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 Betreff des Beitrags: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Mai 2009, 12:38 
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mutig und hilfsbereit
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Die neuen Proleten
Der heutige Prolet ist ärmer dran als sein Vorgänger zu Beginn des Industriezeitalters, obwohl es ihm besser geht. Er hungert nicht, er haust im Trockenen, er wird von keiner Seuche dahingerafft, er besitzt sogar deutlich mehr Geld.
Der Prolet von heute besitzt mehr Geld als die Arbeiter vergangener Generationen und wenn er im Anzapfen des Sozialstaats eine gewisse Fertigkeit entwickelt hat, verfügt er über ein Haushaltseinkommen, das mit dem von Streifenpolizisten, Lagerarbeitern und Taxifahrern allemal mithalten kann.
Der neue Prolet schaut den halben Tag fern, weshalb die TV-Macher bereits von "Unterschichtenfernsehen" sprechen. Er isst viel und fettig, er raucht und trinkt gern. Rund acht Prozent der Deutschen und Österreicher konsumieren 40 Prozent allen im Land verkauften Alkohols.
Er wählt am Wahltag aus Protest die Linken oder die Rechten, zuweilen wechselt er schnell hintereinander.
Er besitzt keine Bildung, aber er strebt ihr auch nicht entgegen. Anders als der Prolet des beginnenden Industriezeitalters, der sich in Arbeitervereinen organisierte, die zugleich oft Arbeiterbildungsvereine waren, scheint es, als habe das neuzeitliche Mitglied der Unterschicht sich selbst abgeschrieben.
Die Zerfallsprozesse im Innern der Gesellschaft bedrohen den Westen heute stärker als der internationale Terrorismus. Ob Nationen wieder gegeneinander antreten, weil die aufgestaute Wut sich ein Ventil sucht oder die Unterschichten in ihren jeweiligen Ländern die Verhältnisse zum Tanzen bringen? Beides ist denkbar. Schwer vorstellbar ist lediglich, dass nichts geschieht.
MfG Hubsi (Sturmi)


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Mai 2009, 17:10 
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mutig und hilfsbereit
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UND???
Was soll dieser Artikel bewirken? Ich bin seit der Hofübergabe ja auch ein Prolet. Oder doch nicht? Eigentlich nicht, denn ich habe ja die Hälfte einer 55m² Wohnung und einen Angestelltenjob. Trotzdem wünsche ich allen Proleten (im Sinne vom Schweinesturmi) dass sie das Leben geniessen können.
Ich bin überhaupt der Ansicht, dass man alle Sozialleistungen, Pensionen usw. in einen Topf zusammen werfen soll und jedem in Österreich rechtmäßig aufhaltenden Einwohner eine Grundsumme ohne Gegenleistung geben soll.
Wer arbeitet bekommt dann zusätzlich den Stundenlohn, aber kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, kein Krankengeld und keine Abfertigung. Auch keine Pension. All diese Summen sollen in den o.g. Topf.
Damit ist für den Arbeitgeber der Arbeiter/Stunde billiger und der Arbeitnehmer braucht sich nichts gefallen lassen, denn er hat eine Grundversorgung. Wenn jemand einen hohen Lebensstandard will, dann muss er sehen dass er Arbeit hat und für die arbeitslose Zeit vorsorgen. Weiters kann der Staat alle Jobs die nur wegen der Vollbeschäftigung geschaffen wurden abschaffen (z.B. Bundesheer, die Hälfte der Beamten usw.)

_________________
ORG
Ein Altbauer, der in der Stadt wohnt aber sein Herz am kleinen steilen Bergbauernhof zurückgelassen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Mai 2009, 19:54 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Die neuen Proleten
Der heutige Prolet ist ärmer dran als sein Vorgänger zu Beginn des Industriezeitalters, obwohl es ihm besser geht. Er hungert nicht, er haust im Trockenen, er wird von keiner Seuche dahingerafft, er besitzt sogar deutlich mehr Geld.
Der Prolet von heute besitzt mehr Geld als die Arbeiter vergangener Generationen und wenn er im Anzapfen des Sozialstaats eine gewisse Fertigkeit entwickelt hat, verfügt er über ein Haushaltseinkommen, das mit dem von Streifenpolizisten, Lagerarbeitern und Taxifahrern allemal mithalten kann.
Der neue Prolet schaut den halben Tag fern, weshalb die TV-Macher bereits von "Unterschichtenfernsehen" sprechen. Er isst viel und fettig, er raucht und trinkt gern. Rund acht Prozent der Deutschen und Österreicher konsumieren 40 Prozent allen im Land verkauften Alkohols.
Er wählt am Wahltag aus Protest die Linken oder die Rechten, zuweilen wechselt er schnell hintereinander.
Er besitzt keine Bildung, aber er strebt ihr auch nicht entgegen. Anders als der Prolet des beginnenden Industriezeitalters, der sich in Arbeitervereinen organisierte, die zugleich oft Arbeiterbildungsvereine waren, scheint es, als habe das neuzeitliche Mitglied der Unterschicht sich selbst abgeschrieben.
Die Zerfallsprozesse im Innern der Gesellschaft bedrohen den Westen heute stärker als der internationale Terrorismus. Ob Nationen wieder gegeneinander antreten, weil die aufgestaute Wut sich ein Ventil sucht oder die Unterschichten in ihren jeweiligen Ländern die Verhältnisse zum Tanzen bringen? Beides ist denkbar. Schwer vorstellbar ist lediglich, dass nichts geschieht.
MfG Hubsi (Sturmi)


hubsi

dieser schwachsinn ist deiner nicht würdig (hoffe ich doch)
bitte verschone uns damit in zukunft. deine absicht versteht jeder


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Mai 2009, 20:48 
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Ausbildung: Facharbeiter
org hat geschrieben:
UND???
Was soll dieser Artikel bewirken? Ich bin seit der Hofübergabe ja auch ein Prolet. Oder doch nicht? Eigentlich nicht, denn ich habe ja die Hälfte einer 55m² Wohnung und einen Angestelltenjob. Trotzdem wünsche ich allen Proleten (im Sinne vom Schweinesturmi) dass sie das Leben geniessen können.
Ich bin überhaupt der Ansicht, dass man alle Sozialleistungen, Pensionen usw. in einen Topf zusammen werfen soll und jedem in Österreich rechtmäßig aufhaltenden Einwohner eine Grundsumme ohne Gegenleistung geben soll.
Wer arbeitet bekommt dann zusätzlich den Stundenlohn, aber kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, kein Krankengeld und keine Abfertigung. Auch keine Pension. All diese Summen sollen in den o.g. Topf.
Damit ist für den Arbeitgeber der Arbeiter/Stunde billiger und der Arbeitnehmer braucht sich nichts gefallen lassen, denn er hat eine Grundversorgung. Wenn jemand einen hohen Lebensstandard will, dann muss er sehen dass er Arbeit hat und für die arbeitslose Zeit vorsorgen. Weiters kann der Staat alle Jobs die nur wegen der Vollbeschäftigung geschaffen wurden abschaffen (z.B. Bundesheer, die Hälfte der Beamten usw.)


@org

kingt ja irgendwie nicht schlecht, ist aber schon wieder ein wenig Kommunismus, meine ich! Auch ist die Höhe des "Grundlohnes" ein sehr schwiriger Faktor an der Sache...

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lg
leitn, alias Leitnfexer

der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Mai 2009, 21:23 
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Lasst Euch nicht von sturmi provozieren, der soll doch froh sein das es Proleten gibt die seine Schweine kaufen bzw. das Fleisch von den Schweinen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 08:41 
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sisu hat geschrieben:
Lasst Euch nicht von sturmi provozieren, der soll doch froh sein das es Proleten gibt die seine Schweine kaufen bzw. das Fleisch von den Schweinen.

Morgen Sisu!
Nun, dich kenne ich ja auch schon vom Landwirttodcom und daher überrascht mich auch deine Antwort nicht! Hier geht´s um ein immer größer werdendes Gesellschaftsproblem das, wenn nicht gegengesteuert wird, unweigerlich zum Bürgerkrieg führen wird.
Dies sind die unmittelbaren Auswirkungen der ach so schönen freien Marktwirtschaft. Wir gehen mit riesen Schritten amerikanischen Verhältnissen entgegen wo jeder Besitzer von Hab und Gut Schutzzäune aufstellen wird müssen o.ä.!
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 10:54 
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Zum „geistigen Eigentum“ des Herrn Sturmi, welcher davon lebt, daß „Proleten“ das von ihm produzierte Proletenfleisch von nicht artgerecht gehaltenen Tieren konsumieren, hier das Original des Qualitätsjournalisten Gabor Steingart:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,436351,00.html

Für Interessierte hier ein zusätzlicher Link:
http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-ve ... idemokrat/

Ja, wenn man in der Sch ... rührt, stinkst noch mehr.
Die von Schweinen stinkt ganz besonders.


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 12:40 
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mutig und hilfsbereit
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@Else
Das du politisch weit Links stehst ist ja bekannt!
Hier seine Biographie.
Steingart wuchs in der osthessischen Bergbaugemeinde Neuhof (bei Fulda) als Sohn des ungarischen Chemikers und K+S-Fabrikleiters Imre Steingart auf. Als Schüler veröffentlichte Steingart 1984 sein erstes Buch in einem links-alternativen Regionalverlag (Widerspruch unerwünscht. Beobachtungen aus 111 Jahren Fuldaer Zeitung).[1] Nach dem Abitur an der reformpädagogischen Hermann-Lietz-Schule Bieberstein in der Rhön studierte er Politikwissenschaft sowie Volkswirtschaft (im Nebenfach) an der Universität Marburg und der Freien Universität Berlin. Steingart war auf lokaler Ebene in der Politik für die Grünen als Finanzpolitiker tätig. Anschließend absolvierte er die Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten. 1989 wurde er als Reporter für die konzerneigene Wirtschaftswoche eingestellt. Seit 1990 arbeitete er in Leipzig, Bonn und Berlin als Redakteur für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. 1995 wurde Steingart vom neuen Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust zum Ressortleiter Wirtschaft in Hamburg befördert. Im Jahr 2001 übernahm er die Leitung des Spiegel-Hauptstadtbüros in Berlin.
2007 scheiterte Steingart mit dem Versuch, sich als Vertreter der Redaktion in die Geschäftsführung der Mitarbeiter KG wählen zu lassen. Er erhielt 69 Stimmen von 327 abgegebenen Stimmen aus der Redaktion - das zweitschlechteste Ergebnis.[2] Die Wahl gewannen Marianne Wellershoff und Armin Mahler.
Seit dem 1. Juli 2007 besetzt Steingart eine Drittelstelle als Autor im Spiegel-Büro in Washington und möchte sich vor allem um Buch- und Filmprojekte kümmern.[3] 2009 wird er den bisherigen US-Korrespondenten Georg Mascolo ablösen.
Er war Gast in zahlreichen Fernsehsendungen wie etwa dem ARD-Presseclub, Sabine Christiansen, Maybrit Illner [4] und ähnlichen Talkshows.
Steingart wurde als möglicher Nachfolger von Stefan Aust als Spiegel-Chefredakteur gehandelt.[5] 2007 erhielt Steingart den Helmut-Schmidt-Journalistenpreis von der Direktbank ING-DiBa für die Titelstory Weltkrieg um Wohlstand[6] im Spiegel Nr. 37 (2006) als ein „herausragendes Beispiel für kritischen Wirtschafts- und Verbraucherjournalismus“.
Kritik an seinen wirtschaftspolitischen Positionen und seiner Ablehnung von Konjunkturprogrammen wird von politischen Linken geäußert.
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 12:58 
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Hallo!
hubsi OÖ hat geschrieben:
Kritik an seinen wirtschaftspolitischen Positionen und seiner Ablehnung von Konjunkturprogrammen wird von politischen Linken geäußert.
Ist Dir das Eigentor bewußt?

Gruß F

_________________

... wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab!


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 16:43 
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Herr VollQualitätsDenker, was Du aus des Gugels Topf als das Deine verkaufst, wie nennt man das?
Tust amal dazu gugeln.

Die Biografie? - hat schon mein großer Bruder in der Pfeife geraucht :gaehn:


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 18:59 
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Hallo Sturmi-Hubsi!
Das Du mich aus dem LW-Forum kennst freut mich. Aber Deine Themen sprechen ja für Dich hier sind es die Proleten im LW-Forum das bzö das sich auf Kreiskys Spuren befindet. Ich bin weder ein linker oder ein grüner, aber vielleicht ein Wähler Deiner Partei, doch die Abwertung einer Berufsgruppe ( Arbeiter ) und die Falschinformationen die Du von Dir gibst bezüglich Reichensteuer stören mich doch eigentlich sehr. Obwohl die Reichensteuer scheint Dich bei den Schweinepreisen eh nicht zu betreffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 23:03 
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sisu hat geschrieben:
die Abwertung einer Berufsgruppe ( Arbeiter )

Wo steht geschrieben dass ich die Arbeitnehmer abwerte?
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: Forschung: Die neuen Proleten
BeitragVerfasst: Dienstag 2. Juni 2009, 18:36 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!
hubsi OÖ hat geschrieben:
Kritik an seinen wirtschaftspolitischen Positionen und seiner Ablehnung von Konjunkturprogrammen wird von politischen Linken geäußert.
Ist Dir das Eigentor bewußt?

Gruß F


Ist ihm nicht.
Bewußtsein hat eben nicht jeder.


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