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 Betreff des Beitrags: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Dezember 2013, 00:40 
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Hallo erstmals
bin neu in Ihrem Forum und bräuchte dringende Hilfe und Tipps wegen meines Lindners BF 350SA
Mein Problem ist die Hydraulikpumpe erstens bringe ich nur 150 bar Öldruck zusammen (gemessen Ausgang Kipperanschluss) die Pumpe macht auch Geräusche in letzter Zeit ist aber keine Luft drinnen und ebenso auch frisches HLP46 Öl
Dann kommt Öl zwischen Pumpenflansch,Papierdichtung,Motorbefestigung heraus
Wollte heute den Ölverlust beenden,aber ich kann die pumpe nur 5mm vom Anschlußflansch wegbringen
Danach steht sie am Starter an
der zwischenraum von Starter und HD.Pumpe sind nur 10 mm
meine Überlegung war Starter zerlegen(Magnetschalter abbauen und dann schräg nach oben ziehen)
Er ist mit einem Schrauben und 2 Stiftschrauben Befestigt
geht das so ? oder Anders bin Dankbar für jede hilfreiche Antwort
Die Hydraulikpumpe ist eine Salami mit 8ccm hub
Motorisch geht er noch immer gut nur wenns extrem kalt ist dann hat man Mühe auch mit vorglühen beim Starten
Am Betriebstundenzähler hat er ca. 1690h drauf
und die Elektrik happert (Kabel oxidiert hart und zerbröseln beim festschrauben
Der Lindner ist Baujahr 76
Danke für Eure Hilfe
Joseph :|


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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Dezember 2013, 11:16 
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Hallo & Willkommen!

Gleich vorweg ein Hinweis: Baue den Starter nicht am Magnetschalter auseinander. Das Einhängen des Hebels für den Ausrückmechanismus am Zugmagneten wird beim Lucas-Anlasser gerne zur Geduldsprobe. Selbst bei ausgebauten Starter, wo man an die andere Seite des Hebels dazukommt.
Der Starter selbst ist ja auch nur mit drei Schrauben an den Block geschraubt, diese sind sogar halbwegs zugänglich ...
Zur Hydraulik: 150bar erscheinen mir jetzt gar nicht zu wenig. Ist das die ZF (ZP) A210J mit RDV, oder eine kleinere Variante?
Eventuell machst Du bitte mal Bilder davon ... ;)
Macht die Pumpe Kavitationsgeräusche nur bei kalten Öl, oder auch, wenn es warm ist?
Zum Anspringen: Startwunder ist der Perkins ohnehin keines, aber mit funktionierender und richtig angewandter Kaltstarteinrichtung sollte er trotzdem zum Laufen zu bewegen sein.
Er hat eine Flammstarteinrichtung vom System Thermostart, oder?
Da bringt lange Glühen nichts, ganz im Gegenteil ... :!:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Dezember 2013, 22:52 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo & Willkommen!

Gleich vorweg ein Hinweis: Baue den Starter nicht am Magnetschalter auseinander. Das Einhängen des Hebels für den Ausrückmechanismus am Zugmagneten wird beim Lucas-Anlasser gerne zur Geduldsprobe. Selbst bei ausgebauten Starter, wo man an die andere Seite des Hebels dazukommt.
Der Starter selbst ist ja auch nur mit drei Schrauben an den Block geschraubt, diese sind sogar halbwegs zugänglich ...
Zur Hydraulik: 150bar erscheinen mir jetzt gar nicht zu wenig. Ist das die ZF (ZP) A210J mit RDV, oder eine kleinere Variante?
Eventuell machst Du bitte mal Bilder davon ... ;)
Macht die Pumpe Kavitationsgeräusche nur bei kalten Öl, oder auch, wenn es warm ist?
Zum Anspringen: Startwunder ist der Perkins ohnehin keines, aber mit funktionierender und richtig angewandter Kaltstarteinrichtung sollte er trotzdem zum Laufen zu bewegen sein.
Er hat eine Flammstarteinrichtung vom System Thermostart, oder?
Da bringt lange Glühen nichts, ganz im Gegenteil ... :!:

Gruß F


Danke für den Hinweis wegen des Starters habe ihn nicht Zerlegt es ist ein Lukas
Die Hydraulikpumpe ist eine Salami mit ca. 8ccm
Habe bei Lindner in Tirol mit Werkstattleiter telefoniert der hat mir den Tipp gegeben den Pumpenflansch auch
abzumontieren, starter sowiso, Starter dann nach oben heben so gut wies geht und Pumpe welche auch vom Flansch
geschraubt ist seitlich mit kleiner Drehung nach unten Aushebeln
ist nach etlichen Anläufen gegangen (aber Fummelei weil der Platz dazwischen nicht vorhanden is)
Habe heute alles wieder zusammengebaut Abgedichtet mit Gehäusedichtmasse Dichtung waren alle kaputt
Fahre morgen nach Krems Hydraulikshop und kaufe einen neuen Druckschlauch dann sind die unschönen Übergänge Eisenrohr auf Hydraulikschlauch weg
Er hat eine Flammstart vorrichtung Thermostart das stimmt
Das Problem der Hydraulik er hebt wenns öl noch nicht sehr heis ist wesentlich besser
(Arbeiten mit Seilwinde ) aber wenns dann warm ist dann sehr schwer mit einem unangenemen Singen und die Last sinkt wesentlich schneller zu Boden
Fotos kann ich morgen hochladen (Habs aber noch nie gemacht vielleicht gehts)

Eine Frage habe ich noch wie kann ich überprüfen ob die Lichtmaschiene lädt ?
Kabeltester an den zwei Flachsteckern geht das so
Kabel haben sehr starken Karies manche sind auch blank es ist auch ein Kurzschluss irgendwo
und der Betriebstundenzähler steht glabe ich auch
er hat aber 2ein halb jahre funktioniert
erstmals danke
Joseph


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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Dezember 2013, 00:08 
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Hallo!

Der Betriebsstundenzähler im Traktormeter funktioniert rein mechanisch. Wenn die Traktormeterwelle kaputt ist, fällt der Drehzahlmesser aus, und der Betriebsstundenzähler wird ebenfalls nicht angetrieben.
Zur LiMa: Hat der Lindner noch eine Gleichstromlichtmaschine, oder schon eine Drehstromlichtmaschine?
Anhand der an der Batterie anliegenden (Lade)Spannung kann man auf die Funktion der LiMa schließen.
Ruhespannung einer (geladenen) Batterie ist 12,6 Volt. Nach dem Starten sollte die Spannung bei mittlerer Motordrehzahl allmählich auf mindestens 13,2 Volt steigen. Sollwert ist 13,8 Volt, dann ist alles im grünen Bereich.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Freitag 20. Dezember 2013, 12:06 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!

Der Betriebsstundenzähler im Traktormeter funktioniert rein mechanisch. Wenn die Traktormeterwelle kaputt ist, fällt der Drehzahlmesser aus, und der Betriebsstundenzähler wird ebenfalls nicht angetrieben.
Zur LiMa: Hat der Lindner noch eine Gleichstromlichtmaschine, oder schon eine Drehstromlichtmaschine?
Anhand der an der Batterie anliegenden (Lade)Spannung kann man auf die Funktion der LiMa schließen.
Ruhespannung einer (geladenen) Batterie ist 12,6 Volt. Nach dem Starten sollte die Spannung bei mittlerer Motordrehzahl allmählich auf mindestens 13,2 Volt steigen. Sollwert ist 13,8 Volt, dann ist alles im grünen Bereich.

Gruß F


Danke für die Info !
Es dürfte sich noch um eine Gleichstrom Lichtmaschine handeln
es ist auch ein externer Laderegler (Lukas schaut aus wie beim 18 er Steyr eingebaut)
Der Ausbau und Einbau der Hydraulikpumpe ist geschafft mal sehn obs auch dicht ist
im Anhang häng ich mal Foto an da sieht man wie viel Platz ist
weitere Fotos kann ich später hinzufügen (leider ist meine Kamera defekt Akku)

Joseph


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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Freitag 20. Dezember 2013, 13:23 
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Hallo!

Danke für die Bilder.
Eines vom Hydrauliksteuergerät und der Stellung des Hebels/der Hebel (?) daran wäre nicht schlecht.
Ich hege nämlich den Verdacht, daß der Raddruckverstärker aktiviert ist. Die Symptome (surren, Leistung und Geschwindigkeit abhängig von der Öltemperatur) würden darauf hindeuten. Der RDV läßt sich ja auch als Senkdrossel verwenden. Ohne RDV kann man die Last nur durch dosiertes Öffnen des Steuergerätes langsam absenken. Öffnet man voll, knallt die Last mehr oder minder ungebremst auf den Boden.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Freitag 20. Dezember 2013, 15:15 
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Dass der RDV dauernd aktiviert ist, halte ich eher für unwahrscheinlich. So wie ich diese alte Technik kenne, wird beim Ausheben der RDV automatisch zurückgesetzt. Aber natürlich kann es sein, dass ihn jemand dauernd aktiviert, wenn er die Folgen nicht kennt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Freitag 20. Dezember 2013, 23:00 
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Hallo!
Sebastian hat geschrieben:
Dass der RDV dauernd aktiviert ist, halte ich eher für unwahrscheinlich.
Es ist eh nur eine Vermutung.
Aber die Erklärung wäre recht einfach. Und es reicht, wenn der Hebel für den RDV aus irgend einen Grund nicht ungehindert nach vorne fallen kann.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Freitag 27. Dezember 2013, 23:04 
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Joseph hat geschrieben:
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!

Der Betriebsstundenzähler im Traktormeter funktioniert rein mechanisch. Wenn die Traktormeterwelle kaputt ist, fällt der Drehzahlmesser aus, und der Betriebsstundenzähler wird ebenfalls nicht angetrieben.
Zur LiMa: Hat der Lindner noch eine Gleichstromlichtmaschine, oder schon eine Drehstromlichtmaschine?
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Gruß F


Danke für die Info !
Es dürfte sich noch um eine Gleichstrom Lichtmaschine handeln
es ist auch ein externer Laderegler (Lukas schaut aus wie beim 18 er Steyr eingebaut)
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Joseph



Habe Stundenzähler ausgebaut
Er hat keine Traktormeterwelle
er läuft mit Strom
wegen Lichtmaschiene die ist hinüber (Lager sitzen Fest mann kann nur mühsam mit Hand umdreht werden
Kollektor so sagt mann ist auch sehr abgenuzt,Kohlen nur mehr reste (schräg geschliffen)
Es ist auch wasser in der Lima gewesen
werde aber nun eine Wechselstrom Lima einbauen
Und falls ichs vergessen habe
Ein noch besinnliches Fest und guten Rutsch ins 2014 er jahr
und Danke für eure Tipps
wünscht
Joseph


Zuletzt geändert von Joseph am Freitag 27. Dezember 2013, 23:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Freitag 27. Dezember 2013, 23:25 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!
Sebastian hat geschrieben:
Dass der RDV dauernd aktiviert ist, halte ich eher für unwahrscheinlich.
Es ist eh nur eine Vermutung.
Aber die Erklärung wäre recht einfach. Und es reicht, wenn der Hebel für den RDV aus irgend einen Grund nicht ungehindert nach vorne fallen kann.

Gruß F
Fadinger hat geschrieben:
Hallo!

Danke für die Bilder.
Eines vom Hydrauliksteuergerät und der Stellung des Hebels/der Hebel (?) daran wäre nicht schlecht.
Ich hege nämlich den Verdacht, daß der Raddruckverstärker aktiviert ist. Die Symptome (surren, Leistung und Geschwindigkeit abhängig von der Öltemperatur) würden darauf hindeuten. Der RDV läßt sich ja auch als Senkdrossel verwenden. Ohne RDV kann man die Last nur durch dosiertes Öffnen des Steuergerätes langsam absenken. Öffnet man voll, knallt die Last mehr oder minder ungebremst auf den Boden.

Gruß F


Es ist die Senkdrossel
Hebel vorne schnelles sinken
Hebel hinten langsames sinken
in der Höhe bleibt er sowiso nicht mit auch kleinem Gewicht ca.400kg


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3.JPG [ 59.92 KiB | 2510-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2013, 22:03 
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Hallo!

Zum Betriebstundenzähler:
Da bin ich fälschlicherweise von einen normalen Traktormeter ausgegangen. Natürlich hat es auch reine "nur" Stundenzähler gegeben, die waren aber eher unüblich, bzw. wenn dann getrennt in Tachometer, Drehzahlmesser und Betriebstundenzähler.
Schaut Dein Betriebstundenzähler so ähnlich aus?

Bild

Hast Du dann also gar keinen Drehzahlmesser?

Zum Raddruckverstärker:
Joseph hat geschrieben:
Es ist die Senkdrossel
Hebel vorne schnelles sinken
Hebel hinten langsames sinken
Genau diesen Hebel meine ich!
Fällt dieser bei Betätigung des Steuergerätes ganz nach vorne?
Und bleibt er dann auch in dieser Stellung?
Die Grundstellung für diesen Hebel bei normalen Hydraulikarbeiten ist immer ganz vorne (Raddruckverstärker ausgeschaltet).

Prosit 2014
Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Lindner BF 350 a
BeitragVerfasst: Sonntag 29. Dezember 2013, 21:44 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!

Zum Betriebstundenzähler:
Da bin ich fälschlicherweise von einen normalen Traktormeter ausgegangen. Natürlich hat es auch reine "nur" Stundenzähler gegeben, die waren aber eher unüblich, bzw. wenn dann getrennt in Tachometer, Drehzahlmesser und Betriebstundenzähler.
Schaut Dein Betriebstundenzähler so ähnlich aus?

Bild

Hast Du dann also gar keinen Drehzahlmesser?

Zum Raddruckverstärker:
Joseph hat geschrieben:
Es ist die Senkdrossel
Hebel vorne schnelles sinken
Hebel hinten langsames sinken
Genau diesen Hebel meine ich!
Fällt dieser bei Betätigung des Steuergerätes ganz nach vorne?
Und bleibt er dann auch in dieser Stellung?
Die Grundstellung für diesen Hebel bei normalen Hydraulikarbeiten ist immer ganz vorne (Raddruckverstärker ausgeschaltet).

Prosit 2014
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Das ist der bei mir Eingebaute Stundenzähler ohne Drehzahlmesser genau
Der Hebel Senkdrossel bleibt beim Anheben unten man muß ihn extra betätigen hochziehen
aber er fällt mit niederlassen der Ackerschien automatisch nach vorne
Aber man kann ihn auch sperren dann ist der Radruckverstärker immer eingeschaltet
Danke und einen schönen Jahreswechsel 2014 :gn8: :gn8:
Joseph


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