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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 13:43 
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sturmi,

wäre es nicht besser, gleich einen Anti-SPÖ, Anti-Stöger Thread zu eröffnen?
Der Tierschutz ist mehr als Stöger. Der Tierschutz ist ÖVP - vor allem !

Eröffne halt ein eigenes Thema, wenn Dir Deine SPÖ-Verfolgungsaktion so wichtig ist.
Ich will nämlich keine Zeit vertun damit, etwas entgegenzusetzen, was Deiner Lieblings-(pro-Schweine)Partei nicht zur Ähr gereicht.

Pfiat God

PS:
Und wenn mir keiner von Euch mehr als bloß Gehörtes als Info geben kann, werde ich glatt zu den Quellen gehen müssen. Dieses Herumgerede über etwas, worüber es keine konkreten Angaben gibt, nervt.

Da könntn ma doch besser über den QualitätsVollspaltenGenSojaSchweineMastZuchtBauern spekulieren. Denn der ist bereits Realität :tach:


Zuletzt geändert von else am Freitag 17. April 2009, 13:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 13:48 
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leitn hat geschrieben:
Eine Tierärztin(!) aus dem Wiener Raum wollte zwei Katzen aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben und bei sich aufnehmen.
Das Wiener Tierschutzhaus verweigerte mit der Begründung, die Frau würde in einem Haus wohnen und die Katzen dürften auch in den Garten. Das sei zu gefährlich für die Katzen, da sie ja wieder weglaufen könnten.
Ich weiß ja nicht, ob es in oö auch solche Auflagen gibt, aber das halte ich wahrlich für eine gewaltige Schweinerei! :evil:

Hallo Leitn!
Solche Schikanen gibt´s beim Welser Tierheim nicht. Mein(e) Schwester/Schwager holte sich schon mehrmals Katzen aus dem Tierheim. In 100 m Entfernung befindet sich eine Durchzugsstraße, daher sterben die Katzen leider nicht immer eines natürlichen Todes.
MfG Hubsi
PS: Übrigens gehören Sie auch zur besitzenden Klasse und sind stolze Eigentümer eines Hauses mit Garten und Pool! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 14:00 
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Welser TH ÖVP-geführtes Tierheim - klar !

Hauptsache Gebühren kassieren, was mit den Viechern passiert, ist wurscht.

Das Tier, eine Sache.

Für Tierhalter gibt es auch die Sorgfaltspflicht, schon was davon gehört?

Und klar, solange soviele Katzen von Bauernhöfen - vor dem Erschlagen gerettet - in die Tierheime gebracht werden, ist für Nachschub gesorgt:

Weil - Dank der ÖVP - die Bauern, welche sich über die überall hin schei ... Katzen beschweren - von der Kastrationspflicht ihrer Katzen befreit sind.
Weil die "Angehörigen der besitzenden Klasse" können sich die Tierarztkosten nicht leisten.
Aber jede/r andere ist dazu verpflichtet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 14:04 
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Sehr entlarvend dein marxistisches Gedankengut....
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 14:23 
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jamei, da schnappst nach Luft, gell?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 14:29 
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Hallo zusammen,
schön Else, dass du noch mit mir sprichst.
Wir haben zwei erwachsene Töchter, eine sogar wieder eine eigene Familie. Ich weiß schon so einigermaßen, wo Verantwortung anfängt bei den Menschen und den Tieren.
Ich hab das halt einfach nur mal in´s Verhältnis setzten wollen. Bin wohl wieder gestolpert?!

Wir haben uns vor knapp vier Jahren entschlossen, wieder einen Hund zu halten. Unsere Bella war gestorben und Familientrauer war angesagt und der Entschluss, nie wieder einen Hund zu halten, hat nicht lange überlebt.

Nun war natürlich wieder mal ich an der Reihe:
Berner Sennenhund nicht, der erinnert an Bella; Jagdhund auch nicht, der kann nicht ausgelastet werden; kleiner Hund auf keinen Fall, der muß im Haus gehalten werden und verträgt sich möglicherweise nicht mit dem Kater; kurzhariger Hund sieht angeblich nicht schön aus.
Nu mach mal Alter!
Nach langer Suche und ewigem Für und Wider einigten wir uns auf einen Bernhardiner.
Das ist ein ruhiger und kinderlieber Zeitgenosse und den "gibt´s" auch in der "Langhaar-Ausführung".

Ich habe unzählige Telefonate geführt mit sogenannten "Spitzenzüchtern".
Beim "Roggenhof" wurde ich endlich fündig!
Die Züchterin hat als erstes gefragt, wieviel Platz der Hund zur Verfügung hat und ob er im Haus gehalten wird.
Ich hab ihr gesagt, dass er so ca. 1500 Quatratmeter Platz hat, aber nicht in der Wohnung gehalten werden soll.
Sie hat uns eingeladen, einfach mal vorbeizukommen.
War auch der nächste Weg von Thüringen an die Nordsee, wir sind trotzdem gefahren.
Was soll ich noch länger erzählen:
Wir haben unseren Franko nicht aussuchen müssen, sondern sofort in´s Herz geschlossen.
Die Züchterin hat ihn dann sogar noch vier Wochen länger bei sich behalten, ohne einen Cent mehr zu verlangen, weil unsere Zwingeranlage noch im Umbau war.
Das zur gegnseitigen Verantwortung für Tiere. Ich glaub auch, dass der Leitn nicht einfach ein "Viecherl" an Peter Sonstwie abgeben würde!

Gruß, Lutz!

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Der kleine Landwirt ist die Seele der Erde. Seine Rechte sind legitim-einverstanden?
Aber es ist nicht nett, ihn zu bitten zu verstummen.....also?
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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 14:30 
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Bürgertum und Arbeitermilieu sind eben Gegensätze, so is es nun mal.... ;)
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 15:01 
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Du gehörst nicht zum Bürgertum, sondern zum bäuerlichen Arbeitermiljö. Ich denke da an die Schilderung des PM. Ich glaube, bei Dir war das auch noch so.
Oder verstehen Deine gequälten Schweine englisch?

Wirklich gebildete Leute kamen schon immer häufig aus dem bildungsfreudigen Arbeitermiljö. Nicht so sehr von Großbauern. Die hatten das ja nicht nötig, weil sie glaubten, die Hektar wiegen mehr als Bildung. Und das Wissen um den Schweinspeck hat ihnen da Vata vermittelt.

Könntest bitte einmal über den Marxismus referieren? Aber bitte nicht Deinen Nachwuchs dafür heranziehen, weil denen hast Du ja bereits (schwarze) Bildung angedeihen lassen. Schaun ma amal, ob sie Deinen Bildungsgrad überschreiten und ob ihnen ein weiterer Blickwinkel erlaubt ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 15:07 
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Hallo beinand,
für Marxismus bin ich zuständig, klar!

Was ist der Unterschied zwischen Marx und Murks?

....Marx ist die Theorie!

Gruß, Lutz!

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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 15:44 
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else hat geschrieben:
Du gehörst nicht zum Bürgertum,...

@68erElse
Als Angehöriger der besitzenden Klasse gehöre ich dem Bürgertum an, laut Murks, ähmm Marx. :mukkies:
Zähle mich zum gebildeten Bauernstand... ;)
MfG Hubsi


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 20:06 
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hubsi OÖ hat geschrieben:

Zähle mich zum gebildeten Bauernstand... ;)
MfG Hubsi


Ja, freili :mrgreen:
Träum schön, und bleib das, was Du sein möchtest :/


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 20:12 
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Zurück zum Tierschutz:

17.04.2009 16:36 Auszug aus der KleinenZeitung:

Bei Suche nach Stromdieben verwahrloste Pferde entdeckt

Die sechs abgemagerten Tiere wurden über Weisung des Amtstierarztes vom Hof abtransportiert.

Ein 46-jähriger Pensionist und seine 33-jährige Frau sollen seit Oktober 2008 die Hauptstromleitung "angezapft" und den Haushalt und das landwirtschaftliche Anwesen bei Birkfeld mit gestohlenem Strom versorgt haben. "Entziehung von Energie", heißt dieses Vergehen im Strafgesetzbuch. Deshalb hielt die Polizei mit einem Mitarbeiter des Stromlieferanten an Ort und Stelle Nachschau. Dabei stießen sie zufällig auf sechs völlig verwahrloste Pferde.
..........

Amtstierarzt. Alle Tiere sind angeblich unterernährt. Deshalb verständigte die Polizei den Amtstierarzt, der am Freitag einen Lokalaugenschein durchführte und danach die Abnahme der sechs Pferde veranlasste. Laut Tierarzt sind die Pferde abgemagert, völlig verwahrlost und stark verschmutzt. Ein Tier zeigt sogar Symptome einer hochgradigen Schwäche.


Der ganze Artikel http://www.kleinezeitung.at/steiermark/ ... 0/index.do


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 20:32 
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Freizeitsport von Else: Haare in der Suppe suchen...
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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 20:52 
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SN v. 17.0.4.09

Hunde hausten allein in einer Wohnung Beschlagnahmt. Eine 60-m2-Wohnung diente als Zwinger. Behörde und Polizei beschlagnahmten zwei Hunde und sechs Welpen.

HEINZ BAYER SALZBURG-STADT (SN). Unglaubliche Zustände herrschten im dritten Stock einer Wohnanlage in der St.-Julien-Straße. Auf 60 m2 wurden acht Hunde gehalten. Ein ausgewachsener Rottweiler-Mischling, ein Pitbull-Mischling und sechs von diesen Elterntieren stammende Welpen.
Der Wohnungsbesitzer befindet sich laut Angabe der Behörde derzeit in Untersuchungshaft. Der Hundehalter, ein Freund des Inhaftierten, und seine Frau stammen aus Hallein. Laut Behörde besteht der Verdacht der Vernachlässigung von Tieren und der Tierquälerei. Entsprechende Strafverfahren gegen die drei Personen wurden eingeleitet, die Tiere beschlagnahmt und ins Tierheim Salzburg gebracht.

Mehr: http://search.salzburg.com/articles/393 ... ight=Hunde


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 17. April 2009, 21:31 
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else hat geschrieben:
Leitn,

eine Frage:
Würdest Du ein Kalb, ein Lamm, welches Du groß gezogen hast und das nicht gleich geschlachtet wird, sondern noch etliche Jahre am Leben bleiben soll, einem Bauern verkaufen, von dem Du annehmen mußt, daß er vermutlich die Tiere am Hof nicht gut hält?


Zum Einem stellt sich die Frage für mich kaum, weil ich eigentlich nur zu Schlachtzwecken verkaufe. Zum Anderem wird auch Zuchtvieh meist über "Börsen" oder "Versteigerungen" an die Käufer gebracht.
Bei meinen Katzenkindern (von meinen noch nicht kastrierten Katzen) kann ich nicht beurteilen, wie die gehalten werden? Erzählen tun die Leute ja viel, wenn der Tag lang ist...

Und meine Hündin macht gerade die Tortour zur Zuchthündin durch. Von Tierliebe ist beim Züchten meist kaum was zu sehen! (ist beinhartes Geschäft, und die Vorschriften lassen kaum Raum für Tierliebe...)
Meine Hündin hält genauso wenig von Ausstellungen wie ich! :(
Übrigens: Zuchtkatzen finde ich noch viel ärmer als Zuchthunde...

Würde man die Pflicht zum Kastrieren auch auf die Bauernkatzen ausdehen, würde der Import von Katzenjungen wohl gelwaltig boomen, denn wer möchte sich schon als "normale" Hauskatze eine Rassekatze leisten?

Was hälst du von Hundeausstellungen?

Findest du das gut, was da so abgeht?

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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Freitag 1. Mai 2009, 21:21 
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leitn hat geschrieben:
@else

Ich tu mir das mit der Zucht (sollte es klappen, sie ist ja noch nicht "angekört") an, weil mir viel am Erhalt dieser Rasse liegt und unsere Hündin sehr gute Voraussetzungen hat ( bei Augen und HD Werten...)
Außerdem sehe ich leider, wie viele "schlechte" Züchter (Profit vor Tierliebe, "Welpenfabriken") es auch in Österreich gibt... :|

Du bist mir hier noch eine Antwort schuldig geblieben: Was hältst du von Zuchtschauen?
Du trittst ja öffentlich für die Kastration sämmtlicher Haus und Hofkatzen ein, also müssten ja zwangsläufig alle Katzenbabies aus dem Ausland kommen? Oder eben von eingetragenen Rassezüchern?


Hallo leitn,

ich habe nicht gern Schulden:

Ich halte nix von Zuchtschauen, ob es nun um Hunde oder Katzen geht.
Wenn man da einmal geschaut hat - und auch dahinter geschaut hat - dann kann man nur dagegen sein.
Ich bin gegen das Züchten allgemein. Och, das gibt bestimmt einen Aufschrei.

Es gibt ohnehin nur wenige wirkliche gute Züchter. Von den Vermehrern aus den Ex-Ostblock-Staaten rede ich gar nicht. Es gibt leider zuviele Dumme, Uninformierte und auch Mitleidige, welche sich ein Tier aus dem Kofferraum kaufen. Die ensprechende Gesetzesänderung, den Welpenhandel aus dem Ausland zu unterbinden, greift leider nicht.
Aber solche "Importware" gelangt auch in Tierhandlungen und so manche sogenannte österr. Züchter, verkaufen so nebenbei noch Welpen ohne Papiere ...
Wer einen billigen Rassehund will, geht halt nicht zu einem seriösen Züchter.

Leitn, es ist ein ziemlich abgelutschtes "Argument" aus der Bauernschaft, die stinknormalen Bauernkatzen würden aussterben, wenn auch die Bauern ihre Katzen kastrieren lassen müssen - anstatt den lästigen Überschuß zu erschlagen (was verboten ist) oder sonst irgendwie los zu werden (auch an die bösen Tierheime).
Lies einmal die diversen Informationen auf den HPs der Landesregierungen zu diesem Thema.
Dann könnten wir vielleicht unser Gespräch dazu fortsetzen.

Du sagtest, es sei eine Tortur für Deine Hündin, sie zu Zuchthündin zu machen. Trotzdem tust Du ihr das an? Es geht Dir dabei um den Erhalt der Rasse. Ich dachte, Du hast Deine Hündin nur um ihrer selbst willen.

Hätte ich eine Rassekatze, ich würde nicht züchten, auch nicht für viel Geld.
Es gibt ohnehin viel zuviele Tiere, und es braucht keiner Angst zu haben, daß sie aussterben.
Es lebe die Mischung! Sehr oft sind es Mischlingshunde, welche besonders intelligent sind und als Rettungs- oder Führhunde ausgebildet werden.
Gerade auf dem Land gibt es immer wieder solche überschüssigen Zufallsprodukte, welche dann im besten Fall auch ins Tierheim gebracht werden.

Wieviel Leid hat man über die Züchtung besonders Hunden und Katzen angetan.
Wenn zB das "Tüpfelchen" beim Rassetier nicht genau dort ist, wo es hingehört, dann ist es Ausschuß.

Es gibt immer mehr Rassehunde in Tierheimen. Warum? Weil eine Rasse plötzlich in ist, wird gezüchtet und ver/ge/kauft - und dann?

Ich weiß schon, die Eigenschaften sind es, die gebraucht werden, sagt man.

Nochmal:
Ich bin gegen das Züchten auch von Katzen!
Wenn ich da bloß an die Langhaarkatzen denke mit den kurzen Nasen, die dauernd Augenentzündung haben. Oder neuerdings die Nacktkatzen - eine reine Tierquälerei.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Samstag 2. Mai 2009, 17:18 
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Grüßt euch,
das mit dem züchten und erhalten einer Rasse hat schon was.

Hunde zum Beispiel sind treue Gefährten ihrer Halter. Sie sollten es zumindest sein.
Demzufolge natürlich auch Helfer, die früher, als noch nicht alles hochtechnologisiert war, unentbehrlich waren.

Dem leitn seiner Hündin sagt man, wie jedem Sennenhund Famlienfreundlichkeit, Kinderliebe und bedingungslose Hingabe für Haus Hof und Vieh nach.
Sennenhunde sind aus ihrer Art heraus robust, ausdauernd und sehr intelligent.

Ich finde nichts Schlechtes daran, diese Eigenschaften zu erhalten und sogar weiter "herauszuzüchten".
Der Entlebucher ist die etwas kleinere und kurzhaarige Art des Berner Sennenhundes.
Wir hatten nämlich auch mal eine Berner Hündin.

Unser Franko-Bernhardiner wird wohl als Lawinenhund nicht mehr gebraucht, aber vor hundert Jahren wär das nicht wegzudenken gewesen.

Verantwortungsbewußte Züchter haben versucht, den Bernhardiner als Gebrauchshund zu erhalten.
Das heißt, er sollte sich zügig und ausdauern bewegen können und nicht aussehen, wie ein überfüttertes Kalb.

Fazit: Gezielte Zucht durch Leute die sich auskennen und denen das Tier wichtiger, als der Geldbeutel ist geht wohl in Ordnung.

Gruß, Lutz!
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Zuletzt geändert von felix am Sonntag 3. Mai 2009, 15:02, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Samstag 2. Mai 2009, 17:35 
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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Samstag 2. Mai 2009, 18:50 
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Ich halte nix von Zuchtschauen, ob es nun um Hunde oder Katzen geht.
Wenn man da einmal geschaut hat - und auch dahinter geschaut hat - dann kann man nur dagegen sein.
Ich bin gegen das Züchten allgemein. Och, das gibt bestimmt einen Aufschrei.

Dachte ich mir eh, das du so darüber denkst.

Es gibt ohnehin nur wenige wirkliche gute Züchter.

Das ist doch schon ein Grund, selber ein guter Züchter werden zu wollen?


Von den Vermehrern aus den Ex-Ostblock-Staaten rede ich gar nicht. Es gibt leider zuviele Dumme, Uninformierte und auch Mitleidige, welche sich ein Tier aus dem Kofferraum kaufen. Die ensprechende Gesetzesänderung, den Welpenhandel aus dem Ausland zu unterbinden, greift leider nicht.

Da bin ich ganz bei dir, auch bei den Katzen...

Aber solche "Importware" gelangt auch in Tierhandlungen und so manche sogenannte österr. Züchter, verkaufen so nebenbei noch Welpen ohne Papiere ...
Wer einen billigen Rassehund will, geht halt nicht zu einem seriösen Züchter.

Das ist mir leider nur zu gut bekannt :cry:

Leitn, es ist ein ziemlich abgelutschtes "Argument" aus der Bauernschaft, die stinknormalen Bauernkatzen würden aussterben, wenn auch die Bauern ihre Katzen kastrieren lassen müssen - anstatt den lästigen Überschuß zu erschlagen (was verboten ist) oder sonst irgendwie los zu werden (auch an die bösen Tierheime).

Wenn ich alle weibl. Katzen auf meinem Hof kastrieren lasse, hab ich nach spätestens etwa 15 Jahren keine eigenen Katzen mehr. Als Bauer vom Tierheim eine Katze zu bekommen ist (zumindest derzeit) kaum möglich. Außerdem sind die Katzen im Heim idr. ja schon groß und nur sehr schwer an ein Leben in der "Freiheit" zu gewöhnen! Die Gefahr, das die abhauen ist da sehr groß!
Woher sollte ich also (kleine) Katzen bekommen? (für meine Hof sehe ich rd 5 Katzen als optimal)

Lies einmal die diversen Informationen auf den HPs der Landesregierungen zu diesem Thema.
Dann könnten wir vielleicht unser Gespräch dazu fortsetzen.

Hab in NÖ davon nix gefunden, aber von "deinen" Linzern hab ich was gelesen, das ensprach genau dem, was ich erwartet hab. Enstspricht aber in keiner Weise meiner Denkweise...
Für mich sind Katzen Wildtiere, die sich meinen Hof als Schlafplatz und zur Futterergänzung auserkoren haben. Würde ich sie nun Kastriern, wären sie ab sofort "Nutztiere"! Dann dürfte ich sei ja eigentlich lt. Gesetz auch nicht mehr in der freien Natur laufen lassen, da der Gesetzgeber für Nutztiere eine "Verwahrungspflicht" vorsieht!


Auf den Rest gehe ich später mal ein...

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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 20:08 
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23/06/2009

Der Schutz von Tieren unmittelbar vor der Schlachtung wird sich ab 1. Januar 2013 erheblich verbessern. Ein entsprechender Verordnungsvorschlag wurde vom Rat beschlossen. Die Verordnung schreibt die Berücksichtigung tierschutzrechtlicher Aspekte bei der Auslegung von Schlachthäusern sowie eine regelmäßige Prüfung der Wirksamkeit von Betäubungsverfahren vor. Jedes Jahr werden in den Schlachthöfen der EU rund 360 Millionen Schweine, Schafe, Ziegen und Rinder sowie mehrere Milliarden Stück Geflügel zur Fleischgewinnung getötet. Darüber hinaus werden rund 25 Millionen Tiere zur Pelzgewinnung getötet und auch zum Zweck der Seuchenkontrolle kann die Keulung von Tausenden bis Millionen Tiere erforderlich sein.

EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou erklärte: “Es ist unsere Pflicht, für den Schutz der Tiere zu sorgen. Ihr Wohlergehen ist entscheidend, nicht nur aus ethischen Gründen, sondern auch, um die Tiergesundheit und die Lebensmittelqualität sicher zu stellen. Die neue Verordnung wird die Behandlung der Tiere zum Zeitpunkt der Schlachtung grundlegend verbessern. Sie beinhaltet die die Minimierung von Leid und Vermeidung von Schmerzen im Verlauf des gesamten Schlachtvorgangs. Auch die Innovation wird gefördert und es werden gleiche Ausgangsbedingungen für die Schlachthofbetreiber geschaffen."

Keine Rede vom betäubungslosen Schächten ... :x


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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 20:30 
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leitn hat geschrieben:
Hab in NÖ davon nix gefunden, aber von "deinen" Linzern hab ich was gelesen, das ensprach genau dem, was ich erwartet hab. Enstspricht aber in keiner Weise meiner Denkweise...


http://www.noel.gv.at/land-forstwirtsch ... smann.html
siehe Downloads.

Und der Begriff bäuerliche Haltung ist seit März 2009 auch definiert.
Demnach ist auch der Bauer verpflichtet, seine eigenen Katzen kastrieren zu lassen. Für die fremden Katzen, die sogenannten Kostgänger, ist die Allgemeinheit (Gemeinde, Vereine usw.) zuständig.

Sollte sich der Bauer plötzlich als Katzenzüchter deklarieren, so muß er dies bei der BH melden und er wird dann als Züchter auch vom ATA kontrolliert.

Über das Aussterben von Bauernkatzen brauchst Du Dir jedenfalls keine Sorgen zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 20:49 
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Alt, aber dennoch aktuell:

http://kaernten.orf.at/stories/193966/ 19.05.2007

Zwist um wilden Katzen-Nachwuchs in Kappel
In Kärnten sind Katzenhalter gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Tiere kastrieren zu lassen, sobald sie ins Freie können. In Kappel am Krappfeld (Bezirk Spittal/Drau) will jedoch niemand dieses Gesetz exekutieren.

Trotz Fütterung scheuen Viele Verantwortung
Seit einem Jahr erhitzen verwilderte, unkastrierte Katzen die Gemüter in der Gemeinde Kappel am Krappfeld (Bezirk St. Veit/Glan).

Einige freilaufende Katzen werden von Bürgern regelmäßig gefüttert. Zuständig oder gar verantwortlich für diese Katzen fühlt sich aber niemand. Da diese Tiere nicht kastriert sind, gibt es auch reichlich Nachwuchs. Mitschuld tragen Katzenbesitzer, die sie nicht zeitgerecht kastrieren lassen.

Zuzzi-Krebitz erinnert an Kastrationspflicht
Obwohl die Haltung von Katzen eindeutig im Bundestierschutzgesetz geregelt ist, seien sich viele Menschen nicht bewusst, dass sie verpflichtet sind, ihre Katze, aber auch ihren Kater kastrieren zu lassen, sobald sie oder er ins Freie darf, so Tierschutz-Ombudsfrau Marina Zuzzi-Krebitz.

Wenn jemand Katzen betreut, die nicht ganz handzahm sind, stellen die Tierschutzorganisationen Fallen zur Verfügung, mit denen die Katzen eingefangen und zum Tierarzt transportiert werden können. Nach der Operation können sie dann dort, wo sie versorgt werden, wieder freigelassen werden. Sie vermehren sich dann Gott sei Dank nicht mehr und damit ist dem Katzenelend schon vorgebeugt", erklärt die Tierschutz-Ombudsfrau.

Bürgermeister will Gesetz nicht zulassen
Doch gerade dieses Bundestierschutzgesetz scheidet die Geister in Kappel am Krappfeld. Bürgermeister Karl Steinberger (SPÖ) will das Gesetz nicht anwenden: "Ich werde das nicht zulassen, so lange ich hier Bürgermeister bin. Ich würde eher die Nachbarn um Verständnis bitten, dass sie auch diesen Kreaturen ihren Lebensraum lassen."

Tierhalter riskieren bis zu 3.750 Euro Strafe
Strafbar macht sich allerdings nicht die Gemeinde, sondern der Tierhalter, der unkastrierte Katzen betreut, also füttert. Die Geldstrafen betragen zwischen 70 und 3.750 Euro.

Auch wenn Katzenbabies jedes Tierfreundherz höher schlagen lassen, ist es eine Tatsache, dass jährlich hunderte herrenlose Katzen in Kärnten erkranken und oft qualvoll verenden.

Kärntenweite Kastrationsaktion geplant
Die Kastration eines Katers kostet 45 Euro; bei einer weiblichen Katze sind es 94 Euro. Eine kärntenweite Kastrationsaktion für verwilderte Katzen ist demnächst geplant.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 22:59 
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else hat geschrieben:
Alt, aber dennoch aktuell:
Kärntenweite Kastrationsaktion geplant
Die Kastration eines Katers kostet 45 Euro; bei einer weiblichen Katze sind es 94 Euro. Eine kärntenweite Kastrationsaktion für verwilderte Katzen ist demnächst geplant.


gratulation else,

mit dem hereinstellen von diesem dümmlichen artikel outest du dich wieder einmal worums dir in wirklichkeit geht:

nicht um konstruktive zusammenarbeit zwischen tierschützern und tierhaltern sondern vielmehr um deine (vermeintliche) abarbeitung deiner traumatisierenden jugenderlebnisse.

ich wünsche dir das du für deinen bauernhass irgendwann ein geeigneteres ventil findest als dein engagement den wert von streunerkatzen über den eines menschen zu stellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Juni 2009, 08:34 
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Die wichtigste Frage, die sich mir hier aufwirft: Wie geht es da weiter? Müssen wir als nächstes die Rehe und Hirsche Kastrieren? Die Füttern wir nähmlich auch! Und dann sind da noch die Singvögel...

Auch die Tauben in den Städten nicht zu vergessen, dann noch die ratten. :|

Das man Wohnungskatzen kastriert, verstehe ich. Hauskatzen mit Freigang auch noch ok. Aber wildlebende Streuner in einer gewissen Anzahl schaden dem Ökosystem nicht in gehören einfach in die Natur. (Die Natur hat eben keine Kastration vorgesehen)

Und: Eine Eintragung als Züchter kommt für mich bei Katzen nicht in Frage. Das hat mit natürlicher Auslesezucht ohnehin nichts zu tun.
Da aber leider auch unsere Gesetze nicht mehr den gerigsten Bezug zur Natur haben, wird nächste Woche auch meine zweite(und letzte) Mutterkatze unters Messer kommen. :cry:

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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Samstag 18. Juli 2009, 19:23 
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Zitat:
Die wichtigste Frage, die sich mir hier aufwirft: Wie geht es da weiter? Müssen wir als nächstes die Rehe und Hirsche Kastrieren? Die Füttern wir nähmlich auch!

Ein Hallo an die Jäger.
Zitat:
Auch die Tauben in den Städten nicht zu vergessen, dann noch die ratten. :|

Ja, die Tauben und die Ratten ...
Zitat:
Das man Wohnungskatzen kastriert, verstehe ich. Hauskatzen mit Freigang auch noch ok.

Zitat:
Aber wildlebende Streuner in einer gewissen Anzahl schaden dem Ökosystem nicht in gehören einfach in die Natur. (Die Natur hat eben keine Kastration vorgesehen)

Doch, laut Bauan, Jägern und "Vöglern" schaden sie dem Ökosystem.
Deshalb werden immer wieder die Jäger gerufen, wenns zvü Kotzn gibt, weu die fressn die Vögl und die kloan Hasal, und die wiederum fehlen den Jagan zum Schiaßn ...
Die Natur hat auch nicht vorgesehen, daß Wildtiere gefüttert werden.
Warum werden diese gefüttert? Damits was zum Schiaßn gibt.
Zitat:
Und: Eine Eintragung als Züchter kommt für mich bei Katzen nicht in Frage. Das hat mit natürlicher Auslesezucht ohnehin nichts zu tun.

Ja eh. Weil bei lauter Inzucht kommt nix Gscheits aussa. Bei Hunden macht man das ja auch nicht. Da fährt man hunderte von Kilometern, um ein verkäufliches Ergebnis zu erzielen.
Zitat:
Da aber leider auch unsere Gesetze nicht mehr den gerigsten Bezug zur Natur haben, wird nächste Woche auch meine zweite(und letzte) Mutterkatze unters Messer kommen. :cry:

Den geringsten Bezug zur Natur? Wie ist das gemeint?
Unters Messer - schon erledigt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juli 2009, 21:52 
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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Juli 2009, 00:16 
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Zitat:

Doch, laut Bauan, Jägern und "Vöglern" schaden sie dem Ökosystem.



...ach Else, warum generalisieren? ...so kannst gleich mit Hubsi "ins Bett hüpfen..."


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Juli 2009, 09:53 
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Loki hat geschrieben:
...ach Else, warum generalisieren? ...so kannst gleich mit Hubsi "ins Bett hüpfen..."

Den Kuppelpelz kann ich dir nicht umhängen, da waren schon andere hier schneller! ;)
Wenn ich´s mir so recht überlege gäbe das Icemimoserl & Anonymgraumausloki ein HOMOgenes Pärchen ab. :muahaha:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Juli 2009, 23:46 
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...is net leicht, deine Gedankengänge nachzuvollziehen! signifikant für deine Person, ohne Gegenleistung, Vergütung einzufordern!

um dein Denkvermögen nicht übermäßig anstrengen, der "Kuppelpelz" steht dir zu...


"Icemimoserl & Anonymgraumausloki ein HOMOgenes Pärchen"

kleine Hilfe von deiner Frau??? :-))) "gehobenes" :roll: Wortspiel


obwohl, betr. "Anonymgraumausloki" ...du kein einzelnes Ferkel, in deinem "Schweinestall" siehst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Tierschutz
BeitragVerfasst: Donnerstag 23. Juli 2009, 14:42 
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heute wars soweit... :cry:


"Nicht weinen" meint unser Fräulein Mitzi "jetzt wirds erst richtig gemütlich" ...


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