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 Betreff des Beitrags: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Februar 2015, 21:36 
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mutig und hilfsbereit
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Ich habe einen Steyr 650a. Meine häusliche Mehrheit, sprich mein Ehemann, meint dass dieser Hupfer für den sicheren Betrieb eines Forstanhänger mit aufgebautem Kran ausreicht. Ich bin da sehr, sehr skeptisch, nicht zuletzt weil man unsere Waldflächen, würde man den BHK als Maßeinheit für Geländeneigung heranziehen, als BHK 1 und 2 bezeichnen könnte. Die Bringungswege sind auch eher nur Traktortauglich. Und, ehrlich gesagt, da habe ich schon so manche knappe Situation gehabt, welche mein Man gar nicht mit bekommen hat, weil er ja in seiner Arbeit gewesen ist. Nun ist er ein hilfsbereiter, mit guten Ratschlägen mich zu schüttender Pensionist.......und felsenfest überzeugt davon dass so ein Anhänger das Leben und die Waldarbeit zum Kinderspiel werden lassen wird. Auch das Spalten der Meterscheiter, denn diese könnte man, seiner Meinung nach, ja dann mit dem Kran des Anhängers in die Senkrechte zum Spalter heben.
Nun, meine Frage an Euch......mit wie viel PS eurer Traktoren zieht ihr euren Anhänger, und wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen für den Einsatz?
Danke für Infos, Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 16. Februar 2015, 07:32 
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stets bereit
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Hallo,

Mit einem 650A wirst du auch mit einem kleinen Rückewagen, sprich 6to schnell am Ende sein wenn das Gelände nicht gerade eben ist meiner Meinung/Erfahrung nach.

Also um einen Rückewagen vernünftig betreiben zu können, ohne das man mit ihm nur im Wald "spielt" sind meiner Meinung nach mindestens 65-70PS und mindestens 3-3,5to Eigengewicht des Traktors nötig.
Alles andere ist nicht nur Spielerei, sondern kann auch ganz schnell gefährlich werden wenns mal bergab geht und der Kranwagen mit dir Schlitten fährt.

Mit einem 650A würde ich einem kleine Seilwinde und eine Kleine Rückezange betreiben wollen im steilen Gelände und dann is gut ;)

_________________
Schöne Grüße aus
Oberösterreich
   


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 16. Februar 2015, 09:04 
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mutig und hilfsbereit
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Danke für deine Antwort, ich sehe das ähnlich. Mein Mann argumentiert damit dass ich ja auch mit diesem Traktor mit dem Güllefaß (2000 lt) und dem 20 Pöttinger Ladewagen auf M1, gezogen habe. Das Güllefaß hatte da dann voll etwa 3 to, der Ladewagen mit Heu ist beladen mit etwa 2 to anzunehmen. Und das hat ja in diesem Fall schon fast ein kleiner Anhänger. Ich bin insgesamt mit meinem Mann über 40 Jahre beisammen...ich hätte mir nicht gedacht dass ein so ein depperter Kranwagen die Ehe wieder spannend macht....... ;)
Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 16. Februar 2015, 09:13 
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stets bereit
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Hallo,

Das ich doch kein Vergleich, ein Rückewagen, wenns ein ganz kleiner ist wiegt mit Kran ca. 2to leer.
Und das ist nur einer mit Einfachachse, ich würde sowieso zwecks Kippsicherheit und Fahrkomfort eine Tandemachse wählen, dann ist es aber mit den 2 to Leergewicht auch schon wieder vorbei....

_________________
Schöne Grüße aus
Oberösterreich
   


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 16. Februar 2015, 10:09 
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mutig und hilfsbereit
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Die Altersunvernunft kann oft gnadenlos zuschlagen.....allerdings wird mit dem Krananhänger nicht nur Eure Ehe, sondern auch die Forstarbeit wieder spannender. Komm ich heut lebend nach Hause mit dem Hängergespann? Fliegt der Traktor heute in Fetzen? usw..

Eleganter und günstiger wäre die Lösung, sich das Holz so zum Weg zu richten, dass der geübte Kranwagenfahrer vom MR das Holz auftraggeberrückenschonend dort hinbringt, wo es hin soll.

Zum Blochaufstellen am Spalter gibt es deutlich einfachere Lösungen.
Sollte am 650 kein Frontlader sein - die gibt es eh nachgeschmissen.

Natürlich könnte ich mich auf die Seite Deines Gatten stellen - irgendwie geht das schon mit dem 650 - kleinerer Hänger, wenig aufladen, vorsichtig fahren usw....Sinn hat es trotzdem wenig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 16. Februar 2015, 12:21 
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Hallo!

Nun, es gibt Forstanhänger und Forstanhänger, solche und solche.
Während die einen für eine vernünftige Waldarbeit gedacht sind, dienen die anderen halt eher dazu, den Spieltrieb zu befriedigen ... ;)
In meiner Nachbarschaft wird auf diese Weise schon einige Jahre an einen WT 32 das Brennholz manipuliert. Vor etwa sieben Jahren, als das Teil neu war, war es auch so gut wie jedes Wochenende im Einsatz ... :lol:



Zur Beschäftigungstherapie gibt es allerdings deutlich preisgünstigere Alternativen.
Mein Tip zur Spalterbeschickung: Mit der Traktorheckschaufel lassen sich die Meterrollen relativ bequem an Ort und Stelle im Wald einsammeln und aufladen. Von der halb angehobenen Hecklade stellen sich dann auch schwere Buchenrollen rückenschonend und blitzschnell mehr oder minder von selber direkt unter den Spaltkeil.

Zum Thema gibt es im Landtreff bereits mehrere Jahre einen Beitrag. Hin und wieder flammt er, so wie zur Zeit, erneut auf.

Rückewagen < 6to. für Kleinschlepper (HR) < 35 PS

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 16. Februar 2015, 12:54 
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Tja, liebe Leute......mein Mann war Schichtführer und als solcher hatte er die betriebsinterne Berufsbezeichnung Verlademeister, und war damit Chef einer Truppe von Staplerfahrern........und ihr habt ja recht mit der spannenden Waldarbeit mit dem Anhänger. Ich halt ja auch nichts davon mit dem bestehenden Traktorbestand. Der Landmaschinenhändler hat ja auch "entsprechende" kleine Hänger. Und jede Menge "gebrauchte, größere Traktoren" auch.... ;)
Das wird ein hartes Stück an Überzeugungsarbeit werden, nicht von den Vorteilen so wie der Göttergatte zu sehen meint, überzeugt zu werden. Ich hab ihn ja immer noch recht lieb, aber manchmal wär mir lieber wenn er noch nicht in Pension wäre..... ;) Früher verlief mein Leben ruhiger.
Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 16. Februar 2015, 13:50 
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Hallo!
helmar hat geschrieben:
... hatte er die betriebsinterne Berufsbezeichnung Verlademeister ...
Kennt Dein Mann auch den Unterschied in der Bedienung eines normalen LKW-Kranes mit geschlossenen Konstantdrucksystem und einstellbarer Ölmenge für die einzelnen Funktionen, welches von einer Pumpe, meist Kolbenpumpe, mit ensprechender Förderleistung gespeist wird, sodaß auch mehrere Funktionen gleichzeitig betätigt werden können? Und eines einfachen Open-Center-Systems mit Zahnradpumpe, wo immer nur eine Funktion verfügbar ist, deren Geschwindigkeit zudem stark im Ölbedarf variiert? Da ist die Drehbewegung dann so schnell, daß der Wagen schon mal "das Haxl hebt". Wenn er überhaupt dreht, denn das Drehmoment selber ist nicht gerade berauschend. Deshalb muß der Anhänger dazu völlig waagrecht aufgestellt werden. Dafür arbeitet der Teleskopausschub mehr oder minder in Zeitlupe ...
Durch die Möglichkeit, jeweils nur eine Funktion zu steuern, die bisweilen auch recht gefühlvoll betätigt werden will, wirkt die Kranbewegung eher abgesetzt und holprig. Ein Zuseher könnte da schnell mal den Eindruck bekommen, daß der Bediener nicht wirklich Kranfahren kann.
Eventuell möchte Dein Mann ja sich nicht unbedingt blamieren ... :mrgreen:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 16. Februar 2015, 14:02 
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Ich will mit dem Ding überhaupt nichts zu tun haben. Noch dazu weil 2 meiner Pächter 100 PS Traktore samt Krananhänger im Bestand haben und gern eine Gegenarbeit machen wenn ich ihnen hin und wieder helfe. Schließlich paß ich ja auf deren Jungviecher auf und betreue den E-Weidezaun für diese......
Und du, lieber Fadinger, hast dich nicht davon abbringen lassen dass "Wisdom" und ich eine Person sind...... ;) Ich bin im Falle dieser Frage mit dem "wisdom" mehr als genug gestraft.......
Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Februar 2015, 08:48 
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Hallo!

Mit einem Traktor zwischen 60 und 70 PS sehe ich kein Problem einen
Rückewagen der von der Größe halbwegs im Rahmen ist zu bewegen.

Da merkst zumindest wenn Schluss ist!

Natürlich nicht in extremen Gelände ;)

LG
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Februar 2015, 10:23 
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@matthias31
Wir reden aber nicht von einem Traktor zwischen 60 und 70 PS, sondern von einem mit 52PS und max. 2500kg Eigengewicht bzw. bescheidener zulässiger und möglicher Stützlast.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Februar 2015, 10:30 
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@ Sebastian und Matthias.......so wie der Sebastian schreibt, ist es. Er hat recht. Abgesehen von meinem Brennholzplatz wäre dieses Gespann auf keiner ebenen Fläche unterwegs. Es ist einfach zu riskant. Auszuprobieren ob man noch runter fährt oder ob das Gespann mit einem fährt.
Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Freitag 27. Februar 2015, 22:18 
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würde auch sagen so 80 PS braucht man sicher um halbwegs vernünftig Arbeit zu verrichten.

Kommt natürlich immer auf die Gegebenheiten an. Aber wenn dann mal Schlamm oder so ist brauchst du sicher die PS
Oder wenn du mal etwas mehr ladest


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. April 2015, 20:23 
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Es ist kein Krananhänger geworden, aber ein 20 to Spalter mit einer 40 m Funkseilwinde. Sagt aber jetzt bitte nicht, die Helga hat gewonnen.. ;) Es war die Vernunft...
Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. April 2015, 09:02 
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Hallo!

Es hat sich eh Dein Mann durchgesetzt ... :mrgreen:
Zumindest hat er mit der Spalterwinde ein Ersatzspielzeug bekommen ... :lol2:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. April 2015, 10:26 
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Spalter und Funkwindenkombi?
Wie sieht das aus? Interessiert mich auch...

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Ein Altbauer, der in der Stadt wohnt aber sein Herz am kleinen steilen Bergbauernhof zurückgelassen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. April 2015, 11:29 
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mutig und hilfsbereit
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Geschlecht: weiblich
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Betriebsart: Vollerwerb
Ausbildung: Meister
Ist ein Binderbergergerät. Mit aufgebauter Seilwinde, zum Zuziehen der m Rundlinge, mit Funksteuerung und Greifzange. Das ganze Gerät, der hydr. Holzspalter und Zubehör, wird via Traktor über die Zapfwelle betrieben. Wenn man schon hackelt, sollte es mit etwas Komfort getan werden.
Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 6. April 2015, 19:08 
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ohne Furcht und Tadel
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Betriebsschwerpunkt: Forstwirtschaft
Wirtschaftsweise: konventionell
Betriebsart: Neben/Zuerwerb
Ausbildung: Facharbeiter
Habe einen 5-Tonnen-Binderberger Forstanhänger hinter einen Steyr 8055 angehängt, keine Probleme!


Dateianhänge:
Binderberger Forstanhänger.jpg
Binderberger Forstanhänger.jpg [ 127.28 KiB | 4119-mal betrachtet ]
Krananhänger beladen.jpg
Krananhänger beladen.jpg [ 156.28 KiB | 4119-mal betrachtet ]
Steyr 8055 mit Forstanhänger.jpg
Steyr 8055 mit Forstanhänger.jpg [ 245.77 KiB | 4119-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Montag 6. April 2015, 19:10 
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ohne Furcht und Tadel
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Registriert: Dienstag 7. Dezember 2010, 19:29
Beiträge: 77
Geschlecht: männlich
Betriebsschwerpunkt: Forstwirtschaft
Wirtschaftsweise: konventionell
Betriebsart: Neben/Zuerwerb
Ausbildung: Facharbeiter
Wenn man einmal einen Forstanhänger hat, dann gibt man ihn nicht mehr her! Aber selber muss man ihn haben, keine Gemeinschaftsmaschine! Dann reicht auch oft ein kleinerer!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraftbedarf für Krananhänger
BeitragVerfasst: Freitag 22. Mai 2015, 17:57 
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Betriebsart: Vollerwerb
Ausbildung: Meister
Inzwischen ist die Binderberger geliefert und in Betrieb. Der Chef betätigt die Seilwinde, welche man auch ohne Funk manuell betreiben kann, und ist natürlich sehr zufrieden dass es sich mit dem Hochwuchten der Meterlinge aufgehört hat. Und vor allem...keine Rede mehr davon dass man für solche Arbeiten unbedingt einen Krananhänger braucht. Der Scheiterhaufen wächst...
Helga


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