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 Betreff des Beitrags: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Freitag 21. August 2009, 21:00 
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Bereits im LW-Forum wurde dieses Thema behandelt.
Warum sind Thailänderinnen AUCH als Bäuerinnen so beliebt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Freitag 21. August 2009, 23:09 
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vielleicht weil sie manchmal einfach nur das Maul halten?! und machen, um was man bittet?

Mir fehlt aber die Erfahrung diesbezüglich.

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Der kleine Landwirt ist die Seele der Erde. Seine Rechte sind legitim-einverstanden?
Aber es ist nicht nett, ihn zu bitten zu verstummen.....also?
Wird die Welt das Opfer sein!
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Des Bauern Hand erhält das Heimatland!

Gruß, Lutz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Freitag 21. August 2009, 23:38 
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felix hat geschrieben:
vielleicht weil sie manchmal einfach nur das Maul halten?! und machen, um was man bittet?




@lutz

diese antwort ist aber heftig!!!

wollt ihr bäuerinnen/frauen, die nur einfach das maul halten??

gruss bäuerchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Samstag 22. August 2009, 00:29 
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Hi Fan´s!

Mir fällt dazu eigentlich nur "Mai Ling" ein [ko][/ko]

MAI LING (Gerhard Polt)

Grüß Gott, sag einmal schön Grüß Gott, Mai Ling! Hähä sag einmal
schön Grüß Gott! Ich hab sie erst seit drei Wochen, net. Mai Ling
heißt s'. Das heißt also... ich heiß ja Grundwürmer, also Mai
Grundwürmer, geborene Ling. 2785 Mark und a bissel was - ab Bangkok
Airport, also, hab ich bezahlt, hab ich kommen lassen. Das ist relativ
preiswert, allerdings also... 500 D-Mark mehr, wenn ich draufgelegt
hätt, dann hätt ich 'ne Fietnamesin haben können. Also, ich mein, die
san noch etwas robuster, sagen s', aber da gehen natürlich die
Meinungen auseinander.

Jetzt schaun Sie s' an, sie ist doch nicht schlecht, oder?

Und sie ist auch ausgesprochen sauber. Sie schmutzt nicht, wie der
Asiate an und für sich nicht schmutzt. Klar, also gewisse
Anpassungsschwierigkeiten lassen sich nicht vermeiden. Des geht also
schon los - rein küchenmäßig, net, also beim Besteck. Weil mir ham ja
da ganz andere Vorstellungen, rein küchenmäßig. Ich hab gleich
g'sagt: "Mai Ling, also diese Staberl.." Ich hab 's dann eingeschürt,
net, ich hab s' verbrennt. A paar hab ich ihr gelassen, da kann s' dann
Mikado spielen oder so, gell... Hähä... Ja, und sie ist da auch
ausgesprochen, äh..., verständig, flexibel und anschmiegsam, gell.
überhaupt, die Schlafzimmer, gell, da san sie berühmt, die Asiatinnen,
also da könnten s' Deutsche sein.

Und, sagen wir mal, sie ist auch ausgesprochen leise! Also irgendwie,
wenn, sagen wir mal, ein Knarzen oder ein Pochen, hihi... Da könnt man
meinen, a Mäuserl, hähähä! Jaja! Ja, des ist sie, gell! Weil sie
schwebt ja förmlich, gell, weil sie tritt ja fast kaum auf, weil sie
nichts wiegt. Also, ich weiß jetzt nicht genau, was sie wiegt, da
mißet jetzt noch mal nachschaun, da im Katalog, oder sie noch mal
nachwiegen, was sie wiegt... Also, ich kann's Ihnen nicht genau sagen.

Schaun's her, das ist jetzt hier der Katalog, äh, da wo sie drin war,
da wo ich sie raus hab. Die Daten sind nicht ganz korrekt... Weil zum
Beispiel, da hat's jetzt geheißen: Einen Meter neunundvierzig wär sie
groß, net. Sie ist aber drei Zentimeter länger angekommen als mer
gedacht hätt'. Weil eine Verwandte von mir, die Anni, die hat ein
Kinderbett, und da hab jetzt ich gemeint, daß ich s' reinbring. Na ja,
beim Mobiliar hab ich dann a bissel umdisponieren müssen, des schon,
gell. Aber sonst, also, ich bin sehr zufrieden, gell. Freilich, sie ist
a bissel gelb ankimma, gell. überhaupt bei die Asiatinnen, des hab i
natürlich scho g'wußt, daß sie gelb sind, aber sie paßt hier sehr
gut rein. Nein, ich bin sehr zufrieden. Es ist doch, sagnmermal, sehr
überraschend, diese... diese enorme Exotik, die wo da auf einen
zukommt. Also diese Flitterwoche, die da absolviert worden ist, die hat
unsere Erwartungen durchaus... Hähähä, Sie verstehen, gell!

Ja, also... Jetzt passen Sie mal auf... (laut) Du, Mai Ling, hol' einmal
die Zigaretten, die da drüben liegen! (leise) Jetzt schaun Sie...
(laut) Die Zigaretten sollst holen! Hol s' amal! Ja, und die
Zündhölzel! Geh amal schnell! Ja, geh doch amal! (leise) Ja, Herrgott!
Wissen Sie, des deutsch, des is... (laut) Du sollst die Zigaretten
holen! Ja, geh amal, Mai Ling, hol s' amal! (leise) Na, sie versteht
schlecht. (laut) Ja, geh amal! Da! Ja, genau! (normal) Also, sagn wa
mal... (laut) Ja, ja, die Zigaretten! (normal) Also, wissen Sie, äh,
ich hab amal an Schäferhund gehabt, der ist auch äußerst ungern ins
Wasser neig'hupft. Wenn man an Steckerl neig'schmissen hat... (laut) Ja,
brav! Genau, ja, bring s' her! Da, ja brav! Danke schön, Mai Ling. So,
jetzt darfst dich wieder setzen. (normal) Sie sehn also, es geht, gell!
Es geht alles, mit einer gewissen praktischen Psychologie geht
natürlich alles, gell.


Euer FAdmin

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... immer schön brav das Elfte Gebot * befolgen ... ;)
    * (Keine Diskussion über unsere Forumsregeln und Löschungen)
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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Samstag 22. August 2009, 07:12 
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Mai Ling

http://www.youtube.com/watch?v=mHcqKYfV ... re=related

oder

http://www.youtube.com/watch?v=HWZnObMa ... re=related


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Samstag 22. August 2009, 10:50 
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Ja, i kanns nit anders sagen: I bin komplett zufrieden !!

Danke Admin und Matthias :D :lol: :D für die Unterstützung :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Samstag 22. August 2009, 13:16 
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bäuerchen hat geschrieben:
felix hat geschrieben:
vielleicht weil sie manchmal einfach nur das Maul halten?! und machen, um was man bittet?




@lutz

diese antwort ist aber heftig!!!

wollt ihr bäuerinnen/frauen, die nur einfach das maul halten??

gruss bäuerchen


@bäuerchen

Na, arbeiten müssen sie schon auch ...
:ironie:

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lg
leitn, alias Leitnfexer

der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Samstag 22. August 2009, 13:22 
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felix hat geschrieben:
vielleicht weil sie manchmal einfach nur das Maul halten?! und machen, um was man bittet?

Mir fehlt aber die Erfahrung diesbezüglich.


Also Lutz,
bellen darf sie schon ab und zu, oder?
Dir fehlt die Erfahrung? Du hast doch einen Hund!


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Samstag 22. August 2009, 14:13 
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Oh Leute,
da habe ich wohl zu dick aufgetragen, oder?

Ich bin doch eigentlich die Sanftmut selbst.

Wenn Urlauber oder auch Freunde vorm Hoftor stehen und Franko (ist unser Bernhardiner) ansprechen, mit ihm spielen, oder einfach nur ein paar Streicheleinheiten abgeben, sagt Vater manchmal:
"Bei den vielen Weibern im Haus halten wir uns den Hund nur wegen der Einsamkeit unter´m Tisch!"

Bäuerchen, speziell für dich:
Ich mag selbstbewußte Frauen, die auch ihre Meinung vertreten, wirklich!

Leider gibt´s nicht allzuviele, Tendenz sinkend. Woran mag das wohl liegen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Montag 24. August 2009, 19:55 
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hallo @fadinger

dein beitrag bedarf der fortsetzung.

hatte einen schachspielerkollegen der sich eine thailänderin (girl from the bar) mit nach hause nahm und heiratete, ein berliner zwei meter posten (um sich das bildlich vorzustellen ;-))
so ziemlich genau der macho aus deinem beitrag, die ehe ist mittlerweile geschieden und er lebt aus diesem grund vom existenzminimum :o :D

die mädels sind nicht dumm und nehmen männer als sprungbrett, die kommunikation und der austausch der möglichkeiten funktioniert hervorragend, dagegen sind solche foren schweigsam wie gräber.

die liebe else wird mir wenigstens jetzt applaudieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Montag 24. August 2009, 23:00 
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also gegen ein stillschweigendes nettes thaihäschen würde wohl kein ernstzunehmender mann was haben - also elses kommentare sind hier unerwünscht :mrgreen: - hier kommt es wahrscheinlich darauf an: was (ehe)frau nicht weiss macht sie auch nicht heiss :mrgreen:

und dank der typisch frauenspezifischen wahrnehmungsbereitschaft - unsere frauen sind happy und wir männer sind glücklich und polygam :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Montag 24. August 2009, 23:08 
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Betriebsart: kein Betrieb
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N E I N,
glücklich schon, aber doch nicht polygam,
dass verwechselst du jetzt mit handzahm!

Das gibs´s bei Jagd-Frettchen auch. Und was glaubst du, wie die abgehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Dienstag 25. August 2009, 11:50 
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ehrlich und tapfer
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aber eine idee wäre es schon seine landwirtschaft von einer asiatischen arbeitskraft erledigen zu lassen. sie verdienen 1.mal viel mehr als bei denen zu haus und 2. welcher österreicher geht freiwillig melken (vorallem am wochenende) und des auch noch zu den preisen.
i meiner umgebung gibt es einige arbeitskräfte aus der slowakei bzw rumänien. alle eine sehr gute ausbildung (von diplomierten maschinenbauer bis erfahrungsstarken landw.meister) und sind mit einem "spitzenverdienst" von 450-700 euro höchst zufrieden.

auch bauern sollten mal an "arbeitskräfteverlagerung" denken.

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Sei nicht nur gut in dem was du machst, dominiere!


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Dienstag 25. August 2009, 22:22 
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@hoedlmoser

zum arbeiten würde ich mir an deiner stelle keine asiatinnen nehmen.

je weiter man in den süden kommt desto, sagen wir einmal gemütlicher werden die menschen.

ist damit zu erklären, dass bei der genetischen auslese das überleben eines winters nicht relevant war :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Mittwoch 26. August 2009, 08:48 
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@moarpeda


asian ist im osten und des sind SAUFLEISSIGE leut!!!

i sag immer ---> je höher der hof liegt desto gemütlicher der bauer --> und noch was: des is gut so. stress hat der mensch ja so schon genug.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Mittwoch 26. August 2009, 09:16 
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ich hab immer das gefühl gehabt thailand liegt im süden, wenn es in der nacht im häuschen im "winter" 36 grad hatte :lol:

... und in einem land, wo die bananen ganzjährig förmlich in den mund wachsen ist auch gemütlichkeit angesagt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Mittwoch 26. August 2009, 13:06 
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hoedlmoser hat geschrieben:
aber eine idee wäre es schon seine landwirtschaft von einer asiatischen arbeitskraft erledigen zu lassen. sie verdienen 1.mal viel mehr als bei denen zu haus und 2. welcher österreicher geht freiwillig melken (vorallem am wochenende) und des auch noch zu den preisen.
i meiner umgebung gibt es einige arbeitskräfte aus der slowakei bzw rumänien. alle eine sehr gute ausbildung (von diplomierten maschinenbauer bis erfahrungsstarken landw.meister) und sind mit einem "spitzenverdienst" von 450-700 euro höchst zufrieden.

auch bauern sollten mal an "arbeitskräfteverlagerung" denken.


Ja, am besten zum Nulltarif bzw. für Kost und Quartier. Nehmt Euch ein Beispiel an den Südtirolern:


Siehe Heuer ohne Heuchelei ins Heu16. August 2009, 16:45

Ohne die freiwilligen Arbeitseinsätze wären in Not geratene Südtiroler Bergbauernhöfe nicht überlebensfähig, meint der koordinierende Verein. Die Last körperlicher Arbeit ist im Sommer oft zu groß.
Urlaub am Bauernhof war einmal. Die freiwilligen Arbeitseinsätze am Südtiroler Steilhang erleben eine Hausse in der Wirtschaftskrise
Vorsichtig klettern zwei Männer über den abschüssigen Wiesenhang hinunter. Der Boden ist rutschig, Schritt für Schritt tasten die beiden den steilen Hang ab, um einen festen Halt für ihre klobigen Bergstiefel zu finden. "Du musst aufpassen", sagt der eine zum anderen. Der eine ist braungebrannt und schon seit einer Woche hier. "Es wäre nicht das erste Mal, dass jemand bei dieser Arbeit abstürzt."
Es ist noch recht kühl und früh am Morgen, Langschläfer sind hier unbekannt. In der rechten Hand tragen die beiden Männer einen hölzernen Heurechen, in der Linken eine Tasche mit Trinkflaschen und Knabberzeug, ihre Ausrüstung für die folgenden sechs Tage.
Dieter Hohnschopp aus Detmold in Nordrhein-Westfalen ist ein alter Hase. Das hier ist bereits sein siebenter Job dieser Art: Gefällte Baumstämme aus dem dichten Nadelwald schleifen, mit der Axt Holz spalten, Zäune flicken, mit dem Fadenmäher die steilen Böschungen sauber machen, im Stall aushelfen - das alles hat er bereits gemacht, inklusive Heuarbeit, die in dieser Woche ansteht.
Schwere Einsätze in allen Leben
Dieter ist 53, ein stets gutgelaunter Frühpensionist. Mit schweren Einsätzen kennt er sich aus, in seinem vorigen Leben war er Kriminalbeamter. "Anfangs, mit 25", erzählt Dieter, "bin ich bei der Drogenfahndung gewesen. Wir ließen uns die Haare wachsen und mischten uns in den einschlägigen Kneipen unter die Leute. Die Kollegen nannten uns Schmuddeltypen."
Den Neuen begrüßt er mit einem aufmunternden, kräftigen Handschlag. Als dieser ein wenig zusammenzuckt, findet Dieter das sehr amüsant. "Meine Frau sagt immer, ich soll nicht so fest zudrücken, wenn ich nach zwei Wochen am Berg wieder daheim im Flachland bin." Dieters Arme sind muskulös, auf die Schwielen an seinen zerkratzten Händen ist er sogar ein wenig stolz. "Kommt alles hiervon", meint der Ex-Kripomann und deutet auf den Leiterhof, 1300 Meter über dem Südtiroler Ultental. Dafür nimmt er 900 Kilometer An- und Rückreise in Kauf.
Die Verpflegung und ein eigenes Zimmer sind wenigstens kostenlos, wenn man auf einem Bauernhof in den Südtiroler Bergen anpacken will. Der Verein "Freiwillige Arbeitseinsätze" organisiert das Projekt gemeinsam mit dem Südtiroler Bauernbund. Die Arbeitswilligen werden versichert und müssen einen Fragebogen ausfüllen, wo sie angeben, für welche Tätigkeit sie sich geeignet halten: Hauswirtschaft, Betreuung der Kinder oder Arbeit im Freien, und ob vielleicht sogar Einsätze am Steilhang infrage kommen.
Auf dem Leiterhof herrschen extreme Bedingungen: Die Wiesen rund um den Hof sind zu mähen, das frische Gras muss gleichmäßig verteilt, umgedreht, dann eingesammelt, auf den Heuwagen getürmt und anschließend noch im Stadel abgeladen werden. Das meiste geschieht in Handarbeit, denn Maschinen können hier wegen der Geländebeschaffenheit nur begrenzt verwendet werden. Vier Hektar Wiese muten unendlich groß an, wenn das Gras über 200 Höhenmeter zum Stadel zu schaffen ist. Nur der würzige Geruch von Kräutern und Wiesenblumen entschädigt für die Plagerei. Die Sonne steht noch tief am Himmel, aber es wird wohl wieder ein wolkenloser, heißer Sommertag werden. Irgendwo in der Ferne ruft der Kuckuck, sonst ist es ringsum so still, dass man das Rascheln des getrockneten Grases unter den eigenen Füßen hört.
Ja, der Leiterhof klebt idyllisch wie ein Schwalbennest ganz oben auf der Sonnenseite über dem Ultentaler Dorf St. Pankraz. Das jahrhundertealte Gebäude sieht aus wie alle Gehöfte hier in der Gegend: ein Wohnhaus aus wettergegerbtem Lärchenholz. Das Dach mit grauen Holzschindeln bedeckt, duckt sich in einen offenen Geländerücken, umgeben von dunklen Nadelwäldern. Daneben Stall und Heustadel - dieselbe Bauweise, aber etwa doppelt so groß wie das Wohnhaus. Man versteht sofort, dass die Besitzer vom Vieh leben. Und dass es in den langen strengen Wintern durchgefüttert werden muss - außer Gras fürs Vieh und Kartoffeln für die Bauern wächst auf solchen Höhen kaum etwas. Im Stall stehen vier Milchkühe und ein Kalb, nur ein paar Hühner und der bunt schillernde Hahn laufen im Hof herum.
Die Bauern, Alois Thaler, seine Frau Helga und die vier Kinder geben sich in einem Sinn wie das Haus, das sie bewohnen: nur äußerlich wehrhaft verschlossen, drinnen jedoch urgemütlich. Die Familie Thaler empfängt Gäste nicht mit berufsmäßig antrainierter Freundlichkeit. Anfangs ist man zurückhaltend. Wortkarg meint der 59-jährige Alois, dass hier "alles bescheiden und einfach" sei. Stimmt schon, aber was der Hof hergibt, wird eben geteilt: Fleisch und Salat, Butter, Marmelade und das übliche Paarlbrot.
Und sie erzählen von ihrem Überlebenskampf als sechsköpfige Bauernfamilie, jetzt, wo die Holz-, Fleisch- und Milchpreise in den Keller gerutscht sind. Alois drückt es so aus: "Ich kann es mir nicht leisten, zweimal am Tag ins Dorf hinunterzufahren." Aber er sagt auch, dass er den Hof nie verkaufen würde. "Ich könnte nicht einfach die Arbeit hinschmeißen und alles verwildern lassen."
Wenn das Heu getrocknet ist und sich der Stadel langsam mit dem wertvollen Futter füllt, breitet sich auf Alois Thalers Gesicht so etwas wie Zufriedenheit aus. Obwohl er mit einem Auge noch immer besorgt in Richtung Himmel blickt - Wetterumschwünge können hier schnell kommen. Doch ist er kein Leuteschinder, der Bauer legt selbst dann Wert auf ausgedehnte Ruhepausen, wenn das Gras wieder nass zu werden droht.
Eng unter einem Dach zusammenleben, mit der Familie an einem Tisch essen, das einzige Bad im Haus benützen, so etwas muss man mögen. Dieter Hohnschopp aus Detmold gefällt das. "Die Leute im Dorf hier kennen mich, für viele bin ich ein Spinner", erzählt er. Muss man also ein bisschen "bekloppt" sein, wie er das ausdrückt, um sich in seiner Freizeit einen Knochenjob beim Bergbauern anzutun? Überhaupt nicht, sagt Monika Thaler, die die freiwilligen Arbeitseinsätze koordiniert und selbst auf einem Bergbauernhof in Aldein aufgewachsen ist. Seit gut 11 Jahren gibt es das Projekt, wobei die Arbeitskräfte wegen einer krankheitsbedingten Notlage und ausschließlich an hilfsbedürftige Bauern vermittelt werden. Da beteiligen sich Leute aus allen Schichten, weiß Frau Thaler, vom Manager, über den naturbegeisterten Pfarrer, bis hin zur Hausfrau. Heuer seien bereits weit mehr als 1000 Helfer im Einsatz - Tendenz steigend: Die Koordinatorin vermutet da einen Zusammenhang mit der aktuellen wirtschaftlichen Krisensituation, vielleicht nicht zu Unrecht. Jedenfalls, sagt Monika Thaler, hätten sich noch nie so viele Leute bei ihr gemeldet wie in diesem Jahr.
Der Bergluft nichts schuldig
Leiden Menschen wie Dieter Hohnschopp also an einem Helfersyndrom? Da muss der Westfale wieder lachen. "Nein", sagt er während einer Zigarettenpause, das sehe er anders, denn eigentlich erhielten beide Seiten etwas geschenkt. "Zuhause unterstütze ich meine Frau in einem gutgehenden Betrieb, da habe ich viel um die Ohren" - hier könne man ausgezeichnet abschalten. "Wissen Sie", sagt der ehemalige Kriminalpolizist und bläst dazu Rauchkringel in die klare Bergluft, "die Familie Thaler und ich, wir helfen uns gegenseitig, wir sind also quitt."
So gingen die Tage am Berg vorüber. Ereignislos, wenn man darunter Termindruck und klingelnde Mobiltelefone versteht. Es wurde gerackert, gescherzt, ernsthaft geredet - vor allem aber geschwiegen. Es gab kein Unwetter und keinen Unfall, abgesehen von ein paar Wespenstichen, an die man sich rasch gewöhnt. Mitte der Woche kam ein gesundes Kalb auf die Welt, eine Henne verschwand spurlos, am helllichten Tag, als Täter kommt nur der Fuchs infrage.
Dann war da noch der Hahn, nach Auffassung von Dieter Hohnschopp eine rechte Nervensäge: Nachts um halb zwei begann er sein Konzert, regelmäßig, der zermürbte Gast hat auf die Uhr geschaut, das Krähen war anhaltend, gegen jede Naturlogik. Sehr gewöhnungsbedürftig für Städterohren, doch wenig später vernahmen sie nur mehr die gedehnten Rufe der Schwalben, die vor dem geöffneten Fenster den Mücken nachjagten. (Helmut Luther/DER STANDARD/Printausgabe/15.8.2009)
Der Verein "Freiwillige Arbeitseinsätze" hat sein Tätigkeitsfeld bereits auf ganz Südtirol ausgedehnt. Helfer werden nur an bedürftige Bergbauern vermittelt, die Wein- oder Obsternte ist nicht Teil des Projekts. Die Hauptsaison für die Einsätze sind die Monate Juni bis September, grundsätzlich werden Helfer aber das ganze Jahr über gesucht. Der Verein empfiehlt, zumindest eine Woche auf dem Hof zu verbringen, auch wenn kürzere Einsätze möglich sind. Unterkunft und Verpflegung, die Versicherung und die Vermittlung sind freilich kostenlos, die An- und Abreise muss jedoch aus eigener Tasche bezahlt werden - mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sie in der Regel gut machbar. Die Teilnahme am Projekt ist auch für Familien oder Gruppen geeignet, allerdings gibt es eine Altersbeschränkung zwischen 18 und 88 Jahren. Den Freiwilligen wird ein eigenes Zimmer am Hof garantiert, das vom Verein geprüft wurde.

Alle Infos und Formulare unter: http://www.bergbauernhilfe.it

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Mittwoch 26. August 2009, 16:15 
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hoedlmoser hat geschrieben:
aber eine idee wäre es schon seine landwirtschaft von einer asiatischen arbeitskraft erledigen zu lassen. sie verdienen 1.mal viel mehr als bei denen zu haus und 2. welcher österreicher geht freiwillig melken (vorallem am wochenende) und des auch noch zu den preisen.
i meiner umgebung gibt es einige arbeitskräfte aus der slowakei bzw rumänien. alle eine sehr gute ausbildung (von diplomierten maschinenbauer bis erfahrungsstarken landw.meister) und sind mit einem "spitzenverdienst" von 450-700 euro höchst zufrieden.

auch bauern sollten mal an "arbeitskräfteverlagerung" denken.


Ja, am besten zum Nulltarif bzw. für Kost und Quartier.



na klar else...übertreiben tun wirs ja net immer - oder doch? wieso sollten die dann gratis arbeiten????

die kommen doch zu uns und wollen arbeiten. sind auch zufrieden damit bzw bekommen weit mehr als in ihrer heimat.

ist das wirklich so verwerflich????

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Donnerstag 27. August 2009, 13:01 
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hoedlmoser hat geschrieben:
else hat geschrieben:
hoedlmoser hat geschrieben:
aber eine idee wäre es schon seine landwirtschaft von einer asiatischen arbeitskraft erledigen zu lassen. sie verdienen 1.mal viel mehr als bei denen zu haus und 2. welcher österreicher geht freiwillig melken (vorallem am wochenende) und des auch noch zu den preisen.
i meiner umgebung gibt es einige arbeitskräfte aus der slowakei bzw rumänien. alle eine sehr gute ausbildung (von diplomierten maschinenbauer bis erfahrungsstarken landw.meister) und sind mit einem "spitzenverdienst" von 450-700 euro höchst zufrieden.
auch bauern sollten mal an "arbeitskräfteverlagerung" denken.

Ja, am besten zum Nulltarif bzw. für Kost und Quartier.

na klar else...übertreiben tun wirs ja net immer - oder doch? wieso sollten die dann gratis arbeiten????

die kommen doch zu uns und wollen arbeiten. sind auch zufrieden damit bzw bekommen weit mehr als in ihrer heimat.

ist das wirklich so verwerflich????


Gar nix ist verwerflich. Schließlich ist es üblich, aus der Not anderer Nutzen zu ziehen. Für 450-700 euro wäre schließlich keine österr. Arbeitskraft zu kriegen.
Wie ist das übrigens sozialversicherungsmäßig geregelt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Thailänderin als Bäuerin?
BeitragVerfasst: Samstag 29. August 2009, 18:17 
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mach dir keine sorgen else, in thailand gibt es auch keine sozialversicherung sondern starke familienverbände, müss ma halt dazulernen und uns nicht immer auf vater staat verlassen (und dieser sich wieder auf die dummen welche arbeiten), wie es die gelernten linken machen.

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