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BeitragVerfasst: Sonntag 9. Oktober 2011, 20:12 
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Bin auf meiner Suche nach Xenon-Arbeitsscheinwerfern auf folgendes gestoßen:

http://www.treckerteile24.de/Arbeitsscheinwerfer

Die bieten Xenon-Arbeitsscheinwerfer für 79 Euro und LED-Arbeitsscheinwerfer 27 Watt in einer Aktion für 59 Euro an. Welche soll ich nehmen? Die Xenon ist doch viel heller oder? Können die Scheinwerfer zu dem Preis überhaupt was taugen?

Bitte antwortet schnell, damit ich vor Ablauf der Aktion bestellen kann.


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BeitragVerfasst: Sonntag 9. Oktober 2011, 20:50 
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Hallo & Willkommen!

Wäre halt nicht schlecht, wenn man etwas mehr über das Einsatzgebiet und die Ansprüche erfahren würde.
Es haben beide Varianten ihre Vor- und Nachteile. Xenon ist heller, klar, hat auch doppelte Leistung, aber auch doppelte Stromaufnahme.
Xenon-Technik ist ausgereift, kann aber Tücken haben (Vorschaltgerät, Hochspannung, Umwelteinflüsse, ...)
LED-Technik ist energiesparend mit angenehmen, diffusen, gleichmäßigen Licht. LED`s gelten als sehr langlebig und absolut unempfindlich gegen Erschütterungen. Die Technik ist vielleicht noch nicht ganz ausgereizt, möglich ist auch ein weiterer Preisverfall.
Die Ansteuerelektronik ist zum Teil (noch) zerstörbar (Zenerdioden).
Ist also nicht unbedingt einfach die Entscheidung. Im Endeffekt kommt es darauf an, was Du haben willst.
Rein interessehalber würde ich ein Paar von jeder Sorte nehmen ... ;)

Gruß F

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... wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab!


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BeitragVerfasst: Dienstag 11. Oktober 2011, 21:26 
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Hallo!

Ich habe einem LED Scheinwerfer der Marke Billigsdorfer über der Garage hängen,
strahlt halt "nur" geradeaus (war leider so mit den billigen LEDs)

Denke aber dass die Technik jetzt schon um einiges ausgereifter ist, ewig halten wird der LED sicher,
da schüttelfest (kein Glühdraht)

LG
Matthias


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BeitragVerfasst: Dienstag 11. Oktober 2011, 23:17 
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matthias31 hat geschrieben:
Hallo!

Ich habe einem LED Scheinwerfer der Marke Billigsdorfer über der Garage hängen,
strahlt halt "nur" geradeaus (war leider so mit den billigen LEDs)

Denke aber dass die Technik jetzt schon um einiges ausgereifter ist, ewig halten wird der LED sicher,
da schüttelfest (kein Glühdraht)

LG
Matthias


mit den "schütteltest" dürfte eine fix montierte "lichtquelle" in unseren erdbebenarmen zonen hinsichtlich der haltbarkeit keine wirklichen probleme kriegen


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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Oktober 2011, 17:51 
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Hallo!
matthias31 hat geschrieben:
kein Glühdraht
Glühdraht hätte Xenon auch keinen, trotzdem hält so ein Brenner nicht ewig ...

Gruß F

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BeitragVerfasst: Freitag 14. Oktober 2011, 21:38 
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soamist hat geschrieben:
matthias31 hat geschrieben:
Hallo!

Ich habe einem LED Scheinwerfer der Marke Billigsdorfer über der Garage hängen,
strahlt halt "nur" geradeaus (war leider so mit den billigen LEDs)

Denke aber dass die Technik jetzt schon um einiges ausgereifter ist, ewig halten wird der LED sicher,
da schüttelfest (kein Glühdraht)

LG
Matthias


mit den "schütteltest" dürfte eine fix montierte "lichtquelle" in unseren erdbebenarmen zonen hinsichtlich der haltbarkeit keine wirklichen probleme kriegen


mit "schüttelfest" bezog ich mich selbstverständlich auf die Anwendung als Arbeitsscheinwerfer.
Da kannst du ein Erdbeben durchaus einem Traktor vorziehen ;)

@Fadinger: Vor allem der Austausch der Xenonbrenner kann ins Geld gehen....


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BeitragVerfasst: Montag 17. Oktober 2011, 20:28 
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passt zwar nicht ganz zum thema aber egal --

wieviel bringen eigentlich stärkere glühbirnen (H3,4,7)- ausser relativ hohe beschaffungskosten?
kann mich zurückerinnern, meine ente hab ich seinerzeit mit 100w biluxbirnen aufgemotzt. die lichtmaschine hats jedenfalls vertragen und dem (gefühlen) weitblick auch in der nacht hats zumindest nicht geschadet ...


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. Oktober 2011, 11:20 
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soamist hat geschrieben:
passt zwar nicht ganz zum thema aber egal --

wieviel bringen eigentlich stärkere glühbirnen (H3,4,7)- ausser relativ hohe beschaffungskosten?
kann mich zurückerinnern, meine ente hab ich seinerzeit mit 100w biluxbirnen aufgemotzt. die lichtmaschine hats jedenfalls vertragen und dem (gefühlen) weitblick auch in der nacht hats zumindest nicht geschadet ...


Sorry, aber ich verstehe die Frage hier gerade nicht ;)

wüsste eigentlich nicht, was man zu H1, H4 und H7 alternativ verweden könnte ausser den
teuren Xenonbrennern und LED Technologien...

die H4 Lampe ist billig, Leuchtweite ist gut, warum also was anderes verwenden? Gerade auch für
Traktoren ideal denke ich (zumindest für Traktoren älteren Baujahres)


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. Oktober 2011, 13:32 
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Hallo!
soamist hat geschrieben:
meine ente hab ich seinerzeit mit 100w biluxbirnen aufgemotzt.
2CV kenne ich mit 6 Volt und Wechselstromlichtmaschine. Fällt also noch eher unter die Kategorie "Moped" ... :mrgreen:
Da war es auch so, wenn man bei Lichtmaschinenleistung 21 Watt die 15 Watt Biluxbirne gegen eine mit 25W getauscht hat, konnte man die fehlende Leistung noch durch Drehzahl ersetzen.
Hat man eine 35W-Birne genommen, war das Licht nicht besser, als mit der 15-Watt-Birne, weil die Spannung so weit zusammengebrochen ist, daß die Lampe nur mehr "glimmte".
Beim (alten) Traktor kommt meistens noch eine eher sparsam dimensionierte Verkabelung und viele Kontaktstellen mit Übergangswiderständen dazu, wo schon mal eine Menge Leistung verbraten wird. Davon kann ich beim WT ein Lied singen.
Mit einer vernünftigen Verkabelung (4² und Schaltung über Relais) erreicht man oft mehr, als mit stärkeren Birnen.
Ich habe auch schon ausgediente Biluxlampen "frisiert", indem ich ich von H4 Birnen den nur aufgepressten P43t Ring entfernt und den P45t Sockelring der Biluxlampe auf die H4 draufgelötet habe.

Gruß F

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BeitragVerfasst: Dienstag 1. November 2011, 11:34 
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matthias31 hat geschrieben:

Sorry, aber ich verstehe die Frage hier gerade nicht ;)

wüsste eigentlich nicht, was man zu H1, H4 und H7 alternativ verweden könnte ausser den
teuren Xenonbrennern und LED Technologien...

die H4 Lampe ist billig, Leuchtweite ist gut, warum also was anderes verwenden? Gerade auch für
Traktoren ideal denke ich (zumindest für Traktoren älteren Baujahres)


guckst du
http://www.yatego.com/lastminutehandel/ ... 5c48dcb197


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BeitragVerfasst: Dienstag 22. November 2011, 15:52 
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soamist hat geschrieben:
matthias31 hat geschrieben:

Sorry, aber ich verstehe die Frage hier gerade nicht ;)

wüsste eigentlich nicht, was man zu H1, H4 und H7 alternativ verweden könnte ausser den
teuren Xenonbrennern und LED Technologien...

die H4 Lampe ist billig, Leuchtweite ist gut, warum also was anderes verwenden? Gerade auch für
Traktoren ideal denke ich (zumindest für Traktoren älteren Baujahres)


guckst du
http://www.yatego.com/lastminutehandel/ ... 5c48dcb197


H4 Lampe mit 100W werden meist als Rallyelampen bezeichnet,
hat die deine LiMa nicht in die Knie gezwungen? Oder hast dafür den Subwoofer ausgesteckt? :D


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BeitragVerfasst: Dienstag 22. November 2011, 17:35 
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Weil wir grade beim Thema Licht sind:
Bisher habe ich die Weihnachtsbeleuchtung auf der Almhütte mit einer 12 Voltbatterie mit Solarstromaufladung betrieben (im Winter brauche ich ja das Weidezaungerät nicht).
Doch die Anlage benötigt so viel Strom, dass die Anlage täglich nur 1-2 Stunden in Betrieb sein kann.
Die Alternative wären LED Lampen. Doch die benötigen lt. Aufschrift 24 Volt.
Was ist die billigste Lösung für dieses Problem?
Brennen die LED Lampen auch mit einer Anspeisung von 12 Volt? (eben nur schwächer wie bei alten Taschenlampen?)

_________________
ORG
Ein Altbauer, der in der Stadt wohnt aber sein Herz am kleinen steilen Bergbauernhof zurückgelassen hat.


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BeitragVerfasst: Dienstag 22. November 2011, 17:52 
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Ausbildung: Facharbeiter
Hallo!

Die 24er mit 12V zu betreiben, das wird halt nur für "funzel" reichen, aber es wird möglicherweise auch 12V Led Lichterketten geben?
Auch billige Spannungswandler 24/12 müssten sich finden lassen.

Eine Möglichkeit wäre auch, eine 2te 12V Batterie hinzuzufügen und auf Ladeseite parallel zu schalten(nur ob die Solarladung das "dazaht"?).

Eine nette Spielerei für Christbäume gibts auch: Led-Kerzen mit integrierter Batterie und Funkfernsteuerung, aber das dürfte deinen Kosten-Rahmen sprengen.... :pfeif: (hat sich mein Bruder angeschaft, weil er das "herumschei..." mit den Ketten nicht mag ;) )

_________________
lg
leitn, alias Leitnfexer

der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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BeitragVerfasst: Dienstag 22. November 2011, 19:04 
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Hallo org!

Normalerweise sollten diese LED´s ohne merkbare Leuchtkraftverluste auch an 12 Volt betrieben werden können. Ob es tatsächlich funktioniert, ist vom jeweiligen "Vorschaltgerät" abhängig. Direkt an 12 oder 24 Volt kann man eine LED ja nicht hängen. "Normale" Leuchtdioden haben eine Betriebsspannung von gut 2 Volt, je nach Farbe. Wichtiger ist jedoch der Strom (20mA bei den normalen 3 und 5mm LED´s, 5mA oder noch weniger bei den Low-Current-Typen), der diesen spezifischen Wert nicht übersteigen soll/darf. Deshalb gibt es so ein Vorschaltgerät, das Betriebsstrom und Betriebsspannung der Leuchtdioden entsprechend regelt.
So ein LED-Arbeitsscheinwerfer hat etwa eine Betriebsspannung von 12 bis 30 Volt. In diesen Spektrum ist eine annähernd gleiche Leuchtkraft gegeben. Auch mit 8 ... 9 Volt ist eine Funktion noch gegeben, allerdings schon etwas "gedimmt". Sinkt die Spannung noch weiter, läßt die Lichtstärke rapide nach, bis sie bei ungefähr 5 Volt völlig dahin ist. Ein Lämpchen würde da zumindest noch glimmen ...

Gruß F

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