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 Betreff des Beitrags: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 12:33 
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Der Koran, die Familienehre und die Streitkultur "unserer" eingebürgerten Mitmenschen sorgen immer wieder für Schlagzeilen!
Ein gebürtiger Türke erschieß seinen Sohn, ein Migrant geht mit der Axt auf Autofahrer los, Massenschlägerei wegen Familienehre, Radikale Salafisten missionieren ganz öffentlich Jugendliche!
http://www.krone.at/Nachrichten/Bub_-7- ... ory-322651
http://www.news.at/articles/1222/10/329 ... tacke-wien
http://www.rp-online.de/niederrhein-nor ... -1.2848910
http://www.tt.com/Nachrichten/4761823-2 ... heraus.csp
http://www.youtube.com/watch?v=Rox-BmqL ... re=related
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 13:25 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Der Koran, die Familienehre und die Streitkultur "unserer" eingebürgerten Mitmenschen sorgen immer wieder für Schlagzeilen!
Ein gebürtiger Türke erschieß seinen Sohn, ein Migrant geht mit der Axt auf Autofahrer los, Massenschlägerei wegen Familienehre, Radikale Salafisten missionieren ganz öffentlich Jugendliche!
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MfG Hubsi

aber hubsi, sei doch nicht so, schließlich sind das diejenigen, die unsere pensionen einmal bezahlen werden, man sieht ja immer deutlicher wie gut die abgabenmentalität in ihren heimatländern aussieht

und ausserdem sichern sie abeitsplätze bei polizei, gefängnissen, unfallkrankenhäusern, psychologen, gebärstationen, firmen die angerichtete schäden beheben und der justiz

wobei bei der justiz in zukunft durch einführung des faustrechtes und der sharia erhebliche einsparungen zu erzielen sind
na :gn8: und für die letzten ganz depperten :ironie:eine sehr traurige, wohlgemerkt

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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 14:27 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Der Koran, die Familienehre und die Streitkultur "unserer" eingebürgerten Mitmenschen sorgen immer wieder für Schlagzeilen!
Ein gebürtiger Türke erschieß seinen Sohn, ein Migrant geht mit der Axt auf Autofahrer los, Massenschlägerei wegen Familienehre, Radikale Salafisten missionieren ganz öffentlich Jugendliche!
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MfG Hubsi


das übliche "halts die pappen":
Weil in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und beleidigende, rassistische und diskriminierende Postings überhandgenommen haben, sieht sich krone.at gezwungen, die Kommentarfunktion bis auf Weiteres zu deaktivieren.

es ist ja ein wunder dass die herkunft des mannes überhaupt beschrieben wurde

bin nach den pressemeldungen mittlerweile der überzeugung, dass 99% der straftaten von ausländern oder menschen mit ausländischen wurzeln begangen werden
.....und 1% von besoffenen österreichern

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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 16:31 
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Moarpeda hat geschrieben:
hubsi OÖ hat geschrieben:
Der Koran, die Familienehre und die Streitkultur "unserer" eingebürgerten Mitmenschen sorgen immer wieder für Schlagzeilen!
Ein gebürtiger Türke erschieß seinen Sohn, ein Migrant geht mit der Axt auf Autofahrer los, Massenschlägerei wegen Familienehre, Radikale Salafisten missionieren ganz öffentlich Jugendliche!
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MfG Hubsi


das übliche "halts die pappen":
Weil in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und beleidigende, rassistische und diskriminierende Postings überhandgenommen haben, sieht sich krone.at gezwungen, die Kommentarfunktion bis auf Weiteres zu deaktivieren.

es ist ja ein wunder dass die herkunft des mannes überhaupt beschrieben wurde

bin nach den pressemeldungen mittlerweile der überzeugung, dass 99% der straftaten von ausländern oder menschen mit ausländischen wurzeln begangen werden
.....und 1% von besoffenen österreichern

Ja im verschleiern sind sie gut unsere politisch korrekten Medien! Naja, 99:1 ist etwas zu viel, aber 75:25 ist durchaus realistisch. ;)
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juni 2012, 20:55 
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...mir hat das Kommentar des Opas des erschossenen Jungen ein schmunzeln entlockt
wobei ich mich natürlich von jedem späßchen diesbezüglich distanziere,
es ist und bleibt eine schreckliche Tat die auf alle Fälle verurteilt gehört!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juni 2012, 21:51 
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matthias31 hat geschrieben:
...mir hat das Kommentar des Opas des erschossenen Jungen ein schmunzeln entlockt
wobei ich mich natürlich von jedem späßchen diesbezüglich distanziere,
es ist und bleibt eine schreckliche Tat die auf alle Fälle verurteilt gehört!!!

ich weiß ja nur fast alles, :D der kommentar ist mir nicht untergekommen, wie lautete er?

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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Montag 4. Juni 2012, 21:59 
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Genau kann ich mich nicht erinnern, aber stell dir einen etwa 65 Jährigen Türkischen Mann mit starkem Akzent vor, der
sagt "Deppad" oda "Idiot" kann mich wirklich nicht mehr erinnern, aber im ZIB wurde es gesendet...

Gruss
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juni 2012, 12:13 
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Ein Kulturbereicherer schnitt seiner Frau den Kopf ab!
Berlin: Mann zerstückelt Frau und wirft Kopf auf Straße!
Nach Aussagen von Mitbewohnern hatte der Türke Orhan S. seine Frau auf die Terrasse gezerrt und geschlagen, bis sie am Boden lag. Dann sei der 32-Jährige in die Wohnung zurückgelaufen und habe zwei Messer geholt. Er soll laut "Allahu akbar!" (Gott ist groß!) gerufen haben, bevor er die Frau tötete.
Grund: Die Ehefrau tolerierte seine Geliebte, mit der er 2 Kinder hat, nicht mehr und warf ihn aus der Wohnung!
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/g ... 93578.html
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juni 2012, 13:42 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Ein Kulturbereicherer schnitt seiner Frau den Kopf ab!
Berlin: Mann zerstückelt Frau und wirft Kopf auf Straße!
Nach Aussagen von Mitbewohnern hatte der Türke Orhan S. seine Frau auf die Terrasse gezerrt und geschlagen, bis sie am Boden lag. Dann sei der 32-Jährige in die Wohnung zurückgelaufen und habe zwei Messer geholt. Er soll laut "Allahu akbar!" (Gott ist groß!) gerufen haben, bevor er die Frau tötete.
Grund: Die Ehefrau tolerierte seine Geliebte, mit der er 2 Kinder hat, nicht mehr und warf ihn aus der Wohnung!
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MfG Hubsi



alle raus, ohne ausnahme :!:

dieser "große" gott wird als vorwand dienen uns fertigzumachen :smhair:

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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juni 2012, 14:03 
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Zwangsheirat

"Als Frau in Afghanistan lernst du, dich zu hassen"

Wie Tausende Afghaninnen wurde die 15-jährige Sahar Gul von ihrer Familie zwangsverheiratet und schwer misshandelt. Doch sie floh, klagte – und bekam Recht. Jetzt macht sie weiter. Von Dietrich Alexander



© AFPAls die Polizei Sahar Gul aus dem Haus ihrer Schwiegereltern befreite, war sie so gut wie tot. Inzwischen hat die 15-Jährige einen Prozess gegen ihre Peiniger gewonnenBild teilen


Weiterführende Links Afghanistan: Taliban verbieten Kindern, zur Schule zu gehen
Menschenrechte: Afghaninnen leiden wie bei den Taliban
Afghanistan: Wo Vergewaltigung als außerehelicher Sex gilt
Abzug bis 2014: Wie selbstständig ist Afghanistan heute?

ThemenAfghanistan-Einsatz

Sahar Guls Kindheit endet, als sie 14 Jahre alt ist. Ihr Bruder hat Schulden beim Kartenspiel gemacht, die er nicht bezahlen kann. Und der Gläubiger fordert sein Geld ein. Der Bruder, Kind der zutiefst patriarchalischen Stammesgesellschaft im Norden von Afghanistan, tut das aus seiner Sicht Nächstliegende: Er verkauft seine Schwester an die Familie seines Gläubigers, für 5000 Dollar. Damit ist er schuldenfrei und zugleich seine Schwester los, die ernährt und ohnehin verheiratet werden musste. Ein gutes Geschäft also für die ganze Familie.

Sahar muss einen 30-jährigen Soldaten der afghanischen Armee ehelichen, ohne dass sie ein Mitspracherecht hat. In Afghanistan beträgt das gesetzliche Mindestalter für die Heirat bei Mädchen 16 Jahre. Aber das beachtet außerhalb von Kabul niemand, eigentlich auch in Kabul selbst nicht.

Mitte des vergangenen Jahres zieht Sahar in das Haus der Familie, das nicht nur ihr Gatte, sondern auch dessen Eltern sowie eine Schwester und ein Bruder bewohnen. Ein halbes Jahr später, im Dezember, befreien Polizisten das inzwischen 15 Jahre alte Mädchen aus einem dunklen fensterlosen Kellerraum im Haus der Schwiegereltern.




Deutliche Spuren von Folter und Misshandlung


Sahars Onkel hat die Beamten alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt ist sie halb tot. Jawid Bascharat, Polizeioffizier in der Provinz Baghlan, berichtet, das Mädchen weise deutliche Spuren von Folter und Misshandlungen auf.

Während man Sahar im Rollstuhl ins Krankenhaus bringt, wollen die Polizisten wissen, wer sie so zugerichtet habe. Sahar antwortet mit schwacher Stimme: "Mein Schwiegervater, meine Schwiegermutter, meine Schwägerin, mein Schwager und mein Ehemann."

Die Ärzte untersuchen sie und stellen fest: Dem Mädchen fehlen eine Fingerkuppe und einige Fingernägel. Ihr Körper ist mit Narben und Blutergüssen übersät, ein Auge ist zugeschwollen, ihr Haar ausgerissen, die Kopfhaut blutig.

Sie leidet unter einem Schulterbruch und einem Schädeltrauma. "Sie war in einem schlimmen Zustand", sagt Rahima Sarifi von der Abteilung für Frauen-Angelegenheiten der Provinzregierung von Baghlan, "sie ist körperlich und psychisch gefoltert worden." Zunächst spricht Sahar gar nicht mehr. Es dauert zwei Monate, bis sie wieder lächelt.


Schwiegereltern wollen Prostitution erzwingen


Das ist Alltag in Afghanistan, auch noch mehr als zehn Jahre nach dem Sieg über die Taliban. Laut einer Studie der Hilfsorganisation Oxfam sind 87 Prozent der Afghaninnen schon Opfer von Gewalt in der Familie geworden.

Noch im März dieses Jahres konstatierte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch: "Afghanische Frauen leiden unter Belästigung, Bedrohungen und manchmal sogar Mord. Zwangsheiraten, die Verheiratung Minderjähriger und häusliche Gewalt sind weitverbreitet und noch immer zu sehr akzeptiert." Ein verbreitetes Sprichwort in Afghanistan lautet: "Der Platz der Frau ist entweder das Haus ihres Mannes oder ihr Grab."

An den zweiten Ort wäre Sahar beinahe gelangt. Die Schwiegereltern wollten sie zur Prostitution zwingen, um die Familienkasse aufzufüllen. Sie weigerte sich, und die Tortur begann: Fingernägel und Haare wurden ihr ausgerissen, eine Fingerspitze abgetrennt, andere Finger gebrochen. Sie wurde mit brennenden Zigaretten und glühenden Eisenteilen gebrannt, immer wieder geschlagen und getreten, von allen, manchmal von allen zugleich.


Eine Peitsche fürs Vieh, eine für die Gattin


Dass sie dieser Hölle entkommen konnte, ist auch das Verdienst von Nurdschahan Akbar. Die 19-Jährige stammt aus einfachen Verhältnissen, aber ihre Mutter unterstützt und fördert sie, statt sie zu verkaufen. Nurdschahan ist ein moderner Teenager in Kabul, spricht fließend Englisch, kleidet sich westlich.

Ihr einziges Zugeständnis an die afghanische Kleiderordnung: ein Kopftuch, bunt zumeist, modisch. Sie weiß, wie Frauen in ihrem Land leiden. "Mein Großvater", sagt sie, "hatte zwei Peitschen an der Wand hängen: eine für sein Vieh und eine für seine Gattin."

Die junge Frau, die zurzeit mit einem Stipendium in den USA studiert, will etwas verändern. "Das Problem ist, dass die afghanischen Frauen nicht einmal einander respektieren und achten", sagt sie. "Als Frau in Afghanistan lernst du, dich selbst zu hassen. Du lebst nicht, du kämpfst! Jeder Tag ist ein Kampf. Es wird dir beigebracht, dich zu schämen, eine Frau zu sein."


Regierung kann und will Frauen nicht schützen


Nurdschahan will sich nicht schämen, und sie will sich nicht mehr fürchten müssen. Viele mutige Frauen, die für ihre Rechte und die ihrer Geschlechtsgenossinnen eintraten, haben ihr Engagement mit dem Tod bezahlt: Eine Polizistin in Kandahar, eine Provinzabgeordnete in Helmand, eine Rechtsanwältin in Herat.

Sie alle waren ohne Schutz, die Regierung in Kabul ist entweder nicht in der Lage oder nicht willens, diese Frauen, die offene Morddrohungen erhalten, zu beschützen.

Nurdschahan hat eine Selbsthilfegruppe gegründet: "Junge Frauen für den Wandel" heißt sie. Mehr als 50 Freiwillige, auch Männer, unterstützen Frauen, die vor drogenabhängigen und gewalttätigen Ehemännern fliehen oder vor einer Zwangsverheiratung. Vor einem Jahr hat die Gruppe 20 Frauen nach ihren Erlebnissen auf Kabuls Straßen befragt.


Tägliche Beschimpfungen und sexuelle Belästigungen


Das schockierende Ergebnis: 18 von ihnen gaben an, täglich Beschimpfungen und sexuellen Belästigungen ausgesetzt zu sein, 14 sagten aus, sie seien auf offener Straße unsittlich berührt worden. In der afghanischen Gesellschaft fehlt grundsätzlich der Respekt vor Frauen – und den Frauen fehlt Selbstvertrauen.

Das hat auch mit mangelnder Bildung zu tun: Nur 13 Prozent der Afghaninnen können schreiben und lesen. Noch immer ist ihnen der Zugang zu Schulen und Universitäten – wiewohl verfassungsrechtlich garantiert – praktisch sehr erschwert, vor allem wenn sie nicht in Kabul oder einer anderen Großstadt aufwachsen, sondern in entlegenen Provinzen.

Warum das so ist? Die afghanisch-amerikanische Rechtsanwältin Mariam Atasch Nawabi sagt: "Die Jahre des Krieges in Afghanistan haben die Gewalt in die Häuser getragen. Die Stammesgesetze sind noch immer dominant. Der Weg, dies zu ändern, wird nur über Schulbildung und einen besseren Zugang zur Justiz führen." Es braucht nichts Geringeres als einen Kulturwandel.


Bemerkenswertes Urteil gegen Sahars Folterer


Sahars Folterer – bis auf den noch flüchtigen und in Abwesenheit verurteilten Ehemann und den Schwager – wurden Anfang Mai von einem afghanischen Gericht zu zehn Jahren Haft verurteilt. Angesichts der weitverbreiteten Korruption und Ineffizienz in der afghanischen Justiz ist dieses Urteil bemerkenswert, denn kaum ein Fall häuslicher Gewalt gegen Frauen wird überhaupt verhandelt.

Und wenn, dann ist ein Urteil zugunsten einer Klägerin sehr unwahrscheinlich, denn Richter und Geschworene sind meist ultrakonservative Geistliche und damit der gleichen Meinung, wie die Beklagten: Frauen sind nichts wert. Das Urteil gegen die Folter-Familie markiert einen Meilenstein afghanischer Rechtsprechung, mit dem Richter Sibghatullah Rasi Mut bewiesen hat.

Wegen des großen öffentlichen Interesses – immerhin hatte Präsident Hamid Karsai Sahar an ihrem Krankenbett besucht und damit den Fall zum Politikum gemacht – und der augenscheinlichen Straftaten gegen ein Kind konnte der Jurist wohl gar nicht anders urteilen.

Sahar hat nun sogar den Mut, in Revision zu gehen, um eine längere Haftstrafe für jene zu erreichen, die ihr Leben zerstörten. Denn sie fürchtet die Rache der Familie nach deren Freilassung in zehn Jahren. Dann wird sie 25 Jahre alt sein.


"Sahar spricht und lacht wieder"


In ihrem Kampf für Gerechtigkeit ist Sahar nicht mehr allein, und sie ist für viele afghanische Frauen zu einer Symbolfigur geworden – im Negativen wie im Positiven. Ihr Leiden wurde öffentlich und hat ein Schlaglicht auf die fatale Situation der Frauen in Afghanistan geworfen, auch wenn viele Tausend ähnlich trauriger Geschichten unerzählt bleiben.

Doch zugleich ist sie ihrem Martyrium entkommen, konnte mithilfe afghanischer Frauenschutz-Organisationen sogar ihre Peiniger hinter Gitter bringen und hat nun im Schutz eines Kabuler Frauenhauses der Organisation Women for Afghan Women (WAW) gefunden, weit weg von ihrer Familie und der ihres brutalen Ehemannes. Das könnte vielen ihrer Leidensgenossinnen Mut machen.

Huma Safi von der Frauenorganisation WAW sagt, Sahar sei froh über das Urteil. Sie werde psychologisch betreut, befinde sich noch immer in der Rehabilitation, habe ihre Ausbildung aber wieder aufgenommen. Die Programmleiterin der vom US-Außenministerium unterstützten Organisation hat 430 zum Teil ehrenamtliche Mitarbeiter und ist in acht der 34 afghanischen Provinzen aktiv, acht Familienberatungszentren, sieben Schutzhäuser, zwei Not- und Übergangsunterkünfte für Familien, drei Kinderschutzeinrichtungen gehören dazu.

"Sahar spricht und lacht wieder, sie plant ihr Leben", sagt die Helferin. Das Mädchen fühle sich nun sicher und habe Zutrauen gewonnen. Später, so habe Sahar ihren neuen Freundinnen berichtet, wolle sie studieren und vielleicht Ärztin werden. Und Frauenrechtlerin.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juni 2012, 22:23 
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Moarpeda hat geschrieben:
Zwangsheirat

"Als Frau in Afghanistan lernst du, dich zu hassen"

Wie Tausende Afghaninnen wurde die 15-jährige Sahar Gul von ihrer Familie zwangsverheiratet und schwer misshandelt. Doch sie floh, klagte – und bekam Recht. Jetzt macht sie weiter. Von Dietrich Alexander



© AFPAls die Polizei Sahar Gul aus dem Haus ihrer Schwiegereltern befreite, war sie so gut wie tot. Inzwischen hat die 15-Jährige einen Prozess gegen ihre Peiniger gewonnenBild teilen


Weiterführende Links Afghanistan: Taliban verbieten Kindern, zur Schule zu gehen
Menschenrechte: Afghaninnen leiden wie bei den Taliban
Afghanistan: Wo Vergewaltigung als außerehelicher Sex gilt
Abzug bis 2014: Wie selbstständig ist Afghanistan heute?

ThemenAfghanistan-Einsatz

Sahar Guls Kindheit endet, als sie 14 Jahre alt ist. Ihr Bruder hat Schulden beim Kartenspiel gemacht, die er nicht bezahlen kann. Und der Gläubiger fordert sein Geld ein. Der Bruder, Kind der zutiefst patriarchalischen Stammesgesellschaft im Norden von Afghanistan, tut das aus seiner Sicht Nächstliegende: Er verkauft seine Schwester an die Familie seines Gläubigers, für 5000 Dollar. Damit ist er schuldenfrei und zugleich seine Schwester los, die ernährt und ohnehin verheiratet werden musste. Ein gutes Geschäft also für die ganze Familie.

Sahar muss einen 30-jährigen Soldaten der afghanischen Armee ehelichen, ohne dass sie ein Mitspracherecht hat. In Afghanistan beträgt das gesetzliche Mindestalter für die Heirat bei Mädchen 16 Jahre. Aber das beachtet außerhalb von Kabul niemand, eigentlich auch in Kabul selbst nicht.

Mitte des vergangenen Jahres zieht Sahar in das Haus der Familie, das nicht nur ihr Gatte, sondern auch dessen Eltern sowie eine Schwester und ein Bruder bewohnen. Ein halbes Jahr später, im Dezember, befreien Polizisten das inzwischen 15 Jahre alte Mädchen aus einem dunklen fensterlosen Kellerraum im Haus der Schwiegereltern.




Deutliche Spuren von Folter und Misshandlung


Sahars Onkel hat die Beamten alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt ist sie halb tot. Jawid Bascharat, Polizeioffizier in der Provinz Baghlan, berichtet, das Mädchen weise deutliche Spuren von Folter und Misshandlungen auf.

Während man Sahar im Rollstuhl ins Krankenhaus bringt, wollen die Polizisten wissen, wer sie so zugerichtet habe. Sahar antwortet mit schwacher Stimme: "Mein Schwiegervater, meine Schwiegermutter, meine Schwägerin, mein Schwager und mein Ehemann."

Die Ärzte untersuchen sie und stellen fest: Dem Mädchen fehlen eine Fingerkuppe und einige Fingernägel. Ihr Körper ist mit Narben und Blutergüssen übersät, ein Auge ist zugeschwollen, ihr Haar ausgerissen, die Kopfhaut blutig.

Sie leidet unter einem Schulterbruch und einem Schädeltrauma. "Sie war in einem schlimmen Zustand", sagt Rahima Sarifi von der Abteilung für Frauen-Angelegenheiten der Provinzregierung von Baghlan, "sie ist körperlich und psychisch gefoltert worden." Zunächst spricht Sahar gar nicht mehr. Es dauert zwei Monate, bis sie wieder lächelt.


Schwiegereltern wollen Prostitution erzwingen


Das ist Alltag in Afghanistan, auch noch mehr als zehn Jahre nach dem Sieg über die Taliban. Laut einer Studie der Hilfsorganisation Oxfam sind 87 Prozent der Afghaninnen schon Opfer von Gewalt in der Familie geworden.

Noch im März dieses Jahres konstatierte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch: "Afghanische Frauen leiden unter Belästigung, Bedrohungen und manchmal sogar Mord. Zwangsheiraten, die Verheiratung Minderjähriger und häusliche Gewalt sind weitverbreitet und noch immer zu sehr akzeptiert." Ein verbreitetes Sprichwort in Afghanistan lautet: "Der Platz der Frau ist entweder das Haus ihres Mannes oder ihr Grab."

An den zweiten Ort wäre Sahar beinahe gelangt. Die Schwiegereltern wollten sie zur Prostitution zwingen, um die Familienkasse aufzufüllen. Sie weigerte sich, und die Tortur begann: Fingernägel und Haare wurden ihr ausgerissen, eine Fingerspitze abgetrennt, andere Finger gebrochen. Sie wurde mit brennenden Zigaretten und glühenden Eisenteilen gebrannt, immer wieder geschlagen und getreten, von allen, manchmal von allen zugleich.


Eine Peitsche fürs Vieh, eine für die Gattin


Dass sie dieser Hölle entkommen konnte, ist auch das Verdienst von Nurdschahan Akbar. Die 19-Jährige stammt aus einfachen Verhältnissen, aber ihre Mutter unterstützt und fördert sie, statt sie zu verkaufen. Nurdschahan ist ein moderner Teenager in Kabul, spricht fließend Englisch, kleidet sich westlich.

Ihr einziges Zugeständnis an die afghanische Kleiderordnung: ein Kopftuch, bunt zumeist, modisch. Sie weiß, wie Frauen in ihrem Land leiden. "Mein Großvater", sagt sie, "hatte zwei Peitschen an der Wand hängen: eine für sein Vieh und eine für seine Gattin."

Die junge Frau, die zurzeit mit einem Stipendium in den USA studiert, will etwas verändern. "Das Problem ist, dass die afghanischen Frauen nicht einmal einander respektieren und achten", sagt sie. "Als Frau in Afghanistan lernst du, dich selbst zu hassen. Du lebst nicht, du kämpfst! Jeder Tag ist ein Kampf. Es wird dir beigebracht, dich zu schämen, eine Frau zu sein."


Regierung kann und will Frauen nicht schützen


Nurdschahan will sich nicht schämen, und sie will sich nicht mehr fürchten müssen. Viele mutige Frauen, die für ihre Rechte und die ihrer Geschlechtsgenossinnen eintraten, haben ihr Engagement mit dem Tod bezahlt: Eine Polizistin in Kandahar, eine Provinzabgeordnete in Helmand, eine Rechtsanwältin in Herat.

Sie alle waren ohne Schutz, die Regierung in Kabul ist entweder nicht in der Lage oder nicht willens, diese Frauen, die offene Morddrohungen erhalten, zu beschützen.

Nurdschahan hat eine Selbsthilfegruppe gegründet: "Junge Frauen für den Wandel" heißt sie. Mehr als 50 Freiwillige, auch Männer, unterstützen Frauen, die vor drogenabhängigen und gewalttätigen Ehemännern fliehen oder vor einer Zwangsverheiratung. Vor einem Jahr hat die Gruppe 20 Frauen nach ihren Erlebnissen auf Kabuls Straßen befragt.


Tägliche Beschimpfungen und sexuelle Belästigungen


Das schockierende Ergebnis: 18 von ihnen gaben an, täglich Beschimpfungen und sexuellen Belästigungen ausgesetzt zu sein, 14 sagten aus, sie seien auf offener Straße unsittlich berührt worden. In der afghanischen Gesellschaft fehlt grundsätzlich der Respekt vor Frauen – und den Frauen fehlt Selbstvertrauen.

Das hat auch mit mangelnder Bildung zu tun: Nur 13 Prozent der Afghaninnen können schreiben und lesen. Noch immer ist ihnen der Zugang zu Schulen und Universitäten – wiewohl verfassungsrechtlich garantiert – praktisch sehr erschwert, vor allem wenn sie nicht in Kabul oder einer anderen Großstadt aufwachsen, sondern in entlegenen Provinzen.

Warum das so ist? Die afghanisch-amerikanische Rechtsanwältin Mariam Atasch Nawabi sagt: "Die Jahre des Krieges in Afghanistan haben die Gewalt in die Häuser getragen. Die Stammesgesetze sind noch immer dominant. Der Weg, dies zu ändern, wird nur über Schulbildung und einen besseren Zugang zur Justiz führen." Es braucht nichts Geringeres als einen Kulturwandel.


Bemerkenswertes Urteil gegen Sahars Folterer


Sahars Folterer – bis auf den noch flüchtigen und in Abwesenheit verurteilten Ehemann und den Schwager – wurden Anfang Mai von einem afghanischen Gericht zu zehn Jahren Haft verurteilt. Angesichts der weitverbreiteten Korruption und Ineffizienz in der afghanischen Justiz ist dieses Urteil bemerkenswert, denn kaum ein Fall häuslicher Gewalt gegen Frauen wird überhaupt verhandelt.

Und wenn, dann ist ein Urteil zugunsten einer Klägerin sehr unwahrscheinlich, denn Richter und Geschworene sind meist ultrakonservative Geistliche und damit der gleichen Meinung, wie die Beklagten: Frauen sind nichts wert. Das Urteil gegen die Folter-Familie markiert einen Meilenstein afghanischer Rechtsprechung, mit dem Richter Sibghatullah Rasi Mut bewiesen hat.

Wegen des großen öffentlichen Interesses – immerhin hatte Präsident Hamid Karsai Sahar an ihrem Krankenbett besucht und damit den Fall zum Politikum gemacht – und der augenscheinlichen Straftaten gegen ein Kind konnte der Jurist wohl gar nicht anders urteilen.

Sahar hat nun sogar den Mut, in Revision zu gehen, um eine längere Haftstrafe für jene zu erreichen, die ihr Leben zerstörten. Denn sie fürchtet die Rache der Familie nach deren Freilassung in zehn Jahren. Dann wird sie 25 Jahre alt sein.


"Sahar spricht und lacht wieder"


In ihrem Kampf für Gerechtigkeit ist Sahar nicht mehr allein, und sie ist für viele afghanische Frauen zu einer Symbolfigur geworden – im Negativen wie im Positiven. Ihr Leiden wurde öffentlich und hat ein Schlaglicht auf die fatale Situation der Frauen in Afghanistan geworfen, auch wenn viele Tausend ähnlich trauriger Geschichten unerzählt bleiben.

Doch zugleich ist sie ihrem Martyrium entkommen, konnte mithilfe afghanischer Frauenschutz-Organisationen sogar ihre Peiniger hinter Gitter bringen und hat nun im Schutz eines Kabuler Frauenhauses der Organisation Women for Afghan Women (WAW) gefunden, weit weg von ihrer Familie und der ihres brutalen Ehemannes. Das könnte vielen ihrer Leidensgenossinnen Mut machen.

Huma Safi von der Frauenorganisation WAW sagt, Sahar sei froh über das Urteil. Sie werde psychologisch betreut, befinde sich noch immer in der Rehabilitation, habe ihre Ausbildung aber wieder aufgenommen. Die Programmleiterin der vom US-Außenministerium unterstützten Organisation hat 430 zum Teil ehrenamtliche Mitarbeiter und ist in acht der 34 afghanischen Provinzen aktiv, acht Familienberatungszentren, sieben Schutzhäuser, zwei Not- und Übergangsunterkünfte für Familien, drei Kinderschutzeinrichtungen gehören dazu.

"Sahar spricht und lacht wieder, sie plant ihr Leben", sagt die Helferin. Das Mädchen fühle sich nun sicher und habe Zutrauen gewonnen. Später, so habe Sahar ihren neuen Freundinnen berichtet, wolle sie studieren und vielleicht Ärztin werden. Und Frauenrechtlerin.



schwierige Frage was da zu tun ist?
einerseits möchte man dagegen etwas unternehmen andererseits sollte man bedenken
dass die Zustände bei uns auch nicht immer so positiv waren (wie man die Situation der Frauen heute sicher nennen kann,
eine Frau hat in Österreich denke ich mindesten soviel Rechte wie ein Mann, meist sogar etwas mehr denke ich)
werden die meist südlichen Länder es selbst schaffen sich zu wandeln?


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juni 2012, 22:42 
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Sahars Folterer – bis auf den noch flüchtigen und in Abwesenheit verurteilten Ehemann und den Schwager – wurden Anfang Mai von einem afghanischen Gericht zu zehn Jahren Haft verurteilt. Angesichts der weitverbreiteten Korruption und Ineffizienz in der afghanischen Justiz ist dieses Urteil bemerkenswert, denn kaum ein Fall häuslicher Gewalt gegen Frauen wird überhaupt verhandelt.

Und wenn, dann ist ein Urteil zugunsten einer Klägerin sehr unwahrscheinlich, denn Richter und Geschworene sind meist ultrakonservative Geistliche und damit der gleichen Meinung, wie die Beklagten: Frauen sind nichts wert.
alles von ihrem lieben gott legitimiert und dazu kommen noch ihre traditionen

es sollte keiner glauben, dass diese leute, wenn sie zu uns kommen plötzlich andere menschen mit einer neuen mentalität sind

wenn man einen :esel: über die grenze schickt bleibt er/sie trotzdem ein :esel:

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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Juni 2012, 09:01 
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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2012, 22:23 
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Möchte mir garnicht ausmalen, wie hoch die Dunkelziffer bei diesen verabscheuenswürdigen Dingen ist!
Auch bei uns im schönen Österreich!


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2012, 07:27 
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Vor einiger Zeit hat in einem Magazin(ich habe den Link vergessen wurde aber in ein Forum reinkopiert) von einer jungen Betroffen geschildert wie es ihr ergangen ist.....eines vorweg...sie wurde weder in die Ehe geprügelt noch in den Ferien zur Hochzeit in die Türkei verfrachtet. Als sie 13,14 Jahre alt gewesen ist, begann es bereits.....sie müsse ihren Eltern doch so dankbar sein was diese alles Gutes für sie tun, dass sie dies oder jenes bekäme usw. und dass sie in derSchuld ihrer Eltern stünde. Mit der Zeit wurde auch sehr oft der Name eines jungen Mannes genannt.....der aus bester Familie käme und welche Ehre es doch ist, dass sie, die Tochter in einiger Zeit die Frau dieses Mannes sein könne.....kurz, ist ist die Frau dieses Mannes geworden, denn sie konnte doch nicht ihre Familie der Schande aussetzen, gegebene Versprechen nicht einzuhalten, als man ihr schliesslich sagte, dass alles schon zwischen Familien abgemacht wäre.

Nun, liebe Leute, kommt euch das irgendwie bekannt vor? Oder haben eure Eltern/Grosseltern nie darüber gesprochen? Auch in der Landwirtschaft hat es immer wieder arrangierte Ehen gegeben. Als ich in die Hauptschule gekommen bin hat es öfter noch geheissen, was braucht die denn a Hauptschul, soll in der Volksschule bleiben(welche ein Jahr später die 5-8. Stufe geschlossen hat), denn der ...wird die eh heiraten, da kommen der und der Hof zusammen......;-).
Einge Jahre später haben Verwandte von mir alles daran gesetzt, mich mit einem jungen Handwerksmeister zu verkuppeln, und da war dann die HLA gerade richtig, weil man dort neben Kochen und Nähen auch Büroarbeit gelernt hat..........;-)). Ist aber aus beiden nichts geworden. Und man schrieb die Jahre von 1966-1971.......
Erst vor etwa 40 jahren war es auch in unseren Landen soweit dass eine verheiratete Frau wenn sie eine Arbeitsstelle angenommen hat, nicht mehr die Erlaubnis ihres Mannes dafür brauchte. Und kann sich jemand erinnern welche Partei damals an der Regierung gewesen ist? Eine "rote". Auch wenn sich eine "schwarze,christliche" mit der ersten Ministerin, der Sozialministerin Rehor, schmücken kann. Soweit ich weiss, war aber diese unverheiratet und hat keinen Ehemann fragen müssen.....
Die Freiheit der Frau, zu entscheiden wie sie lebt, und was sie tut, hat die Politik gebracht. Und Religionen beschneiden diese Freiheiten in Verbindung mit Traditionen. Und daher wünsche ich es allen Frauen, egal wo, dass Religionen ihren Einfluss verlieren, damit so manche Tradition nicht mehr gelebt wird, und vor allem überall den Frauen Wissen und Bildung zugute kommt, um ihre Abhängigkeit so gerin wie möglich zu halten.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2012, 08:16 
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helmar hat geschrieben:
Und daher wünsche ich es allen Frauen, egal wo, dass Religionen ihren Einfluss verlieren, damit so manche Tradition nicht mehr gelebt wird, und vor allem überall den Frauen Wissen und Bildung zugute kommt, um ihre Abhängigkeit so gerin wie möglich zu halten.
helmar

das ist der einzig richtige weg :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Juni 2012, 08:58 
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Moarpeda hat geschrieben:
hubsi OÖ hat geschrieben:
Ein Kulturbereicherer schnitt seiner Frau den Kopf ab!
Berlin: Mann zerstückelt Frau und wirft Kopf auf Straße!
Nach Aussagen von Mitbewohnern hatte der Türke Orhan S. seine Frau auf die Terrasse gezerrt und geschlagen, bis sie am Boden lag. Dann sei der 32-Jährige in die Wohnung zurückgelaufen und habe zwei Messer geholt. Er soll laut "Allahu akbar!" (Gott ist groß!) gerufen haben, bevor er die Frau tötete.
Grund: Die Ehefrau tolerierte seine Geliebte, mit der er 2 Kinder hat, nicht mehr und warf ihn aus der Wohnung!
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/g ... 93578.html
MfG Hubsi



alle raus, ohne ausnahme :!:

dieser "große" gott wird als vorwand dienen uns fertigzumachen :smhair:



grüß gott

was seid ihr nur für arme menschen. hier liest man fast ausschließlich nur ausländerraus, ausländer raus und nochmal ausländer raus. ja die über die ihr hierso herzieht glauben an den falschengott, aber sie GLAUBEN ! und sie werden ihren irrtumerkennen wenn sie in naher zukunftvor gott dem herrn stehen und der herr wird ihnen verzeihenweil sienichts dafür können für ihren irrtum.
moorpeta, was hast du nur getan daß dich der herrgott so bestraft? deine angstvor anderen kulturen und derhaß aufsie zerfrißtnoch dein gehirn. das sinddoch auch alles menschen wie du und ich also reichen wir ihnen die hände und zeigen ihnen wer der wahre und einzige gott ist. vielmehr sorgen sollten uns die ungläubigen machen und diesind bei uns schon inder ünerzahl. sie sind esdie die christliche, aufrechte moral voninnen her zerstören. ja sie nennen sich christen abersie wollen reformen diese modernen gläubigen, gott der herr wird aber nichtmehr lange zusehen. papst benedikt muß stark sein, erwird beten daß auch sein nachfolger seinen kurs, den gotteskurs, beibehält.

Jesus ging in ein Haus, und wieder kamen so viele Menschen zusammen, daß er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten.
Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen.
Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.
Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.
Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.
Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.
Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen;
wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.
Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.
Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen.
Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.
Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.
Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Juni 2012, 17:35 
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Lieber Joohannesdtat.....Sie zeigen sich etwas entsetzt über den User Moarpeda.....nun, in vielen Dingen bin auch ich nicht seiner Meinung. Und ich pflichte Ihnen bei wenn Sie der Ansicht sind dass wir alle Menschen sind.....
Es erstaunt mich aber schon dass Sie der Meinung sind dass Muslime an den "falschen" Gott glauben....und Sie wohl der Meinung sind dass der einzig "wahre und richtige Gott" der Ihre, nämlich der römisch-katholische ist.
Wenn es nun entweder den Glauben an einen Universalgott gäbe oder auch überhaupt keinen Glauben an einen wie immer gearteten Gott, es wäre auf der Welt um einiges friedlicher.
Erst die Überheblichkeit den "einzig wahren Gott, bzw. den Glauben an diesen" zu besitzen, hat viele Kriege ausgelöst und erschwert, wie Sie eingangs richtig schreiben, den Menschen als das zu sehen was er ist, nämlich als MENSCHEN!
Und was den Wert des Menschen betrifft ist der in so gut wie jeder Religion/Sekte nicht gleich.....ich denke da an die Frauen. Seien Sie doch mal ehrlich........haben Sie nicht auch schon hier in einer Art und Weise über Frauen gepostet wie man diese auch moslemischen oder sonstigen Geistlichen/Sektenführern zuschreiben könnte?
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Juni 2012, 20:51 
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joohannesdtat hat geschrieben:
Moarpeda hat geschrieben:
hubsi OÖ hat geschrieben:
Ein Kulturbereicherer schnitt seiner Frau den Kopf ab!
Berlin: Mann zerstückelt Frau und wirft Kopf auf Straße!
Nach Aussagen von Mitbewohnern hatte der Türke Orhan S. seine Frau auf die Terrasse gezerrt und geschlagen, bis sie am Boden lag. Dann sei der 32-Jährige in die Wohnung zurückgelaufen und habe zwei Messer geholt. Er soll laut "Allahu akbar!" (Gott ist groß!) gerufen haben, bevor er die Frau tötete.
Grund: Die Ehefrau tolerierte seine Geliebte, mit der er 2 Kinder hat, nicht mehr und warf ihn aus der Wohnung!
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/g ... 93578.html
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was seid ihr nur für arme menschen. hier liest man fast ausschließlich nur ausländerraus, ausländer raus und nochmal ausländer raus. ja die über die ihr hierso herzieht glauben an den falschengott, aber sie GLAUBEN ! und sie werden ihren irrtumerkennen wenn sie in naher zukunftvor gott dem herrn stehen und der herr wird ihnen verzeihenweil sienichts dafür können für ihren irrtum.
moorpeta, was hast du nur getan daß dich der herrgott so bestraft? deine angstvor anderen kulturen und derhaß aufsie zerfrißtnoch dein gehirn. das sinddoch auch alles menschen wie du und ich also reichen wir ihnen die hände und zeigen ihnen wer der wahre und einzige gott ist. vielmehr sorgen sollten uns die ungläubigen machen und diesind bei uns schon inder ünerzahl. sie sind esdie die christliche, aufrechte moral voninnen her zerstören. ja sie nennen sich christen abersie wollen reformen diese modernen gläubigen, gott der herr wird aber nichtmehr lange zusehen. papst benedikt muß stark sein, erwird beten daß auch sein nachfolger seinen kurs, den gotteskurs, beibehält.

Jesus ging in ein Haus, und wieder kamen so viele Menschen zusammen, daß er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten.
Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen.
Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.
Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.
Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.
Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.
Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen;
wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.
Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.
Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen.
Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.
Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.
Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.


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Mir ist jeder Recht der mit Arbeit & Fleiß sich hier eine Existenz schaffen will UND der seine Religion friedlich ausübt! Scharia, Ehrenmorde, Zwangsehen, Frauenunterdrückung, usw. haben in userer freien westlichen Wertegemeinschaft keinen Platz und gehören daher auch nicht toleriert und gegebenenfalls bestraft.
http://www.wt1.at/search?searchPersons= ... uery=Sahwa
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Juni 2012, 21:19 
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Leider ist der Katholische Glauben auch auf einem Ähnlichen Prinzip aufgebaut worden aufdem die Moslems bis heute verharren...

Sehr schade dass wir in einer "modernen" Welt es bis heute nicht schaffen den Katholischen Glauben etwas anzupassen
und die heute nicht mehr zeitgemäßen Elemente abzulegen!

Kirche heute wird großteils von Frauen getragen, daher bitte gleichberechtigung in allen belangen!

Wir müssen uns doch hoffentlich nicht auf die gleiche Stufe mit den - in vieler Hinsicht doch etliche Jahrhunderte zurückgebliebenen Menschen stellen???


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Juni 2012, 22:15 
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Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
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Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen.
Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.
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wenn es einen gott gäbe wäre er groß
......und nicht narzistisch, eifersüchtig oder darauf angewiesen, dass wir an ihn glauben
er würde auch nicht in auftrag geben die "ungläubigen" zu bekämpfen

und wieder einmal die frohe botschaft für dich lieber hans, es gibt den :bitdev: auch nicht,
es gibt nichts, wie sie im zen buddhismus ganz richtig feststellen

ich war lange zeiten im ausland, habe die dort bestehenden kulturen geachtet, nicht auf deren kosten gelebt sondern mein geld dortgelasssen und bin wieder nach hause gefahren

lieber hansi, wenn du ausser deinen heiligenlegenden noch etwas anderes liest sollte dir aufgefallen sein, dass es nirgends auf der welt ein friedliches zusammenleben zwischen moslems und anderen religionen mehr gibt

ich habe keinen einfluss darauf, wenn sie zuhause ihre scharia zelebrieren, hände + köpfe abhacken und frauen als menschen zweiter klasse behandeln und der anderen absonderlichkeiten mehr

aber wir wollen das in zukunft nicht bei uns wie sie es planen :!:

es wurden während der aufklärung viel blut und tränen vergossen, gegen die festgefahrenen RK, die genau das gegenteil machte wie im NT festgeschrieben :!:
und wir sollten uns wehren und diese errungenschaften nicht aufs spiel setzten, sonst kommen 1.000 jahre finsterniss auf uns zu

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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Montag 11. Juni 2012, 07:30 
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Moarpeda hat geschrieben:
hubsi OÖ hat geschrieben:
Ein Kulturbereicherer schnitt seiner Frau den Kopf ab!
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Grund: Die Ehefrau tolerierte seine Geliebte, mit der er 2 Kinder hat, nicht mehr und warf ihn aus der Wohnung!
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/g ... 93578.html
MfG Hubsi



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@hansi
Gell, tust mir eh nicht auf die Opfer vergessen, die unsere Kulterbereicherer verletzen und ausrauben?!
Gerade im Radio gemeldet, die Raubüberfälle auf Banken und Tankstellen in OÖ haben sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt!
Wer die Fandungssendung im ZDF "Aktenzeichen XY" kennt, der weiß wie die überfallenen Opfer die Täter meist beschreiben, südländisches Aussehen und osteuropäischer Aktzent!!!
Einen schönen Dank lieben EU-Politikern!
Ach übrigens Hansi, hast Zeit, dann google mal "Wels Überfälle" und du hast jeden Tag eine "Gute Morgen Lektüre"!
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,902672,E
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Montag 11. Juni 2012, 08:55 
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wer will diese leute hier?
konzerne die an den arbeitern verdienen und wenn sie nicht gebraucht werden, werden die sozialen lasten an die österreicher abgewälzt, die gewinne der konzerne kommen nicht bei uns an

die caritas und die ganze spendenindustrie braucht die asylanten

die bauindustrie braucht zuwanderer damit sie ihre hasenställe errichten kann, seelische dachschäden sind bei den darinnen hausenden weitgehend vorprograqmmiert, siehe :esel:

unter dem strich ist es ein gewaltiges verlustgeschäft, wir hätten schon immer eine direkte demokratie gebraucht um solche mißstände gar nicht aufkommen zu lassen
und nicht die derzeit bestehende parteien auswahl wo man zwischen pest und cholera wählen kann

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BeitragVerfasst: Montag 11. Juni 2012, 11:56 
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Moarpeda hat geschrieben:
wer will diese leute hier?
konzerne die an den arbeitern verdienen und wenn sie nicht gebraucht werden, werden die sozialen lasten an die österreicher abgewälzt, die gewinne der konzerne kommen nicht bei uns an

die caritas und die ganze spendenindustrie braucht die asylanten

die bauindustrie braucht zuwanderer damit sie ihre hasenställe errichten kann, seelische dachschäden sind bei den darinnen hausenden weitgehend vorprograqmmiert, siehe :esel:

unter dem strich ist es ein gewaltiges verlustgeschäft, wir hätten schon immer eine direkte demokratie gebraucht um solche mißstände gar nicht aufkommen zu lassen
und nicht die derzeit bestehende parteien auswahl wo man zwischen pest und cholera wählen kann

Soll sich jeder selber seinen Reim drauf machen!
http://www.liferadio.at/news/news-aus-o ... -35436733/
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Montag 11. Juni 2012, 13:03 
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oder diese:

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Gegen die "harmlosen" Gratiskoranverteiler wird jetzt in Deutschland vorgegangen. Der radikale Salafistenprediger Piere Vogel hat in der Schweiz Einreiseverbot, in Österreich hat er keine Probleme, er darf z.b. in Wels seine kranken Ansichten zum Besten geben!!!
http://www.orf.at/#/stories/2125598/
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juni 2012, 13:27 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Gegen die "harmlosen" Gratiskoranverteiler wird jetzt in Deutschland vorgegangen. Der radikale Salafistenprediger Piere Vogel hat in der Schweiz Einreiseverbot, in Österreich hat er keine Probleme, er darf z.b. in Wels seine kranken Ansichten zum Besten geben!!!
http://www.orf.at/#/stories/2125598/
MfG Hubsi


bei uns gibt es zuviele linksradikale in der regierung die eine einreiseverbot bzw. eine ausweisung verhindern
...und die moralinsauren grünen staatsfeinde machen ein großes geschrei

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... die Wahrheit wird euch frei machen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juni 2012, 08:38 
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bin schon lange der meinung, dass die grünen keine umweltpartei sondern hirnlose nestbeschmutzer sind

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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juni 2012, 10:36 
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Und aus diesem Grund werden diese niemals im Alleingang( zum Glück) an politische Verantwortung kommen......aber als Zünglein an der Waage bei verschiedenen Koalitionen werden sie leider immer öfter Einfluss bekommen, siehe Wien........seltsamerweise gibt es auch in Oö eine "grüne" Reigierungsbeteiligung. Und dort, scheint es, dürfte der politische Hausverstand im Anschober einer der wenigen grünen Lichtblicke sein.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: "Kulturbereicherer"
BeitragVerfasst: Montag 18. Juni 2012, 21:03 
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Hallo!

@Jean (Baptiste),
für Dich etwas zum "knabbern" ...

http://www.islam-deutschland.info/forum ... .php?t=158

DEUS LO VULT ???

Gruß F

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... wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab!


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