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BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 12:23 
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mutig und hilfsbereit
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Tagung zum Thema Fleisch in der LWK OÖ, Gastredner Ex-Landw. Minister Funke (BRD)
Das Thema Fleisch hat in der Geschichte der Menschheit immer eine große Rolle gespielt.
Die, die es hatten (z.b. wohlhabende StädterInnen), machten sich dann, wenn sie wohl versorgt waren, Gedanken darüber, ob der Konsum eigentlich in Ordnung sei.
In den gesellschaftlichen Unterschichten, in denen man kein Fleisch hatte, wurde darüber diskutiert, wie man an Fleisch herankommt. Man nahm große Mühen und Strapazen auf sich, um Fleisch zu konsumieren. Das heißt, die ganze Geschichte der Menschheit ist mit dem Thema Fleisch verbunden und nur wenn man im Überfluss lebte, gab es eine Diskussion darüber, ob man nun Fleisch essen soll oder nicht.
Zum ersten Mal in der Geschichte leben wir im Überfluss (1. Welt (z.b. Zentraleuropa, Amerika usw.) Wir sind in der Situation, dass wir nicht nur satt sind, praktisch alles verfügbar haben, sondern auch von der Sorge enthoben sind uns Gedanken darüber zu machen, ob wir in Zukunft noch satt werden. Diese Sorge hat die Menschheit ständig begleitet. Man wusste nicht vor der Ernte, ob man soviel erntet, dass man im Winter satt wird. Diese Sorgen haben wir alle nicht mehr. Daraus erwächst eine Diskussion des Verzichts und wird zur Ideologie erhoben.
Viele Menschen haben keinen Bezug mehr zur Herstellung von Lebens- und Nahrungsmitteln: Wie viel Mühe noch immer darauf verwendet wird, ist völlig aus dem Blickwinkel vieler Menschen verschwunden. Die Behauptung, der Fleischkonsum würde nicht umweltverträglich sein, ist eine willkürliche Behauptung und wissenschaftlich kaum belegt. Ganz im Gegenteil, was geschähe eigentlich mit dem so wertvollen Grünland, wenn es keine Rinder gäbe?
Die Abstraktion von der Wirklichkeit führt dazu, dass die Menschen nicht mehr sauber zwischen Nutztier und Haustier unterscheiden.
Massentierhaltung ist ein unsinniger Begriff, kein Mensch kann an der Anzahl der Tiere festmachen, ob sie artgerecht und tiergerecht gehalten werden. Ich kann einen einzigen großen Hund in einer kleinen Wohnung tiergerecht halten. Ich kann aber eine große Anzahl an Tieren bei entsprechender technischer Überwachung, die wir heute haben, viel tiergerechter halten als zu früheren Zeiten. Kühe in einem Laufstall leben tiergerechter als Kühe in Anbindehaltung. Ein großer Schweinestall mit Klimaanlage, per Computer überwacht, ist ebenso tiergerecht. Hieraus zu schließen, Massentier-haltung sei nicht tiergerecht, ist eigentlich unsinnig.
Ist unsere „Gier nach Fleisch“ für den Welthunger mitverantwortlich?
Da wir Selbstversorger sind, spielt das alles überhaupt keine Rolle, im Gegenteil: Wenn wir Soja oder anderes importieren, steigt das Bruttoinlandsprodukt in Exportländern. Wenn ich den Hunger der Welt besiegen will, geht das überhaupt nicht durch Verzicht in den Industrieländern auf Fleisch oder Ähnliches, sondern nur durch den Ausbau der Landwirt-schaft und die Forcierung der wirtschaftlichen Entwicklung in Entwicklungsländern. Kein Mensch wird zusätzlich satt auf der Welt, wenn ich weniger Fleisch esse.
Kontakt zum Thema: Fleischkonsum
Mag. Helmut Eiselsberg; Auf der Gugl 3, 4021 Linz
Tel. +43/050/6902-1259
Hier mehr zum Thema:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/w ... t15,660915
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 14:21 
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@stubsi

des host aba net ollas söba schriebn?

Ein link alleine hätt wohl auch genügt, der Durchschnittsuser liest so lange Beiträge ohnehin nicht. Und die Else liest deine Beiträge wohl aus Prinzip nicht... ;)

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BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 16:26 
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Tierhalter und Verarbeiter sehen Produktion bedroht
Den Tiermästern und Fleischverarbeitern bereitet zunehmender Aktivismus von Tierschützern und Vegetariern Sorge. Wer die Produktion in Österreich verunmögliche, fördere Importe aus Ländern mit schlimmeren Standards.
So hieß es gestern bei einer Tagung zum Thema Fleisch in der Landwirtschaftskammer in Linz. Als Gastredner sagte der deutsche Ex-Agrarminister Karl-Heinz Funke, dass seit Skandalen im Vorjahr wieder verstärkt für Fleischverzicht kampagnisiert werde. Das sei historisch schon immer ein Ausdruck satter Gesellschaften gewesen. „Wer sich vegetarisch ernähren will, soll es tun, aber nicht sagen, der ethisch-moralisch bessere Mensch zu sein, der Fleischesser aber der schlechtere.“
Man dürfe sich keinen falschen Illusionen hingeben. „Die Bestimmung des Schweines ist das Kotelett.“ Ohne das Verlangen des Menschen nach tierischem Eiweiß gebe es keine Schweinehaltung. Wer für die Erhaltung von Grünland sei, der müsse akzeptieren, dass es Rinder gibt.
In Oberösterreich ist die Hälfte der Agrarfläche Grünland. „Ohne Rinderhaltung bräche ein wesentlicher Teil der Kulturlandschaft weg“, so Kammerpräsident Hannes Herndl. Wenn in der Tierzucht und Mast teure Tierschutzauflagen erfolgen, wandere die Produktion aus. „Damit ist nichts für den Tierschutz getan, die Ware kommt dann aus Ländern mit schlechten Standards.“
Aktuell sehen sich in Österreich die Ferkelhalter bedroht. Abferkelkäfige würden zum Überleben der Jungtiere beitragen, ein angedrohtes Verbot verteure die Produktion.
„Der Großteil der Konsumenten zahlt nicht mehr. 75 Prozent des Fleisches gehen über die Billigschiene“, so Schlächter Rudolf Großfurtner. Produktion und Verarbeitung seien wegen des Drucks von Importware bedroht. (OÖN)
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 21:26 
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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 11:53 
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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 12:50 
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Fadinger hat geschrieben:
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Aber bilder von Konvie-Schweinderlställen machen sich halt nicht gut?

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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 15:19 
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leitn hat geschrieben:
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BeitragVerfasst: Montag 4. Juli 2011, 07:55 
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Wie hättet ihr´s den gerne? Vielleicht euren Vorurteil entsprechend Fotos von der Homepage vom VgT?! ;)
Mit zunehmend aggressiver Wort- und Bildsprache wird in letzter Zeit auch in Österreich versucht, den Menschen den Fleischverzehr madig zu machen. Das trifft die Bauern in ihrer Einstellung zur Nutztierhaltung sehr hart, ebenso wie in ihrer Existenzsicherung. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich erörterte daher das Thema Fleisch in einer eigenen Arbeitstagung.
Nach dem seit Jahren anhaltenden Vorwurf der Massentierhaltung - bei in Österreich im EU-Schnitt bestenfalls mittelgroßen Beständen - werden Bauern jetzt auch noch des "Tier-Massenmordes" bezichtigt. Solche Anschuldigungen weist LK-Präsident Hannes Herndl energisch zurück. Er sieht dahinter auch keine Vegetarier-Attacke, zumal mehr als "über 90% der Österreicher gerne Fleisch essen und dieses als wichtigen Bestandteil ihrer Ernährung sehen". Dahinter stehe vielmehr "eine fundamentalistische Kritik am Fleischkonsum, die unter dem Vorwand, für Gesundheit, Umwelt und Moral zu kämpfen, verbreitet wird". In der öffentlichen Meinung werde es zunehmend modern, gegen Fleisch zu sein und mit großem Eifer werde mit plausibel klingenden Halbwahrheiten suggeriert, kritisiert Herndl. "Dem müssen wir handfeste Argumente aus der Ernährung, der Kulturgeschichte und der Wirtschaft entgegensetzen".
Fortsetzung hier: http://www.agrarnet.info/?id=2500%2C1614738%2C%2C
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Montag 4. Juli 2011, 08:42 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
In der öffentlichen Meinung werde es zunehmend modern, gegen Fleisch zu sein und mit großem Eifer werde mit plausibel klingenden Halbwahrheiten suggeriert, kritisiert Herndl
MfG Hubsi


Servus,

weiß nicht woher diese Gedanken kommen, kann das zumindest in meinem Umfeld (privat, Firma...) nicht bestätigen!
Da wird eher hinter vorgehaltener Hand über Vegetarier gelacht (was ich persönlich auch nicht gut finde)

LG
Matthias


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BeitragVerfasst: Montag 4. Juli 2011, 09:47 
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Die Bauernschaft wird sich dem Trend hin zur fleischlosen Ernährung trotzdem nicht verschließen können, sondern sich drauf einstellen müssen.
Denn auch wenn er sich nicht restlos durchsetzen sollte, wird er auch nimmer verschwinden.

Bei einem Gutteil der Vegetarier bzw. Veganer ist Mitleid mit dem Tier das ausschlaggebende Kriterium.
Die werden aber kaum aus Mitleid mit der Bauernschaft oder zur Erhaltung des Grünlands oder aus einer kulturanthropologischen Steinzeit-Nostalgie heraus wieder Fleisch essen.


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BeitragVerfasst: Montag 4. Juli 2011, 11:49 
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Naja, aber es bleiben die Vegetarier, die nicht wissen, dass sie Fleisch essen. So geschehen neulich in Graz.

Meine Schwester arbeitet in einem Kindergarten, die streng vegetarisch lebende Familie gibt ihr Kind mit Jause ab. Was hat das Kind mit, genau ein Schinkenbrot. Meine Schwester fragt verdutzt nach, ob das Kind jetzt doch nicht vegetarisch ernährt wird, die Eltern schauen sie blöd an: "Warum, das ist ja Schinken, Schinken ist ja kein Fleisch".

Wenn Kinder vegetarisch ernährt werden, legt man damit den Grundstein, dass diese sobald sie selbst entscheiden können einen überdurchschnittlichen Fleischkonsum ausüben.

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BeitragVerfasst: Montag 4. Juli 2011, 13:03 
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fgh hat geschrieben:
Naja, aber es bleiben die Vegetarier, die nicht wissen, dass sie Fleisch essen. So geschehen neulich in Graz.

Meine Schwester arbeitet in einem Kindergarten, die streng vegetarisch lebende Familie gibt ihr Kind mit Jause ab. Was hat das Kind mit, genau ein Schinkenbrot. Meine Schwester fragt verdutzt nach, ob das Kind jetzt doch nicht vegetarisch ernährt wird, die Eltern schauen sie blöd an: "Warum, das ist ja Schinken, Schinken ist ja kein Fleisch".

Wenn Kinder vegetarisch ernährt werden, legt man damit den Grundstein, dass diese sobald sie selbst entscheiden können einen überdurchschnittlichen Fleischkonsum ausüben.

Ja, solche Situationen kenn ich auch, zb. Kinder die ihre Jause tauschen mit anderen, um an Fleisch zu gelangen, oder Kindergärtner, die den besorgten, mulimischen Elten versichern, das die Frankfurter bei der Feierlichkeit je eh nur aus Geflügelfleisch sind, und kein böses Schweiderfleisch drinn steckt... ;)

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BeitragVerfasst: Montag 4. Juli 2011, 13:14 
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AnimalFarmHipples hat geschrieben:
Die Bauernschaft wird sich dem Trend hin zur fleischlosen Ernährung trotzdem nicht verschließen können, sondern sich drauf einstellen müssen.


afh,

diese erkenntnis ist auch nicht unbedingt neu. oder wird bzw. wurde dmn das gemüse / getreide in der vergangenheit im labor hergestellt?


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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juli 2011, 07:33 
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fgh hat geschrieben:
Wenn Kinder vegetarisch ernährt werden, legt man damit den Grundstein, dass diese sobald sie selbst entscheiden können einen überdurchschnittlichen Fleischkonsum ausüben.


muss nicht unbedingt sein, oftmals werden die Essgewohnheiten der Eltern auch einfach übernommen

...kommt immer auf die pädagogischen und natürlich menschlichen Fähigkeiten der Erziehungsberechtigten an ;)


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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juli 2011, 08:07 
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Moarpeda hat geschrieben:
leitn hat geschrieben:
Fadinger hat geschrieben:
Schreib in "Comic", das liest leitn vielleicht lieber ...


genau! viele Bilder, wenig Test, so will es der moderne Leser! Wie bei der Kronenzeitung... :klatsch: (ist ja auch sowas wie comic)

ein bild sagt mehr als tausend worte, so sind wir menschen halt einmal programmiert :iwewa:

So jetzt habe ich tatsächlich Fotos bzw. einen Kurzfilm von meinem Schweinestall gemacht! Mir ist es wichtig einmal zu zeigen dass sich Tiere in einem konv. Stall auch wohl fühlen. Mein Problem ist aber, ich habe keine Ahnung wie gespeicherte Bilder auf diese Internetseite zu bekommen sind!
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juli 2011, 08:48 
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matthias31 hat geschrieben:
fgh hat geschrieben:
Wenn Kinder vegetarisch ernährt werden, legt man damit den Grundstein, dass diese sobald sie selbst entscheiden können einen überdurchschnittlichen Fleischkonsum ausüben.


muss nicht unbedingt sein, oftmals werden die Essgewohnheiten der Eltern auch einfach übernommen

...kommt immer auf die pädagogischen und natürlich menschlichen Fähigkeiten der Erziehungsberechtigten an ;)

wir hatten im vorigen jahr eine baustelle bei unseren vegan lebenden mietern

deren kinder standen sehnsüchtig um uns herum, wenn wir bei der jause fleischiges verzehrten.....

.....und der ältere sagte uns, wenn er von zuhause weg sei, werde er auch fleisch essen

man kann es in beide richtungen hin, :gl: oder :pig: / :muh: übertreiben

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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juli 2011, 09:52 
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Klarer Fall, wenn Kinder gezwungen werden kein Fleisch zu essen, werden sie alles tun um irgendwann Fleisch zu essen.

Die Essgewohnheiten der Eltern nehmen sie freiwillig an.... beim Aufzwingen funktioniert es nicht.

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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juli 2011, 11:27 
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fgh hat geschrieben:
Klarer Fall, wenn Kinder gezwungen werden kein Fleisch zu essen, werden sie alles tun um irgendwann Fleisch zu essen.

Die Essgewohnheiten der Eltern nehmen sie freiwillig an.... beim Aufzwingen funktioniert es nicht.

Hallo!

Ja, es war bei mir auch so, ich musste als Kind oftmals Fleisch essen, das ich überhaupt nicht wollte und das mir nicht schmeckte. Auch war das zwangsweise mithelfen beim Schweine,-Schafe,-und Hasen schlachten nicht gerade Förderlich in diese Richtung.

Erst im Erwachsenenalter habe ich dann gemerkt, das Fleisch auch gut schmecken kann(das eingen Fleisch war zumeist auch nicht die beste Qualität...), seither ist auch gelegentlich solchen auf meinem Speiseplan zu finden. Blut-und Presswurst bringe ich allerdings bis heute nicht über die Lippen, genau wie innereien. :akotz:

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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juli 2011, 12:53 
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Hallo!
hubsi OÖ hat geschrieben:
So jetzt habe ich tatsächlich Fotos bzw. einen Kurzfilm von meinem Schweinestall gemacht! Mir ist es wichtig einmal zu zeigen dass sich Tiere in einem konv. Stall auch wohl fühlen. Mein Problem ist aber, ich habe keine Ahnung wie gespeicherte Bilder auf diese Internetseite zu bekommen sind!
Bezüglich Video - versuche es mal mit der Anleitung.
Solltest Du mit dem Tag nicht klarkommen, stell einfach die Videokennung oder den Link rein.

Gruß F

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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juli 2011, 22:41 
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leitn hat geschrieben:
fgh hat geschrieben:
Klarer Fall, wenn Kinder gezwungen werden kein Fleisch zu essen, werden sie alles tun um irgendwann Fleisch zu essen.

Die Essgewohnheiten der Eltern nehmen sie freiwillig an.... beim Aufzwingen funktioniert es nicht.

Hallo!

Ja, es war bei mir auch so, ich musste als Kind oftmals Fleisch essen, das ich überhaupt nicht wollte und das mir nicht schmeckte. Auch war das zwangsweise mithelfen beim Schweine,-Schafe,-und Hasen schlachten nicht gerade Förderlich in diese Richtung.

Erst im Erwachsenenalter habe ich dann gemerkt, das Fleisch auch gut schmecken kann(das eingen Fleisch war zumeist auch nicht die beste Qualität...), seither ist auch gelegentlich solchen auf meinem Speiseplan zu finden. Blut-und Presswurst bringe ich allerdings bis heute nicht über die Lippen, genau wie innereien. :akotz:


kann auch Erlebnisse aus meiner Kindheit berichten, ich habe als Kind kaum Fleisch gegessen (mit Ausnahme von Wurst) da es mir einfach nicht schmeckte, jetzt esse ich sehr gerne Fleisch, aber gewisse Zubereitungsarten wie zb gekochtes Fleisch esse ich immer noch - wenn überhaupt - wiederwillig


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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Juli 2011, 06:54 
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soamist hat geschrieben:
AnimalFarmHipples hat geschrieben:
Die Bauernschaft wird sich dem Trend hin zur fleischlosen Ernährung trotzdem nicht verschließen können, sondern sich drauf einstellen müssen.


afh,

diese erkenntnis ist auch nicht unbedingt neu. oder wird bzw. wurde dmn das gemüse / getreide in der vergangenheit im labor hergestellt?


Nein, wenn auch vielfach praktisch schon unter Laborbedingungen ;-)

Aber es ist doch so: Die Nachfrage bestimmt den Markt und das Angebot macht ihn mitunter kaputt.
Wenn eine zunehmende Zahl an Konsumenten kein Fleisch mehr ißt, wäre es kontraproduktiv, das zu ignorieren und weiterhin dieselbe Menge an Fleisch auf den Markt zu werfen.

Die AMA-Fleischwerbungen und die im Eingangsposting gebrauchten Argumente werden auch keinen Vegetarier bekehren (zumindest mich nicht, denn daß Fleisch gut ist, weiß ich eh, und daß es gesund ist, ändert nichts dran, daß ich als Vegetarier auch nicht ungesünder lebe).
Da müßte die AMA schon subtiler kommen, zB damit, daß Fisch angesichts der Überfischung der Meere und der ökologisch bedenklichen Fischfarmen auch keine Alternative zum Fleisch ist, oder daß Milchprodukte auch nur deshalb in derart rauhen Mengen zur Verfügung stehen, weil es für Kalbfleisch einen Markt gibt uäm.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Juli 2011, 13:33 
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Zitat:
Ein großer Schweinestall mit Klimaanlage, per Computer überwacht, ist ebenso tiergerecht.


Würd ich nicht sagen. Ein Stall ohne Auslauf in der freien Natur ist nur unsere heutige Definition von Tiertgerecht. Schweine in ihrer Art würden aber keinen Stall bauen und darin leben. ;-)

Also ich würde sagen Schweine im Wald oder auf der Weide mit Unterschlupfmöglichkeit (ohne Klimaanlage) ist weit tiergerechter als totalüberwachte Ställe mit Klima, PC und Tetris wenn denen langweilig wird!

:D
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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Juli 2011, 14:42 
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beginner hat geschrieben:
Zitat:
Ein großer Schweinestall mit Klimaanlage, per Computer überwacht, ist ebenso tiergerecht.


Würd ich nicht sagen. Ein Stall ohne Auslauf in der freien Natur ist nur unsere heutige Definition von Tiertgerecht. Schweine in ihrer Art würden aber keinen Stall bauen und darin leben. ;-)

Also ich würde sagen Schweine im Wald oder auf der Weide mit Unterschlupfmöglichkeit (ohne Klimaanlage) ist weit tiergerechter als totalüberwachte Ställe mit Klima, PC und Tetris wenn denen langweilig wird!

:D
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mit deiner naturschweinderlmethode hätte schweinefleisch den nimbus (und damit auch den preis) von russischem kaviar.


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Ganz so schlimm wär's glaub ich nicht, aber die Preise würden schon beträchtlich in die Höhe schießen.

Andere Frage... von Natur aus gibt es für den Menschen auch keine Klimaanlagen und den ganzen Luxus.... uns gefällt aber trotzdem... warum sollte den Schweinen ein moderner klimatisierter Stall nicht lieber sein?

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Sofern der Schluß von unseren auf deren Befindlichkeiten überhaupt stichhaltig ist :
Wenn wir es uns nicht aussuchen könnten, würden wir uns auch nach draußen sehnen, mag es dort auch heißer sein (frag' Leute, die ihre Zeit in klimatisierten Büros absitzen müssen).

Meine Schweinchen liegen bei der Hitze lieber irgendwo draußen am Beton oder in einer Erdkuhle als drinnen im kühleren Stall.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Juli 2011, 19:12 
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Zitat:
mit deiner naturschweinderlmethode hätte schweinefleisch den nimbus (und damit auch den preis) von russischem kaviar.


Nein das sicher nicht. Ich brauch ja auch nicht 300000 Euro oder mehr abzahlen! ;-)

Und eigentlich müsste Fleisch eh teurer sein..also das von "herkömmlichen" Mästern. Warum?

Kosten für Umweltverschmutzung
Kosten für Gesundheitsschädigung(Wiederherstellung)
etc..

müssten da ja draufgeschlagen werden.

Und ja..ich kenn da Hotels die anbieten dass man in alten Gefägnissen eine Nacht schlafen kann. Toll..aber wenn man sich es nicht aussuchen kann..nicht so toll.gggg

Man hat leider viel zu oft immer die falsche Frage gestellt. Man fragt sich, wie kann man das noch grösser machen anstatt DARF MAN ES NOCH GRÖSSER MACHEN

Es ist einfach nicht alles multiplizierbar.10 Schweine im Stall oder 10000 Schweine im Stall ist nicht nur eine Frage der Futtermenge!

Naja..ich weiss eh..bin verrückt..aber es macht Spass! :klatsch:


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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juli 2011, 08:16 
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AnimalFarmHipples hat geschrieben:
Sofern der Schluß von unseren auf deren Befindlichkeiten überhaupt stichhaltig ist :
Wenn wir es uns nicht aussuchen könnten, würden wir uns auch nach draußen sehnen, mag es dort auch heißer sein (frag' Leute, die ihre Zeit in klimatisierten Büros absitzen müssen).

Meine Schweinchen liegen bei der Hitze lieber irgendwo draußen am Beton oder in einer Erdkuhle als drinnen im kühleren Stall.


habe keine schweinchen mehr, aber meine rindviecher haben alle möglichkeiten

wenn es regnet gehen sie besonders gerne hinaus um eine dusche zu nehmen, brrr, meine befindlichkeit ist das nicht :)

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