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 Betreff des Beitrags: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 19:44 
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ohne Furcht und Tadel
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Der Tauchkühler (ALFA MK 203) kühlt des öfteren das letze Gemelk nicht mehr ab. Bis jetzt hat immer "in warmes Wasser stecken" geholfen und das abdecken der halben Kühlerrippenfläche mit Karton. Dürfte wahrscheinlich zuwenig Gas und Feuchtigkeit schuld sein. Heute hat mir wer gesagt, dass es am Fühler liegt. Hat wer Anderer auch solche Erfahrung gemacht? Was kosten in etwa solche Reperaturen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 20:02 
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mutig und hilfsbereit
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wie wurde das begründet, dass es am Fühler liegt?
Schaltet der Kühler nicht ein oder kann er nicht kühlen?

Wenn nur Gas fehlt, wird die Rep. nicht viel kosten.
Gas wechseln mit evakuieren und Filter ist doch ein wenig zeitaufwändig und da ist es sicher gescheiter, sich einen anderen Kühler zu borgen für die 2 Monate, die Du noch brauchst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 21:21 
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ohne Furcht und Tadel
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Wie er das begründet hat, weiß ich nicht mehr genau. Aber diese Person ist zwar kein Servicemann, aber er hat sicher einige Erfahrung, weil er dauernd mit den Milchlieferanten und deren Qualitätsproblemen konfrontiert ist. Ja, wenn es nur das Gas wäre, dann würde ich das nochmal herrichten lassen, aber meist ist auch dann ein anderes Problem was auftaucht! Beim alten Kühler, der ein ähnliches Modell war, war es auch scheinbar nur das fehlende Gas. Dann war es aber doch weit mehr, (weiß aber nicht mehr, welches Teil es war) und die Reparatur hätte sich nicht mehr gelohnt. Weiß von anderen Lieferanten, dass eine Rep. meist mehr kostet, als zuerst vermutet wird. Und mit EINEM Besuch des Technikers ist es meist nicht abgetan. Und der ist weit weg von mir! Zumindest bis nach Neujahr sollte er noch halten, dann wird das Milchliefern eh eingestellt. Kühe werden dann trocken gestellt. Bis dahin heißt es halt "gfretten"!
Würde sich das Problem mit dem Vereisen in der wärmeren Jahreszeit lösen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 21:30 
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Hallo KaGs, willkommen bei uns!

Sollte es am Temperaturfühler liegen, läuft die Anlage erst gar nicht an, und es wird die Temperatur falsch angezeigt (4°, obwohl die Milch im Tank 8 oder 12° hat).
Ist zu wenig Kältemittel in der Anlage, läuft die Anlage zwar, aber sie braucht ewig zum Runterkühlen und sie läuft viel und lange.
Den Füllstand des Kältemittels kannst Du prüfen, indem du den Verdampfer (die MK 203 hat meines Wissens einen Zylinderverdampfer) aus dem Tank rausnimmst, irgendwo aufhängst, die Anlage auf "Service" schaltest, und solange laufen läßt, bis der Verdampfer zu vereisen beginnt. Dann Ausschalten und etwas warten. Am oberen Teil des Verdampfers wird die Vereisung bald wieder schmelzen, während sich im unteren Bereich eine Eiskruste bildet. Die Höhe dieser Vereisung entspricht ziemlich exakt den Füllstand des Verdampfers mit Kältemittel. Normal ist dies etwa 1/3 bis 1/2 Verdampfer. Unter 1/3 ist zuwenig Kältemittel in der Anlage.
Nun wird es aber so sein, und das wird am ehesten der Fall sein, daß das Kapillarrohr, welches das Kühlmittel in den Verdampfer einleitet, vereist. Darauf deutet auch hin, das in warmes Wasser stellen oder Kondensator teilweise abdecken Abhilfe schafft. Ist dies der Fall, macht auch der Kompressor ein anderes Betriebsgeräusch, man hört irgendwie, daß er sich plagt.
Eine solche Vereisung/Verstopfung rührt von Kondenswasser und Öl vom Kompressorsumpf her, welches sich mit der Zeit unten im Verdampfer ansammelt. Und unter gewissen Bedingungen (die Milch ist fast kalt genug - beim vierten Gemelk) verstopft das Kapillarrohr (ist ein wenige mm dünnes Kunststoffschläucherl, welches vom Schlauchpaket bis zum Boden des Verdampfers führt.
In diesen Fall wäre die Anlage zu öffnen, der "Gatsch" der sich unten im Verdamfer angesammelt hat, zu entleeren (eventuelles Öl von dort kommt sowieso nie mehr in den Ölsumpf vom Kompressor zurück), der Filtertrockner (das ist der graue, ca. 10cm lange und 5cm im Durchmesser zylindrische Behälter, wenn man beim Gitter auf der Abluftseite reinschaut) zu tauschen (Original ist der gelötet, nimm aber einen zum Schrauben, ist servicefreundlicher), zu evakuieren, und neu mit Kältemittel zu befüllen. Wieviel und welches Kältemittel reingehört, ist am Aufkleber über der Anschlußdose vom Kompressor (Abluftgitter) ersichtlich.
Filtertrockner kostet ca. 20,- Euro, Kältemittel je kg knapp 40,- Euro, für Anfahrt und Arbeitszeit wirst Du aber mit 100,- Euro rechnen müssen.
Es gibt schon Methoden, wie man (kurzfristig) Abhilfe schaffen kann, diese sind aber sehr risikoreich. Es besteht die Gefahr, daß der Kompressor einen Flüssigkeitsschlag bekommt.
Dann ist die Anlage definitiv Schrott!
Das Öl im Schmiersumpf des Kompressors vermag eine gewisse Menge Feuchtigkeit (Wasser) zu binden. Man könnte hergehen, und den Verdampfer langsam und vorsichtig zur Schlauchseite zu neigen, während die Anlage läuft. Dadurch gelangt ein Teil des Gatsches, der sich im Verdampfer angesammelt hat, über den Schlauch in den Kompressor und velegt dann die Kapillarleitung nicht mehr. Leider ist das aber meist von nicht langer Dauer, weil durch die höhere Temperatur des Kompressors das Wasser verdampft und so wieder in den Verdampfer gelangt. Daher wird über kurz oder lang an einen Service nichts vorbeiführen. Und weniger risikoreich ist es auch ... ;)

Gruß F

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... wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab!


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 21:34 
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Mit etwas Glück hast du die Milchkammer nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, da wird die Milch gerade jetzt wohl nicht allzu warm ;)

Also ich würd ich mich an Nachbarn etc wenden, gibt sicher nicht nur bei uns welche die die Milchwirtschaft aufgegeben haben aber trotzdem die alten "Accessoires" noch nicht weggeschmissen haben

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 21:46 
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@fadinger
Danke für die ausführlichen Diagnosentipps! Werde das probieren mit der Füllstandskontrolle! Die Zahlen über die Höhe der Rep. Kosten wären nicht so arg, ABER ich weiß andere Höhen der Kosten! Daher wäre es mir lieber, alle mögliches Schmähs zu nutzen, um über die Zeit zu kommen! Nachdem ja wieder eine Kälteperiode im Kommen ist, werde ich wohl den Tank ins Freie stellen, und ständig auf Rühren schalten! ggg Gibts halt dann ständig Eiskaffee!


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 21:52 
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matthias31 hat geschrieben:
Mit etwas Glück hast du die Milchkammer nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, da wird die Milch gerade jetzt wohl nicht allzu warm ;)

Also ich würd ich mich an Nachbarn etc wenden, gibt sicher nicht nur bei uns welche die die Milchwirtschaft aufgegeben haben aber trotzdem die alten "Accessoires" noch nicht weggeschmissen haben

Gruss
Matthias


Wird sicher wo was herumstehen, aber dass es paßt, das ist einen andere Sache! Und wenn ein Kühler länger nicht in Betrieb war, hat es meist eh gleich was! Mit dem ausborgen habe ich deshalb nicht so viel Freude. Wenn nämlich etwas bricht, dann fühlt man sich doch verantwortlich dafür, auch wenn das Gerät vorher schon was am "Kerbholz" hatte!


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 21:57 
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@fadinger
"Den Füllstand des Kältemittels kannst Du prüfen, indem du den Verdampfer (die MK 203 hat meines Wissens einen Zylinderverdampfer) aus dem Tank rausnimmst, irgendwo aufhängst, die Anlage auf "Service" schaltest, und solange laufen läßt, bis der Verdampfer zu vereisen beginnt."

Aber schon mit Wasser testen, oder wie? Sonst läuft ja das Rührwerk trocken?!


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 22:10 
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Hallo!
KaGs hat geschrieben:
Aber schon mit Wasser testen, oder wie? Sonst läuft ja das Rührwerk trocken?!
Nein, trocken! Zieh den Gummi vom Motor runter, oder halt solange den Rührwerksmotor fest (Auf die kleine Stufe schalten, das macht ihm nichts).

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Dezember 2010, 22:24 
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ohne Furcht und Tadel
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Hätte ich auch drauf kommen können!
Werde das übermorgen testen, wenn der Tank draußen ist!


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Dezember 2010, 09:01 
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und gibts schon Milcheis bei dir? ;)

mit dem kühlen dürfest du heute jedenfalls kein Problem haben!

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Dezember 2010, 21:00 
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Kältemittel dürfte genug drinnen sein, dem Test nach. Was mir aber vorgekommen ist, nachdem der Test war, dass der Verdampfer etwas schwerer geworden, als ich ihn an den Haken hängte! Glaube nicht, dass ich mir das einbilde. Heute früh nach dem letzten Gemelk hat es keine Probleme gegeben. Das mit dem „zur Seite neigen“ habe ich noch nicht gemacht. Da habe ich noch eine Frage dazu; soll der Verdampfer höher sein, als der Kompressor im Aggregat?


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 Betreff des Beitrags: Re: Milchkühlerproblem
BeitragVerfasst: Freitag 10. Dezember 2010, 12:49 
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Hallo!
KaGs hat geschrieben:
Was mir aber vorgekommen ist, nachdem der Test war, dass der Verdampfer etwas schwerer geworden, als ich ihn an den Haken hängte!
Hast ein gutes Handgewicht ...
Wenn der Verdampfer in keinen Medium steht, dem er die Wärme entziehen kann, verdampft das Kältemittel nicht, sondern sammelt sich in flüssiger Form im Verdampfer an. Deshalb auch der "Trockentest". Macht in etwa ~1kg aus.
Das "Zur Seite neigen" würde ich erst mal mit Verdampfer tiefer als Aggregat versuchen. So, daß etwaiger Gatsch und Flüssigkeit erst mal nur in den Schlauchbogen zwischen Kühler und Aggregat gelangt, und nicht zu rasch und in großer Menge in den Kompressor kommt, denn Das wäre tödlich für ihm. Erst wenn es keine Besserung bringt, den nächsten Versuch mit gleicher Höhe, und wenn auch Das nicht hilft, den Verdampfer höher halten, als das Aggregat hoch hängt.
Normal ist das Schlauchpaket transparent, vielleicht ziehst Du die Kunststoffnieten raus und schiebst den "Staubsaugerschlauch" zurück, dann ist es eventuell sogar möglich, eventuelle Flüssigkeit zu sehen, die in den Schlauch gelangt. Ab da wäre ich dann sehr vorsichtig mit dem Weiterneigen.

Gruß F

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