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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Oktober 2013, 13:29 
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So, es gibt ein neues Update: nun hat sich (wohl nicht ganz freiwillig) doch B&S bereit erklärt die Kosten für die Ersatzteile+5 Stunden Arbeitszeit zu übernehmen. Somit sollte für mich nicht mehr allzu viel an Kosten übrig bleiben.
Jetzt kann ich mir in Ruhe Gedanken machen wie ich den Robin auf den Euro anpassen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Oktober 2013, 14:04 
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Hallo!
leitn hat geschrieben:
Fadinger hat geschrieben:
Es ist wirklich nur bei Robin, wo bei der EH-Serie mit "Für Einsätze in extremen Hanglagen" geworben wird.
Auf jeden Fall sehe ich bei Robin einen Vorteil bei der Benzinversorgung(durch die Elektrische Pumpe) und auch die Motorentlüftung sieht ganz anders aus, bzw kann ich diese auf keinem Bild entdecken. Wozu dient diese denn eigentlich überhaupt?
Beim Robin ist die Kurbelgehäuseentlüftung mittels Schlauchverbindung zwischen Zylinderkopf vom ersten Zylinder und Luftfilter realisiert. (Part № 280-18001-03, "breather pipe", intake and exhaust group)
Weshalb eine Kurbelgehäuseentlüftung nötig ist, sagt Dir Wiki ... ;)
leitn hat geschrieben:
Fadinger hat geschrieben:
Rapid legt offenbar keinen Wert auf einfache Austauschbarkeit ... :roll:
Mache bitte mal ein Foto, und gib die Bemaßung dazu. Bzw. ist nur der Konus "belegt", oder wird auch das abgesetzte Stück benötigt? Die Kurbellwelle abdrehen zu müssen, ist nämlich dann weniger lustig ... :|
Ich kann leider derzeit nicht sagen wie weit die Kurbelwelle aus dem Gehäuse herausragt, da ich nur am alten Motor vom Euro gemessen habe, den ich als Anschauungsobjekt immer noch herumstehen habe. Kupplung habe ich derzeit leider keine, ein Foto von der Kurbelwelle hast du ja schon per Mail bekommen, du darfst es gerne hier herein stellen (ich tu mir das nicht mehr an).
Etwa in der Mitte des Konus ist übrigens die Keilnut, damit es bloß nicht zu leicht zu kopieren ist. So viel ich bei B&S sehen konnte haben die zumeist auch Zylindrische Wellenstutzen, also könnte diese Bauform durchaus ein Wunsch von Rapid sein... :roll:
Es wäre ja wirklich zu primitiv wenn es hier eine Norm gäbe, wo bleiben denn hier die lieben Beamten aus Brüssel?
Im Grunde ist es aber klar warum es so ist: es gibt den 21HP in Onlineshops um rd 1500Euro frei Haus, ein Ersatzmotor über Reform ist jeoch nicht unter 4000 Euro zu bekommen(jetzt nur mal eine Schätzung von mir, ich habe 2008 3600 bezahlt, jedoch auch nur über die Firma Mehele, beim GI hätte er um eine Stange mehr gekostet. (man bedenke das Thema mit dem Wellenstutzen vom Mulcher
Danke für die Bilder. Wirklich weitermachen kann ich damit allerdings nicht ... :|
Meine Überlegungen gehen nämlich dahingehend, nicht die Motorwelle auf Rapid-Maß zu bringen (= Kurbelwelle ausbauen, abdrehen, Nut fräsen, Motor wieder zusammenbauen ...), sondern die Kupplung auf ein Normmaß aufzubohren. Dazu sind nicht nur die Maße der Bohrung in der Kupplung nötig, sondern auch, wie weit aufgebohrt werden kann, und die exakte Lage der aufgezogenen Kupplung auf der Welle. Ich fürchte, der Wellenstummel ist mindestens um das Gewinde kürzer.
Gedanken muß man sich ebenso über die Sicherung der Schraube machen. Jetzt war wohl einfach ein Sicherungsblech unter der Mutter untergelegt.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Oktober 2013, 15:05 
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Fadinger hat geschrieben:
Meine Überlegungen gehen nämlich dahingehend, nicht die Motorwelle auf Rapid-Maß zu bringen (= Kurbelwelle ausbauen, abdrehen, Nut fräsen, Motor wieder zusammenbauen ...), sondern die Kupplung auf ein Normmaß aufzubohren. Dazu sind nicht nur die Maße der Bohrung in der Kupplung nötig, sondern auch, wie weit aufgebohrt werden kann, und die exakte Lage der aufgezogenen Kupplung auf der Welle. Ich fürchte, der Wellenstummel ist mindestens um das Gewinde kürzer.
Ja, dahingehend laufen nun auch meine Überlegungen und ich habe mir heute aus der Werkstätte die Kupplungsscheibe geholt um mit das ausmessen zu können. Die Scheibe ist da wo sie auf der Welle aufsitzt rd.27mm breit, es darf somit wohl die Kurbelwelle nicht mehr als rd. 30 bis max 40(wenn man statt der Mutter einen Wellensicherungsring hat, wie mache Hersteller das handhaben. Gibt es so kurze Wellen mit Keilnut an Kurbelwellen von Robin? Die was da auf den Bildern zu sehen ist sieht deutlich länger aus. Zylindrisch ausfräsen sollte ja ohnehin deutlich einfacher und günstiger sein also konisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Oktober 2013, 16:18 
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Ich bin gespannt über den Ausgang von eurem Projekt!
Auch wie viel freude der Euro an der Mehrleistung des Robin Motors hat, sind doch 40% mehr Leistung die der Motor bringt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Oktober 2013, 21:01 
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Hallo!
bergbauer84 hat geschrieben:
Auch wie viel freude der Euro an der Mehrleistung des Robin Motors hat, sind doch 40% mehr Leistung die der Motor bringt.
Naja, 40% mehr Leistung ist relativ ...
Ich sehe effektiv nur eine Mehrleistung von 25%, was beim Mulchen ja nicht unbedingt verkehrt ist. Wenigstens ist der Motor dann nicht dauernd am Kotzen ... ;)
Und bei der entscheidenden Größe für die Belastung der Mechanik, nämlich Drehmoment/Nm fällt die Steigerung eh bescheidener aus. Den genauen Drehmoment vom B&S habe ich nicht im Kopf, aber auf 50Nm wird nicht viel fehlen. Beim Robin sind es 52,2Nm, das sind wahrscheinlich gut 10% mehr.
Da gehen meiner Meinung die nachlaufenden Massen des Mulchers mehr an die Substanz des Gerätes. Freilauf gibt es (aus Kostengründen?) ja keinen, oder?
Beim Traktor sagt man, es muß eine Gelenkwelle mit Freilauf verwendet werden, wenn das Gerät keinen solchen hat. Beim Euro geht das aber schlecht, daher müßte der Gerätehersteller so etwas einbauen, Das macht dann natürlich den Mulcher wieder teurer. Und es würden weniger "Verschleißteile" anfallen ... ;)

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Oktober 2013, 11:28 
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Also die ganzen Leistungsangaben sind ohnehin undurchsichtig. Warum zb schreiben mache Hersteller (wie Robin) neben der Max. Leistung noch eine Dauerleistung an?(die um vieles geringer ist)
B&S zb. gibt die Leistung bei 3600 umin an, laut Betriebsanleitung liegt die Vollgasdrehzahl jedoch bei 3300 umin und die "ideale Zapfwellendrehzahl für normale Bedingungen" bei 3017, wo die Leistung dann aber schon deutlich unter 19PS liegt (etwa 18,5 lt. Diagramm) Das Drehzahlmaximum hat der Vangard aber schon bei 2700 umin und wird mit 40Nm angegeben (diese Angabe gibt es aber nur beim Euro4, Reform gibt darüber keine Angaben...).

Ich würde die deutlich höhere Leistung nicht so als Problem sehen, bestenfalls für die Verzahnung der Zapfwelle, wo ich ja jetzt schon zweimal Reparaturen hatte. Die Nächste große Schwachstelle sehe ich derzeit schon im Motor (eben das Pleul) und da kann die höhere Leistung nicht schaden. Die Frage die sich für mich immer noch stellt ist: in wie weit ist der Mulcher an den Motorschäden Schuld? Was würde ein Freilauf bringen, wo er doch konstant auf der selben Drehzahl läuft? (wenn er nicht gerade überlastet wird)
Könnte es sein das der Mulcher zb durch eine gewisse Unwucht Schwingungen hervorruft welche den Motor gar nicht gut bekommen? Dazu dann noch die ständige Belastung durch das starke Rütteln, das vor allem bei sehr trockenem Boden enorm ist (durch die ungefederte Metallwalze des Mulchers). Diese Schläge sind so Stark das mir die Lagerböcke der Führungswalze immer wieder mal brechen bzw. sich innen ausschlagen. Bei starken Schlägen und den damit verbundenen ruckartigen Bewegungen des Motors reagiert der gerne mit Drehzahlabfall und schwarzem Rauch. :|

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Oktober 2013, 16:45 
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Hallo!
leitn hat geschrieben:
Die Frage die sich für mich immer noch stellt ist: in wie weit ist der Mulcher an den Motorschäden Schuld?
No na, von Motorschäden beim Mähen mit Messerbalken hört man eigentlich nichts ... ;)
Wird halt eine Kombination aus mehreren Faktoren sein, die alle beim Mulchen zusammentreffen.
leitn hat geschrieben:
Was würde ein Freilauf bringen, wo er doch konstant auf der selben Drehzahl läuft? (wenn er nicht gerade überlastet wird)
Könnte es sein das der Mulcher zb durch eine gewisse Unwucht Schwingungen hervorruft welche den Motor gar nicht gut bekommen?
Eventuell würde ja schon eine einfache Hardyscheibe im Geräteantriebsstrang die entscheidende Verbesserung bringen. Standardmäßig gibt es so etwas ja auch nicht, oder?
Das wäre vielleicht auch eine Anregung an die Hersteller Reform/Rapid ... ;)
Wenn ich mir die Welle ansehe, sollte Platz dafür vorhanden sein. Eventuell beim nächsten Austausch der "Verschleißteile" berücksichtigen ... ;)

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Oktober 2013, 18:38 
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Fadinger hat geschrieben:
No na, von Motorschäden beim Mähen mit Messerbalken hört man eigentlich nichts ... ;)
Wird halt eine Kombination aus mehreren Faktoren sein, die alle beim Mulchen zusammentreffen.
Das war vielleicht ein wenig unpräzise ausgedrückt, ich meine im Speziellen den von mir eingesetzten "Saftey Mulcher", der ja nicht von Rapid sondern von Humus gebaut wird und sich von der Arbeitsweise der gängigen Schlägelmulcher ja doch deutlich unterscheidet. Auch der Kraftaufwand ist höher und die Drehzahl auch. Ich fürchte halt es gibt nicht allzu viele dieser Mulcher welche an Einachsern im Einsatz sind und dabei auch ernsthaft gefordert werden. Darum gibt es auch nicht genug Erfahrungswerte.
Fadinger hat geschrieben:
Eventuell würde ja schon eine einfache Hardyscheibe im Geräteantriebsstrang die entscheidende Verbesserung bringen. Standardmäßig gibt es so etwas ja auch nicht, oder?
Würdest du das in die Zapfwelle der Maschine einbauen oder Mulcherseitig? Darf man so etwas (musste nach dem Ding auch erst einmal nachschlagen, lag aber mit meiner Vermutung richtig) auch in den Ölhaushalt einbauen? Ein wenig übernimmt ja die Trockenkupplung diese Aufgabe auch, oder nicht? (auch wenn es ihr nicht gerade gut tut). Die Kupplung vom Euro ist jetzt mittlerweile am Ende und wird im Zuge der laufenden Reparatur getauscht (hat aber nun schon rd. 2100 Stunden am Buckel, was ja für solche Geräte bestimmt nicht so schlecht ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Freitag 4. Oktober 2013, 22:07 
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Der Robin EH72Fi ist laut Mag übrigens in Europa noch nicht auf dem Markt und kommt hier erst 2014 zur Auslieferung, daher ist er auch noch nicht bei uns erhältlich. Ist ja auch bei der Webseite von Robin Subaru Europa noch gar nicht drauf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Freitag 4. Oktober 2013, 22:59 
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Hallo!
leitn hat geschrieben:
Der Robin EH72Fi ist laut Mag übrigens in Europa noch nicht auf dem Markt und kommt hier erst 2014 zur Auslieferung, daher ist er auch noch nicht bei uns erhältlich. Ist ja auch bei der Webseite von Robin Subaru Europa noch gar nicht drauf.
Dann rufe mal bei den Schweizern an, vielleicht gibt es ihn dort schon, weil die nicht bei der EU sind ... :mrgreen:
(Das Prospekt ist von dort ... ;) )
leitn hat geschrieben:
Ein wenig übernimmt ja die Trockenkupplung diese Aufgabe auch, oder nicht?
Nein, wenn die Kupplung kraftschlüssig ist, ist sie keine Hardyscheibe. Auch nicht ein wenig ...
Wenn irgendwo im Antriebsstrang Keilriemen sind (so wie bei meinen alten Lindner ... :lol: ), dann wird eine Hardyscheibe überflüssig.
leitn hat geschrieben:
Würdest du das in die Zapfwelle der Maschine einbauen oder Mulcherseitig?
Ich hätte da an die Welle gedacht, die am vorderen Ende ein Kariesproblem hat. Eventuell auch am Mulcher, dort würde die Welle zwischen Kegelgetriebe und Antrieb Messerwelle in Frage kommen.
leitn hat geschrieben:
Darf man so etwas (musste nach dem Ding auch erst einmal nachschlagen, lag aber mit meiner Vermutung richtig) auch in den Ölhaushalt einbauen?
Beim Antrieb der Ölpumpe für den Hydrostat macht es wenig Sinn. Und im Ölbad vom Getriebe wird sich normaler Gummi auch nicht wohlfühlen. Möglich, daß es eine ölbeständige Variante gibt, aber die Version, die ich kenne, mag es "trocken".

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Freitag 4. Oktober 2013, 23:37 
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Fadinger hat geschrieben:
Dann rufe mal bei den Schweizern an, vielleicht gibt es ihn dort schon, weil die nicht bei der EU sind ... :mrgreen:
(Das Prospekt ist von dort ... ;) )
Vielleicht sind die einfach schneller mit dem Übersetzen der Originalversion?
Fadinger hat geschrieben:
Wenn irgendwo im Antriebsstrang Keilriemen sind (so wie bei meinen alten Lindner ... :lol: ), dann wird eine Hardyscheibe überflüssig.
Der Mulcher läuft ja über Keilriemen.
Fadinger hat geschrieben:
Ich hätte da an die Welle gedacht, die am vorderen Ende ein Kariesproblem hat.
Von der Welle schauen aber nur eben diese rd. 3-4cm der Verzahnung aus dem Ölbad heraus, sonst bliebe nur der direkte Kupplungsbereich.
Fadinger hat geschrieben:
Eventuell auch am Mulcher, dort würde die Welle zwischen Kegelgetriebe und Antrieb Messerwelle in Frage kommen.
Du meist die Welle zwischen Kegelgetriebe und Keilriemenscheibe? Ja, macht wohl dann wenig Sinn, wenn die Arbeit eh der Keilriemen übernimmt, aber dann sind wir im Endeffekt jetzt genau so gescheit wie vorher... :|

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 10:44 
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Hallo!
leitn hat geschrieben:
Fadinger hat geschrieben:
Eventuell auch am Mulcher, dort würde die Welle zwischen Kegelgetriebe und Antrieb Messerwelle in Frage kommen.
Du meinst die Welle zwischen Kegelgetriebe und Keilriemenscheibe? Ja, macht wohl dann wenig Sinn, wenn die Arbeit eh der Keilriemen übernimmt, aber dann sind wir im Endeffekt jetzt genau so gescheit wie vorher... :|
Stimmt eigentlich ... :?
Die Messerwelle vom Mulcher ist also unschuldig. Aber irgend einen Grund sollten die Schläge, die der Motor bekommt, und auch der Verschleiß der Verzahnung der Zapfwelle ja haben ... :roll:
Ist das Kegelgetriebe 1:1 übersetzt, oder läuft die Riemenscheibe bereits schneller? Bei Letzteren hätten wir damit auch wieder einen Schwung, bzw. eine nachlaufende Masse ... :shock:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 13:20 
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Hallo Professor! ;)

Fadinger hat geschrieben:
Aber irgend einen Grund sollten die Schläge, die der Motor bekommt, und auch der Verschleiß der Verzahnung der Zapfwelle ja haben ... :roll:
Den Hauptgrund der Verzahnung sehe ich an dem schon stark ausgeschlagenen Anbaustutzen (der mittlerweile geräteseitig bereits getauscht ist). Die Schläge die der Motor abbekommt sind eben durch die ungefederte Übertragung der Bodenunebenheiten (vor allem bei Steinen, Wurzelstöcken udgl.) Schläge ist hier wohl kein gutes Wort, besser wäre Versetzungen oder "ruckeln" :?
Fadinger hat geschrieben:
Ist das Kegelgetriebe 1:1 übersetzt, oder läuft die Riemenscheibe bereits schneller?
Das hatte ich ja noch nicht offen, aber es ist fast sicher ein 1:1 Getriebe. Die Übersetzung erfolgt erst mit den Keilriemenscheiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 15:51 
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Hallo!
leitn hat geschrieben:
Fadinger hat geschrieben:
Ist das Kegelgetriebe 1:1 übersetzt, oder läuft die Riemenscheibe bereits schneller?
Das hatte ich ja noch nicht offen, aber es ist fast sicher ein 1:1 Getriebe.
Um das festzustellen, muß das Getriebe nicht unbedingt geöffnet werden. Wenn eine Umdrehung an der Zapfwelle einer Umdrehung der Riemenscheibe entspricht, dann ist es sicher 1:1 übersetzt. Nicht nur fast ... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 17:25 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!
leitn hat geschrieben:
Fadinger hat geschrieben:
Ist das Kegelgetriebe 1:1 übersetzt, oder läuft die Riemenscheibe bereits schneller?
Das hatte ich ja noch nicht offen, aber es ist fast sicher ein 1:1 Getriebe.
Um das festzustellen, muß das Getriebe nicht unbedingt geöffnet werden. Wenn eine Umdrehung an der Zapfwelle einer Umdrehung der Riemenscheibe entspricht, dann ist es sicher 1:1 übersetzt. Nicht nur fast ... ;)

Gruß F
Ich könnte auch so sagen: das hat mich bisher einfach noch nicht interessiert, und jetzt kann ich es nicht prüfen, da der Mulcher in der Werkstätte steht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 13:11 
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Oh Wunder! Ich habe heute den RM20 aus der Werkstätte geholt! :P
Er war ja eh nur 36 Tage dort... :roll:
Na dann bin ich ja mal gespannt, wie lange sich der Motor nun hält und auch wie es beim Euromotor nun so aussieht. Jetzt heißt es für mich nur: mulchen, mulchen, mulchen,... :schwitz:

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 14:18 
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leitn hat geschrieben:
Oh Wunder! Ich habe heute den RM20 aus der Werkstätte geholt! :P
Wenn Du noch ein paar Tage gewartet hättest, wären die Chancen nicht schlecht gewesen, den Mulcher gleich auch zum Schneefräsen verwenden zu können ... :mrgreen:
Nun denn, vielleicht kommen jetzt auch ein paar Infos zur Kupplung und zum Getriebe ... ;)

Gruß F

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BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 20:14 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!
leitn hat geschrieben:
Oh Wunder! Ich habe heute den RM20 aus der Werkstätte geholt! :P
Wenn Du noch ein paar Tage gewartet hättest, wären die Chancen nicht schlecht gewesen, den Mulcher gleich auch zum Schneefräsen verwenden zu können ... :mrgreen:
Nun denn, vielleicht kommen jetzt auch ein paar Infos zur Kupplung und zum Getriebe ... ;)

Gruß F
Ja, das Winkelgetriebe habe ich mir heute vorgenommen, weil ich den Mulcher ohnehin abgeschmiert habe. Es ist doch ein übersetztes Getriebe mit 1:3, was ja eigentlich im Nachhinein betrachtet klar ist, weil wenn die Zapfwelle 1000umin macht und der Mulcher fast 5000 dann geht sich das mit den vorhandenen Keilriemenscheiben nun mal nicht aus.
Was mir hier aufgefallen ist: Wenn ich an der Keilriemenscheibe drehe, folgt der Anschlussstutzen der Bewegung sofort ohne Spiel, wenn ich jedoch am Anschlussteil drehe so habe ich viel Spiel (fast 1/8 Umdrehung). Gibt es dafür eine Erklärung?

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 21:06 
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leitn hat geschrieben:
Es ist doch ein übersetztes Getriebe mit 1:3 ...
Ich sage besser nichts ... ;)
leitn hat geschrieben:
Was mir hier aufgefallen ist: Wenn ich an der Keilriemenscheibe drehe, folgt der Anschlussstutzen der Bewegung sofort ohne Spiel, wenn ich jedoch am Anschlussteil drehe so habe ich viel Spiel (fast 1/8 Umdrehung). Gibt es dafür eine Erklärung?
Erklärung dafür, warum Du das Spiel an der Riemenscheibe nicht merkst, ist die Übersetzung. Sprich, die Eingangswelle dreht sich leichter, als das sich die Welle "im Spiel" dreht. Aber es ist genauso vorhanden. Halte die Eingangswelle fest, dann müßtest Du die Riemenscheibe (fast) ⅜ Umdrehung hin- und herdrehen können.
Den Grund für das Spiel selbst kann ich aus der Entfernung schwer mit Bestimmtheit sagen. Ich schätze halt, das eventuell eine Keilnut schon "etwas ausgenudelt" ist.

Gruß F

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leitn hat geschrieben:
Was mir hier aufgefallen ist: Wenn ich an der Keilriemenscheibe drehe, folgt der Anschlussstutzen der Bewegung sofort ohne Spiel, wenn ich jedoch am Anschlussteil drehe so habe ich viel Spiel (fast 1/8 Umdrehung). Gibt es dafür eine Erklärung?

Die Ursache für dieses Spiel kann auch die im Getriebe verbaute Bremse für die Mulcherwelle sein. Gemäss Norm darf die Welle nur eine gewisse Zeit nachlaufen nachdem die Maschine ausgekuppelt ist und diese Zeit wird nur erreicht wenn die Welle aktiv gebremst wird.

Wurden beim Motor noch Modifzierungen durchgefürht? Zusatzlicher Kühler oder ähnlich?
Hoffe du kommst Kostenmässig mit einem blauen Auge davon.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. Oktober 2013, 19:01 
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bergbauer84 hat geschrieben:
Die Ursache für dieses Spiel kann auch die im Getriebe verbaute Bremse für die Mulcherwelle sein. Gemäss Norm darf die Welle nur eine gewisse Zeit nachlaufen nachdem die Maschine ausgekuppelt ist und diese Zeit wird nur erreicht wenn die Welle aktiv gebremst wird.
Ja stimmt, von einer Nachlaufbremse hab ich mal was gelesen, aber wo die verbaut ist war mir nicht klar. Könnte womöglich die Ursache sein, da hast du recht.
bergbauer84 hat geschrieben:
Wurden beim Motor noch Modifzierungen durchgefürht? Zusatzlicher Kühler oder ähnlich?
Nein jetzt so kurz vor dem Winter möchte ich den Luftansaugkanal auf keinen Fall montieren. Bis nächsten Frühjahr werde ich mir etwas überlegen.
bergbauer84 hat geschrieben:
Hoffe du kommst Kostenmässig mit einem blauen Auge davon.
Beim Reform sollte es nicht schlimm sein, aber beim Euro könnte es heftig werden, da hab ich leider immer noch nicht Bescheid bekommen. Wenn´s zu teuer wird, möchte ich mich auf jeden Fall um einen anderen Motor umsehen.


Zum Motor kann ich nur sagen: Die Werkstätte hat natürlich wieder nicht beim Motoröl gespart und sogar über Maximum gefüllt und natürlich hat dieser gleich bei den ersten paar Betriebsstunden mit dem ausspucken von blauem Rauch geantwortet... :roll:

Ich hab jedoch im Internet Videos gefunden die belegen das auch andere das Problem kennen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Donnerstag 10. Oktober 2013, 15:58 
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Also ich verstehe diesen Motor einfach nicht, kaum mehr als 10 Stunden seit der Reparatur gefahren und schon ist der Luftfilter wieder komplett versaut vom Öl der Motorentlüftung und auch heute wieder mehrmals zum Teil große, blaue Nebelwolken (und das mitten im Siedlungsgebiet :roll: )

Ich frag mich wirklich was ich dagegen tun soll? Hat jemand schon einen Ölabscheider (wie beim Brielmaier) auf einem Euro/RM20 gesehen? Oder gibt es andere Möglichkeiten das zu verhindern? Übrigens war ich heute keineswegs besonders steil unterwegs, das waren vielleicht so 70% auf den steilsten Stücken, großteils aber deutlich weniger.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Freitag 11. Oktober 2013, 09:09 
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leitn hat geschrieben:
Zum Motor kann ich nur sagen: Die Werkstätte hat natürlich wieder nicht beim Motoröl gespart und sogar über Maximum gefüllt und natürlich hat dieser gleich bei den ersten paar Betriebsstunden mit dem ausspucken von blauem Rauch geantwortet... :roll:

leitn hat geschrieben:
Ich frag mich wirklich was ich dagegen tun soll?

Hast du den von dir erwähnten zuhohen Ölstand schon korrigiert?
Eine andere Idee habe ich jetzt auch nicht.

leitn hat geschrieben:
Ich hab jedoch im Internet Videos gefunden die belegen das auch andere das Problem kennen.

Hast sicherlich das Video vom Brielmaier Duo gefunden... der verbaut aber Kohler Motoren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Freitag 11. Oktober 2013, 18:44 
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bergbauer84 hat geschrieben:
Hast du den von dir erwähnten zuhohen Ölstand schon korrigiert?
Das hat der Motor schon ganz selbsttätig gemacht... :pfeif:
bergbauer84 hat geschrieben:
Hast sicherlich das Video vom Brielmaier Duo gefunden... der verbaut aber Kohler Motoren.
Nein, es war nicht der Duo, aber schon ein Brielmaier, leider scheint das Video wieder entfernt worden zu sein, ich kann es nicht mehr finden. Brielmaier hat aber auf das (angeblich ja gar nicht existente) Problem reagiert und einen Ölabscheider eingebaut.
Ich bin ohnehin schon am überlegen ob ich das nicht einfach denen nachbauen soll? Was mir beim Kohler übrigens gefällt ist die direkt am Ventildeckel aufgesetzte Benzinpumpe, da könnte sich B&S schon mal etwas abschauen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Oktober 2013, 22:01 
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Die Reparatur vom Euro wird auf rd 700 Euro kommen, ich soll morgen Bescheid geben, ob sie durchgeführt werden soll.

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Freitag 1. November 2013, 14:21 
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Der Euro ist noch immer nicht fertig, aber zumindest sein Motor läuft wieder. :roll:

Ich bin nun wirklich der Meinung das mein SafteyMulcher mit den Motorschäden zu tun hat. Ich fahre derzeit mit einem SM130 Mulcher von Rapid und habe damit keinerlei Probleme mit dem Motor/Motorentlüftung, obwohl ich in (ist ja ein Vorführer) extra Steil teste und auch anständig belaste. Der Läuft auch generell ruhiger und benötigt weniger Gas.
Einzig ein wenig schwerer ist er, wohl aufgrund der größeren Arbeitsbreite. Hier wäre in manchen Situationen doch ein Gegengewicht nicht schlecht.

Wie es derzeit ausschaut, werde ich mir wohl oder übel so eine Maschine zulegen.

Die Frage ist halt, ob sich der alte Mulcher irgendwie (leistbar) überprüfen lässt, oder ob ich in "in Pens´n" schicken muss? (oder halt nur als Notlösung bereithalte).

Ich bin gespannt, ob die Firma Humus hier ein Kompetenter/Kooperativer Partner ist?

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Montag 16. Juni 2014, 16:20 
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Hallo!
Fadinger hat geschrieben:
leitn hat geschrieben:
Ein wenig übernimmt ja die Trockenkupplung diese Aufgabe auch, oder nicht?
Nein, wenn die Kupplung kraftschlüssig ist, ist sie keine Hardyscheibe. Auch nicht ein wenig ...
Es sei denn, es handelt sich um eine torsionsgedämpfte ("gefederte") Kupplungsscheibe (Beispiel) ... :idea:
Ist eine solche verbaut?
Wenn nein, hast Du mal nachgefagt, ob eventuell eine solche Mitnehmerscheibe erhältlich wäre?
Motor und Getriebe (Verzahnung der Wellen) wären sicher erfreut darüber ... ;)

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. Juli 2014, 10:59 
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Also soweit ich das im Kopf habe ist eine gewöhnliche Kupplungsscheibe verbaut. Kann man diese spezialkupplung 1:1 tauschen oder benötigt diese mehr Platz? (eventuell brauche ich ja ohnehin bald ein größeres Kupplungsgehäuse wegen dem Robin Motor)
Leider hab ich vorige Woche erfahren müssen der der EH72Fi noch immer nicht in Europa erhältlich ist :(
Für mich stellt sich halt nun die Frage ob ich doch den EH65 nehmen sollte? Oder dann doch noch einmal einen B&S mit dem hier schon angesprochenen zusatzölkühler? Leider waren die beiden Motorreparaturen nicht allzu erfolgreich. Der RM20 läuft zwar gut aber er "saut" total und braucht große Mengen öl und überdies kann ich kaum mehr als 2-3 Stunden Mulchen, dann kommt wieder jede Menge Öl über die Motorentlüftung, äußerdem raucht er brutal von dem aus dem Ventildeckel austretenden Öl...
Der Euro läuft zwar wieder besser und ist auch einigermaßen dicht, jedoch "dazaht" er den Mulcher einfach nicht richtig, er geht einfach nicht auf Vollgas und läuft unter Last auch nicht rund.

Alles in allem ist meine Situation jetzt zu beginn der Mulchsaison auch heuer wieder sehr bescheiden... :|

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. Juli 2014, 11:35 
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So, da ich gerade einmal Dr. Goolge befragt habe hab ich interessantes gefunden: Nicht nur, das es einen deutschen Hersteller von Notstromgeneratoren gibt ( ich glaube er hieß "Endress") die den EH72 verbauen, sondern da gibt es noch die (ja noch relativ junge) Firma TerreTec aus Schruns (also Waschechte Tiroler) die auf ihrem "IBEX 28" auch den EH72Fi drauf haben! Von wegen "den gibt es noch nicht am Markt"... bin gerade etwas generft :roll: http://www.terratec.cc/fileadmin/templa ... er-web.pdf

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 Betreff des Beitrags: Re: Motorschaden...
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. Juli 2014, 13:15 
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Hallo!

Daß Du genervt bist, ist ersichtlich. Sogar Dr. Google kann Dir das diagnostizieren ... ;)

Wegen dem EH72FI hätte ich Dir eigentlich bereits im Herbst geraten, direkt bei den Schweizern anzufragen.

Wegen der Kupplung:
An und für sich bleibt die Kupplung gleich, nur die Mitnehmerscheibe wird durch eine entsprechende Scheibe mit Torsionsdämpfern ersetzt. Ob es eine solche gibt, wird Dir wahrscheinlich nur Rapid beantworten können. Bzw. müßte sich da Rapid selber dahinterklemmen, um eventuell mal vom Kupplungshersteller eine Nullserie solcher Scheiben zu bekommen.

Gruß F

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