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 Betreff des Beitrags: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Samstag 6. Oktober 2012, 09:04 
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mutig und hilfsbereit
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Hallo,

ich bin Strom und Wasser Selbstversorger.

Mein Generator ist eine Nummer zu groß und stammt aus einer Zeit, wo ich 50 KW / Stunde für eine Indoor-Gärtnerei verbraucht habe. :mrgreen:

Es ist ein IFA W50 Baujahr 1984.

Jetzt, wo ich diesen Erwerbszweig "unfreiwillig" eingestellt habe, frißt der Generator mich auf. Er muß 2 x am Tag für je 2 Std laufen (wenn die Sonne nicht scheint - PV ist vorhanden) und verbraucht ca 30 Liter Heizöl am Tag.

Ich hatte den Kühlkreislauf mit einem Wärmetauscher angezapft und die Wärme in meinen Heizkreislauf eingespeist. Damit waren meine Heizkosten auf Null gekommen. (Heizöl wurde ja durch die "Gärtnerei" bezahlt).

Jetzt muß ich noch zusätzlich Brennholz kaufen.

Ich suche nach einer neuen Lösung. Es müßte ein wassergekühlter Dieselgenerator mit einer Leistung von ca 1 KW sein.
Dieser könnte dann etwa 12 Std am Tag laufen und ich könnte die Abwärme nutzen.

Gibt es so kleine wassergekühlte Dieselmotoren, die 12 Std jeden Tag laufen können (1500 rpm) ? Wie lange halten die das aus und wieviel Treibstoff brauchen die ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Samstag 6. Oktober 2012, 15:09 
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Hallo hans peper!

Für einen Kolbenmotor ist 1kW nicht unbedingt der ideale Leistungsbereich, wirtschaftlich wird sich so ein Motor nicht betreiben lassen.
Aber so etwas schreit doch förmlich nach neuen Wegen! Ich denke da an Brennstoffzelle, Mikrogasturbine, & Co. Wenn wir es schaffen, den Bogen über die Brennstoffzelle auch zu Jules Verne zu spannen, können wir sogar in der Filialschmiede weiterschreiben ... ;)

Hier habe ich eine (alte) Studie der TU Graz zur Wirtschaftlichkeit von Brennstoffzellen und Mikrogasturbinen.

Zudem haben wir hier in A die rechtliche Situation, daß Heizöl, zu welchen Zweck auch immer, in Hubkolbenmotoren nicht verfeuert werden darf.
Wir sind ebenfalls seit jeher privat elektrisch versorgt, und erst seit dem EU-Anschluß hängen wir im öffentlichen Netz "mit drinnen" ... :|
Da Du auch Wasser-Selbstversorger bist, wie schaut die Situation in dieser Richtung aus. Beschreibe doch mal ein wenig die Lage Deiner "Hanfburg" ... :mrgreen:
Es muß ja nicht immer eine Pelton-Turbine sein. Es laufen bei uns auch Francis,- Schacht,- Lammellen,- und Schneckenturbinen. ZB. eine Ossberger-Turbine mit nur 1m Fallhöhe.
Punkto "Neue Wege": Wie wäre es damit?

Dabei müßtst Du ja förmlich aufblühen ... :cool:
Hier gibt es Bilder von Schneckenturbinen ...
Übrigens: Bei Bedarf bin ich auch elektrisch autark. Tesla 15kVA Generator mit Tatra V8-Motor, Doppelvergaser, 2,5 Liter Hub,- oder besser gesagt "Saugraum" ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Samstag 6. Oktober 2012, 17:01 
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Hallo Fad.

Wasserautark meinte ich, weil ich mein Trinkwasser aus 110 m Tiefe mit einer 1 KW Tiefbrunnenpumpe hochpumpen muß.

Heizöl darf ich in Deutschland zum Betrieb von stationären Motoren verwenden, wenn die Abwärme genutzt wird. (BHKW) Das nennt man hier Kraft-Wärmekopplung.
Ich meinte 1 KW Generatorleistung. Dann bräuchte ich vielleicht einen 5 PS Dieselmotor, den ich dann im mittleren Lastbereich fahren kann.Wichtig wäre die Abwärmenutzung über das Kühlwasser, weil ich die gesamte Hardware ja schon installiert habe. (Wärmetauscher, 50 m wärmeisolierte Heiz-Erdleitung)

Habe mir gerade das 2 Std-Video von Schauberger angesehen, daß du empfohlen hast. Sehr weit scheint der Typ mit der Sache nicht zu sein. Irgendwie habe ich das Gefühl, daß die was falsch machen.

Vielleicht sollten wir mal an das Thema ran.

Was treibst du denn mit der Teslaanlage ?

PS : Deine Anhänge kann ich nicht sehen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Samstag 6. Oktober 2012, 17:47 
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Hallo!
hans peper hat geschrieben:
PS : Deine Anhänge kann ich nicht sehen ?
Sind eingebettete PDF-Dateien ...
Akrobat Reader im Browser aktiv?
Sollte eigentlich so aussehen:
Dateianhang:
Gravitationswirbelwasserkraftwerk.jpg
Gravitationswirbelwasserkraftwerk.jpg [ 38.89 KiB | 6943-mal betrachtet ]
Hat sonst noch jemand Probleme damit?
Hans, Dir kann ich sie auch per Mail schicken, sollten aber mehr Schwierigkeiten mit der Anzeige haben, müßte ich mir etwas einfallen lassen.

Meinst Du vielleicht so einen Motor?

Rax Diesel ...

Eim Jenbacher JW15 betreibt auf diese Weise bei uns in der Gegend "Altölensorgung" ... ;)

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Samstag 6. Oktober 2012, 19:30 
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Ja, an genau sowas dachte ich. Aber wenns geht wassergekühlt.

Wo kriegt man sowas ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 04:10 
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wie wärs mit einem uralt traktor (oder traktormotor) mit neuem strom - aggregat?
sowas ist massenware und in jeder größe zu haben, stecker rein und geht.

den kühlerkreislauf an den heizungskreislauf/pufferspeicher anzuschließen ist auch keine große aufgabe

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 08:42 
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Moarpeda hat geschrieben:
wie wärs mit einem uralt traktor (oder traktormotor) mit neuem strom - aggregat?
sowas ist massenware und in jeder größe zu haben, stecker rein und geht.

den kühlerkreislauf an den heizungskreislauf/pufferspeicher anzuschließen ist auch keine große aufgabe


Sowas hatte ich vor, aber wieviel Sprit schluckt er, wenn er 12 Stunden läuft ?

Zur Zeit liege ich bei 7 l /Tag

Das entspricht 210 ltr /Monat = ca 210 Euro /Monat ! Und noch keine warme Bude.

@ Fad : kannst du mir die Unterlagen zumailen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 10:01 
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hans peper hat geschrieben:
Moarpeda hat geschrieben:
wie wärs mit einem uralt traktor (oder traktormotor) mit neuem strom - aggregat?
sowas ist massenware und in jeder größe zu haben, stecker rein und geht.

den kühlerkreislauf an den heizungskreislauf/pufferspeicher anzuschließen ist auch keine große aufgabe


Sowas hatte ich vor, aber wieviel Sprit schluckt er, wenn er 12 Stunden läuft ?

Zur Zeit liege ich bei 7 l /Tag

Das entspricht 210 ltr /Monat = ca 210 Euro /Monat ! Und noch keine warme Bude.


soetwas zu beantworten haben wir unsere experten hier :geek: :ugeek: :geek: :ugeek:
deinen bedarf hast du ja schon dargestellt, der rest ist nur noch mathematik in PS und KW ausgedrückt

für heizungsspitzen würde es auch möglich sein den strom mittels heizpatrone im puffer zu verwerten

es ist halt sehr mühsam energieautark zu sein :schwitz:

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 12:22 
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Moarpeda hat geschrieben:
..es ist halt sehr mühsam energieautark zu sein ....


Das kann man wohl sagen. Ich mache das jetzt 16 Jahre. :|


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 12:24 
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Habe einen chinesischen Hatz-Nachbau entdeckt.

Kennt jemand den?

http://www.snowmobil.com/Dieselmotor-Wi ... H1100.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 14:44 
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Hallo!

Es gibt doch durchaus auch alte Standmotoren, die problemlos mit PÖL laufen, da kannst dir schon mal einiges an Treibstoffkosten sparen und obendrein noch bist du viel Ökologischer und kannst regionale Ware kaufen, womit du indirekt auch wieder für den mittleren Osten was gutes tust!

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lg
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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 16:04 
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Hallo hans peper!
hans peper hat geschrieben:
@ Fad : kannst du mir die Unterlagen zumailen ?
Die Dokumente sollten seit gestern Abend in Deiner Mehlkiste liegen ... ;)
hans peper hat geschrieben:
Gibt es so kleine wassergekühlte Dieselmotoren, die 12 Std jeden Tag laufen können (1500 rpm) ? Wie lange halten die das aus und wieviel Treibstoff brauchen die ?
Ein "konventioneller" Dieselmotor würde für dich den Gang vom Regen in die Traufe bedeuten.
Dein China-Hatz braucht 254g/kWh, das sind bei 12kW und π x Daumen etwa gut 3kg oder knapp 4 Liter in der Stunde ... :shock: Der Unterschied zum IFA wird also marginal sein ...
Was Du brauchst, ist ein eigenes Konzept.
Leistungsstarke Wechselrichter sind von der Solartechnik bereits vorhanden, oder? Wie Du bestimmt vom IFA weißt, ist ein normaler Drehstromgenerator an eine fixe Drehzahl gebunden. Um diese halten zu können ist der Motor eines solchen Aggregates meist extrem überdimensioniert. Deshalb würde ich da eher zu einer (oder mehreren) 12-Volt Drehstromlichtmaschine (die über den Diodenblock Gleichstrom liefert) tendieren. Als Antrieb könnte ein alter Kleinstdiesel (5 bis max. 10PS) dienen. Zweitaktdiesel wie im HRL9 sind vom Verbrauch her schon an der oberen Leistungsgerenze. Einen Stirlingmotor könnte ich mir auch vorstellen. Da die Heizleistung aus der Kühlung eines solchen Kleinmotors nicht allzu groß ist (wie Du im Video gesehen hast, bringt der Rax das Wasser zwar schön zum Kochen, aber das sind nur ca. 10 Liter), müßte man eventuell auch einen Abgaswärmetauscher vorsehen. Dieser muß sich jedoch vorne und hinten leicht öffnen lassen, damit man die "Züge" von Zeit zu Zeit vom Ruß reinigen kann.

Bezüglich Kleinstdiesel empfehle ich Dir auch diesen Beitrag (da steckt eine Laufbuchse von einen IFA drinnen ;) )

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 18:09 
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Ich hatte ein 1 KW whisper Windrad mit 2,70 m Durchmesser. Das war wegen der Turbulenzen der Baumwipfel nach 2-3 Jahren verschlissen. Außerdem brachte es wegen der fehlenden laminaren Strömung keine Leistung. Es war ein 24 v System, da meine Battriesätze 24v 1000 ah bringen.

Der Gleichrichter und der Laderegler mit 1000 w Lastglied sind noch vorhanden. Der 18m Gittermast ist auch noch da. Vielleicht versuche ich es mal mit einem Savoniusrotor, der ja gegen Turbulenzen unempfindlich sein soll.

Aber ich könnte den Batteriesatz mit einer 24v Lichtmasch. aufladen.
Mein Inselwechselrichter macht dann 220 v aus den Batterien. Der Nachteil ist, daß ich dann nur aus den Batterien entnehme.

Mein Gedanke war eigentlich, mit einem kleineren Dieselmotor etwa 1 kw /Stunde zu erzeugen und dies konstant über 12 Std. Mein Energiebedarf pro Tag ist 8-10 Kwh.Spitzenlast ca 3kw (Geschirrspüler bzw. Waschmasch.)

Im Augenblick werden die Batterien morgens und abends je 2 Std geladen. Der Batterielader macht 4 KW, aber am Ende wird mit abfallender Stromstärke geladen, was so lange dauert, bis die Ladeschlußspannung von 28,8 v und 4 a Ladestrom erreicht ist. Während dieser Zeit laufen Waschm. und Geschirrspüler.

Wenn ich rechne : 12 Std mit 1 Kw Leistung x ca. 250 gr = ca. 3-4 ltr

Das wäre die Hälfte der jetzigen Menge.(7-8 Ltr/Tag). Zur Zeit läuft nicht der 50 KVA IFA sondern ein 1972er DDR luftgek. 16 KVA. Eine sogenannte Seifendose(DDR-Name)auf Einachshänger.

Dann könnte ich vielleicht noch eine 400w Natrium Dampflampe für den Eigenbedarf aufhängen :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 18:21 
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Um es mal aufzulisten :

Die Anlage besteht aus :

16 kva Dieselgenerator an Wechselrichter

2 kw peak Photovoltaik mit eigenen Ladereglern direkt an Batteriesatz speisend

Inselwechselrichter 16a 220 v mit Batterielader 24v 4 KW

Batteriesatz 10 OPZS (Gabelstaplerbatterien je 2,4v) mit 1000 ah (24v) schon altersschwach - neuer Satz : 3000 Euro !

..
Dummerweise scheint die Sonne nicht immer , wenn man sie braucht. Schatten vom Wald


..
Dateianhang:
Blockschaltbild.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 18:55 
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Ich kenne mich da nicht aus :

Mit dem W50 (100 PS) brauchte ich ca 4 l/Std (Laufzeit 4 Std/Tag)

Mit der Seifenbüchse (ca. 30 PS) brauche ich ca. 2 l/Std (Laufzeit 4 Std/Tag)
Mit einem Mini Diesel (ca. 5 Ps) müßte ich dann doch wesentlich günstiger liegen ? (Laufzeit 12 Std /Tag)

Oder sehe ich das falsch. :?:

Die Laufzeit von 4 Std /Tag ergibt sich zwangsläufig aus den Batterieladezeiten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 18:58 
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Außerdem ist es für die Lebenszeit der Batterien besser, wenn man möglichst kurze Zeit (also abends und nachts) auf Batteriebetrieb geht.

Vor zwei Jahren, während meiner Gärtnerzeit war mir das egal. Da habe ich tatsächlich 6000 l pro MONAT
durch den W50 geknallt. :lol: Und über die Abwärmenutzung hatte ich meine Hütte auf 24 ° Tag und Nacht.

Brachte aber 20000 Euro pro Monat ein. :klatsch: Aber nun :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 21:35 
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Hallo!

Braucht man bei Photovoltaik eigentlich ein Dummy-Load? Beim Windrad ist es klar, das muß vor einen eventuellen Durchgehen geschützt werden, aber können PV-Module auch "durchgehen"?
Bei Deiner Anlage würde mein Konzept gar nicht mal schlecht reinpassen. Zwei LiMa´s aus dem PKW-Sektor mit 50 - 70A, jeweils eine an je sechs Batterien. Parallel dürfen Laderegler eh nicht hängen, die würden sich gegenseitig ins Gehege kommen. Von der elektrischen Leistung wären das etwa 1,2 bis 1,6kW.
hans peper hat geschrieben:
Außerdem ist es für die Lebenszeit der Batterien besser, wenn man möglichst kurze Zeit (also abends und nachts) auf Batteriebetrieb geht.
Das ist nicht ganz richtig. Bleiakkus wollen sogar ständig "in Bewegung" sein, sprich abwechselnd geladen und entladen werden. Was sie nicht mögen, sind längere Entladezyklen bis hin zur Tiefentladung.
hans peper hat geschrieben:
Wenn ich rechne : 12 Std mit 1 Kw Leistung x ca. 250 gr = ca. 3-4 ltr
Die Rechnung "Wenn ich nur 1kW/h entnehme, habe ich auch nur den spez. Verbrauch für 1kW/h" geht leider nicht auf.
Es ist sogar so, daß der spezifische Verbrauch/kW/h höher wird, je kleiner der Motor ist. Natürlich sind die 250g/kW/h bei Vollast gesehen, recht viel weniger als 1,2 bis 1,5 Liter wird der betreffende Motor aber selbst im Leerlauf (bei 1500U/min, nicht vergessen!) nicht verbrauchen.
Ein von mir vorgeschlagener Motor der Sendling-Rax-Klasse würde bei dieser Drehzahl vielleicht 0,7 bis 1 Liter verbrauchen. Richtig sparen kann man dann Dank Verwendung von Lichtmaschinen durch Reduzierung der Drehzahl. Daher sollte die Übersetzung (ich schlage 1:6 vor) so gewählt werden, daß der ganze Drehzahlbereich von 500 bis 1500U/min optimal genutzt werden kann.
Damit sollte man einen effektiven Verbrauch von etwa 0,4l/h hinbekommen, womit Du vermutlich leben könntest ... ;)

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 21:52 
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Hallo!

Ich will hier kurz ein wenig vom Thema abschweifen und hab eine Frage: Was benötige ich an Gerätschaften und an Genehmigungen damit ich mit einem Generator, der an einer Wasserturbine hängt, in das öffentliche Stromnetz einspeisen darf/kann?(Netzgleichrichter,...)

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Oktober 2012, 22:02 
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Hallo!
hans peper hat geschrieben:
Batteriesatz 10 OPZS (Gabelstaplerbatterien je 2,4v) mit 1000 ah (24v) schon altersschwach - neuer Satz : 3000 Euro !
:muh:
Als Hans keine Finger mehr zum Zählen frei hatte, hörte er zu zählen auf ... :mrgreen:
Und der Taschenrechner hat dann halt gesagt, daß die 2-Volt-Zellen jetzt 2,4V haben ... :P

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Montag 8. Oktober 2012, 08:06 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!
hans peper hat geschrieben:
Batteriesatz 10 OPZS (Gabelstaplerbatterien je 2,4v) mit 1000 ah (24v) schon altersschwach - neuer Satz : 3000 Euro !
:muh:
Als Hans keine Finger mehr zum Zählen frei hatte, hörte er zu zählen auf ... :mrgreen:
Und der Taschenrechner hat dann halt gesagt, daß die 2-Volt-Zellen jetzt 2,4V haben ... :P

Gruß F


Tschuldigung
Es sind 2,0 V Bleistandakkus. Aber 12 Stck.

2,4 v haben sie , wenn sie voll sind (2,4 x 12 = 28,8v) Ladeschlußspannung !

Leider habe ich nur 10 Finger und mußte daher so rechnen :mrgreen:

Kannst du mir was über diesen Sendling schicken ? Und was kostet der ?

Übrigens, bei mir arbeiten 4 Laderegler parallel. Die PV -Anlage ist in drei Gruppen aufgeteilt mit je einem Regler und der Wechselrichter hat einen Laderegler für den Generator. Bis vier kann ich locker mit einer Hand zählen. :)
Gruß Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Montag 8. Oktober 2012, 17:49 
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Hallo!

Hast Du bitte irgend einen Schaltplan der Anlage? Das mit den parallel geschalteten Reglern nehme ich Dir nämlich nicht ab ...
hans peper hat geschrieben:
Übrigens, bei mir arbeiten 4 Laderegler parallel. Die PV -Anlage ist in drei Gruppen aufgeteilt mit je einem Regler und der Wechselrichter hat einen Laderegler für den Generator. Bis vier kann ich locker mit einer Hand zählen.
Werden halt vier Regelkreise sein, drei mit 8V, und einer mit 24V. Wo ist da ein Regler mit einen anderen Regler parallel geschaltet?
Würde so aber eh gut ins Konzept passen - zwei Kreise mit je 12V wären noch "frei" ...
Punkto "Schwingungsenergie": Kennst Du die "Galloping Gertie"?

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Montag 8. Oktober 2012, 18:31 
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Ich habe die Anlage von einer Solarfirma installieren lassen.

Die PV-anlage ist in drei selbstständige Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe ist über einen eigenen 24v Laderegler an die Batterien angeschlossen.

Das scheint nicht optimal zu sein, denn die Laderegler haben eine Gasungsautomatik, so daß jeder Regler für sich eine Gasungsphase einleitet. Mit dem Erfolg, daß die Batterien unverhältnismäßig oft in der Gasung sind.

Das haben die deswegen gemacht, weil die Laderegler max. 30 a verarbeiten können. 2000Watt/24V = 83a (3 x 30 a)

Zusätzlich ist auch der Batterielader des Wechselrichters auf den Batteriesatz geschaltet.

Früher war auch noch das 1 KW Windrad auf die Batterien geschaltet.

Das wären dann 5 unabhängige Ladekreise. Hat bisher problemlos funktioniert. Vielleicht ist der Ausdruck" parallel geschaltet" irreführend. Aber die arbeiten nun mal parallel.

Galloping Gertie kenne ich nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Montag 8. Oktober 2012, 21:41 
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Hallo!

Und die Regler arbeiten wirklich unabhängig voneinander? Ich meine, sie sind nicht miteinander vernetzt, wo ein Ladegerät Master ist, und die anderen den Slave machen müssen?
Parallel stelle ich mir mehr als suboptimal vor. Wenn ein Regler mit brauchbarer Ladespannung und vernünftigen Ladestrom lädt, "denken" die anderen, die Batterie ist voll, und regeln ab, oder "heizen" den Dummy Load ...
Gibt wohl auch Firmen, die Mist bauen ... :(

Hast Du Dir die Galloping Gertie angesehen?

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 08:30 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!

Und die Regler arbeiten wirklich unabhängig voneinander? Ich meine, sie sind nicht miteinander vernetzt, wo ein Ladegerät Master ist, und die anderen den Slave machen müssen?
Hast Du Dir die Galloping Gertie angesehen?
Gruß F


Hey Fad, jetzt bis du aber aus der Schiene. ;)
Wenn ein Regler am Laden ist, machen die anderen es auch. Solange bis die Ladeschlußspannung der Akkus erreicht ist.
Das Kriterium ob geladen wird oder nicht, ist die Batteriespannung. Somit laden alle Beteiligten synchron.

Galloping Gertie, meinst du die Brücke ? Ja, die kannte ich schon. Bin ja aus dem Bereich Baustatik. Ein schwarzer Tag für die Statiker.

Das Wirbelkraftwerk geht mir nicht aus dem Kopf. Da ist ein Beispiel, wo das Wasser eines Teiches zwecks Belüftung im Kreis gepumpt wird. Gibt es mehr Energie aus dem Wirbelkraftwerk, als man braucht um das Wasser im Kreis zu pumpen ?
Wahrscheinlich nicht, oder. Wär ja noch schöner ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 09:11 
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hans peper hat geschrieben:

Gibt es mehr Energie aus dem Wirbelkraftwerk, als man braucht um das Wasser im Kreis zu pumpen ?

wir leben in einer zeit als das perpetuum mobile noch nicht erfunden ward :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 09:33 
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Hallo!
hans peper hat geschrieben:
Hey Fad, jetzt bis du aber aus der Schiene.
Wenn ein Regler am Laden ist, machen die anderen es auch. Solange bis die Ladeschlußspannung der Akkus erreicht ist.
Das Kriterium ob geladen wird oder nicht, ist die Batteriespannung. Somit laden alle Beteiligten synchron.
Manchmal muß man eben die Schiene verlassen ... ;)
hans peper hat geschrieben:
Das Kriterium ob geladen wird oder nicht, ist die Batteriespannung.
Genau so ist es! Die Ruhespannung einer geladenenen Bleizelle ist 2,1 Volt. Geladen wird aber erst, wenn die Ladespannung um mindestens 0,2V pro Zelle höher ist, als die Batteriespannung. Und das ist genau der Punkt, wo sich die Regler gegenseitig ins Gai gehen. Zumindest dann, wenn ein Regler nicht weiß, ob es jetzt "echte" Batteriespannung, oder die Ladespannung eines anderen Reglers ist.
Bei Deiner Anlage wird sich das vielleicht nicht gravierend auswirken, weil 1000Ah-Zellen saugen schon ordentlich, überhaupt, wenn sie zuvor tiefentladen waren. Kritisch wird es eher im Bereich fast voller Batterien, da wird es so sein, daß je nach Bauteiltoleranz einige Regler früher Pause machen, und nur einer bis zum Schluß schuftet. Wird Dich wahrscheinlich nicht stören, aber optimal genutzt wird dadurch die Photovoltaik nicht ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 09:57 
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Moarpeda hat geschrieben:
hans peper hat geschrieben:

Gibt es mehr Energie aus dem Wirbelkraftwerk, als man braucht um das Wasser im Kreis zu pumpen ?

wir leben in einer zeit als das perpetuum mobile noch nicht erfunden ward :D


Es wird aber Zeit, daß es erfunden wird.

Ich meinte nur intuitiv :

Ich brauche die Energiemenge x, um das Wasser hochzupumpen. Der Strudel wird erzeugt infolge einer zweiten Kraft : der Gravitation. Hätte ja sein können, daß es da Überschüsse gibt. :oops:

Nach Schauberger gibt es ja besondere Effekte in einem Wasserwirbel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 10:00 
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Hallo!
Moarpeda hat geschrieben:
hans peper hat geschrieben:
Gibt es mehr Energie aus dem Wirbelkraftwerk, als man braucht um das Wasser im Kreis zu pumpen ?
wir leben in einer zeit als das perpetuum mobile noch nicht erfunden ward :D
Wäre dann ein "pepertuum mobile" ... :mrgreen:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Oktober 2012, 14:42 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!
Moarpeda hat geschrieben:
hans peper hat geschrieben:
Gibt es mehr Energie aus dem Wirbelkraftwerk, als man braucht um das Wasser im Kreis zu pumpen ?
wir leben in einer zeit als das perpetuum mobile noch nicht erfunden ward :D
Wäre dann ein "pepertuum mobile" ... :mrgreen:

Gruß F


Das Heimkraftwerk von Schauberger ist auch ein "schaupertuum mobile" :mrgreen:

Bei Schauberger scheint die Temperatur des Wassers (4°) offenbar eine wichtige Rolle zu spielen. Vielleicht muß auch der "Zustand" des Wassers besonderer Art sein, damit der Apparat anlaufen kann. Die Beobachtungen und somit seine Inspirationen fanden immer in der Natur, sozusagen am lebenden Objekt, also im Bach statt.
Das Wasser des Baches hatte in der Nacht und bei Vollmond ja die Eigenschaften, die Schauberger anstrebte.

Also denke ich mir, daß das Wasser, daß in seinem Heimkraftwerk repulsiert, bereits zum Zeitpunkt des Anlaufens diese besonderen Eigenschaften haben müßte. Es gilt also, zunächst einmal eine Apparatur zu entwickeln, die brauchbares juveniles Wasser herstellen kann. Sowas hätte ich auf Lager.
Den Ausdruck "pepertuum mobile" finde ich total irre. Das schreit geradezu danach, daß ich mich damit beschäftige :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Stromerzeuger
BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Oktober 2012, 15:51 
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hans peper hat geschrieben:
Bei Schauberger scheint die Temperatur des Wassers (4°) offenbar eine wichtige Rolle zu spielen. Vielleicht muß auch der "Zustand" des Wassers besonderer Art sein, damit der Apparat anlaufen kann. Die Beobachtungen und somit seine Inspirationen fanden immer in der Natur, sozusagen am lebenden Objekt, also im Bach statt.
Das Wasser des Baches hatte in der Nacht und bei Vollmond ja die Eigenschaften, die Schauberger anstrebte.

Also denke ich mir, daß das Wasser, daß in seinem Heimkraftwerk repulsiert, bereits zum Zeitpunkt des Anlaufens diese besonderen Eigenschaften haben müßte. Es gilt also, zunächst einmal eine Apparatur zu entwickeln, die brauchbares juveniles Wasser herstellen kann. Sowas hätte ich auf Lager.
Den Ausdruck "pepertuum mobile" finde ich total irre. Das schreit geradezu danach, daß ich mich damit beschäftige :mrgreen:

was immer du machst, du wirst immer mehr energie hineinstecken als du herausbekommst

es sei denn du nutzt in der natur vorkommende temperatur- hydraulische - oder spannungsunterschiede

aber selbst da ist zu bedenken, dass du sehr viel primärenergie (letztlich in form von geld) in entsprechende vorrrichtungen stecken mußt :|

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