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BeitragVerfasst: Sonntag 30. April 2017, 08:07 
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Hallo!

Ich habe noch ein altes Alfa Weidezaungerät rumliegen (eigentlich von einem Kuherzieher), das taktet nicht, es kommen auch keine Stromschläge raus...
Ich habe einmal grob nach Fehler gesucht, aber keine durchgebrannten Teile oder so gefunden. Hat jemand dafür einen Schaltplan, oder einen Plan wie das ganze in etwa funktionieren sollte, und wie man was messen könnte?
Spannung liegt an.

PS: Ich schaue wir das Gerät hobbymäßig an, wenn man den Fehler findet, super, sonst lässt der Bauhof grüßen :mrgreen:
Gruß


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BeitragVerfasst: Sonntag 30. April 2017, 15:14 
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Hallo!

Es könnte (!) der Ladeelko taub geworden sein - der große rote Kondensator mit 16µF.
Kapazität messen oder anhand des Wechselstromwiderstandes behelfsmäßig die Funktion testen.

Gruß F

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BeitragVerfasst: Sonntag 30. April 2017, 15:37 
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Hallo!

Danke, Widerstand messen oder?

Habe das mal mit dem Durchgangspiepser des Multimeters Probiert- Piepst gar nicht!!!!
Also Defekt??

Das Gerät mach auch keine "Tak" Geräusche!
Welches Teil ist da eigentlich der Taktschalter?
Gruß


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BeitragVerfasst: Sonntag 7. Mai 2017, 19:52 
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Hallo,

vorab - es ist nicht ganz ungefährlich an dem Teil zu hantieren!!!!

Mit dem Multimeter wirst du da nichts messen können, ausser es hat eine Funktion zum Messen von Kondensatoren - angegeben mit "F" oder "µF".

Den Wechselstromwiderstand kann man nur ermitteln, indem man den Kondensator an eine Wechselspannungsquelle anlegt, und dann Strom und Spannung am Kondensator misst - denke das führt zu weit.....

Den 16µF Kondensator könnte man auch auf Verdacht tauschen...

Einen Taktgeber kann ich so am Bild nicht erkennen, bei den neueren Geräten ist oft ein NE555 verbaut, mir fehlt auch ein Triac, Thyristor, ... der den Hochspannungsimpuls auslöst...


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BeitragVerfasst: Sonntag 7. Mai 2017, 23:28 
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Hallo!

Ich denke, das Gerät wird auf klassische Art und Weise elektromechanisch über ein Relais direkt durch den Ladekondensator getaktet.
Elko ist leer, es fließt über den Hochspannungstrafo/Zündspule (mittig im Gerät) Strom, Relais zieht an -> Elko ist voll, es flie0t kein Strom mehr, Relais fällt ab, Magnetfeld im Trafo/Spule bricht zusammen, Hochspannung/Funken wird induziert, Elko entlädt sich über einen Widerstand -> Elko ist leer ...

Gruß F

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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 07:27 
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Hallo!

Soda, gestern kam der neue Elko von Conrad, war nicht teuer, hat aber auch nichts gebracht.
Der Fehler muss irgendwo in der linken Platine liegen. Leiterbahnen sind OK.
Gruß


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 10:23 
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Hallo!

Dioden kannst Du prüfen?
Dann wäre das grün markierte Bauteil ein Kandidat für Dich ... sofern es sich überhaupt um eine Diode handelt.
Erkennbar ist es nicht wirklich ... ;)
Prüfen könnte man auch die Varistoren am Ausgang, ggf. sind die durch.
Noch ein Testvorschlag:
Nimm eine 12V-Batterie und ein Prüflämpchen, berühre die beiden Kabel am Ausgang des Trafos und bestrome kurz die Primärseite über das Prüflämpchen. Es sollte Strom fließen, eventuell glimmt oder leuchtes das Lämpchen, und beim Unterbrechen des Stromkreises sollte es am Ausgang etwas kitzeln ... ;)
Vielleicht machst Du bitte auch ein Foto nur von der Platine, nachdem Du Trafo und Elko etwas zur Seite geschoben hast.
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Gruß F

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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 12:02 
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Hallo!

Also, wo du A und B markeirt hast - dort kommt keine Spannung von der Platine an!
Also müsste das Problem davor liegen??

Hmm, Dioden prüfen, kann ich nicht.
Bin noch am Anfang des Elektronikbastelns :njet:

Das mit dem Bestromen mit 12V mache ich gleich mal.


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 17:42 
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Hallo!

Soda, da mal die Bilder.

Also, den Test mit der Spule habe ich gemacht.
Funktioniert alles, und ich kann auf der Sekundärseite Spannung messen.
Aja, normal müsste das auf Leiterplatte 2 ein Thyristor sein, S2514NH TAG8852

Was sind das für Weiße und Gelbe "Kasterl" auf dieser Platine?
Habe alle nur 2 Pins.
Hmm


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 19:22 
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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 19:50 
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Hallo!

Die "Kasterl" sind Folienkondensatoren; Kapazitäts- und Spannungsangaben darauf zB. (0),022(µF) 400(V) oder (0),47(µF) 250(V).
Berndi hat geschrieben:
müsste das auf Leiterplatte 2 ein Thyristor sein, S2514NH TAG8852
Mein schlaues Buch sagt "spannungsfester 50Hz-Thyristor, NH = bis 800V und nennt als Vergleichstype S2512NH.

Gruß F

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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 20:06 
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Hallo,

Foto von der Platine vorne + hinten + SCHARF wäre super gewesen ;)

Thyristor auslöten und mal Widerstandsmessung KAG gegeneinander, sprich alle 3 Beine gegeneinander.

Oder einfach gegen den Original- oder Ersatztypen tauschen... Ansonsten die Ansteuerung mal nachverfolgen - bei guten Bildern von Vorder- und Rückseite kann man ev. weiterhelfen.

Gruß


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 20:36 
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Hallo!

Hier die Rückseite!

Ja, meine gute alte Kamera und scharfe Bilder :njet:
Ich hoffe es ist scharf genug ;)

Aja, Dioden Habe ich getestet, mit der Funktion Dioden Testen am Multimeter.
auf der einen Seite zeigt es nichts an, umgepolt dann 680 am Display.
Gruß


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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Mai 2017, 20:37 
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Hallo,

leider reflektiert der Blitz zu sehr, als das man auf der Rückseite den Weg des Thyristors verfolgen könnte....

Würde auf Verdacht mal den Thyristor + sofern vorhanden den Diac (sollte am Gate verbaut sein) + Transistor tauschen - Widerstände sehen optisch ok aus, sollte man eventuell auch ...

Gruß


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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Mai 2017, 22:34 
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Hallo Berndi!

Auf der Platine habe ich Dir zwei (vermutlich) Hochlastwiderstände und einen dicken Kondensator mit 1µ/400V zur Leistungsbegrenzung/als Wechselstromwiderstand markiert. Diesen Kondensator solltest Du genauer unter die Lupe nehmen, wenn dieser hochgegangen ist, bekommt nämlich die ganze Schaltung keinen Saft.
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Gruß F

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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 06:54 
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Hallo!!

Ach Gott, Diac, Gate was isn das? :shock:

Okay, dann schaue ich mir einmal diese Hochlastwiderstände und den Kondensator an.
Gruß


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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 13:06 
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Hallo Berndi!

Wenn Du das "Gate" zum Saustall aufmachst, kommt die Sau heraus ... oder auch nicht ... ;)
So wie das Saustalltürl klemmen kann oder gar keine Sau im Stall sein kann, so kann auch das Nichtfunktionieren einer elektronischen Schaltung verschiedene Ursachen haben.

Diac und Triac, das Diac ist im Prinzip ein Triac ohne Gate, das Triac ein doppelter Thyristor.

KAG = Kathode, Anode, Gate = Thyristor
SGD = Source, Gate, Drain = FET (Feldeffekttransistor)
EBC = Emitter, Basis, Kollektor = Transistor

Die Bauform (Gehäuse) des Thyristors schimpft sich übrigens TO220 (TO ... Buchstabe "O", nicht Null).

Usw., usf ...

Gruß F

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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 18:10 
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Hallo Fadinger!

Das hast mir mal gut erklärt mit der Sau :klatsch: gg

Soda, noch scharfe Bilder, meine fotografischen Kenntnisse habe ich schon besser im Griff :lol2:

Der Thyristor ist draußen, kommt ein neuer rein.
Ein Hochlastwiderstand ist wohl kaputt, der zeigt nichts an bei der Widerstandsmessung, der andere gleiche die angegebenen 150 Ohm.
150 Ohm 5 W steht bei beiden oben.

Bei diesen dicken Dioden oder was das ist, steht 70 6 A 10 oben.
Bei diesem kleine Kasterl unter dem Folienkondensator steht 047K250 V- X2 drauf.
Gruß


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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 19:09 
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Hallo!

Ähmmm Berndi, Du kennst eine Entlötpumpe?
Ich denke, da ist noch etwas Übung von Nöten, sauber entlöten sieht jedenfalls anders aus.
Die Leiterbahn Richtung Thyristor ist nicht zufällig "kürzlich in Deinem Beisein" beinahe bis ganz abgeraucht? ... ;)
Das kleine Folienkondensatorkasterl hat 0,047µF/250V, ist aber von untergeordneter Bedeutung (Siebung/Entstörung).

Gruß F

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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 20:28 
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Hallo!

Doch doch, diese Entlötpumpe liegt eh im Lötkasten :lol2:
Werde ich noch machen :schwitz:

Naja, diese Leiterbahn ist mir bei einem Test am Anfang ein wenig ab geraucht, habe ich geflickt, hat aber Durchgang.
Naja was soll es :roll:

Wo ist dann eigentlich das Taktrelais? Der Stromkreis muss ja ein und ausgeschaltet werden zum Kondensator?


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BeitragVerfasst: Freitag 12. Mai 2017, 11:15 
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Hallo,

Taktrelais gibt es hier keines - der Thyristor ist wenn man so will das Taktrelais - dieser wird wiederum angesteuert von dem kleinen Transistor den du siehst, der den Takt über ein R/C-Glied vorgibt.

Lastwiderstand tauschen
Thyristor tauschen
Funktionstest
wenn OK - bast
wenn NOK -> Transistor tauschen


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BeitragVerfasst: Freitag 12. Mai 2017, 12:54 
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Hallo!

Danke BF350SA!
Jetzt verstehe ich das schon mal besser, als ein elektronischer Schalter, bei ganz alten Geräten gab es da einen mechanischen Schalter...
Mal schauen ob es der Thyristor war, müsste heute eintreffen..

Hmm, diese beiden dicken Dioden habe ich gemessen - mit der Funktion Dioden Testen am Multimeter.
In eine Richtung zeigt das Gerät nichts an als 1- wie man halt grad nichts messen würde, polt man die Messpitzen an der Diode um, zeigt es einen Wert von 620 an.

Spannendes Hobby für zwischendurch :njet:
Gruß


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BeitragVerfasst: Freitag 12. Mai 2017, 13:07 
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Das passt - bei Dioden gibt es eine Durchlassrichtung und eine Sperrichtung, also alles gut...

Bild

Gruß


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BeitragVerfasst: Freitag 12. Mai 2017, 17:55 
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Okay, dann sind die mal gut!

Der eine Schwerlastwiderstand muss kaputt sein - das Multimeter zeigt nichts an - bei dem anderen gleichen zeigt es 150 Ohm an - steht auch drauf 150 Ohm 5 Watt.

Also, kann man mir das einfach erklären, wie diese Schaltung funktioniert?
Wenn dann alles passt, muß am (Ausgang Platine) Eingang der Primärseite des Trafos doch Spannung zu messen sein, im Takt oder ?? Jetzt tut sich da nichts...
Fadinger hat das oben mit A B markiert..


Gruß


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BeitragVerfasst: Freitag 12. Mai 2017, 19:25 
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Zur Funktion schaue dir das einmal komplett an:



Gruß


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BeitragVerfasst: Samstag 13. Mai 2017, 15:28 
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Ich habe wieder 2 Fehler gefunden.
Links im Bild auf der Oberseite der Leiterplatte sieht man 2 Widerstände, nach dem Transistor - müsste dieses R/C Glied sein, sind so mit grünen Ringen, die sind kaputt, weil wenn ich mit dem Multimeter messe, zeigt das Multimeter nichts an - also als ob man nichts messen würde, egal welche Ohm Stufe, bei den anderen Widerständen kann man überall etwas messen.

Nur, wie weiß ich welche Widerstände das sind??


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BeitragVerfasst: Samstag 13. Mai 2017, 16:23 
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Berndi hat geschrieben:
... so mit grünen Ringen ...
Grüner Ring als Multiplikator heißt MΩ, unter Umständen also ein sehr hochohmiger Widerstand.
Berndi hat geschrieben:
... wenn ich mit dem Multimeter messe ...
"Wer mißt, mißt (oft viel) Mist" ... ;)
Lese (und beachte) einmal diesen Beitrag. Dann kann ich Dir sofort sagen, um welche Widerstände es sich handelt.
So im "Nebel" getastet, würde ich den Widerstand hinter dem Transistor auf 2,2MΩ "schätzen".
Dem Glimmlämpchen hat "jemand" ein Bein amputiert ... :roll:

Gruß F

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BeitragVerfasst: Samstag 13. Mai 2017, 17:34 
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Funktioniert das Gerät ohne Lämpchen auch??

Also: Wiederstand 1
1 gelber ring, 1 grüner ring, 1 brauner ring, 1 Gelber ring ( nach Reihenfolge )

2 Widerstand:
1 Gelber ring, 1 grüner ring, 1 roter ring, 1 roter ring aber etwas dicker...

Die beiden Widerstände selbst sind dunkelgrün.


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BeitragVerfasst: Samstag 13. Mai 2017, 20:45 
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Funktioniert auch ohne Glimmlampe, diese ist nur zur Funktionskontrolle ...

Einer der beiden Widerstände (der untere) geht an das Gate des Thyristors, soweit ich das auf die Schnelle überblicke ...

Widerstandstabelle:

Quelle: http://www.sengpielaudio.com/Farbcodewiderstaende13.htm

In der Schaltung löte ich immer ein Bein aus, um sicherzugehen dass die Messung passt, ausser bei den Elkos, da ich hier nur ESR messe - aber bei Widerständen, Dioden, etc... immer ein Bein auslöten, ausser man weis genau was man misst oder messen sollte..

Gruß


Zuletzt geändert von Jerseyalm am Samstag 13. Mai 2017, 21:42, insgesamt 1-mal geändert.
Bitte Rechtschreibung beachten!


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BeitragVerfasst: Samstag 13. Mai 2017, 22:26 
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Da die Glimmlampe im Primärkreis sitzt, und nicht wie üblich am Ausgang, könnte sie durchaus eine wichtigere Funktion haben - ähnnlich einem Diac - und den Thyristor beim Erreichen einer gewissen Spannung zünden. Ist aber nur eine Vermutung.
Berndi hat geschrieben:
1 Gelber ring, 1 grüner ring, 1 roter ring, 1 roter ring aber etwas dicker...
Diagnose: farbenblind ... :mrgreen:

Was haben denn diese beiden Widerstände bei Dir für Werte?
Dateianhang:
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Widerstände Beispiel.jpg [ 77.93 KiB | 938-mal betrachtet ]

Gruß f

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