseinanderfahren ist für mich ehrlich gesagt keine Option, das möchte ich nur im schlimmsten Fall machen

Werde mich über Anregungen sehr freuen, werde in nächster Zeit mal ein Foto online stellen damit ihr mein
Meisterwerk bewundern könnt :klatsch:

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. November 2010, 10:20 
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Hallo!

Mach doch die Ablaßschraube auf, dann hast du dein Problem gelöst...(gut du hast es dann gegen ein anderes getauscht, aber immerhin ;) )
:grinundwech:
Aber da du ja eh gern werkelst: Ran an die Maschine und in kleine, handliche Teile zerlegen! Und bein wieder zusammenbauen nix vergessen. ;) :andiearbeit:

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. November 2010, 14:08 
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Hallo Leitn,

ich hoffe dein Beitrag war ironisch gemeint :ugeek:

mit komplett zerlegen darfst mir nicht kommen, das fang ich nicht nochmal an...
da kauf ich mir lieber einen ganz neuen :!:

und ohne Öl fahren, ich weiß nicht :?: vl mal mit Milch probieren :twisted: :twisted: :twisted:
Butter schmiert doch auch


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. November 2010, 14:14 
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UNdichte Stellen abdichten, ohne die undichten Teile zu trennen, ist wahrscheinlich Nobelpreisverdächtig.
Vielleicht eine Wanne mit Germteig zum Getriebeöl dazugeben?


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. November 2010, 17:12 
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Sehr gut,

matthias31 hat geschrieben:
Auseinanderfahren ist für mich ehrlich gesagt keine Option, das möchte ich nur im schlimmsten Fall machen

Sebastian hat geschrieben:
UNdichte Stellen abdichten, ohne die undichten Teile zu trennen, ist wahrscheinlich Nobelpreisverdächtig.


Kennst du keinen Gynäkologen?
Der macht dir das durch die Ablassschraube :mrgreen: .

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. November 2010, 17:25 
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Nächstes Mal frag ich Nachbars kleine Tochter, vielleicht weiß die einen besseren Rat :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. November 2010, 18:49 
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matthias31 hat geschrieben:
Nächstes Mal frag ich Nachbars kleine Tochter, vielleicht weiß die einen besseren Rat :D


He Matthias!

Der Traktor meiner kleinen Tochter fährt ganz ohne jegliches Öl! :mrgreen: (leider nur bergab)

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. November 2010, 19:00 
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Aber aber,

was hast du denn erwartet, wenn du gleich von vornherein eine Demontage ausschließt?
Da hält doch von außen nichts, dass wird Murks.
Kannst allenfalls mal das Öl ablassen und den Flansch richtig sauber machen. Es gibt Dichtmittel auf Silikonbasis, dass ist schon in Kartuschen aus denen man es rausdrücken kann. Geklebte Ölwannen haben wir schon damit abgedichtet.
Ich glaube aber es braucht beim trocknen einen gewissen Druck, ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das von außen lange hält. Probieren kannst du ja mal, das Zeug ist aber nicht ganz billig und es wär schon schade, wenn´s dann für die Katze war.

Mit der Nachbarstochter allerdings das ist keine schlechte Idee, kleine Töchter wissen oft viel mehr als man meint!
leitn hat geschrieben:
Der Traktor meiner kleinen Tochter fährt ganz ohne jegliches Öl! (leider nur bergab)

...na bitte da haben wir´s ja.

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. November 2010, 08:36 
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Farmer-John hat geschrieben:
hallo matthias31

"Mein 18er leckt... an 3 Stellen"

Du nicht ?? :oops: :oops: :oops:

verleih das Teil an Nachbar`s großer Tochter.....die :klatsch: sich !

mg B.H.


Nachbars große Tochter...hmm die ist leider für sowas auch noch zu klein :P

@Lutz: Naja,du hast ja recht :D hab mich ja fast wiedersprochen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. November 2010, 09:30 
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Hallo,

matthias31 hat geschrieben:
@Lutz: Naja,du hast ja recht hab mich ja fast wiedersprochen


das macht nichts, dass geht mir manchmal auch so.
Ich hatte an meinem Transporter eine Durchrostung am Hilfsrahmen, die geschweißt werden musste, sogar Bleche habe ich anfertigen und einpassen müssen.
Da hab´ich Anfangs auch gesagt, Ausbau kommt gar nicht in Frage, lieber verschrotte ich den Fiat...
Das hat sich aber schnell gelegt, einen neuen Hilfsrahmen gab´s nur um die 1.200 netto und Keiner konnte garantieren, dass der passt, weil sowas gab´s angeblich bei einem Scudo noch nie :D , haben die Fiathändler gesagt.
Jedenfalls ich habe ihn dann doch ausgebaut und repariert, gleich noch zwei Traggelenke reingemacht und die Bremsen und Spurstangenköpfe auch die Oberlager der Federbeine sind neu. Jetzt ist der Wagen wieder richtig wertvoll mit seinen 16 Jahren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Samstag 27. November 2010, 11:46 
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Hallo!

Bis auf "nasse Bremsen" ist mein 18er (zumindest für Steyr Verhältnisse) eigentlich dicht. Jedoch sind schon fast alle Dichtungen durch welche der Marke Eigenbau ersetzt worden.
Allerdings habe ich bei Ölsieb und Deckel (soweit ich mich erinnern kann, ist auch schon wieder zwanzig Jahre her, und seitdem dicht!) zwei Dichtungen eingebaut, und der Ölablaßschraube einen neuen Kupferring gegönnt.
Beim Mähantrieb wird trotzdem mit hoher Wahrscheinlichkeit der Simmerring safteln, dort hat es eben gerne mal Gras rumgewickelt. Ist bei meinen auch schon erneuert, wäre aber noch nicht nötig gewesen. Nur war der Antrieb bereits abgebaut und der Exzenter abgezogren ...
Mir hat nämlich ein "Profi-Bastler" mal geraten, um herumgewickeltes Gras von der Welle zu bekommen, den Exzenter mit Hilfe von zwei Schrauben runterzudrücken, dazu wären die Bohrungen im Exzenter ja da. Was dieser Tip wert war, wußte ich, als ich zwei abgedrehte Schrauben im Exzenter sitzen hatte ... :x
Na, und beim anschließenden Zerlegen ist der Simmerring und eine neue Dichtung quasi mitgegengen.
Die Dichtungen bei den Achstrompeten haben sich auch aufgedrängt, als mir etwa die Klaue der Sperre reingefallen ist, weil ich das Pedal dieser nicht einerückt verriegelt hatte, als ich die Steckachse rausgezogen habe ...
Das Problem mit der öligen Bremse beruht darauf, daß jahrelang mit einen kaputten Simmerring gefahren wurde, und die Ringfeder von diesen in die Achswelle leicht eingelaufen ist. Da hätte eben die Welle auch überarbeitet gehört. Und weil dies nicht gemacht wurde, funktionieren die Bremsen wie geschmiert ... :mrgreen:
Aber zumindest ist der Traktor soweit dicht, daß er sich nicht "verewigt", wenn er wo abgestellt wird.
Beim Dichtheitsproblem am Hinterachsblock wird aber trotzdem Auseinanderfahren das Beste sein. Zwar könntest Du versuchen, die Blöcke nur ein paar Millimeter auseinanderzuziehen, und dann mit Dichtmasse arbeiten: Nimm aber welche auf Polymerbasis, Silikondichtmassen sind meist essigsäurevernetzend (erkennbar am scharfen Geruch), damit ruiniert man sich womöglich auch noch die Dichtflächen (Rost). Denn zu ölig sollen sie ja auch nicht sein, normalerweise reinigt man die Teile ja mit einen Lösungsmittel.
Selber halte ich generell nichts von Dichtmassen, eventuell dezenter Einsatz von "Hermetikum" (oder wie diese honigähnliche Dichtmasse heißt) bei Schrauben und so, und ich komme eigentlich auch ganz gut ohne aus. Das Zeugs ist halt eher was für "Profi-Bastler" mit "hinter-mir-die-Sintflut"-Gedanken ...

leitn hat geschrieben:
Der Traktor meiner kleinen Tochter fährt ganz ohne jegliches Öl! (leider nur bergab)
Deine kleine Tochter ist aber sicher überzeugt davon, daß der Traktor auch bergauf fährt.
Wenn Papi ordentlich schiebt ... :klatsch:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Samstag 27. November 2010, 12:09 
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Hallo!

Also ich ("profi-Bastler"?) verwende häufig so flüssige Dichtung aus der Tube. Die hat eine braune Farbe und hält bislang wunderbar dicht(bei der Langlebigkeit meiner Motoren beim Euro muß sie ja nicht grad einen Dauertest machen ;) ). Die Original-Dichtsätze kosten ein heidengeld und halten auch nicht besser(zb.: ventildeckel, jedesmal abnehmen war die Dichtung zerbröselt...).
Aber: An Traktor tät ich persönlich nie zerlegen, dafür hab ich die grünen... :pfeif: (die sind zwar auch nicht immer ganz dicht :shock: )

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Samstag 27. November 2010, 12:41 
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Hallo!
leitn hat geschrieben:
Aber: An Traktor tät ich persönlich nie zerlegen, dafür hab ich die grünen... (die sind zwar auch nicht immer ganz dicht )
Ja, genau, in der "Fachwerkstätte" sauen sie meistens auch übermäßig mit Dichtmasse herum.
Für mich mit ein Grund, hin und wieder mal selber Hand anzulegen ... ;)

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Dienstag 30. November 2010, 09:14 
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Hallo Fritz!

Liege ich richtig wenn ich vermute, dass das Geheimnis deines Wissens rund um den 18er von
früheren Misserfolgen nicht unabhängig ist? :mrgreen:

Zur Dichtungsmasse, wir verwenden die Dichtungsmasse als "Allheilmittel" im Kampf gegen Öl welches auszubrechen versucht :D

Haben auch mit Dichtungen experimentiert, die besseren Ergebnisse waren es leider nicht...(zb den Ölfilter an der Motorblockunterseite
und die darunterliegende Abdeckung scheinen jetzt mit viel Dichtungsmasse zu dichten, was mit der Dichtung leider nicht der Fall war...

Problematisch sind halt immer die Schrauben (Gewinde mit Dichtungsmasse einschmieren hilft da schon ;) )

Zum auseinanderfahren von Getriebeblock und Hinterachsblock...
...hab das erst einmal gemacht (beim zerlegen) daher hab ich gehörigen Respekt davor
Was kann dabei schiefgehen?
Hab ich mit der Zapfwelle oder anderen Wellen ein Problem?

Was anderes.
Habe letzten Sonntag mit einem Techniker von Wald4telöl gesprochen (Traktormesse in Freistadt war doch für was gut)
der fährt mit seinem Traktor mit PÖL. Umgebaut hat er eigentlich nur die Glühkerze dafür. Werde mich mal umsehen ob wir
das nicht auch hinbekommen können :)

Ausserdem war vom Land OÖ ein "Typisierer" da, weil wir überlegen, die Traktoren einfach zum Auto dazuzumelden.
Spart immerhin etwa 80 Euro pro Gefährt...

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Dienstag 30. November 2010, 14:29 
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Hallo!
matthias31 hat geschrieben:
Liege ich richtig wenn ich vermute, dass das Geheimnis deines Wissens rund um den 18er von rüheren Misserfolgen nicht unabhängig ist? :mrgreen:
Na ja, nicht so sehr beim T84, aber klar, ich mußte auch schon die eine oder andere Pleite "erfahren" ... :pfeif:
So beruht meine Abneigung gegen Dichtmasse unter anderem darauf, daß zB. durch die Verwendung der blauen Dichtmasse von Loctite die Aluminumteile eines Kompressors jetzt selbst mit Dichtmasse nur mehr sehr schwer ordentlich dicht zu bekommen sind. Mit einer richtigen Dichtung gab es diese Probleme nicht, und hätte sie auch nicht gegeben.
Oder der Umstand, daß ein mit Dichtmasse abgedichteter Deckel nicht wieder ohne weiteres für eventuell noch notwendige Einstellarbeiten abgenommen werden kann, während dies bei einer ordentlichen Dichtung kein Problem darstellt.
Wie gesagt, mein 18er kommt ganz ohne Dichtmasse zurecht ...

Bezüglich Wechselkennzeichen: Zum Auto würde ich nicht dazumelden, weil eine Typisierung auf das einzeilige Kennzeichenformat nötig ist, und es manchmal ganz praktisch ist, wenn der Traktor irgendwo "steht", man trotzdem auch das Auto noch benutzen kann. Maximal sind drei Fahrzeuge pro Kennzeichen möglich, ich denke, das schaffst Du eh schon mit den Traktoren.
Zudem geht die Versicherung immer vom stärksten Fahrzeug aus, das ist in der Regel das Auto. Dies ist aber auch das Fahrzeug, bei dem es am ehesten Veränderungen gibt, bei denen unter Umständen dann auch die Traktoren mit umgemeldet werden müssen (Gebühren!).
Traktorversicherung (mit Wechselkennzeichen) kostet aktuell beim Stockinger seinen Verein 75,29 Euronen, soviel legt man schnell auch mal mit Gebühren ab ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Dienstag 30. November 2010, 16:27 
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Hallo Farmer John,

Ich glaube es liegt an den Spezialisierungen in allen Bereichen!

Glaub nicht dass du einen Modernen Traktor noch daheim richten kannst.
Dafür kann halt jeder ein kleines Teilgebiet sehr gut beherrschen...

ob das jetzt positiv ist lass ich dahingestellt...

Fadinger, wenn man wirklich originalgetreu restaurieren will dann sind neuartige Mittel natürlich tabu.
Wobei mir ist die Funktionalität wichtiger als der Originalzustand, daher setz ich mich auch auf
einen Gefederten Sitz und nicht auf die originale Sitzschale :D

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Dienstag 30. November 2010, 19:55 
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Hallo!
Farmer-John hat geschrieben:
der vorteil der jetzt-zeit besteht darin, daß die materialien um a hauseck besser sind als nach dem 2. weltkrieg.
Diese Ansicht teile ich nicht! Klar, man kennt mittlerweile wesentlich beständigere Werkstoffe, aber bei gewissen Standarddingen, wie zB. Federn, habe ich eher das Gefühl, daß In der Jetztzeit auf Qualität kein allzu großer Wert mehr gelegt wird. Beim Aufarbeiten von Gerätschaften aus dem WK II, welche eigentlich für den "einmaligen Gebrauch" bestimmt waren, bin ich Angesichts der Qualität der verwendeten Materialien bisweilen ganz verblüfft gewesen.
Und das damalige Lagerbronze hinkt heutigen Lagerbronze in keiner Weise nach.
Öle gibt eus heute bessere, das stimmt. Nur würde man bei heutigen Motoren mit "alten" Öl nicht sehr weit kommen. Oft ist es aber so, daß gewisse Eigenschaften heutiger Öle bei alten Motoren gar nicht erwünscht sind. So verwende ich in den Tropfölern, Ringschmierlagern, und frischölgeschmierten Zweitaktern bewußt SAE 40 Öl der Qualitätsklasse TA, wobei "A" für Qualität im "Anfangsstadium" steht.
Farmer-John hat geschrieben:
auch werkzeug (widia..etc) ist um 500% haltbarer geworden.
Hattest wohl noch nie einen China-Schlüssel in der Hand ...
Farmer-John hat geschrieben:
bei dichtmittel gibt es NICHT-aushärtende, die werden bei öfter demontierten teilen verwendet .
Ist mir bekannt. Mir ist eigentlich auch bekannt, daß es Dichtmittel auf Polymerbasis gibt, bei denen die negativen Erfahrungen von vornherein nicht auftreten sollten.
Aber: Nimm mal die Kartusche einer üblichen Dichtmasse zur Hand. Man erfährt zwar, daß es sich dabei um das ultimative Dichtmittel handelt, mehr aber auch nicht. Und mit dem Schulterzucken der "gscheiden leit" ist auch wenig anzufangen.
Da verlasse ich mich dann schon eher auf eigene Erfahrung, selbst (oder besonders) wenn diese negativ ist.
Auch wenn Du die Landbevölkerung für ahnungslos hältst, so kann man dort noch eher etwas mit "Foxinette" oder "Fuchs-Motor" anfangen. Schicke doch mal einen Stadtmenschen der heutigen Generation um eine 17er-Nuss! Du wirst dein blaues Wunder erleben ... :smhair:
Wenn es um handwerkliches Geschick geht, ist die "Jugend vom Lande" immer noch führend. Frag mal einen Lehrlingsausbildner ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Dezember 2010, 10:26 
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Hallo!
Farmer-John hat geschrieben:
selbst der chinesenschrott ist präziser und dauerhafter als altes WALTER-KLUMPERT !
Da scheint Dir eher eine gewisse "China-Brand-Erfahrung" zu fehlen, etwa mit Schlüsseln, wo nicht mal die angegebene Schlüsselweite stimmt ... :walla_doh:
Farmer-John hat geschrieben:
die technik ist BESSER UND PREISWERTER in heutiger zeit !
So würde ich Das nicht sagen, eher "weiter entwickelt" und "billiger". Im Wort "preiswert" steckt das Wort "Wert" drinnen, und unter "Wertarbeit" verstehe ich etwas anderes ...
Farmer-John hat geschrieben:
und das gscheide leit bei dir nur mit der schulter zucken, könnte auch von einer lernresistens deinerseits kommen?
Möglich ...
Möglich aber auch, daß man es mit der Steigerungsform der "gscheiden leit" zu tun hat ... ;)
Aus heutiger Sicht wäre eine gewisse Lernresistenz fallweise kein Nachteil gewesen ...
Farmer-John hat geschrieben:
der vergleich mit stadt- und land-jugendlichen hinkt; welche gruppe ist innovativer ?
Es ist auch nicht alles, was hinkt, ein Vergleich. Vielleicht hast Du von der Innovationskraft der Landbevölkerung ein falsches oder verzerrtes Bild? Üblicherweise werden Innovationen vom Lande in die Ballungsräume "getragen".
Und, ich wage schon zu behaupten, daß die Landjugend noch eher etwas mit ihrer Zeit anfangen kann.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Dezember 2010, 17:51 
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Farmer-John hat geschrieben:
die technik ist BESSER UND PREISWERTER in heutiger zeit !
selbst der chinesenschrott ist präziser und dauerhafter als altes WALTER-KLUMPERT !

warum kann ich einen "modernen traktor" nicht in meiner werkstätte richten ?
läbtobb habe ich, sitze just in time davor, schraufenziaga san a poar do, miassad schau geh...
es sei denn: er hat einen plasma-strahlenantrieb !

und du machst dir ins hemd beim 18er abdichten, sollte dir spass machen, und lernen wirst du auch dabei, hoffentlich...


Hallo!

Also vom China-Schlüssel fang ich garnicht an zu reden, hab gerade einen Satz in der Hand gehabt, da
passte hinten und vorne nichts zusammen...19er Schlüssel mit Schlüsselweite 19,23 und das an der "engsten" Stelle...da nehm ich lieber die guten Alten Stubai Schlüssel vom Großvater!

Gut, wenn ich die Diagnosegeräte etc habe dann kann ich natürlich auch einen neuen/modernen Traktor/Auto richten.
Aber in der Werkstätte wird doch großteils nur mehr ausgetauscht und nicht mehr hergerichtet!

Ganz recht, der 18er ist für mich ein Lernprojekt, einiges über Motor etc hab ich schon daraus gelernt aber auf Anhieb kann man halt nicht alles schaffen...

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Dezember 2010, 18:07 
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Hallo,

da ich ja nun nicht eingeschneit bin, beteilige ich mich natürlich gern an eurer regen Unterhaltung:

Was das moderne Werkzeug betrifft, da bin ich auch nicht immer so ganz begeistert. Klar, wenn man richtig Geld in die Hand nimmt, passt die Qualität meist schon. Habe Vater letztlich den Auftrag gegeben, mir einen 18er Ringschlüssel mitzubringen. Der hat vielleicht die Backen aufgeblasen, als er knapp 16 Euro gelöhnt hat. Der steht nämlich auch nicht in der Materie und lebt teilweise noch in der Nachkriegszeit was Preise anbelangt.

Ich habe aber noch Werkzeug vom VEB Werkzeug und Stahlbau Schmalkalden, dass für den Export in´s nichtsozialistische Ausland bestimmt war. Das ist wirklich unkaputtbar, da ist selbst bei stärkstem Schlagschraubergebrauch noch keine Nuss aufgeplatzt. Facom oder Hazet Nüsse sind mir hingegen schon um die Löffel geflogen.

Die Chemie, die´s heute gibt, ist teilweise super, da staunt man schon, was da geht. Ob nun Reinigungs- oder Dichtmittel, das Zeug ist nicht schlecht. Wie gesagt, es kostet halt Geld.

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BeitragVerfasst: Freitag 3. Dezember 2010, 08:45 
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Um 16 Euro kann ich dir einen ganzen Schlüsselsatz besorgen wennst willst ;)
wenns dir egal ist dass die Maulweite nicht ganz stimmt und teils sogar nicht einmal
parallel sind :D
sieht dann etwa so aus:
Bild



welche Marke hast du gekauft? Hoffe eine gute deutsche Marke?

Wie stehts mit Zangen, was kauft ihr da bevorzugt? Baumarkt oder doch Knipex?

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Freitag 3. Dezember 2010, 09:00 
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Guten Morgen,

matthias31 hat geschrieben:
Um 16 Euro kann ich dir einen ganzen Schlüsselsatz besorgen wennst willst


Nein, dass will ich sicher nicht. Ich meinte mit meiner Aussage, dass ich gern bereit bin, den ein oder anderen Euro mehr anzupacken, wenn´s gerechtfertigt ist.
Mit den deutschen Qualitätswerkzeugen ist´s auch nicht mehr so weit her, habe ich das Gefühl.
Bei Zangen bevorzuge ich Hazet, eigentlich auch bei anderem Werkzeug. Gedore soll auch nicht ganz schlecht sein, da habe ich keine Erfahrung. Das Facom System kann man halt schlecht mit anderem Werkzeug kombinieren, sonst aber ganz passabel.
Eine Flex die kaufe ich schon mal im Angebot, da habe ich einige um mir das Umspannen von Trenn- zu Schruppscheiben zu ersparen.
Meist sind aber irgendwann in allen Geräten die gleichen oder gar keine Scheiben. :mrgreen:

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Der kleine Landwirt ist die Seele der Erde. Seine Rechte sind legitim-einverstanden?
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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 21:26 
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felix hat geschrieben:
Guten Morgen,

matthias31 hat geschrieben:
Um 16 Euro kann ich dir einen ganzen Schlüsselsatz besorgen wennst willst


Nein, dass will ich sicher nicht. Ich meinte mit meiner Aussage, dass ich gern bereit bin, den ein oder anderen Euro mehr anzupacken, wenn´s gerechtfertigt ist.
Mit den deutschen Qualitätswerkzeugen ist´s auch nicht mehr so weit her, habe ich das Gefühl.
Bei Zangen bevorzuge ich Hazet, eigentlich auch bei anderem Werkzeug. Gedore soll auch nicht ganz schlecht sein, da habe ich keine Erfahrung. Das Facom System kann man halt schlecht mit anderem Werkzeug kombinieren, sonst aber ganz passabel.
Eine Flex die kaufe ich schon mal im Angebot, da habe ich einige um mir das Umspannen von Trenn- zu Schruppscheiben zu ersparen.
Meist sind aber irgendwann in allen Geräten die gleichen oder gar keine Scheiben. :mrgreen:



Hazet ist doch eine Marke aus dem "Osten" oder täusche ich mich?

Ich selbst habe Ratschensatz, Schlüssel etc. von Gedore, wirklich super Werkzeug.
Weitere Werkzeuge von allen möglichen Marken, Proxxon (haben da mal eine Bezugsquelle gehabt) sind auch okay, hatten noch nie ein Problem damit...

Weiters auch hauptsächlich Deutsches Qualitätswerkzeug, Knipex, Wera, Wiha etc
und halt ältere Sachen von Stubai, Walter und co...

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Sonntag 12. Dezember 2010, 16:09 
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Hallo,

Entschuldigung, ich bin derzeit sehr selten daheim und das ist kein böser Wille, wenn ich nicht gleich antworte.
matthias31 hat geschrieben:
Hazet ist doch eine Marke aus dem "Osten" oder täusche ich mich?

Das Stammwerk ist in Remscheid, also westlicher Westen :mrgreen: .

Ich bin schon wieder am packen, habt noch einen schönen dritten Advent!

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Montag 13. Dezember 2010, 08:53 
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felix hat geschrieben:
matthias31 hat geschrieben:
Hazet ist doch eine Marke aus dem "Osten" oder täusche ich mich?

Das Stammwerk ist in Remscheid, also westlicher Westen :mrgreen: .

Ich bin schon wieder am packen, habt noch einen schönen dritten Advent!


oh, das hätte ich ganz wo anders hingetan :D

Danke gleichfalls einen schönen "Adventurlaub" ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Samstag 18. Dezember 2010, 19:06 
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Ei Hallo,

bin wieder da.
matthias31 hat geschrieben:
Danke gleichfalls einen schönen "Adventurlaub" ;)


Ja hatte ich und zwar in Wien. Das Wetter drehte zwar Kapriolen aber ich kam ganz gut klar.
In der Stadt ging halt am Dienstag und Mittwoch nicht viel, dass mag aber daran liegem, dass die Wiener mit viel Schnee (20cm :mrgreen: ) nicht recht klarkommen.
Sonst aber eine herrliche Stadt, für mich eine der schönsten in Europa überhaupt. Wenn man sich einmal mit den Ringen und dem Gürtel angefreundet hat, kann man ganz gut durchfahren.
Ansonsten wie überall: Touristen und Einnahmen will man haben, Busparkplätze und Fahrer eher nicht :( .

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Samstag 18. Dezember 2010, 19:24 
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Ja, in Wien genügt schon die Wettervorhersage von Schneefall, um den Verkehr zum erliegen zu bringen... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Samstag 18. Dezember 2010, 20:24 
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@leitn

Ich weiss nicht, wie oft Du bei Schneefall in Wien warst und wie Du die auf engem Raum entstehenden Probleme lösen würdest? Kennst Du die Steigungen innerhalb der Stadt?
Wo schiebt man den Schnee hin?


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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Samstag 18. Dezember 2010, 22:23 
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Sebastian hat geschrieben:
@leitn

Ich weiss nicht, wie oft Du bei Schneefall in Wien warst und wie Du die auf engem Raum entstehenden Probleme lösen würdest? Kennst Du die Steigungen innerhalb der Stadt?
Wo schiebt man den Schnee hin?


Ja, hab einige Jahre dort gearbeitet(zumeist mit großem Kastenwagen unterwegs)
Das Übel liegt nicht in den örtlichen Gegebenheiten, sondern an einem (nicht unwesentlichen) Teil der Bevölkernung ;)
Unzureichende Winterausrüstung gepaart mit viel unvernuft und nicht selten eine protion dummheit, dazu magelnde Winter-Fahrpraxis(woher auch?) und schon ist der Salat fertig!

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 Betreff des Beitrags: Re: Steyr T 84 Ölleck
BeitragVerfasst: Sonntag 19. Dezember 2010, 01:37 
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Glaub das ist nicht nur in Wien so....dort hab ich glücklicherweise nichts zu tun :D

Aber ich versteh einfach nicht warum sich die Fahrzeit wegen 2 cm Schnee auf der Straße, wirklich schön zum befahren, um das 4 fache steigern soll?
Liegt rein an der Dummheit und ignoranz verschiedener Mitbürger á la "Winterreifen - wozu, es schneibt bei uns eh ned"


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