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BeitragVerfasst: Dienstag 15. Februar 2011, 08:24 
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mutig und hilfsbereit
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Und wieder einmal starten Tierschützer, Grüne und Kronen Zeitung einen Versuch die bäuerliche Nutztierhaltung aus Österreich zu verbannen!
Ferkelschutzkörbe sind österreichischen Tierschützern ein Dorn im Auge. In vorauseilendem Gehorsam kündigte SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger in einer Tageszeitung an, einen neuen Verordnungsentwurf in Begutachtung zu schicken. Stöger wurde aber von der eigenen Partei zurückgepfiffen und aufgefordert, seine Pläne primär einmal mit der Landwirtschaft auf ihre Praxistauglichkeit und den Tierschutz-Nutzen hin zu überarbeiten.
"Die österreichischen Tierschutz-Bestimmungen entsprechen voll und ganz den EU-Standards!
Unsere Bauern stehen im harten Wettbewerb. Wir dürfen nicht unüberlegt die bäuerliche Schweineproduktion in Österreich gefährden", erklärte Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich.
Quelle: iq-agrar.de
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 14:02 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
die bäuerliche Nutztierhaltung ...
Ferkelschutzkörbe ... neuen Verordnungsentwurf ... von der eigenen Partei zurückgepfiffen ... Praxistauglichkeit ... Tierschutz-Nutzen ...Tierschutz-Bestimmungen entsprechen voll und ganz den EU-Standards ...
Unsere Bauern stehen im harten Wettbewerb. Wir dürfen nicht unüberlegt die bäuerliche Schweineproduktion in Österreich gefährden", erklärte Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich.
Quelle: iq-agrar.de

Tatsache ist, daß die derzeitige VO dem TSchG widerspricht.
Die eigene Partei muß packeln mit der ÖVP, wiss ma eh.
Praxistauglichkeit heißt: kostets dem (Massen)Schweinbauern mehr?
Tierschutznutzen spielt doch überhaupt keine Rolle. Der Nutzen bezieht sich auf die Wirtschaftlichkeit.
Die (EU)Standards sind Mindestanforderungen. Und diese orientieren sich an der Wirtschaftlichkeit und nicht am Tierschutz!

JA! der harte Wettbewerb! ZB mit den USA. Wir müssen werden wie die. Damit wir bestehen können.
Das sagt nicht der Nikolausi sondern der schwarze Krampus.

Ich hoffe, daß viele Menschen das gesehen haben und daß diese Doku auch im österr. Fernsehen eines Tages gezeigt werden darf:
http://www.youtube.com/watch?v=iQkV6dYLYuA

Auch in Österreich werden Leute, welche die Realität zeigen, bereits verfolgt.
Gleichzeitig steigt der Konsum von Bio-Produkten - sogar laut St. AMA.

Wenn man dabei noch bedenkt, wieviele EU-Mittel allein die AMA erhält, um für einen steigenden Fleischkonsum zu werben, dann wird einem auch ohne Schweinsbratl schlecht.

Es muß also richtig heissen: "Angriff der Massentierhalter auf mündige Verbraucher".

http://www.youtube.com/watch?v=iQkV6dYLYuA


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 16:17 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Und wieder einmal starten Tierschützer, Grüne und Kronen Zeitung einen Versuch die bäuerliche Nutztierhaltung aus Österreich zu verbannen!
Ferkelschutzkörbe sind österreichischen Tierschützern ein Dorn im Auge. In vorauseilendem Gehorsam kündigte SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger in einer Tageszeitung an, einen neuen Verordnungsentwurf in Begutachtung zu schicken. Stöger wurde aber von der eigenen Partei zurückgepfiffen und aufgefordert, seine Pläne primär einmal mit der Landwirtschaft auf ihre Praxistauglichkeit und den Tierschutz-Nutzen hin zu überarbeiten.
"Die österreichischen Tierschutz-Bestimmungen entsprechen voll und ganz den EU-Standards!
Unsere Bauern stehen im harten Wettbewerb. Wir dürfen nicht unüberlegt die bäuerliche Schweineproduktion in Österreich gefährden", erklärte Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich.
Quelle: iq-agrar.de
MfG Hubsi



Warum in die Ferne schweifen ...:

Agrar/Tiere/Umwelt/Wlodkowski

2011-02-15 / 13:04:37 / AIZ Agrarisches Informationszentrum

Landwirtschaft fordert fachliche Diskussion in Tierschutzdebatte
Utl.: Kammer und Verband der Schweinebauern regen Expertenrunde bei
Gesundheitsminister an =

Wien (OTS/aiz.info) - Die Landwirtschaftskammer Österreich (LK Ö)
und der Verband Österreichischer Schweinebauern (VÖS) laden
Gesundheitsminister Alois Stöger in einem gemeinsamen Brief ein, in
einer Expertengruppe die fachliche Diskussion in der
Tierschutzdebatte um die sogenannten Ferkelschutzkörbe zu vertiefen.
"Die Branche ist gerne bereit zu einer internen Fachdiskussion.
Deshalb regen wir bei Gesundheitsminister Stöger die Einrichtung
einer Expertenrunde mit nationalen und internationalen Fachleuten,
Branchenvertretern, Tierschützern und Rechtsexperten an", so
Landwirtschaftskammer-Präsident Gerhard Wlodkowski.

Landwirtschaftskammer und VÖS verweisen in dem Brief auf eine
Reihe von Forschungsberichten in mehreren EU-Mitgliedstaaten, eine
Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit
EFSA sowie Studien von Wissenschaftern der Universitäten für
Bodenkultur und Veterinärmedizin, die für eine gesamthafte
Betrachtung und Bewertung der Bewegungssituation von Zuchtsauen
während des kurzen Zeitabschnitts in der Säugephase ihrer Ferkel zu
berücksichtigen seien.

Diese kommen zum Schluss, dass die zeitlich beschränkte
vorübergehende Bewegungseinschränkung für das Muttertier als
vertretbar anzusehen sei, weil sie ausschließlich dem Schutz der
Ferkel in der Geburtsphase sowie vor dem Erdrücken in den ersten
Lebenstagen und vor Verletzungen diene. Weiters würden zwar
Alternativen gesucht, diese seien jedoch zurzeit noch entweder in
Entwicklung und Prüfung oder noch nicht wettbewerbsfähig oder aus
Gründen des Tierschutzes, des Managements und der Wirtschaftlichkeit
nicht allgemein akzeptiert. Deshalb habe sich die EU bisher auch noch
nicht veranlasst gesehen, ihre aktuell geltende und in Österreich
umgesetzte Richtlinie zu den Mindestanforderungen für den Schutz von
Schweinen zu ändern.

"Wir fordern deshalb, statt eines nationalen Alleinganges, der
angesichts der angespannten Wettbewerbssituation in der EU zu
existenziellen Problemen für die österreichischen Schweinehalter
führen würde, eine vertiefte Expertendiskussion, die die gesamthafte
Betrachtung der Problemstellung ermöglicht", so Wlodkowski.
(Schluss)

Rückfragehinweis:
aiz.info - Agrarisches Informationszentrum, Pressedienst,
Tel.: 01/533 18 43
mailto:pressedienst@aiz.info
www.aiz.info


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 16:26 
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2011-02-16 / 11:34:33 / VGT - Verein gegen Tierfabriken

VGT-Aktion vor Landwirtschaftsministerium: Minister Berlakovich im Kastenstand

Utl.: Eine in Originaldimensionen nachgebaute FAT-Bucht aus der Schweiz,
die dort statt Kastenständen mit Erfolg eingesetzt wird, stand
vor dem Ministerium und am Stefansplatz =

Wien (OTS) - Mit der Drohung, den Verfassungsgerichtshof
anzurufen, brachte die Volksanwaltschaft das dafür zuständige Gesundheitsministerium dazu, eine neue Schweineverordnung zu
entwerfen, die Kastenstände verbieten soll.

Das Landwirtschaftsministerium aber ist dagegen und wünscht sich
die Beibehaltung von Kastenständen, weil es keine Alternative gäbe.
Um diese Alternative originalgetreu zu zeigen, wie sie in zahlreichen
anderen Ländern, insbesondere der Schweiz, aber in abgewandelter Form
auch in England und Schweden, benutzt wird, baute der VGT heute vor
dem Landwirtschaftsministerium und am Stefansplatz in Wien eine
sogenannte FAT-Bucht auf. Darin hat das Mutterschwein einen mit Stroh
eingestreuten Liege- und einen mit Spalten versehenen eigenen
Kotplatz und kann herumgehen. Für die Ferkel gibt es einen
abgetrennten Bereich mit Stroh und Wärmelampe, den nur sie betreten
aber auch wieder verlassen können.

Neben dieser FAT-Bucht war bei der heutigen VGT-Aktion auch ein
Kastenstand aufgebaut, in den eine Person mit Maske des
Landwirtschaftsministers Berlakovich eingesperrt wurde. Größer konnte
der Gegensatz nicht sein: hier ein körpergroßer Gitterkäfig nach
Wunsch des Landwirtschaftsministers, dort die tiergerechtere
FAT-Bucht, in der das Muttertier auch ein Nest bauen kann.
In einer OTS-Aussendung der Landwirtschaftskammer wird ein runder
Tisch zwischen Politik und VertreterInnen sowohl der Landwirtschaft
als auch des Tierschutzes gefordert. Dieser Forderung schließt sich
der VGT an. Bisher sei der Tierschutz vom Gesundheitsministerium aus
dieser Diskussion unverständlicher Weise ausgeschlossen worden.
VGT-Obmann DDr. Martin Balluch dazu: "Die FAT-Bucht oder äquivalente
Ferkelbuchten sind in jeder Hinsicht besser als die Sauenkäfige oder
Kastenstände. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, endlich diese
Umstellung zu vollziehen, wie das bereits in anderen Ländern Praxis
ist. Wir fordern das Gesundheitsministerium auf, sich mit den
VertreterInnen des Tierschutzes an einen Tisch zu setzen und
gemeinsam einen Weg zu finden, der zukunftsweisend ist!"

Bilder in druckfähiger Qualität finden Sie hier:
http://www.vgt.at/presse/news/2011/news20110216.php


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Februar 2011, 11:11 
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Missstände in der Schweinehaltung entschieden zurückgewiesen
Punkto Kastenstände (Ferkelschutzkörbe) betonte der Minister abermals (siehe aiz.info-Meldung vom 08.02.2011), dass in Österreich 1:1 EU-Recht umgesetzt werde und sich die heimische Schweinewirtschaft vollkommen im legalen Bereich befinde. Die von der Volksanwaltschaft georteten Missstände seien daher entschieden zurückzuweisen. Die Branche sei ohnehin schon in einer Umbruchphase und wegen des Umstiegs auf die Gruppenhaltung von Unsicherheit geprägt. Ein Systemwechsel in der Ferkelzucht auf das Schweizer Modell hätte eine massive Verschärfung gegenüber dem EU-Recht und einen Bedarf an umfassenden Investitionen bedeutet. Dies würde insbesondere die kleinen Betriebe gefährden. Auch deswegen halte er es für essenziell, dass der zuständige Gesundheits- und Tierschutzminister Alois Stöger die von ihm angestrebte Lösung gemeinsam mit der Branche erarbeite.

Herkunftskennzeichnung der Rohstoffe von Verarbeitungsprodukten
Weiters forderte Berlakovich den Gesundheitsminister abermals auf, für eine Herkunftskennzeichnung der Hauptrohstoffe von Verarbeitungsprodukten zu sorgen. "Die Konsumenten sollen erkennen können, was sie kaufen, und eine diesbezügliche Wahlmöglichkeit haben", sagte der Minister. Auch die Gebühren für die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) müsse Stöger mit seiner Branche verhandeln. Das Landwirtschaftsministerium habe seinen Beitrag jedenfalls nicht gestrichen. Eine einseitige Erhöhung auf Kosten der Bauern habe er wegverhandeln können, so Berlakovich.

Stellungnahme vom VÖS Obmann auf der VLV-Mästerringversammlung:
Das Gesundheitsministerium wollte das "Schweizer Modell" einführen. Das wird vom VÖS und dem Landwirtschaftsministerium abgelehnt. Österreichs Schweinebauern produzieren nach geltendem EU-Recht. Der Verfassungsgerichtshof wird sich erst in ca. 3 Jahren mit diesem Thema befassen. Falls dieser gegen die Schweinebauern entscheidet stehen harte Verhandlungen ins Haus!
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Freitag 18. Februar 2011, 13:40 
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else hat geschrieben:
"Wir fordern deshalb, statt eines nationalen Alleinganges, der
angesichts der angespannten Wettbewerbssituation in der EU zu
existenziellen Problemen für die österreichischen Schweinehalter
führen würde, eine vertiefte Expertendiskussion, die die gesamthafte
Betrachtung der Problemstellung ermöglicht", so Wlodkowski.
(Schluss)



scheinbar erwachen die austromasochisten aus ihren tiefschlaf.....

....und sehen ein, dass es nicht sein kann, die österreichischen bauern auf dem altar der grünen "tierschautzmafia"
zu opfern
dem konsumenten sollte klar gemacht werden, dass das "aus dem auge aus dem sinn" prinzip ganz einfach verlogen ist.

bei uns wird auf kosten der bauern mit erhöhten standards angegeben und dann wird fleißig von niedrigst standardländern importiert :bindagegen:

_________________
... die Wahrheit wird euch frei machen ...


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BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Mai 2011, 11:00 
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Tierschutz: Wenn nationale Alleingänge einen Berufszweig zerstören!
Welche Auswirkungen haben nationale Alleingänge von EU-Staaten auf den jeweiligen Heimmarkt? Hier die negativen Beispiele aus Schweden und Großbritanien!
Schweden:
Seit 1988 sind Kastenstände völlig verboten, die Abferkelbuchten müssen mindestens 6 m² groß sein, der Platzbedarf für Endmastschweine liegt bei 0,94 m², wovon mindestens 0,7 m² planbefestigt sein müssen, und allen Schweinen ist Stroh als Beschäftigungsmaterial zu verabreichen.
Die Folgen:
Der Selbstversorgungsgrad liegt derzeit bei 76 %. Mehr als 120.000 t Schweinefleisch werden jährlich importiert. Hauptlieferant ist Dänemark, gefolgt von Deutschland. Eine Studie von Mattsson et al. kommt zu folgendem Schluss: „Trotz aller Bemühungen, die Anforderungen der Konsumenten durch das Tierschutzgesetz zu erfüllen, werden die Landwirte nicht für diese zusätzliche Arbeit bezahlt. Das schwedische Tierschutzgesetz schwächt die Konkurrenzfähigkeit der schwedischen Schweineproduzenten und führt zu steigenden Schweinefleischimporten.“
Großbritanien:
Seit 1991 ist ein Verbot der Einzelhaltung von Sauen im nationalen Tierschutzgesetz verankert. Seit dem Auslaufen der Übergangsfrist 1999 werden alle Sauen nach dem Abspänen der Ferkel bis sieben Tage vor der Abferkelung in Gruppen gehalten. Etwa 40 % der Sauenherden werden im Freiland gehalten. Ferkelschutzkörbe in der Abferkelbucht sind jedoch erlaubt. Heute werden in Großbritannien nur noch 400.000 Zuchtsauen gehalten. Im Jahr 1997 waren das noch 800.000. Dementsprechend ist auch der Selbstversorgungsgrad mit Schweinefleisch auf der Insel von 83 % im Jahr 1998 auf nunmehr 49 % gesunken. (Quelle: Google)
Fazit: Nationale Alleingänge im Tierschutz haben drastische Auswirkungen auf die Produktion und Ernährungssicherheit!

MfG Hubsi


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