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 Betreff des Beitrags: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. November 2012, 21:05 
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Ich möchte mir so ein Gerät zulegen. Hat jemand von euch so etwas in Verwendung und wie sind die Erfahrungen damit?
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. November 2012, 08:15 
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helmar hat geschrieben:
Ich möchte mir so ein Gerät zulegen. Hat jemand von euch so etwas in Verwendung und wie sind die Erfahrungen damit?
helmar

habe das garnicht gekannt, schaut gut aus, aber 1500 euro sind auch nicht gerade wenig :schwitz:
kann man sowas nicht beim maschinenring ausborgen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. November 2012, 09:43 
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helmar hat geschrieben:
Ich möchte mir so ein Gerät zulegen. Hat jemand von euch so etwas in Verwendung und wie sind die Erfahrungen damit?
helmar

Hallo Helga!
Ein Link oder ein Bild wären hilfreich, um ganz genau zu wissen wovon du sprichst. Es gibt da ja auch ein von-bis bei solchen Geräten. Ich habe einen Mechanischen mit Ratschenhebel im Einsatz. Wird aufgrund des Gewichtes natürlich nicht für den alltäglichen Gebrauch verwendet aber bei Speziellen Fällungen ist er eine gute Hilfe.Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. November 2012, 20:43 
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Hallo Leitn...danke für die Bilder, sowas würde mir vorschweben. Hab mir auch schon auf youtube sowas angeschaut, hydraulisch. Eine Frage: bei den Bildern scheinen die Bäume auch ganz nette Bröckerl zu sein, welche BHD in etwa? Bei mir ists Nadelholz, Fichte, Tanne, so ab 50.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Freitag 9. November 2012, 23:02 
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helmar hat geschrieben:
Hallo Leitn...danke für die Bilder, sowas würde mir vorschweben. Hab mir auch schon auf youtube sowas angeschaut, hydraulisch. Eine Frage: bei den Bildern scheinen die Bäume auch ganz nette Bröckerl zu sein, welche BHD in etwa? Bei mir ists Nadelholz, Fichte, Tanne, so ab 50.
helmar
Hallo Helmar!
War wirklich ein nettes Bäumchen, rd 1m BHD ist bei einer Esche doch schon was. Der Baum stand praktisch freistehend in unserer Kälberweide, die etwa 80% durchschnittliche Hangneigung hat. Zuerst wollte das Ding schier gar nicht umfallen, wir hatten in schon ein schönes Stück aufgekeilt und eine ganze Galerie an Fällkeilen intus. Dann haben wir so auf die Schnelle den Ratschenkeil von Faie bestellt und nach der Lieferung dann(nach 2-3 Tagen) den Baum endgültig umgehauen.
Irgendwo hier im Forum gibt´s schon ein Foto davon. Ich hab aber nette Video´s von der Fällung und der "Bringung" gemacht.



Ganz nett ist der Film von der Bringung der Meterscheiter vom Stammberich, auch wenn es im Video nicht ganz so heftig rüberkommt wie es wirklich war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Samstag 10. November 2012, 10:03 
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einen bereits mit dem endgültigen Fällschnitt versehenen Baum 2 Tage stehen zu lassen (wenn das ernst gemeint war) und die Bringungsmethode finde ich etwas bedenklich


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Samstag 10. November 2012, 10:42 
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Ich kann Sebastian nur beipflichten.

Sein linkes Bein ist gefährlich dicht am Stamm, welcher sich durch die Entlastung des abgetrennten Stückes auch hangaufwärts drehen oder schieben könnte. Von der Gefährdung Anderer gar nicht zu reden. Das Ende des Hanges war nicht einzusehen.

Aber auf der anderen Seite ein Mordsspaß.
Er hat sogar die Kanten der unteren Schnittfläche angefast, damit nichts reißt. :P


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Samstag 10. November 2012, 12:35 
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Sebastian hat geschrieben:
einen bereits mit dem endgültigen Fällschnitt versehenen Baum 2 Tage stehen zu lassen (wenn das ernst gemeint war) und die Bringungsmethode finde ich etwas bedenklich


Vor ca. 40 Jahren hatten mein Vater und ich versucht eine Buche zu fällen. Leider hatten wir nur zwei Holzkeile dabei die am Stamm absolut nichts ausrichteten. Wir beschlossen am nächsten Tag mit einem Flaschenzug wiederzukommen.
Aus dem "nächsten Tag" wurde nächstes Jahr. Wir rechneten fest damit dass der Winter den Baum (wohl in die falsche Richtung) "fertiggefällt" hatte und wir nun den Baum im Graben liegend aufarbeiten müssten.
Aber: Der Baum war im vollen Blätterkleid, die Keile waren eingewachsen und der Fällschnitt geschlossen. Lediglich der Keilschnitt war noch da. Weil sich der Baum offensichtlich gegen die Fällung so wehrte schenkten wir ihm das Leben und erst vor 5 Jahren wurde er anlässlich des Forstwegebaues gefällt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Samstag 10. November 2012, 13:06 
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Hallo Leiten, danke für die Videos........nun, mit Bedenklich hat ja der Walter nicht unrecht, aber es kommt halt drauf an wo dann so ein Baum am Stehen ist. Denn die Haftungsfrage trifft einen voll, wenn z.B. Wanderer oder sonst jemand zu Schaden kommt. Andererseits......wer von uns hat noch nie etwas "grenzwertig" gewerkelt und es ist gut ausgegangen? Was bei meinem Vater gang und gäbe gewesen ist, auf einen "Hänger" einen oder gar mehrere Bäume draufzuschneiden, das hab ich micht bis heute nicht getraut.........aber dein Gerät ist mehr als nur eine Überlegung wert. Hatte heuer einige Fichten und Tannen mit BHD um die 70 und drüber. Aber zum Glück hatten sie auch Platz genug.......und ich war froh dass es windstill gewesen ist und ich auch noch den Nachsetzer hatte.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Samstag 10. November 2012, 13:50 
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schöne Geschichte, aber verlasen würde ich mich nicht darauf, dass jeder fertiggeschnittene Baum an diese Vorgabe hält.
Ich gebe auch zu, dass grenzwertige Situationen bei niemandem ausbleiben.

Der Fällheber schaut ja praktisch aus.
Im konkreten Fall kann ich das gscheidmeiern aber nicht ganz lassen: Mir scheint, dass der Baum deswegen nicht gefallen ist, weil in der Mitte gerade noch eine Faser gehalten hat, die man mit geringem Beischneiden der Wurzelanläufe bzw. auch nur der Rinde erwischen hätte können.
Kann ja sein, dass es schon finster wurde, aber die paar Holzkeile hätte ich mir noch gemacht, um den Baum zu Boden zu bringen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Samstag 10. November 2012, 14:13 
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Hallo!
leitn hat geschrieben:
Irgendwo hier im Forum gibt´s schon ein Foto davon.
Ja, irgendwo ...
Mit einer sinvollen Benennung der Bilder würde man sich halt nicht nur selber einen Gefallen tun ... ;)
viewtopic.php?p=7328#p7328

Gruß F

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... wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab!


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Samstag 10. November 2012, 16:19 
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helmar hat geschrieben:
... Was bei meinem Vater gang und gäbe gewesen ist, auf einen "Hänger" einen oder gar mehrere Bäume draufzuschneiden, das hab ich mich bis heute nicht getraut.........


Hab ich mal versucht (Buchen BHD 0,80m) . Wollte Zeit sparen. :|

Resultat :

2 gebrochene Rippen und Pneumothorax (Loch in der Lunge)

3 Wochen Hospital, 8 Wochen Zuhause auskuriert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Samstag 10. November 2012, 22:23 
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Da hast du wirklich Glück gehabt...und ich kann mir vorstellen dass dieses Experiment nicht mehr wiederholt wird.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2012, 00:11 
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Sebastian hat geschrieben:
einen bereits mit dem endgültigen Fällschnitt versehenen Baum 2 Tage stehen zu lassen (wenn das ernst gemeint war) und die Bringungsmethode finde ich etwas bedenklich

Mir wäre es auch lieber gewesen, wir hätten im gleich zu Fall gebracht, aber nach dem Umfallen ist man bekanntlich gescheiter und sieht wo man noch nicht gesägt hat. Bei rd 10 Fällkeilen, die schon verteilt waren, ist ein nachschneiden gar nicht so leicht. Der Herzstich hätte ein wenig weiter geschnitten werden müssen, im nachhinein betrachtet.
Wie hättest du den Stamm in Tal gebracht?
Es war klar der es nur Brennholz ist
Auf weniger als rd 100m war mit einem Traktor nicht heranzukommen
Darunter ist eine ebene Wiese, die von uns bewirtschaftet wird(hat einiges an Flurschäden abbekommen...)

Mir war die Idee des Altbauern auch nicht geheuer, aber was besseres ist mir auch net eingefallen!
hans peper hat geschrieben:
Sein linkes Bein ist gefährlich dicht am Stamm, welcher sich durch die Entlastung des abgetrennten Stückes auch hangaufwärts drehen oder schieben könnte. Von der Gefährdung Anderer gar nicht zu reden. Das Ende des Hanges war nicht einzusehen.

Aber auf der anderen Seite ein Mordsspaß.
Er hat sogar die Kanten der unteren Schnittfläche angefast, damit nichts reißt. :P
Wenn du mit 67 im Steilhang noch so Sägen kannst, verzeiht man dir wohl einen kleinen Fußfehler...?
Das Ende des Hanges ist sehr wohl einsehbar, nur eine kurze Mulde dazwischen nicht, weil das letzte Stück das Steilste ist. Unten vom Hang weg dann etwa 60m Ebene Wiese, danach die Zufahrtsstraße. Natürlich hatten wir an der Straße "Bodenpersonal" postiert, um wenn nötig den Verkehr anzuhalten, da ein erreichen einzelner Stämme auch bis zu Straße nicht ganz auszuschließen war(auch wenn der AB das nicht einsehen wollte).

Ein Stamm hat es fast geschafft, der kam etwa 7-8m vor dem Bankett zu liegen.

Das Holzspalten war natürlich auch eine "lustige" Sache, da konnte sich der H25 von Binderberger erstmals so richtig beweisen(wir natürlich auch).
Ausbeute vom dem einem Baum: rd 16rm Scheiter...

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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2012, 08:53 
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helmar hat geschrieben:
Da hast du wirklich Glück gehabt...und ich kann mir vorstellen dass dieses Experiment nicht mehr wiederholt wird.helmar


Kann man wohl sagen,

wir waren zu dritt und arbeiteten auf Akkord. Eine Riesenbuche hatte sich aufgehängt. Ich fällte eine zweite riesige Buche.

Sie fiel genau mit ihrem oberen Drittel auf den Stamm des Hängers eben unterhalb des Kronenansatzes. Aber anstatt ihn herunterzureißen, hob sich das untere Ende des soeben gefällten Baumes und schwang mit irrer Geschwindigkeit horizontal auf mich zu. Der Stamm traf mich am Brustkorb und schob mich vor sich her.

Meine Lebensrettung war eine alte Buche die die Vorwärtsbewegung des Stammes stoppte. Ich flog noch ein paar Meter weiter durch die Luft und landete auf dem Forstweg.

Ich konnte weder ein-noch ausatmen. Die Welt stand still, und ich dachte " das ist das Ende, ich bin doch noch so jung und was wird aus meiner Frau ?" Dann konnte ich plötzlich Luft holen, und das Leben kehrte in Form meiner Kameraden zu mir zurück. Sie brachten mich ins Krankenhaus.

Ich war damals vielleicht 20 Jahre alt, und danach wechselte ich den Beruf. Später suchte ich die Stelle noch einmal auf und sah, daß die Buche, die mich gerettet hatte einen enormen Rindenschaden hatte, als wäre ein Auto dagegen gefahren.

Ich habe mich bei ihr bedankt. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2012, 09:56 
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leitn hat geschrieben:
... Wenn du mit 67 im Steilhang noch so Sägen kannst, verzeiht man dir wohl einen kleinen Fußfehler...?


Respekt :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2012, 11:04 
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Also wenn ich gesund bleibe würd ich schon noch gern in 10 Jahren im Wald arbeiten......
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2012, 13:40 
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hans peper hat geschrieben:
wir waren zu dritt und arbeiteten auf Akkord. Eine Riesenbuche hatte sich aufgehängt. Ich fällte eine zweite riesige Buche.

Sie fiel genau mit ihrem oberen Drittel auf den Stamm des Hängers eben unterhalb des Kronenansatzes. Aber anstatt ihn herunterzureißen, hob sich das untere Ende des soeben gefällten Baumes und schwang mit irrer Geschwindigkeit horizontal auf mich zu. Der Stamm traf mich am Brustkorb und schob mich vor sich her.

Meine Lebensrettung war eine alte Buche die die Vorwärtsbewegung des Stammes stoppte. Ich flog noch ein paar Meter weiter durch die Luft und landete auf dem Forstweg.

Ich konnte weder ein-noch ausatmen. Die Welt stand still, und ich dachte " das ist das Ende, ich bin doch noch so jung und was wird aus meiner Frau ?" Dann konnte ich plötzlich Luft holen, und das Leben kehrte in Form meiner Kameraden zu mir zurück. Sie brachten mich ins Krankenhaus.

Ich habe mich bei ihr bedankt. ;)


Ein warnendes Beispiel von mir:
Ich wollte als ca. 20 Jähriger einmal eine kleinere Buche umschneiden. Sie hat sich beim Fallen im Nachbarbaum verhakt und rutschte ebenfalls vom Stock. Sie stieß mich um und fiel dann genau auf einen Teil meiner Wade.
Da lag ich nun: Steilgelände, Kopf nach unten, Motorsäge aus der Hand gestoßen, Boden gefroren (20.Dezember), eingeklemmt unter dem Baum. Mein erster Gedanke: "wenn einer behauptet, im Schock hat man keine Schmerzen, den murkse ich!!!" Dann nach einer Weile: "Hätte ich doch mein Messer eingesteckt, ich könnte mir den Teil der Wade abschneiden und so freikommen. So muss ich elendiglich erfrieren, denn vor der Dunkelheit sucht mich niemand!" Doch der Herrgott hatte wohl Einsicht mit mir und schickte Rettung in Form unseres Nachbarn der auf Druck seiner Frau noch einen Cristbaum holen wollte, denn der andere war ihr zu hässlich. Er fand mich und befreite mich. So war ich nur 2 Stunden eingeklemmt und nach einigen Wochen war mein Fuß wieder brauchbar. Ich habe nur eine kleine Narbe als Erinnerung und die Erkenntnis dass ich nicht zum Holzfäller geeignet bin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2012, 14:25 
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org hat geschrieben:
.. So war ich nur 2 Stunden eingeklemmt .....


Kann mir gut vorstellen, was dir in der Zeit durch den Kopf ging. Wirst du wohl nie vergessen .

An der Art deiner Rettung sehe ich, daß der Herrgott mit dir noch was vor hatte. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2012, 19:54 
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Gut dass es so ausgegangen ist für euch beide.........mit den Christbaumholern scheint es der Org schon a bissl zu haben....
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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Montag 12. November 2012, 21:14 
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helmar hat geschrieben:
Gut dass es so ausgegangen ist für euch beide.........mit den Christbaumholern scheint es der Org schon a bissl zu haben....
helmar


Dieses Jahr hatte ich eine Premiere!!!!
Seit Generationen heisst es: Man schneide den Christbaum im Nachbarwald um, denn Dein Nachbar holt ihn aus Deinem Wald. Damit ist der Ausgleich gewährt.
Dieses Jahr habe ich die Tannenzweige im eigenen Wald (gut, zugegeben im Wald meiner Tochter, meiner ist er seit 4 Jahren nicht mehr) geschnitten und da habe ich eine Christbaum gesehen den ich dann vor Weihnachten holen werde. Und das in unserem Wald!!!!!
(hoffentlich klaut ihn der Nachbar nicht sonst muss ich doch wieder in seinem Wald "wildern".) :pfeif:

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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Dienstag 27. November 2012, 18:47 
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Hätte auch schon oft so einen Keil benötigt, aber dauernd mitschleppen ist auch nicht das Wahre. Wenn er in Traktornähe ist, dann geht es ja, aber was tun, wenn zu Höchst oben bin, und bräuchte diesen Keil? Zuerst probiert man es ja mit allen Mitteln, dass es einem den Schweiß schön hertreibt, und zu guter Letzt muss man erst zu einem höherwertigen Mittel greifen, wie Seilwinde. Wenn das nicht möglich ist, dann heißt es halt den Baum "aufgeben", also schneiden bis der Baum halt irgendwo hinfällt. Im Vorjahr hatte ich eine Buche 90cm DM aufgeben müssen, sie fiel aber so, dass kein andere Baum zu Schaden kam. Also ganz ideal gefallen, nur die Bringung war nicht ganz einfach, Buche lag schräg nach unten. Aber trotzdem ging es dann eh ganz schön, die 3m Stücke haben sich gut eingedreht, dass man sie mit der Seilwinde erwischen konnte. Bei dieser Buche ging es schon 2 mal warm hervor, einmal beim fällen, einmal beim spalten, und beim heizen wird es (hoffentlich) auch noch warm werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Dienstag 27. November 2012, 20:54 
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Naja, mit der Ratschenwinde bin ich auch schon ein paar mal am Werk gewesen. Und würde das als bedenkliche Aktion einstufen.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. November 2012, 21:48 
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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. November 2012, 22:14 
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KaGs hat geschrieben:
Wie schwer ist so eine Ratschenwinde?
Hallo!
Der Ratschenkeil hat 8,5kg, bei 6t Hubkraft um €229 (Faie) das Modell von Grube "Hydraulischer Fällkeil" hat knapp 10kg bei max 28t Hubkraft, jedoch mit stolzen Preis von €1.450. (Grube)

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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. November 2012, 22:10 
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Zum dauernd mitschleppen eher zu schwer, aber wenn es nicht anders geht, dann wird man halt das Ding holen vom Traktor, der ja hoffentlich nicht zu weit weg steht.
Mich wundert nur, dass die Leute früher die größten Bäume so hoch hinauf gesetzt haben! ggg


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Dezember 2013, 12:15 
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Hallo!

Ich hätte zum Forstkeil der Fa. Faie eine Frage: Muß man zum Setzen des Ratschenkeiles diesen auch einschlagen, damit er nicht abrutscht, oder reicht ein wenig "Nachdruck"?
Bei mir stehen nämlich in nächster Zeit ein paar "ältere" Eichen und Buchen an, bei denen Gefahr besteht, daß Totholz runterkommt. Wer schon öfter bei kränklichen Eichen/Buchen normale Keile eingeschlagen hat, weiß wie schnell es gehen kann, daß die "natürliche Auslese" beschleunigt wird ... ;)

Gruß F

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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Dezember 2013, 13:33 
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Hallo Fadinger, hab den erst ein mal verwendet, und zwar so......Fallkerb wie üblich, und beim Fällschnitt dann gleich mal einen Kunststoffkeil geschlagen, dann den Schnitt weitergezogen, wieder Keil, und dazwischen dann den Ratschenkeil. Erst durch die Verwendung der beiden Keile wird das Gerät, finde ich, bissig. Damit konnte dann der Winkel zum Fallkerb erhöht werden, und der Baum ist zielgenau gefallen. Was ich ein bisserl heikel dabei gesehen habe ist dass ich bei der Bruchleiste nicht allzuviel "Fleisch" lassen konnte. Mir war es aber sehr wichtig dass die sehr starke Fichte nicht in den Jungbestand reingedonnert ist. Mit Hartholz habe ich es noch nicht probiert.
Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Dezember 2013, 14:42 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!

Ich hätte zum Forstkeil der Fa. Faie eine Frage: Muß man zum Setzen des Ratschenkeiles diesen auch einschlagen, damit er nicht abrutscht, oder reicht ein wenig "Nachdruck"?
Bei mir stehen nämlich in nächster Zeit ein paar "ältere" Eichen und Buchen an, bei denen Gefahr besteht, daß Totholz runterkommt. Wer schon öfter bei kränklichen Eichen/Buchen normale Keile eingeschlagen hat, weiß wie schnell es gehen kann, daß die "natürliche Auslese" beschleunigt wird ... ;)

Gruß F
Hallo Fadi

Du musst nicht Vorkeilen, auch wenn es natürlich, wie von Helmar beschrieben, schneller geht. Ich hab auch schon einfach mit der Motorsäge den Schnitt verbreitert, damit ich den Keil auch so einsetzen konnte. Der Hubweg ist nicht allzu groß, aber man kann damit eben auch gut nachsetzen ohne das starke Vibrationen entstehen. Also einfach den Fällschnitt so weit vorschneiden das der Keil leicht Platz hat, dann für den Keil die Verbreiterung schneiden und den Keil einsetzen und auf Spannung gehen. Danach fertig schneiden und dann den Keil eindrücken. Wenn die Hubhöhe noch zu wenig ist beidseitig Keile einsetzen und dann den Ratschkeil umschalten und zurückziehen, einen Keil oder Hartholzstück unterlegen und erneut aufkeilen. Gerade das Ruckfreie arbeiten ist ein großer Vorteil solcher Fällkeile.

Ausführlich zu sehen ist das im folgenden Film:(ist halt ein Hydraulischer Fällkeil)


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lg
leitn, alias Leitnfexer

der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulischer Fällkeil
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Dezember 2013, 21:58 
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Hallo!
leitn hat geschrieben:
... und dann den Ratschkeil umschalten und zurückziehen ...
Kann man den Keil also auch kontrolliert absenken?
Das wäre ein weiterer Pluspunkt für das Teil. Mir ist schon klar, daß man mit so einer Ratsche nicht mehr erreicht, als mit gewöhnlichen Keilen auch. Mir geht es dabei um ein möglichst erschütterungs- und ruckfreies "unter Spannung setzen". Im Fichtenwald ist das sicher kein Thema, aber eben, bei Buchen, Eichen, und dgl., wo man einfach mit dürren Ästen rechnen muß.

Gruß F

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... wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab!


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