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 Betreff des Beitrags: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Oktober 2012, 21:36 
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obwohl ich in letzter zeit schon soviele themen eröffnet habe, dass ich schon ein schlechtes gewissen habe,
möchte ich über dieses thema schreiben, weil dieses medikament aus einer chinesischen heilpflanze interessant zu sein scheint

habe in meinem näheren verwandtenkreis schon einige todesfälle miterlebt

http://www.welt.de/gesundheit/article10 ... ellen.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Freitag 19. Oktober 2012, 09:21 
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Hallo Moarpeda.....auch wenn es viele vielleicht nicht wahrhaben wollen, aber in sehr vielen wirksamen Medikamenten befinden sich pflanzliche Stoffe welche man eben mit Hilfe der von manchen gern verteufelten Chemie erst nützlich machen konnte. Und in jenem von dir hereingestellten Beispiel halte ich das für durchaus möglich dass Fortschritte erzielt werden können, u.a. deshalb weil hier, wie es scheint Medizin und Chemie zusammenarbeiten, was leider nicht immer der Fall ist. Und wenn es hilft, dann ist das gut so.......

Anders sehe ich es wenn da so manche die niedergelassene Medizin in Grund und Boden verteufeln um ihre Safterln um viel Geld an Verzweifelte welche sich an diese Hoffnung klammern, verscherbeln. Und besonders perfide finde ich wenn dann solche auch noch den Leuten raten die medizinische Behandlung abzubrechen.

Jede Krebsdiagnose ist für den Betroffenen ein Schock, und das Umfeld weiß dann oft nicht wie es mit der Verzweiflung des Betroffenen umgehen soll. Mir ist es im Fall meiner Mutter nicht anders ergangen. Schließlich hat dann meine Mutter selbst den Weg bestimmt und wir haben sie so gut es gegangen ist, unterstützt. Sie ist ein Jahr nach der Diagnose Hautkrebs, welcher metastisiert hat, gestorben. Wir hätten ihr gern noch ein paar schöne Jahre mit ihrer kleinen Enkelin, an welcher sie soviel Freude hatte, gegönnt.

Lieber Peter, wenn es in deinem Umfeld zu einer Erkrankung gekommen ist, dann wünsche ich dir die Kraft wenn es sein muß für den Betroffenen dazu sein und auch den Mut, wenn es dir manchmal zuviel wird, sich mit jemanden auszusprechen und auch weinen zu können und Hilfe anzunehmen. Wenn ich an die von den Nachbarinnen gewaschene Wäsche, oft mal schnell vorbei gebrachten Essenstöpfe, vom Nachbarn mal schnell für ein paar Tage vorbereitetes Futter, an die Hilfe meiner Schwestern denke uvm. bin ich heute noch dankbar.

helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Samstag 20. Oktober 2012, 13:56 
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Hallo!
helmar hat geschrieben:
wie es scheint Medizin und Chemie zusammenarbeiten, was leider nicht immer der Fall ist

Ja, Medizin und Pharma, die arbeiten zumeist gut zusammen, leider fast immer gut für die Konzerne und nicht für die Menschen. Erst kürzlich habe ich wieder von der völligen Unwirksamkeit der Grippe Impfung gelesen, was Mediziner scheinbar wissen(sie lassen ich idr ja nicht selber Impfen) aber dem "gemeinen Volk" nicht weitersagen möchten, weil Impfen auch für den Arzt ein leicht verdientes Geld ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Samstag 20. Oktober 2012, 21:23 
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leitn hat geschrieben:
Erst kürzlich habe ich wieder von der völligen Unwirksamkeit der Grippe Impfung gelesen, was Mediziner scheinbar wissen(sie lassen ich idr ja nicht selber Impfen) aber dem "gemeinen Volk" nicht weitersagen möchten, weil Impfen auch für den Arzt ein leicht verdientes Geld ist.

hab das schon öfter geschrieben, aber mir glaubt ja keiner :roll:
andererseits sind nebenwirkungenn ja auch wirkungen oder? :klatsch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Samstag 20. Oktober 2012, 21:48 
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Moarpeda hat geschrieben:
leitn hat geschrieben:
Erst kürzlich habe ich wieder von der völligen Unwirksamkeit der Grippe Impfung gelesen, was Mediziner scheinbar wissen(sie lassen ich idr ja nicht selber Impfen) aber dem "gemeinen Volk" nicht weitersagen möchten, weil Impfen auch für den Arzt ein leicht verdientes Geld ist.

hab das schon öfter geschrieben, aber mir glaubt ja keiner :roll:
andererseits sind nebenwirkungenn ja auch wirkungen oder? :klatsch:


Grippeimpfen hilft den Ärzten/Pharmazeutikern in etwa so wie die EU-Geldspritzen den GR-Banken und deren Gläubigern hilft!

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Sonntag 21. Oktober 2012, 10:50 
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Naja...so wie ich es ehe läuft die Debatte genaus so wie sie der Peter (vielleicht) haben möchte....böse Ärzte, böse Medizin, alles wollen am Kranken verdienen.
Am 26. Juli 1970 ist meine Cousin im 26. Lj. an Leukämie gestorben. Chemo bestenfalls am Anfang, Knochenmarkübertragung ...noch keine Rede davon. Als er die Diagnose bekommen hat hat er, das hat er mir einige Wochen vor seinem Tod gesagt, sich auszurechnen gegonnen wann er "dran" sein wird. Ich habe ihn gern gemocht, und damals packte mich die stille Wut als beim Begräbnis von ach so lieben Gott gefaselt wurde.........
Inzwischen hat es in unserem Gebiet etliche Leukämiefälle gegeben. Nicht alle sind gut ausgegangen, aber jene in welchen es Kinder erwischt hat, nicht zuletzt auf Grund der heute bekannten Methoden, sind gut ausgegangen. Und in einem Fall einer jungen Mutter hat man nirgendwo einen Spender auftreiben können, und als man einen eingermassen pasenden irgendwo hatte, ist sie gestorben.

Als es die ersten Aufrufe zur Registrierung als eventuelle Knochemarkspender gegeben hat, hab ich mich registrieren lassen.

Warum ich dies hier schreibe? Forschung kostet Geld, sehr viel Geld sogar, und ich habe vor kurzem gelesen dass es bis zu 10 Jahre dauern kann bis ein Wirkstoff zugelassen werden kann.
Um auf Impfungen zurückzukommen.......ich bin FSME, Tetanus, Grippegeimpft. Mir ist lieber ich bin geimpft und irgendwer hat ein paar € verdient als ich handel mir was ein das mir dann das Leben schwer macht. Oder mich im ungünstigsten Fall ins Nirvana katapultiert......oder was noch schlimmer wäre: Jenen welche ich liebe einen Pflegefall beschert wenn ich mich nicht mehr zur Gänze erfange.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Sonntag 21. Oktober 2012, 19:49 
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helmar hat geschrieben:
Naja...so wie ich es ehe läuft die Debatte genaus so wie sie der Peter (vielleicht) haben möchte....

nananana, liebe helga, schau im chat nach was ich haben möchte, einen jungen hasen der keine haken schlägt...
....und die pillen, weißt eh, die blauen von der pharmaindustrie brauch ich auch nicht :P

jeder sollte die verantwortung für seine gesundheit wahrnehmen indem er sich artgerecht ernährt, bewegt und seine seele nicht verkümmern lässt das ist in der hauptsache ausschlaggebend der rest gehört den medizinmännern
....und nicht umgekehrt wie es derzeit der fall ist

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Sonntag 21. Oktober 2012, 23:35 
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helmar hat geschrieben:
Um auf Impfungen zurückzukommen.......ich bin FSME, Tetanus, Grippegeimpft. Mir ist lieber ich bin geimpft und irgendwer hat ein paar € verdient als ich handel mir was ein das mir dann das Leben schwer macht. Oder mich im ungünstigsten Fall ins Nirvana katapultiert......oder was noch schlimmer wäre: Jenen welche ich liebe einen Pflegefall beschert wenn ich mich nicht mehr zur Gänze erfange.


Hallo!
Wenn du dir so sicher bist, dann kann es natürlich nützlich sein, da placebo auch helfen kann, aber das sagt noch nichts über die Wirkung der Impfung und gerade die Grippeimpfung wurde von vielen schon als schlecht bis gar nicht wirkungsvoll nachgewiesen.
Hast du auch schon mal gehört von (gar nicht so wenigen) Menschen, die große Folgeschäden nach Impfungen davontrugen?(auch mein Bruder gehört zu jenen Menschen)
Ich bin nicht generell gegen Impfungen, aber sehe viele dann doch schon als eher kritisch an(nicht zuletzt auch die vielen, durchaus umstrittenen, Impfungen an Säuglingen und Kleinkindern). Auch das viele Kinderimpfungen praktisch Pflicht sind, ist ein starkes Stück(der Pharmaindustrie). Ohne Impfung kein Kindergeld, und darauf können halt viele nicht verzichten(die Kinder von Ärzten zb aber teilweise schon, die haben das nötige "Kleingeld").

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Montag 22. Oktober 2012, 07:45 
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Hast gestern Stöckl auf Ö3 gehört? Gast war der sehr skeptische Prof. Werner Gruber. Und bei Stöckl/ auch ihren betroffenheitsheischenden Fernsehsendungen haben Grander und Co. viel Platz...als das Thema Homoöpathie angeschnitten wurde erzählte Gruber dass er im Mund, an der Zunge, Beschwerden hatte und ihm eine Kollegin mit einem homöopatischen Mittel zu Hilfe gekommen ist. Die Beschwerden verschwanden, Gruber las den Beipackzettel und stellte fest, dass in dem Mittel 70% Alkohol als Bestandteil angeführt waren. Als die Beschwerden wieder kamen, hat er sich mit ein paar Tropfen Wodka geholfen. Auch der Wodka hat genauso Linderung gebracht......
Wenn ich mich an meine Nosodenschüttlerei zurückerinnere dann war ein Bestandteil derselben.......Birnenschnaps oder Zwetschkerner.
Nun kann man daruas schließen dass der Klare durchaus hilfreich und heilsam sein kann.........ob es aber sinnvol ist im Falle einer Erkrankung den lieben Kleinen Hochprozentiges einzuflößen? Ich hab so meine Zweifel.....
Andererseits, mein Vater ist 85 geworden und hat gar nicht so wenig an alkoholischen Flüssigkeiten zu sich genommen. Aber ich kann mir schon vorstellen dass er, hätte er beizeiten den Verbrauch reduziert, auch den 90iger geschafft hätte.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Montag 22. Oktober 2012, 08:44 
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leitn hat geschrieben:
[Hast du auch schon mal gehört von (gar nicht so wenigen) Menschen, die große Folgeschäden nach Impfungen davontrugen?(auch mein Bruder gehört zu jenen Menschen)



in stralleg ist jetzt ein vierjähriger bub in der jauchengrube ertrunken.
nebenbei erfährt man, dass es autist war/wurde, gefahren nicht (mehr) erkennen konnte aber bis dreijährig ein ganz normales kind war

drei ursachen:
eine mehrfachimpfung
dann antibiotika die ihm wegen bronchitis verschrieben wurden
und schließlich eine narkose die er offensichtlich nicht vertragen hat

der großvater: "vor einem jahr wurde das kind autist und hat kein wort mehr gesprochen"

ich möchte die dunkelziffer der schädigungen kennen, aber die weiß kein mensch, weil viele folgeschäden als normal oder unbekannter ursache (ja, von manchen als strafe gottes :smhair: ) hingenommen wird

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Montag 22. Oktober 2012, 16:51 
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Da scheint ja einiges zusammengekommen sein........nun, ich frage mich oft ob diese oder jene Op überhaupt notwendig ist, und ganz besonders wenn es Kleinkinder sind. Andererseits gibt es Gegenden da gibt es so gut wie niemanden über 40-50 der noch seine Mandeln hat. Auch in meiner Gemeinde und Familie ist es so, ausgenommen mein Mann und seine Geschwister. Da ist der Erstgeborene nach der Pockenimpfung( obwohl das Kind erkältet, vielleicht sogar fiebrig gewesen ist, wurde geimpft, weil der Herr Doktor nicht ein wieteres mal in die Gemeinde kommen wollte) gestorben, und die Familie wehrte sich dann die anderen Kinder gegen Pocken impfen zu lassen. Kinderlähmung, Tetanus wurden diese Kinder aber sehr wohl geimpft. Aber dass Mandeln generell im Körper der Kinder nichts zu suchen haben haben sie, im Gegensatz zu meinen Eltern, dem Doktor nicht geglaubt.......nur jüngere Kinder als 8-10 jährige hat unser Gemeindearzt auch nicht "Mandeln nehmen" geschickt. Und heute? Kommen hin und wieder Komplikationen in die Medien an sehr jungen Kleinkindern......und da bin ich mir sicher dass man bei gar nicht so wenigen, wenn es nicht gerade der Appendix gewesen ist, hätte warten können.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Montag 22. Oktober 2012, 17:21 
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greise ferndiagnostiker beim heiteren symptome deuteln ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Montag 22. Oktober 2012, 20:46 
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soamist hat geschrieben:
greise ferndiagnostiker beim heiteren symptome deuteln ...

bin echt froh, dass du wieder beiträgst, ferndiagnostiziert hat die deinige hat ja echt einen bombenars.h :super:
das gefällt dem greis :whisopa:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Oktober 2012, 07:48 
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...und wenn er mich gemeint hat, was dann?
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs
BeitragVerfasst: Samstag 27. Oktober 2012, 08:35 
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[quote="leitn]Hallo!
Wenn du dir so sicher bist, dann kann es natürlich nützlich sein, da placebo auch helfen kann, aber das sagt noch nichts über die Wirkung der Impfung und gerade die Grippeimpfung wurde von vielen schon als schlecht bis gar nicht wirkungsvoll nachgewiesen.
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quote]


man sollte ausnahmsweise den letzten artikel vom dr. schnitzer über das thema lesen, man muss ja deswegen nicht gleich vegetarier werden, aber als landwirt sollte man schon begriffen haben, dass die fütterung einen wesentlichen einfluss auf die tiergesundheit hat
....und rein physisch sind wir tiere, psychisch auch, entschuldigung liebe viecher :mrgreen:

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