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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Dienstag 18. Oktober 2011, 20:00 
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bin mir nicht ganz sicher ob das hierher oder zu den witzen gehört?

Eine Frau bekennt im Beichtstuhl freimütig ihren sehr lockeren Lebenswandel. „Weißt du eigentlich, was du für diese vielen Sünden verdienen würdest?“ fragt der Beichtvater verstört. „So ungefähr“, antwortet die Frau. „Aber mir geht es nicht ums Geld!“

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Oktober 2011, 08:37 
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ohne Furcht und Tadel
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Moarpeda hat geschrieben:
bin mir nicht ganz sicher ob das hierher oder zu den witzen gehört?

Eine Frau bekennt im Beichtstuhl freimütig ihren sehr lockeren Lebenswandel. „Weißt du eigentlich, was du für diese vielen Sünden verdienen würdest?“ fragt der Beichtvater verstört. „So ungefähr“, antwortet die Frau. „Aber mir geht es nicht ums Geld!“



grüß gott moorpeda


es ghört schon hierher...wir lachen wenn wir diesen "witz" hören...hahahah aber ist es wirklich so zum lachen? trotzdem danke für diesen kommentat...er zeigt eigentlich ganz klar auf wie es um die heutige kirchenmoral bestellt ist.

gott mit dir


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Oktober 2011, 19:46 
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Hallo Johannes...du schreibst "wir" lachen....."wir" kann natürlich jede Art von Menschengruppe von 2 Personen aufwärts sein. So wie du argumentierst, scheint mir dass du entweder ein vom Beruf her die Lehren eines angeliches Gottes verbreitest oder ein hoch aktives Mitglied einer Laiengruppierung. Mir ist beides recht......
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Oktober 2011, 20:56 
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helmar hat geschrieben:
Hallo Johannes...du schreibst "wir" lachen.....
helmar


einige werden das buch "der name der rose kennen" wo es um das lachen geht, kurzer inhalt aus wiki:


Mit ironischer Umständlichkeit zählt Eco zunächst die Stationen dieser Geschichte auf: Der vorliegende Bericht sei „die deutsche Übersetzung meiner italienischen Fassung einer obskuren neugotisch-französischen Version einer im 17. Jahrhundert gedruckten Ausgabe eines im 14. Jahrhundert von einem deutschen Mönch auf Lateinisch verfassten Textes“. Darin erzählt der greise Mönch Adson, an der Schwelle des Todes in seiner Zelle des Klosters zu Melk, eine denkwürdige Begebenheit aus seiner Jugend.
Als Novize in der Obhut William von Baskervilles besucht der junge Adson Ende November 1327 eine Benediktinerabtei im ligurischen Apennin. Dort sollen sich führende Köpfe des Franziskanerordens mit einer Gesandtschaft des Papstes Johannes XXII. treffen, um theologische Fragen des Für und Wider der Armut der Kirche zu diskutieren und damit gleichzeitig Machtpositionen abzustecken. Der damalige Kaiser Ludwig IV. (Ludwig der Bayer) unterstützte die Forderung der Franziskaner nach theologischer Anerkennung der Armut Christi, da sie sich gleichzeitig gegen den prunksüchtigen Heiligen Stuhl richtete, der mit dem Kaiser um die weltliche Macht stritt.
Bevor es jedoch zu dem politisch-theologischen Treffen kommt, bittet der Abt des Klosters den für seinen Scharfsinn bekannten Bruder William (der früher einmal Inquisitor war, aber dieses Amt freiwillig niedergelegt hat), einen mysteriösen Todesfall aufzuklären, zu dem es in seinem Kloster gekommen ist. William macht sich prompt an die Arbeit, bekommt es aber bald mit einer ganzen Mordserie zu tun, der insgesamt fünf Mönche innerhalb weniger Tage zum Opfer fallen. Die Aufklärung dieser Verbrechen ist der erzählerische Hauptstrang des Romans, der jedoch viele Verzweigungen und Nebenlinien erlaubt, die ein komplexes und vielfarbiges Bild des mittelalterlichen Lebens auf allen Ebenen zeichnen. So spielt z.B. auch die Frage der Häresie eine wichtige Rolle. Anhand der Häretiker um Fra Dolcino und des Inquisitors Bernard Gui werden die Phänomene der Ketzerei und der Inquisition dem Leser vor Augen geführt.
Die Spur der Verbrechen führt in die als Labyrinth angelegte Klosterbibliothek zu dem blinden Bibliothekar Jorge von Burgos. Dieser greise Mönch hütet dort einen besonderen Schatz, nämlich ein Exemplar des verlorengegangenen „Zweiten Buches der Poetik“ des Aristoteles, in dem die Komödie behandelt wird (nach der Tragödie im ersten). Über sein Motiv sagt Jorge von Burgos, Lachen töte die Furcht, ohne die es keinen Glauben geben könne. Wer den Teufel nicht mehr fürchte, brauche keinen Gott mehr: dann könne man auch über Gott lachen. Über diesem Buch, das Jorge für derart gefährlich hält, dass er es lieber vernichtet als es in fremde Hände fallen zu lassen, kommt es schließlich zur endgültigen Abrechnung in der Frage der Offenlegung von Wahrheit, die Bibliothek wird dann von Burgos in Brand gesetzt, nachdem er versuchte, William durch das vergiftete Buch zu töten.
Am Ende löst William zwar den Fall, muss aber erkennen, dass er den Täter entlarvt hat, obwohl er von einer falschen Prämisse ausgegangen ist. Er kann auch nicht verhindern, dass es zu einer finalen Katastrophe kommt. Resigniert stellt er fest: „Ich bin wie ein Besessener hinter einem Anschein von Ordnung hergelaufen, während ich doch hätte wissen müssen, dass es in der Welt keine Ordnung gibt.

johannes alle klar? zum glück bist du auch ein kleiner schelm, wir werden dir die gottes"furcht" schon noch nehmen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Oktober 2011, 11:18 
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ohne Furcht und Tadel
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Moarpeda hat geschrieben:
helmar hat geschrieben:
Hallo Johannes...du schreibst "wir" lachen.....
helmar


einige werden das buch "der name der rose kennen" wo es um das lachen geht, kurzer inhalt aus wiki:


Mit ironischer Umständlichkeit zählt Eco zunächst die Stationen dieser Geschichte auf: Der vorliegende Bericht sei „die deutsche Übersetzung meiner italienischen Fassung einer obskuren neugotisch-französischen Version einer im 17. Jahrhundert gedruckten Ausgabe eines im 14. Jahrhundert von einem deutschen Mönch auf Lateinisch verfassten Textes“. Darin erzählt der greise Mönch Adson, an der Schwelle des Todes in seiner Zelle des Klosters zu Melk, eine denkwürdige Begebenheit aus seiner Jugend.
Als Novize in der Obhut William von Baskervilles besucht der junge Adson Ende November 1327 eine Benediktinerabtei im ligurischen Apennin. Dort sollen sich führende Köpfe des Franziskanerordens mit einer Gesandtschaft des Papstes Johannes XXII. treffen, um theologische Fragen des Für und Wider der Armut der Kirche zu diskutieren und damit gleichzeitig Machtpositionen abzustecken. Der damalige Kaiser Ludwig IV. (Ludwig der Bayer) unterstützte die Forderung der Franziskaner nach theologischer Anerkennung der Armut Christi, da sie sich gleichzeitig gegen den prunksüchtigen Heiligen Stuhl richtete, der mit dem Kaiser um die weltliche Macht stritt.
Bevor es jedoch zu dem politisch-theologischen Treffen kommt, bittet der Abt des Klosters den für seinen Scharfsinn bekannten Bruder William (der früher einmal Inquisitor war, aber dieses Amt freiwillig niedergelegt hat), einen mysteriösen Todesfall aufzuklären, zu dem es in seinem Kloster gekommen ist. William macht sich prompt an die Arbeit, bekommt es aber bald mit einer ganzen Mordserie zu tun, der insgesamt fünf Mönche innerhalb weniger Tage zum Opfer fallen. Die Aufklärung dieser Verbrechen ist der erzählerische Hauptstrang des Romans, der jedoch viele Verzweigungen und Nebenlinien erlaubt, die ein komplexes und vielfarbiges Bild des mittelalterlichen Lebens auf allen Ebenen zeichnen. So spielt z.B. auch die Frage der Häresie eine wichtige Rolle. Anhand der Häretiker um Fra Dolcino und des Inquisitors Bernard Gui werden die Phänomene der Ketzerei und der Inquisition dem Leser vor Augen geführt.
Die Spur der Verbrechen führt in die als Labyrinth angelegte Klosterbibliothek zu dem blinden Bibliothekar Jorge von Burgos. Dieser greise Mönch hütet dort einen besonderen Schatz, nämlich ein Exemplar des verlorengegangenen „Zweiten Buches der Poetik“ des Aristoteles, in dem die Komödie behandelt wird (nach der Tragödie im ersten). Über sein Motiv sagt Jorge von Burgos, Lachen töte die Furcht, ohne die es keinen Glauben geben könne. Wer den Teufel nicht mehr fürchte, brauche keinen Gott mehr: dann könne man auch über Gott lachen. Über diesem Buch, das Jorge für derart gefährlich hält, dass er es lieber vernichtet als es in fremde Hände fallen zu lassen, kommt es schließlich zur endgültigen Abrechnung in der Frage der Offenlegung von Wahrheit, die Bibliothek wird dann von Burgos in Brand gesetzt, nachdem er versuchte, William durch das vergiftete Buch zu töten.
Am Ende löst William zwar den Fall, muss aber erkennen, dass er den Täter entlarvt hat, obwohl er von einer falschen Prämisse ausgegangen ist. Er kann auch nicht verhindern, dass es zu einer finalen Katastrophe kommt. Resigniert stellt er fest: „Ich bin wie ein Besessener hinter einem Anschein von Ordnung hergelaufen, während ich doch hätte wissen müssen, dass es in der Welt keine Ordnung gibt.

johannes alle klar? zum glück bist du auch ein kleiner schelm, wir werden dir die gottes"furcht" schon noch nehmen :D



grüß gott lieber herr moorpeda

ihr braucht mir die gottesfurchtnicht zu nehmen... gerade fehlende gottesfurcht, frömmigkeit und demut vor gott sind ja die hauptübel der heutigen zeit, ich bete dafür daß ich diese eigenschaften nicht verliere.

weil du ja der meinung bist die heilige katholische kirche und damit die priestersind nicht die rechtmäßigen nachfolger jesu möchte ich für dich auch aus einem buch zitieren. ich habe es von meinem großvater.

"vom heiligen sakrament der priesterweihe.

zeiget euch den priestern luk 17, 14

diese ehrer erwies der heiland den priestern des alten bundes, daß er die aussätzigen, bevor er sie reinige, zu den selben schickte, obwohl sie zur tilgung des aussatzes gar nichtsbeitragen konnten. welche ehre und hochachtung nicht also die priester des neuen bundes , welche wirklich die macht ,sogar den aussatzt der seele zu reinigen, und weit höhere vorrechte durch die priesterweihe empfangen haben!

was ist die priesterweihe?

sie ist einvon christus eingesetztes sakrament, in welchem jenen, die es empfange, eine geistliche gewalt und besondere gnade ertheilt wird, die ihnen angewiesenen kirchenämter gottseelig zu versehen und fromm zu leben.

welches ist das äußerliche zeichen dieses sakramentes?

die auflegung der bischöflichen hände und überreichung des kelches mit wein und brot sammt der mündlichen übergabe der gewalt, es in den wahren leib und in das wahre blut christi zu verwandeln, und die sünden nachzulassen oder zu behalten. schon der heilige paulus ermahnt seinen timotheus (2.1.6.) daß er die durch auflegung seiner hände erhaltene gnade nicht vernachlässigen, sondern wieder erwecken soll; er hielt also dafür, daß die auflegung der bischöflichen hände eine gnade mittheile, folglich die priesterweihe ein sakrament sei."

und jetzt paß auf mein freund!

" wann hat christus dieses sakrament eingesetzt?

bei dem letzten abendmahle, als er nach geschehener verwandlung des brotes in seinen wahren leib und des weines in sein blut zu den aposteln sagte: dieses thut zu meinem andenken (luk. 22, 19.); und da gab er ihnen nach seiner auferstehung vollends die gewalt die sünden nachzulassen oder zu behalten (joh. 20 , 23.)."

siehst du mein lieber freund jesus hat sehrwohl die priester als seine rechtmäßigen nachfolger eingesetzt...wie ud ja selber sagst weiß man heute dank nt ziemlich genau was jesus damals sagte. schade ist halt nur daß viele priester heute viel zu lau sind um das wahre wort gottes zu predigen. trotzdem sind sie die geweihten nachfolger des heilands und wenn wir die heiligen sakramente empfangen wollen müssen wir uns an sie wenden. irgendwann werden sie schon einsehen daß sie mit dieser liberalisierung der kirche auf dem falschen weg sind. gottlob gibt es aber noch genügend starke priester die nicht den zeitgeist in den vordergrund stellen und gar nicht wenige davon sind junge...das gibt hoffnung.

gott mit dir ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
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Lieber Johannes......also dass dein Glaube schwach ist braucht man wirklich nicht annehmen......du behauptest dass alles von Jesus gesagt und getan wurde. Nun, die Römer haben viele Aufzeichnungen hinterlassen, sehr oft über Gerichtsurteile und deren Vollstreckungen.........warum gibt es aber keine wirklich verlässlichen geschichtlichen Aussagen ob der Jude Jesus( damals wohl eher Joshua) Wunder gewirkt und gepredigt hat und vor allem über seinen "Verbrechertod". Denn meines Wissens war die Kreuzigung eine "weltliche" Strafe Roms......eine "religiöse" Strafe der Juden wäre die Steinigung gewesen.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Oktober 2011, 13:28 
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Hallo!
helmar hat geschrieben:
warum gibt es aber keine wirklich verlässlichen geschichtlichen Aussagen ob der Jude Jesus( damals wohl eher Joshua) Wunder gewirkt und gepredigt hat und vor allem über seinen "Verbrechertod". Denn meines Wissens war die Kreuzigung eine "weltliche" Strafe Roms......eine "religiöse" Strafe der Juden wäre die Steinigung gewesen.
Na ja, gerade die "Verurteilung" läßt sich aber ziemlich plausibel erklären.
Der Sanhedrin hatte unter der römischen Prokuratur keine "weltliche" Gerichtsbarkeit mehr "Uns ist es nicht gestattet, jemand hinzurichten." (Joh 18,31)
Das erste "Verhör" Jesu hat vor dem Rat der Juden unter Kaiphas und Hannas stattgefunden. (Mt 26,3, Mt 26,57)
Am nächsten Morgen "schleppten" sie Jesus vor Pontius Pilatus, der als Richter fungierte, und die Urteile sprach (nicht nur über Jesus, auch über Dysmas und Gestas). Dem Prokurator oblag es auch, ggf. eine Amnestie auszusprechen (Barabbas). (Mt 27,11 - 31)
Gut, die Belege stammen hauptsächlich aus den NT, es sind aber auch durchaus anderswo Hinweise zu finden ("Acta Pilati" bis zum palästinensischen Talmud).

Zum Thema ein Buch:

http://www.hagalil.com/judentum/rabbi/r ... sus-01.htm

Gruß F

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... wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Oktober 2011, 19:58 
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Danke, lieber Fadinger...wieder was dazu gelernt. "Der Name der Rose", ich habe es gelesen....und das Buch dann unserem Pfarrer geschenkt :)
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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
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am glücklichsten sind die gläubigen und die nicht gläubigen,
die zweifler und die hin-und hergerissenen haben die schlechten karten

also sollten wir uns auf keinen fall gegenseitig zu bekehren versuchen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Freitag 21. Oktober 2011, 08:06 
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Das ist schon richtig......aber solange "gläubige Menschen" automatisch als "gute" Menschen hingestellt werden und "Atheisten und Co." als Gesindel passt was nicht wirklich... :)
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Freitag 21. Oktober 2011, 14:30 
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helmar hat geschrieben:
Das ist schon richtig......aber solange "gläubige Menschen" automatisch als "gute" Menschen hingestellt werden und "Atheisten und Co." als Gesindel passt was nicht wirklich... :)
helmar
Genau, helga, und wenn nicht allzu viele Menschen in den Himmel kommen habe die wenigen dort wenigstens genug Platz! ;)

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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Freitag 21. Oktober 2011, 19:13 
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ich glaube (!) dass sich kaum ein anderes buch als die bibel (die ausgabe wo da at un das nt in einem buch gebunden sind) besser eignet um seltene, oder auch einfach nur schöne, blumen zu pressen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Samstag 22. Oktober 2011, 00:54 
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soamist hat geschrieben:
ich glaube (!) dass sich kaum ein anderes buch als die bibel (die ausgabe wo da at un das nt in einem buch gebunden sind) besser eignet um seltene, oder auch einfach nur schöne, blumen zu pressen.

......und sich daran zu erfreuen,
da hast du nicht so unrecht, auf jeden fall besser als sich zitate daraus auf den kopf zu werfen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Samstag 22. Oktober 2011, 19:40 
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war heute bei einer taufe
sehr stimmungsvoll, feierlich, ich glaube solche zeremonien kommen dem menschen entgegen und ähnliches hat es schon zu allen zeiten bei allen völkern gegeben
man kann zum beispiel in einem buddhistischen tempel die die buddhastatuen gegen christliche utensilien austauschen,
die stimmung/atmosphäre ist die gleiche.
so gesehen ist es ja nicht schlecht für menschen die das für ihren seelenfrieden brauchen

.....und du johannes solltest deinen glauben auch beibehalten, nur solltest du endlich realisieren, dass das evangelium eine frohbotschaft ist und keine drohbotschaft
wir sind beide, der gläubige und der atheist fähig glücklich und befreit zu leben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Sonntag 23. Oktober 2011, 10:40 
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Atheisten wohl sogar noch etwas froher und freier........denn die fürchten sich weder vor Himmel noch vor der Hölle.
Ja, die Taufe wehrloser Säuglinge......sie macht, so schön und feierlich sie auch gestaltet werden kann, vor allem eines, Beitragszahler, sobald sie ihr eigenes Geld verdienen. Warum wohl will niemand in den christlichen Religionsgemeinschaften was davon wissen dass sich die Menschen erst mit ihrer Volljährigkeit zu einer Mitgliedschaft in ihrem Verein entscheiden können? :)
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Sonntag 23. Oktober 2011, 12:09 
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Peda hat geschrieben:
.....und du johannes solltest deinen glauben auch beibehalten, nur solltest du endlich realisieren, dass das evangelium eine frohbotschaft ist und keine drohbotschaft
wir sind beide, der gläubige und der atheist fähig glücklich und befreit zu leben.

grüß gott moorpeda,

.....und von dir moorpeda bin ich sehr enttäuscht. ich dachte eigentlich daß du im grunde ein christ bist und mich nur ein wenig necken willst. leider muß ich feststellen dass du entweder ein ignorant oder ein geblendeter bist, du siehst nämlich nicht die drohbotschaft die untrennbar mit dem neuen testament verbunden ist. sich gegenseitig bibelzitate an den kopf werfen das bringt nichts ja ? warum tust du es dann ? wie kann mannur so blind sein daß man beim lesen der heiligen schrift insbesondere des nt die ganz klaren drohungen die jesus unbußfertigen sündern gegenüber ausspricht , einfach übersieht? was mich noch wundert: wasinteressierst du dich so für die bibel und zitierst ständig daraus wenn du doch wie du selber sagst ein atheist bist?
du bist auch nicht besser als die vielen glaubensreformierer die den reinen wahren glauben an gott mit ihren verwässerungsversuchen kaputt machen. ja was bilden sich diese gotteslästerer eigentlich ein? man kann gott den herrn einfach bevormunden und ihm sein wort im mund umdrehen oder wie ? diese ganz schlauen glauben zu wissen daß bestimmte stellen in der bibel das wahre wort gottes sind, andere hingegen von "unbekannten autoren" stammen. ja was hätte uns dieses buch dann noch zu sagen wenn jedes einzelne menschlein das recht hätte zu sagen was gottes wort ist und was nicht? gott sieht lange zu aber irgendwann wird es auch ihm reichen!

er möge euch beistehen

was einen wahren christen ausmacht ist segenspendende opferbereitschaft. heute nicht mehr modern ich weiß. ein beispiel wie man sein leben gott unterordnet ist die heilige katharina von siena 1347 - 1380..wir wären heute zu so einer stärke gar nicht mehr fähig...auch ich nicht. trotzdem sollte nicht in vergessenheit geraten wozu menschen im stande sein können wenn sie sich gott demütig unterwerfen und sich ihm ganz anvertrauen.

"Die Eltern Katharinas waren Färber. Sie führten eine fromme Ehe und hatten zusammen 25 Kinder. Katharina war früh wegen ihrer Anmut und Güte der Liebling aller. Schon mit sechs Jahren beschloß sie, sich Gott zu weihen, und mit sieben legte sie das Gelübde immerwährender Reinheit ab. Doch ab dem zwölften Lebensjahr setzten ihr die Eltern beständig mit Verheiratungswünschen zu. Sie versuchten den Willen der Widerspenstigen zu brechen und demütigten sie mit den niedrigsten Magddiensten.

Katharina nahm diese Prüfungen nicht nur bereitwillig auf sich, sondern tötete mit großer Energie alle leiblichen und geistigen Strebungen nach Vergnügen und Weltlichkeit in sich ab. Sie fastete oft wochenlang und aß ansonsten nur gekochte Kräuter, trank nur Wasser und schlief stets auf dem nackten Fußboden. Unter dem groben Gewand trug sie heimlich einen Bußgürtel, dessen nach innen gerichtete Stacheln den gesamten Unterleib peinigten. Täglich geißelte sie sich dreimal. Je einmal für sich, für die Toten und für die Lebenden. Eines Nachts hatte ihr Vater einen Traum, in dem er über seiner schlafenden Tochter eine weiße Taube erblickte. Dies bewog ihn, jeden Widerstand aufzugeben, und Katharina durfte in den Dritten Orden des hl. Dominikus eintreten. Drei Jahre lang verließ sie, außer zum Kirchgang, ihre Zelle nicht und redete mit niemandem außer ihrem Beichtvater auch nur ein Wort. In ihrer Abgeschiedenheit erfuhr sie die zärtliche Liebe des Heilands, der ihr oft in einem übernatürlichen Licht erschien.....

......Doch auch schwere Anfechtungen hatte Katharina abzuwehren. Unzüchtige Bilder von abscheulichen Wollüsten, unbeschreiblich häßliche Wünsche und Vorstellungen verfolgten sie hartnäckig.

Mit Jesu Hilfe überwand sie die satanischen Versuchungen in drei Jahren und widmete sich danach auf seinen Wunsch hin mit allem Eifer den Armen und Kranken. [...] Als sie 27 Jahre alt war, befahl ihr der Heiland, öffentlich zu predigen und zur Umkehr zu mahnen. Dies tat sie so erfolgreich, daß drei Dominikanergeistliche Tag und Nacht im Beichtstuhl verharren mußten, um den Andrang der durch sie zur Reue bewegten Sünder zu bewältigen.

Auf ihre Mahnungen kehrte Papst Gregor XI. aus dem Exil in Avignon zurück. Doch nach seinem Tode erhob sich gegen den rechtmäßigen Urban VI. ein Gegenpapst, Clemens VII., der wieder von Avignon aus regierte. Katharina litt so sehr unter dieser Spaltung der Kirche, daß sie bald bis zum Skelett abmagerte. Auch wurde sie von einem immer heftigeren Seitenstechen befallen. Bei ihrem Tode im Alter von 33 Jahren gewahrte man an ihrem Körper die fünf Wundmale Christi. In ihrer Demut hatte sie den Herrn gebeten, sie während ihres Lebens vor den Augen der Welt zu verbergen."




(Albert Christian Sellner: Immerwährender Heiligenkalender. Frankfurt a. M.: Eichborn 1993. S. 145f.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Sonntag 23. Oktober 2011, 16:15 
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Na sowas.......eine masochistische Veganerin! Und gepredigt hat sie auch noch........so erfolgreich dass 3 Priester dann die Beichten abnehmen mussten......und da wettern diese seltsamen Männlein in Röcken gegen das Frauenpriestertum wo doch die Katherl gezeigt hat wo es lang gehen könnte..... :roll:
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
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es gibt leute, die machen sich das leben auf der erde zur hölle und sperren ihre seele in ein gefängnis, es sei ihnen unbenommen, aber sie sollten andere diesbezüglich nicht verführen oder ihnen gewissensbisse machen

lieber johannes, wenn der liebe gott alles was er geschaffen hatte für gut befunden hat, dann wohl auch die sexualität und das ganze drumherum!
warum gibt er später den auftrag zu lustfeindlichkeit und verteufelt die sexualität?

ich werde dir keine bibelzitate an den kopf werfen, aber sei gewarnt, wenn du eines herwirfst werfe ich zurück.

diesbzüglich finde ich das AT sehr praktisch, auge für auge und bibelzitat für bibelzitat (oder so ähnlich :D )

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Sonntag 30. Oktober 2011, 19:57 
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leitn hat geschrieben:
Drogensüchtige Jugendliche gibt es auch heute noch genug.

alle(r) heiligen weg, keine seelen da,
manchmal gibt es in diesem forum betriebsurlaub :gn8:

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Dienstag 1. November 2011, 17:17 
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...oder unser lieber Johannes denkt darüber nach wie er mittels Einträgen hier "sündige Seelen" besser bekehren kann........und wie er den Gegenwind unterlaufen kann.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Dienstag 1. November 2011, 19:11 
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helmar hat geschrieben:
...oder unser lieber Johannes denkt darüber nach wie er mittels Einträgen hier "sündige Seelen" besser bekehren kann........

es wird halt so sein wie bei amway, man kommt in eine höhere bonusstufe

andererseits könnte man gerade (seine) religion zufrieden für sich leben
....und die ungehorsamen zu salzsäulen erstarren lassen wie seinerzeit frau lot

als ich am toten meer war, gab es schon keine salzsäulen mehr, da wird auch gewaltig raubbau betrieben
....und vom jordan kommen keine mineralien nach, den haben sie "trockengenutzt"

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. November 2011, 07:32 
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helmar hat geschrieben:
...oder unser lieber Johannes denkt darüber nach wie er mittels Einträgen hier "sündige Seelen" besser bekehren kann........und wie er den Gegenwind unterlaufen kann.
helmar


grüß gott

frau helmar !

ja genauso ist es du machsstdir gedanken zum thema das gefällt mir und dem herrn. ich habe mit jesus gesprochen - ha ein traum wirst dusagen es war im traum aber nicht richtig...jesus war da und hat mit mir gesprochen. du kannst vom von der gnade des ablaßes den es in heiligen katholischen kirche gibt gebrauch machen...nütze diese gelegenheit bevor es zu spät ist sündige frau!eine zeitliche strafe folgt jeder sünde. du wirst sagen... ja die sünden wurden schon bei der beichte vergeben..stimmt schonaber jetzt erst kommt der ablaß zur geltung. der ablaß ist die nachlassung der strafe durch gott... die strafen sindzum teil hier zum teil im jenseits noch abzubüßen.maria jesus und die heiligen haben uns den gnadenschatz geschenkt...durch den ablaß wird die läuterungim fegefeuer für andere aber auch für uns verkürzt

gottes gnade mit dir


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. November 2011, 09:50 
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joohannesdtat hat geschrieben:
helmar hat geschrieben:
...oder unser lieber Johannes denkt darüber nach wie er mittels Einträgen hier "sündige Seelen" besser bekehren kann........und wie er den Gegenwind unterlaufen kann.
helmar


grüß gott

frau helmar !

ja genauso ist es du machsstdir gedanken zum thema das gefällt mir und dem herrn. ich habe mit jesus gesprochen - ha ein traum wirst dusagen es war im traum aber nicht richtig...jesus war da und hat mit mir gesprochen. du kannst vom von der gnade des ablaßes den es in heiligen katholischen kirche gibt gebrauch machen...nütze diese gelegenheit bevor es zu spät ist sündige frau!eine zeitliche strafe folgt jeder sünde. du wirst sagen... ja die sünden wurden schon bei der beichte vergeben..stimmt schonaber jetzt erst kommt der ablaß zur geltung. der ablaß ist die nachlassung der strafe durch gott... die strafen sindzum teil hier zum teil im jenseits noch abzubüßen.maria jesus und die heiligen haben uns den gnadenschatz geschenkt...durch den ablaß wird die läuterungim fegefeuer für andere aber auch für uns verkürzt

gottes gnade mit dir

johannes, was passiert eigentlich mit den milliarden von menschen, die der RK nicht angehören oder noch nie von jesus gehört haben?

...und wie alt bist du ungefähr?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. November 2011, 10:33 
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Hallo!
Moarpeda hat geschrieben:
johannes, was passiert eigentlich mit den milliarden von menschen, die der RK nicht angehören oder noch nie von jesus gehört haben?
In dem Fall schützt Unwissenheit vor Strafe. Es sei denn, Johannes sorgt mit seinen Team für "Aufklärung" ... :help:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. November 2011, 20:50 
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Aha, also doch.......Ablasshandel! Und für welche Kathedrale oder welchen Dom, wenn man fragen darf? Ich unterstütze regelmässig "Licht für die Welt" ......wenn nun so manchem damit geholfen wird dass er wieder sehen und damit für sich selber durch Arbeit sorgen kann, dann wird das schon ok sein..........aber wenn der dann anstelle der Bibel den "Playboy" liest...?
helmar
Hab ich dann Gutes getan und zum Sündigen verholfen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. November 2011, 23:25 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!
Moarpeda hat geschrieben:
johannes, was passiert eigentlich mit den milliarden von menschen, die der RK nicht angehören oder noch nie von jesus gehört haben?
In dem Fall schützt Unwissenheit vor Strafe. Es sei denn, Johannes sorgt mit seinen Team für "Aufklärung" ... :help:

Gruß F

diese antwort ist mir zu seicht, wohin kommen die unzähligen seelen? auf den müll?
....und nur die wenigen auserwählten singen halleluja?
http://www.youtube.com/watch?v=sQ_l2qA5bj0

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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Freitag 4. November 2011, 07:36 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!
Moarpeda hat geschrieben:
johannes, was passiert eigentlich mit den milliarden von menschen, die der RK nicht angehören oder noch nie von jesus gehört haben?
In dem Fall schützt Unwissenheit vor Strafe. Es sei denn, Johannes sorgt mit seinen Team für "Aufklärung" ... :help:

Gruß F



grüß gott

daraufgibt christus persönlich die antwort wenn ervom Ort des hinaußgestoßenseinseins in die finsternis wo heulen und zähneknirschen sein werden, von den flammen der peinigung, feuerofen oder der feuerhölle spricht. ihr müßt aufwachen und erkennen was jesus wirklich gesagt hat.
Mt 28,10, 7,13, 25, 46, 26, 24, 8, 12, 13, 42, Lk 24, 16, Mk 43, 9.
für alle nichtbußfertigen christen wartet das fegefeuer, die auserwählten kommen mit jesus christus in die ewige glorie undalle anderen in die hölle so einfach ist das. steht alles in der heiligen schrift, man muß es halt lesen!!!!

gott mit euch


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Freitag 4. November 2011, 09:09 
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OK...also für alle nicht bussfertigen Christen wartet das Fegefeuer...und was wartet auf jene Christen welche sich als Säuglinge nicht gegen die Taufe wehren konnten, solche geworden sind und welche inzwischen diese Räubersgschichten nicht glauben, und im Extremfall auch keine zahlenden Mitglieder der rk sind? Ewige Ruhe, davon bin ich überzeugt.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Erntedank
BeitragVerfasst: Freitag 4. November 2011, 22:53 
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Moarpeda hat geschrieben:


johannes, was passiert eigentlich mit den milliarden von menschen, die der RK nicht angehören oder noch nie von jesus gehört haben?

...und wie alt bist du ungefähr?

auch, wenn ich lästig bin lieber johannes, was jesus angeblich zu dem thema gesagt hat weiß ich, aber was passiert mit den seelen die nie von den segnungen der RK gehört haben?

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