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 Betreff des Beitrags: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2010, 15:12 
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Ich möchte gerne in einem Ferienhaus statt der bestehenden Nachtspeicher-Elektroheizung eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung einbauen. Gespeist wird die aus Solar-Vacuumröhrenkollektoren bzw. Fernwärme.
Ich möchte aber den bestehenden Estrich nicht herausreissen sondern die Schläuche darauf verlegen und darüber wieder neuen Estrich. Aber welche Mindestbauhöhe brauche ich da? Wenn sie zu hoch ist dann bekomme ich Probleme mit der Türdurchgangshöhen.
Weiters: Bis zu welcher Aussentemperatur sind (bei Schönwetter) die Vacuumsolarkollektoren in der Praxis der Lage einen Pufferspeicher auf ca. 30 Gard zu erwärmen? Die Werbung verspricht ja so einiges...

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Ein Altbauer, der in der Stadt wohnt aber sein Herz am kleinen steilen Bergbauernhof zurückgelassen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2010, 16:05 
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Hallo!

Warmwasser-Fußbodenheizung ist ab 3cm mit Verlegeplatten ("Trockenestrich") möglich. Für nassen Estrich sind bei Verwendung von Fließmasse mind. 5cm nötig, bei normalen Estrich muß man schon mit 6 bis 8cm rechnen.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2010, 16:56 
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Fadinger hat geschrieben:
Warmwasser-Fußbodenheizung ist ab 3cm mit Verlegeplatten ("Trockenestrich") möglich. Für nassen Estrich sind bei Verwendung von Fließmasse mind. 5cm nötig, bei normalen Estrich muß man schon mit 6 bis 8cm rechnen.


Du meinst damit sicher nur die Estrichdicke? Wie viele cm muß ich für den Aufbau der Schläuche und Halterungen und Schüttung einrechnen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2010, 17:22 
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Hallo!
org hat geschrieben:
Du meinst damit sicher nur die Estrichdicke? Wie viele cm muß ich für den Aufbau der Schläuche und Halterungen und Schüttung einrechnen?
Nein, die 3cm zB. wären schon komplett mit den Leitungen, weil die Platten haben die Nuten für die Rohre schon hineingefräst. Nur hat man keine Isolierung nach unten, was aber in Deinen Fall egal wäre, da eh der alte Estrich drinnen bleibt. Dann gibt es diese Verlegeplatten aus Styropor oder so, die isolieren bereits nach unten, aber man braucht schon 5cm, wenn man diesen Estrich aus den Kübeln nimmt. Oder eben der klassische Estrich mit den üblichen Stärken.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2010, 17:51 
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Danke, das ist Musik in meinen Ohren! alles was im Bereich 6 cm oder weniger ist das ist OK :lol:
Fehlt nur noch eine Fachmeinung zu den Vacuumröhrenkollektoren, oder soll ich eine Luft-Wärmepumpe nehmen?
Das Problem an diesem Haus ist ja, dass ich normalerweise nur im Sommer dort wohnen will. Im Winter soll es zwei oder dreimal eine Woche für Bekannte (sprich Sohn und sonstige nichtzahlende Gäste) als Skiurlaubswohnung dienen. Damit soll normalerweise nur eine Innentemperatur von 5 Grad (frostsicher) herrschen und bei Bedarf schnell aufgeheizt sein. Wenn dann Gäste da sind, dann brauche sie eine warme Stube und viel heisses Wasser für die Dusche.
Daher diese Überlegungen.
Ich habe auch überlegt statt der Fernwärme nur elektrische Frostwächter zu installieren und bei Bedarf zwei Kachelöfen zu heizen. Aber man hört immer wieder dass falsche Ofenbedienung von unwissenden Gästen CO-Explosionen vorkommen. Also will ich es idiotensicher machen. Außerdem werde ich auch nicht jünger und wie lange freut es mich noch Brennholz zu machen?
Bitte bei Euren Antworten auch bedenken, dass es vielleicht nicht die billigste Lösung sein muß sondern die einfachste Bedienung in der Zukunft. (event. Heizungsstart per Internet usw...)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2010, 20:43 
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einen 3cm dicken wasser-beheizten fußbodenaufbau :wicked_007:

manch einer mags halt nicht so kuscheli warm.

zumindest ersparst du dir bei der heizung im winter den kühlschrank für deine lebensmittel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2010, 22:21 
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Hallo!

@soamist

spar dir deine Komentare, wennst keine Ahnung hast! ;)

@org

die Dünnste mir bekannte FBH mit Warmwasser hat genau 6mm aufbaustärke! Das sind gittermatten mit einem dünnen Schlauch(eben 6mm), das ganze wird einfach am Boden angebracht(auf dem Estrich) und glatt verspachtelt. dann kann direkt gefließt werden oder auch Beläge verlegt. Geht aber nur für kleinere Flächen(da der Leitungswiderstand sonst zu groß wird.
Ich hab mir das in einer Dusche eingebaut, das geht durchaus gut(heizt super!).

Die Platten kannst du auch nehmen, bei vorhandener Unterlage genügt eigentlich sogar eine einfache, die wie der Fadinger beschrieben hat, einen Schlauch auf der Unterseite eingefräst hat. Zwischen den einzelnen Platten werden die Schläuche mit eigenen Verbindungsstücken zusammengeschlossen. Das übel hier ist: du bekommst nur einen einseitigen Durchlauf, das heißt, der Boden wird von einem Ende zum Anderen warm und bleibt auch im längen Betrieb ungleich warm.

Ich würde dir empfehlen, am bestehenden Estrich einen Heizschlauch (den "normalen" mit 16mm) zu legen und den einfach mit Schlaufendübel oder Lochband zu befestigen. Hier sollte eine doppelte Schleife gelegt werden( immer vor und Rücklaufe nebeneinander). Das sorgt für gute, gleichmäßige Aufwärmung. Darüber gibst du dann eine Schicht Estrich. Es würde in dem Fall eigentlich reichen, die Schläuche bündig zu Überdecken, ein wenig mehr kann aber nicht schaden. Fließestrich ist bestimmt einfacher, für solche Fälle, selber aber nicht gut zu machen. (aber wennst Geld nicht soo wichtig ist, kannst ja jemand "anheuern")
Als Belag tät ich dir einen dünnen PVC empfehlen, da der am Schnellst aufgeheizt ist, und nicht Reißen kann. Fliesen geht natürlich auch.

Bezüglich Solar: wenn die Sonne auch im Winter zur genüge Anscheint, ist das sicher kein Problem. Da würde ich dir aber Empfehlen, den Kollektor nicht auf Dach zu montieren, sondern fast Senkrecht an die Außenwand oder auch auf einem passenden Platz im Garten, ebenfalls sehr steil(so 60-70 grad). Die Neigung sollte so Steil sein, um im Winter, bei der sehr tief stehenden Sonne den optimalen Einstrahlungswinkel zu haben. Außerdem bleibt bei solchen Neigungen kein Schnee liegen( Ein Abschaufeln ist sehr mühsam und am Dach auch gefährlich).
Wenn du dann mehr als 2 Sonnenstunden schaffst, sollte die Sache mit der Wärmemenge kein Hinderniss darstellen. Du bekommst auch entsprechen Heißes Wasser(55-60°).
Bei der Kollektorfläche darfst halt nicht sparen, wennst im Winter was anständiges rausbringen willst. (ich würde nicht unter 15m² gehen)
Dann das ganze an einen Solarspeicher anhängen oder über Wärmetauscher direkt in einem Puffer fahren.
Das WW tät ich auch mit einem Wärmetauscher ausführen, dann brauchst nicht extra einen Boiler und das Wasser ist immer frisch(Salmonellenschutz).

So, jetzt geb ich aber Ruh, will dich ja nicht ganz überrollen... :roll:
(man merkt: ich hab das Heizungsbauen seit jahren als "Zwangshobby" :mrgreen: )

PS: und traue keinem Installateur, da hab ich in letzter Zeit zu viel erleben müssen und auch zu lesen bekommen! Immer gut hinterfragen und verschiedene Meinungen einholen!

Viel Erfolg beim Werkeln! :D

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lg
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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2010, 23:07 
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Hallo!
org hat geschrieben:
Damit soll normalerweise nur eine Innentemperatur von 5 Grad (frostsicher) herrschen und bei Bedarf schnell aufgeheizt sein.
Das schnelle Aufheizen könnte aber mit einer Fußbodenheizung zum Problem werden. Technisch bedingt hat die FBH eine gewisse Trägheit. Und: Je dicker der Aufbau, desto träger die Wirkung! Daher eventuell auch einen Kaminofen oder vielleicht einen Pelletsofen (gibt davon auch vollautomatisch arbeitende Einzelöfen) mit einplanen. Unter Umständen sind auch sogenannte Fußboden-Begleitheizungen möglich, das sind diese wie von Leitn beschriebenen extrem dünnen Röhrchen. Ich kenne so etwas mit 8mm, wobei diese auf einen speziell grundierten Untergrund aufgeklebt und mit einen eigenen Fliesenkleber verspachtelt werden. Die Fliesen werden direkt draufgepickt! Ergibt mit Fliesen etwa 15 bis 20mm! Aber wie gesagt, das nennt sich Begleitheizung, und wegen des Strömungswiderstandes der Rohre nur geeignet bis max 12m².

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Samstag 16. Januar 2010, 00:09 
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leitn hat geschrieben:
Hallo!

@soamist

spar dir deine Komentare, wennst keine Ahnung hast! ;)

sorry meister - aber i bin ja lernfähig!

die Dünnste mir bekannte FBH mit Warmwasser hat genau 6mm aufbaustärke! Das sind gittermatten mit einem dünnen Schlauch(eben 6mm), das ganze wird einfach am Boden angebracht(auf dem Estrich) und glatt verspachtelt. dann kann direkt gefließt werden oder auch Beläge verlegt. Geht aber nur für kleinere Flächen(da der Leitungswiderstand sonst zu groß wird.

vielleicht hast du eine kleinigkeit überlesn (- es geht um HEIZEN mit wasser als trägermedium nicht mit strom !!- ) nicht darum wie man es schafft eine womöglichst dünne wasserführende leitung (einigermassen dicht) einzubetonieren.

So, jetzt geb ich aber Ruh, will dich ja nicht ganz überrollen... :roll:
(man merkt: ich hab das Heizungsbauen seit jahren als "Zwangshobby" :mrgreen: )

merkt man eher nicht



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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Samstag 16. Januar 2010, 11:16 
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Farmer-John hat geschrieben:
du hast schon alles, was du brauchst.
dazu noch einen dänischen kaminofen mit bärenfell für warme intime minuten und einen elektr. durchlauferhitzer zur anschliessenden reinigung.


Für ihn selber sich richtig, aber wenn jemand nicht gewohnt ist, Holzöfen zu heizen, kann das ganz schön in die Hosen gehen... :(
Und WW mit Durchlauferhitzer für den ganzen Sommer? Der Strom ist wohl immer noch zu billig? :roll:

@org

fernwärme, wenn vorhanden, wär bestimmt zu überlegen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Samstag 16. Januar 2010, 17:46 
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Hallo!
soamist hat geschrieben:
vielleicht hast du eine kleinigkeit überlesn (- es geht um HEIZEN mit wasser als trägermedium nicht mit strom !!- ) nicht darum wie man es schafft eine womöglichst dünne wasserführende leitung (einigermassen dicht) einzubetonieren.
@soamist,
es ist entgegen Deiner (eingebildeten) Meinung durchaus möglich, auch mit dünneren Heizungsrohren vernünftig zu heizen. Das Manko des geringeren Durchsatzes läßt sich durch Verlegung mehrerer paralleler Schleifen ausgleichen. Mit dem tollen Effekt, daß bei gleichen Durchsatz zwei dünne Leitungen eine wesentlich größere Wärmeabgabefläche haben, als ein dickes Rohr, und dadurch die Heizleistung erheblich gesteigert werden kann.
Ich habe mir das mal bei der Renovierung eines alten Gebäudes (1745) mit sehr hohen und daher schlecht heizbaren Räumen angesehen. Noch dazu wurde dort für die Ewigkeit gebaut, und die Kosten spielten eher eine untergeordnete Rolle!
soamist hat geschrieben:
i bin ja lernfähig!
Da lasse ich mich jetzt mal überraschen ... :mrgreen:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Bauhöhe Fußbodenheizung
BeitragVerfasst: Montag 18. Januar 2010, 12:28 
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Vielen Dank für die teilweise sehr informativen Antworten.
Kurze Anmerkung: Die Solaranlage wäre an einer sonnigen Bergstützmauer mit einer 60 Grad Neigung angebracht.
Weiters: rein rechnerisch amortisiert sich die Investition wahrscheinlich nie, denn die Differenz zu den Strommehrkosten sind für einen Umbau zu gerig.
Was ich wirklich will ist folgendes:
Ich habe etwas gespart und möchte an einem kleinen Haus (mit ca 90 m² Wohnfläche) einfach eine andere Form der Energieversorgung probieren. So möchte ich den Strombedarf über Solar erzeugen (Insellösung! und nicht Rückspeisung) und die Heizung ebenfalls als Insellösung (überschüssiger Solarstrom heizt großen Puffer). Falls es aber schief geht möchte ich aber sofort "auf Normalbetrieb" umschalten können.
Ich weiß, das wird teuer, jeder ist dagegen, nur die Installateure versprechen dir alles (weil sie ja daran verdienen). So will ich nun ein bis zwei jahre planen und dann den Bau durchziehen. Mein max Kostenrahmen für diese Spielerei sind EUR 150.000,--

So bin ich dankbar für alle Hinweise von ebenfalls Interessierten zur technischen Abwicklung. Finanziell braucht mir niemand etwas vorrechnen, ich weiß es ist ein teures Hobby!

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