Freies Landwirtforum

Informations- und Diskussionsforum mit Schwerpunkt Landwirtschaft
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BeitragVerfasst: Montag 22. Juni 2009, 13:27 
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mutig und hilfsbereit
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Eine Studie des Ärztl. Leiter: Prim. Dr. M. Lindschinger, FA f. Innere Medizin vom Intitut für Ernährung und Stoffwechselerkrankungen lassen aufhorchen. Diese Studie belegt den hohen Stellenwert des Schweinfleisches für die menschliche Ernährung.
Der Konsum von Fleisch/Schweinefleisch wird sehr oft mit einem erhöhten Risiko von KHK (Koronaren Herzerkrankungen) und einem erhöhten Risiko von Krebserkrankungen (Kolonkrebs und andere) in Verbindung gebracht. Erhöhte Blutcholesterinwerte werden meist für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen verantwortlich gemacht.
Die Modifizierung der Blutcholesterin-konzentrationen (Erhöhung des HDL- Cholesterins und Senkung des LDL- Cholesterins) wird als Eckpfeiler einer erfolgreichen cholesterinsenkenden Therapie angeführt. Fleisch/Schweinefleisch wird in diesem Zusammenhang in diversen Diätempfehlungen als nicht geeignete Fleischsorte klassifiziert. Literatur und Stellungnahmen, die sich negativ zum Fleischgenuss bzw. zum Genuss tierischer Proteine äußern meist esoterischer Natur sind ganz massiv überwiegen.
Aus der Sicht der derzeitigen wissenschaftlichen Literatur lässt sich aber andererseits nicht ableiten, dass eine überwiegend oder ausschließliche vegane Ernährung einen tatsächlichen ernährungsphysiologischen Vorteil bringt. Bei der Recherche auffallend war, dass eine große Anzahl von Zitaten über die Benefits rein veganer Ernährung philosophisch, religiös oder lebensanschaulich definiert waren.
Bei der Bewertung von tierischen Proteinquellen insbesondere Fleisch/Schweinefleisch muss davon ausgegangen werden, dass Fleisch/Schweinefleisch auf Grund seines Gehalts an hochwertigem Eiweiß die wichtigste Eiweißquelle neben Milch- und Milchprodukten darstellt. Zusätzlich enthält Fleisch auch Vitamine und Mineralstoffe (Vitamine B1, B6, B12, Eisen, Selen, Zink), grundsätzlich gehört zu einer abwechslungsreichen Ernährung auch Fleisch.
Es lässt sich aber auf Grund der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeiten nicht länger vertreten, dass die Zufuhr von Fleisch/Schweinefleisch, insbesondere magerem Schweinefleisch, generell negativ bewertet wird. Wir müssen davon ausgehen, dass eine ausreichende Versorgung mit tierischem Eiweiß offenbar auch evolutionsgeschichtlich bedingt, für ein reibungsloses Funktionieren des Spurenelement- und Vitaminhaushaltes unabdingbar ist.


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BeitragVerfasst: Montag 22. Juni 2009, 14:27 
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Och Gott, da Lindschinger und seine Studien ... gähn ...gähn ... gähn ... zzz


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BeitragVerfasst: Montag 22. Juni 2009, 17:28 
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Die wirklichen Ärzte sagen da ganz was anderes :!: :P

http://www.youtube.com/watch?v=mAlnUsXo ... re=related


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BeitragVerfasst: Montag 22. Juni 2009, 20:26 
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@Else,

du Schmähbär, da hast aber statt der Sojabohnen Kichererbsen erwischt? :mrgreen:

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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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BeitragVerfasst: Montag 22. Juni 2009, 22:31 
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leitn hat geschrieben:
@Else,
du Schmähbär, da hast aber statt der Sojabohnen Kichererbsen erwischt? :mrgreen:


leitn,
-bärin, wenn ich bitten darf!
Und: nein, ich hab da nia nix verwechselt. Ich verwende Bohnen und Erbsen ganz gezielt.
Und kichern - sogar schallend lachen - kann ich auch ohne Erbsen :lol:


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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Juni 2009, 09:05 
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@Else

Ja, Lachen ist mit Sicherheit so Gesund wie (Bio)Schweinefleisch und Sojabohnen zusammen! :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Juni 2009, 10:22 
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ohne Furcht und Tadel
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"Die Dosis macht das Gift zum Gift", soll glaube ich Paracellsus gesagt haben.

Ich denke, alles mit Maß und Ziel!
Von überall etwas wird das Beste sein. Auf tierisches Eiweiß etc. ganz zu verzichten kann ich mir schwer vorstellen. Ausser man ist in der glücklichen Lage sich nicht besonders körperlich ertüchtigen zu müssen, in der Arbeit oder beim Sport.

Meist sehen sie ziemlich schwach und krank aus die Vegetarier. Viele haben einen Darmpilz von den Mykotoxinen des schwerverdaulichen Vollkorns. Zwei welche ich persönlich gut kenne, trinken dann täglich eine Kanne Kaffee um zu etwas Kraft zu kommen, sind aber dazu noch Kettenraucher. Also ich weiß nicht, mir kommt vor, dass ist manchmal so eine Art Modetrend oder Splen.


Meint

Sir Robin Hood


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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 10:33 
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ehrlich und tapfer
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Sir Robin Hood hat geschrieben:
Ich denke, alles mit Maß und Ziel!



ganz meiner meinung. nur wuggerln zu fressen is sicher auch net gesund.sonst könnt ich doch auch ne studie rausbringen, dass der maci so wahnsinnig gesund is und nur des gegessen werden soll. kenn spitzensportler die auch schon öfter mal zum maci gehen, weil sie da einfach die ausreichende energie auf einen haufen bekommen (und gut solls auch noch sein).

also alles ein bissl und nirgendwo zuviel

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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 11:46 
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mutig und hilfsbereit
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Sir Robin Hood hat geschrieben:
Meist sehen sie ziemlich schwach und krank aus die Vegetarier. Viele haben einen Darmpilz von den Mykotoxinen des schwerverdaulichen Vollkorns. Zwei welche ich persönlich gut kenne, trinken dann täglich eine Kanne Kaffee um zu etwas Kraft zu kommen, sind aber dazu noch Kettenraucher. Also ich weiß nicht, mir kommt vor, dass ist manchmal so eine Art Modetrend oder Splen.

Vegetarier/Veganer ernähren sich vorwiegend wegen esoterischer, religiöser und lebensanschaulichen Vorstellungen. Dies trifft jedenfalls auf die Multikultifreundin dieses Forums zu. Bei jungen (unreifen, labilen) Menschen kann es Gruppenzwang und Splen/Mode sein...
Man sollte auch nicht ausser Acht lassen, dass die Schweinebranche auch ein großer Wirtschaftsfaktor ist. Gestern besuchten wir den größten und modernsten Schweineschlachtbetrieb (Steirerfleisch) Österreichs. In einer 2-stündigen Führung wurden wir vom dynamischen Unternehmerehepaar über die Firma informiert. 120 einheimische und 180 EU Arbeitnehmer verdienen dort ihr Geld. 10.000 Schweine werden in der Woche geschlachtet, 240 in der Stunde. Die Schweine kommen zu 78% aus der Steiermark, 7% aus OÖ, 15% aus Bayern und Slovenien.
Hauptabnehmer ist in Österreich die Spar-Handelskette, geliefert wird bis nach Südkorea und Japan.
Neue Investitionen sind bereits geplant, nach dem Ausbau werden dann 15.000 Schweine dort geschlachtet, zerlegt und kundengerecht verpackt und ausgeliefert.
Bei der anschließenden Diskussion waren wir uns einig das Schweinebauern, dessen Interessensvertretung und die Schlachtbetriebe noch enger zusammenarbeiten müssen. Gerade die aktuelle Problematik über das Thema Ferkelkastration und Ebermast zeigt auf, wohin uns gewisse Pharmakonzerne und Tierrechtsgruppen drängen wollen.
Wir waren uns einig das es die Ebermast in Österreich nicht geben darf, dass wäre das wirtschaftliche Aus für viele Klein- und Mittelständische Schweinebauern.
Wir waren uns auch einig das es diesen Gruppierungen und Pharmakonzernen nicht hauptsächlich um das Tierleid geht. Tierschützer wollen mit allen legalen und illegalen Mitteln Bauern/Jägern und Textil-Unternehmen einen größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen mit dem Ziel diese zur Aufgabe zu zwingen.
Pharmakonzerne schielen hingegen auf den Firmenprofit.
Landwirttodcom hat ein Video von Steirerfleisch gedreht, wenn es veröffentlicht wird werde ich´s hier hereinstellen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 12:38 
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net schlecht eure vorurteile....wird ja immer besser hier :P

ich würde es eher sehen, dass das Essen von Fleisch einen Gruppenzwang unterliegt und nicht die "Vergewaltigung von Essiggurgerln" (wie es ihr seht). Hin und wieder mal vegetarisch zu leben ist nicht so verkehrt - gleich wie hin und wieder mal ein Wuggerl zu fressen

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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 13:00 
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@hubsi

Da schwärmst du über den größten Schweineschlächter in ö und dann ergreifst du das Wort für die kleine Schweinebauern? Das wiederspricht sich, merkst du das nicht? Und wie kanst du stolz sein, das Schweinefleisch nach Japan und Korea exportiert wird? Das ist einfach ein ökologischer Unsinn! :roll:
Je größer die Schlachthöfe, desto größer die Strecken der Lebendtiertransporte. Außerdem zerren die großen Schlächter den Markt in Richtung großer Stückzahlen von einzelnen Betrieben, also auch zu großen Produktionseinheiten.
Nur den "Fahrenden Schlachthof" hat man wieder "Abgedreht"?

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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 13:06 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Sir Robin Hood hat geschrieben:
Meist sehen sie ziemlich schwach und krank aus die Vegetarier. Viele haben einen Darmpilz von den Mykotoxinen des schwerverdaulichen Vollkorns. Zwei welche ich persönlich gut kenne, trinken dann täglich eine Kanne Kaffee um zu etwas Kraft zu kommen, sind aber dazu noch Kettenraucher. Also ich weiß nicht, mir kommt vor, dass ist manchmal so eine Art Modetrend oder Splen.

Vegetarier/Veganer ernähren sich vorwiegend wegen esoterischer, religiöser und lebensanschaulichen Vorstellungen. Dies trifft jedenfalls auf die Multikultifreundin dieses Forums zu. Bei jungen (unreifen, labilen) Menschen kann es Gruppenzwang und Splen/Mode sein...
Man sollte auch nicht ausser Acht lassen, dass die Schweinebranche auch ein großer Wirtschaftsfaktor ist. Gestern besuchten wir den größten und modernsten Schweineschlachtbetrieb (Steirerfleisch) Österreichs. In einer 2-stündigen Führung wurden wir vom dynamischen Unternehmerehepaar über die Firma informiert. 120 einheimische und 180 EU Arbeitnehmer verdienen dort ihr Geld. 10.000 Schweine werden in der Woche geschlachtet, 240 in der Stunde. Die Schweine kommen zu 78% aus der Steiermark, 7% aus OÖ, 15% aus Bayern und Slovenien.
Hauptabnehmer ist in Österreich die Spar-Handelskette, geliefert wird bis nach Südkorea und Japan.
Neue Investitionen sind bereits geplant, nach dem Ausbau werden dann 15.000 Schweine dort geschlachtet, zerlegt und kundengerecht verpackt und ausgeliefert.
Bei der anschließenden Diskussion waren wir uns einig das Schweinebauern, dessen Interessensvertretung und die Schlachtbetriebe noch enger zusammenarbeiten müssen. Gerade die aktuelle Problematik über das Thema Ferkelkastration und Ebermast zeigt auf, wohin uns gewisse Pharmakonzerne und Tierrechtsgruppen drängen wollen.
Wir waren uns einig das es die Ebermast in Österreich nicht geben darf, dass wäre das wirtschaftliche Aus für viele Klein- und Mittelständische Schweinebauern.
Wir waren uns auch einig das es diesen Gruppierungen und Pharmakonzernen nicht hauptsächlich um das Tierleid geht. Tierschützer wollen mit allen legalen und illegalen Mitteln Bauern/Jägern und Textil-Unternehmen einen größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen mit dem Ziel diese zur Aufgabe zu zwingen.
Pharmakonzerne schielen hingegen auf den Firmenprofit.
Landwirttodcom hat ein Video von Steirerfleisch gedreht, wenn es veröffentlicht wird werde ich´s hier hereinstellen.



Ist ja klar, "a jeder Krama lobt sei Woar", heißt ein Sprichwort.
Erst recht a jeder Schweineproduzent, der glaubt, mit der Behauptung von Unwahrheiten die Wenig- bis GarnichtFfleischesser als "fehlgesteuert" hinzustellen.

Es gibt da noch andere "Studien".
http://salzburg.orf.at/stories/366875/

@ hoedlmoser
Ja, das finde ich auch. Das Thema "fahrender Schlachthof" habe ich im anderen Forum bereits vergeblich angesprochen.

Achso, der Beitrag von hoedlmoser ist verschwunden ...


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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 13:37 
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Nein, es ist leitn's Beitrag, kein verschwundener hoedlmoser-Beitrag. Entschuldigung.
Also Dir, leitn, gilt meine Zustimmung.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 13:46 
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leitn hat geschrieben:
Da schwärmst du über den größten Schweineschlächter in ö und dann ergreifst du das Wort für die kleine Schweinebauern? Das wiederspricht sich, merkst du das nicht? Und wie kanst du stolz sein, das Schweinefleisch nach Japan und Korea exportiert wird? Das ist einfach ein ökologischer Unsinn! :roll:
Je größer die Schlachthöfe, desto größer die Strecken der Lebendtiertransporte. Außerdem zerren die großen Schlächter den Markt in Richtung großer Stückzahlen von einzelnen Betrieben, also auch zu großen Produktionseinheiten.

Wir sind bei der EU, schon vergessen? Viel FREIE, wenig soziale Marktwirtschaft! Schlachthöfe, die unter 10.000 Schweine pro Woche schlachten werden aufgeben müssen. Die Spannen sind so gering das nur durch große Produktivität sich Investitionen lohnen. Genauso ist´s bei den Bauern, Zuchtsauenställe unter 100 Stück oder 500 Mastplätze haben keine Zukunft aus den selben Gründen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 18:04 
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else hat geschrieben:
Es gibt da noch andere "Studien".
http://salzburg.orf.at/stories/366875/


Auszug aus orf.at 06.06.2009

Immer mehr ernähren sich fleischlos
Immer mehr Menschen - vor allem junge Leute - ernähren sich fleischlos. Das beobachten die Ernährungsberater der Salzburger Gebietskrankenkasse. EU-weit liegt Österreich beim Vegetarier-Anteil derzeit an vierter Stelle.

Fünf Prozent verzichten auf Fleisch
Nach der EU-Studie essen derzeit fünf Prozent der Österreicher kein Fleisch - EU-weit der vierthöchste Wert. Ein Teil dieser Vegetarier ernährt sich überhaupt vegan. Sie verzichten generell auf tierische Lebensmittel - also nicht nur auf Fleisch, sondern auch auf Eier und Milchprodukte.
"Ein Ei wird von der Legehenne gelegt. Die werden in männliche und weibliche Küken geteilt. Und die männlichen Tiere werden entsorgt. Das heißt: Für jede Legehenne stirbt ein Hahn", sagt Tom Putzgruber, Obmann der Tierschutz-organisation RespekTiere.

Motivation vor allem bei Jugendlichen. - "Tiere tun ihnen Leid"

Tierschutz ist auch der Grund
, weshalb viele auf tierische Produkte verzichten, beobachtet Sylvia Jauk, Ernährungsberaterin der Gebietskrankenkasse.

"Bei Jugendlichen - vor allem bei jungen Mädchen - stelle ich es fest, dass es einfach die Liebe zu Tieren ist, die sie von der Mischkost wegkommen lässt. Die Tiere tun ihnen leid. Die andere Seite ist vielleicht auch der Umweltgedanke - es gibt jetzt Ergebnisse, dass vegane Ernährung sozusagen am wenigsten CO2 verbraucht."

..........


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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 19:14 
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Aus >>> http://derstandard.at/fs/1245670004159/ ... -als-Krise
.....
Pachauri: Wir sollten weniger Fleisch essen, weil der Fleischzyklus
sehr intensiv ist. Man produziert Fleisch etwa in Brasilien,
exportiert es nach Europa, Japan und anderswohin. All das braucht
enorme Mengen an Kühlung, an Land, an Tierfutter. Mit einer kleinen
Veränderung im Lebensstil, der nicht schmerzen muss, kann man schon
viel bewirken. (DER STANDARD, Printausgabe, 23.6.2009)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 20:31 
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else hat geschrieben:
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Es gibt da noch andere "Studien".
http://salzburg.orf.at/stories/366875/


Auszug aus orf.at 06.06.2009

Immer mehr ernähren sich fleischlos
Immer mehr Menschen - vor allem junge Leute - ernähren sich fleischlos. Das beobachten die Ernährungsberater der Salzburger Gebietskrankenkasse. EU-weit liegt Österreich beim Vegetarier-Anteil derzeit an vierter Stelle.

Fünf Prozent verzichten auf Fleisch
Nach der EU-Studie essen derzeit fünf Prozent der Österreicher kein Fleisch - EU-weit der vierthöchste Wert. Ein Teil dieser Vegetarier ernährt sich überhaupt vegan. Sie verzichten generell auf tierische Lebensmittel - also nicht nur auf Fleisch, sondern auch auf Eier und Milchprodukte.
"Ein Ei wird von der Legehenne gelegt. Die werden in männliche und weibliche Küken geteilt. Und die männlichen Tiere werden entsorgt. Das heißt: Für jede Legehenne stirbt ein Hahn", sagt Tom Putzgruber, Obmann der Tierschutz-organisation RespekTiere.

Zitat:
Wer das natürliche Mengenverhältnis Henne-Hahn kennt, weiß, das das stumpfsinn ist.


Motivation vor allem bei Jugendlichen. - "Tiere tun ihnen Leid"

Zitat:
Genau diese Jugendlichen wollen aber "cool" sein, indem sie zb einen Hund halten, oder Reiten. Und wenn zb Jugenliche Mädchen(die hier vorherschend sind) eine Ratte, Maus, Spinne, Schnecke oder ähnliches sehen, wollen sie diese Tiere sofort tod sehen!(leider sehr oft Realität)
Da hört die Tierliebe dann ruckartig auf.


Tierschutz ist auch der Grund
, weshalb viele auf tierische Produkte verzichten, beobachtet Sylvia Jauk, Ernährungsberaterin der Gebietskrankenkasse.

"Bei Jugendlichen - vor allem bei jungen Mädchen - stelle ich es fest, dass es einfach die Liebe zu Tieren ist, die sie von der Mischkost wegkommen lässt. Die Tiere tun ihnen leid. Die andere Seite ist vielleicht auch der Umweltgedanke - es gibt jetzt Ergebnisse, dass vegane Ernährung sozusagen am wenigsten CO2 verbraucht."

Zitat:
Tiere in freier Wildbahn sterben meist auch nicht an Altersschwäche, das vergessen die Meisten bei solchen Argumenten. Und die CO2 statistiken gehen alt immer von Intensivtierhaltung aus. Wenn ich heute zb Bio-Rindfleisch esse, das aus Mutterkuhhaltung mit Vollweide stammt, dann trifft dies nicht zu. Diese Tiere erhalten unsere Kulturlandschaft und fressen Gras(Heu) das, wenn es nicht gefressen würde, zur Erhaltung zb gemulcht werden müßte, was viel Energie verbraucht und außerdem wird beim Verrotten wiederum Treibhausgas freigesetzt!


..........

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BeitragVerfasst: Samstag 27. Juni 2009, 22:05 
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ohne Furcht und Tadel
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Bleibt nur zu hoffen, dass Vegetarier die wegen des Umweltgedanken (Transport, CO2,..) kein Fleisch konsumieren über einen entsprechenden eigenen Gemüsegarten verfügen und kein exotisches Obst und Gemüse konsumieren.

Der Hauptgrund für die Ablehnung von Fleisch bei jungen Menschen und Kindern als Nahrungsmittel soll laut einem Koch der sein, dass Fleisch heute nicht mehr richtig gekocht wird und dadurch seinen ursprünglichen Geschmack verliert. Er sprach von Kelomat, Gefriertruhe, Mikrowelle und so weiter. Eine Art von Instinkt sagt dann: "NEIN!"

Warum den Kindern die Tiere leid tun? - Ganz einfach, weil ihnen mittels TV und Zeichentrick eine Scheinwelt vorgegaukelt wird, die von realitätsfremden Erwachsenen, die immer öfters anzutreffen sind, nicht entkräftet werden kann.


Gruß

Sir Robin Hood


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BeitragVerfasst: Samstag 27. Juni 2009, 22:25 
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mutig und hilfsbereit
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Sir.
dieser, Ihr Beitrag, kann allerdings auch nicht so ohne weiteres entkräftet werden.

liegt sehr viel Wahrheit drin.

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Der kleine Landwirt ist die Seele der Erde. Seine Rechte sind legitim-einverstanden?
Aber es ist nicht nett, ihn zu bitten zu verstummen.....also?
Wird die Welt das Opfer sein!
(Jean NOLLE, 1989)

Des Bauern Hand erhält das Heimatland!

Gruß, Lutz!


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juni 2009, 11:38 
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Sir Robin Hood hat geschrieben:
Bleibt nur zu hoffen, dass Vegetarier die wegen des Umweltgedanken (Transport, CO2,..) kein Fleisch konsumieren über einen entsprechenden eigenen Gemüsegarten verfügen und kein exotisches Obst und Gemüse konsumieren.

Gratulation zu diesem Beitrag, kann ich zu 100% zustimmen. Die Hoffnung kann aber nicht immer erfüllt werden! Gerade dann nicht wenn jemand den etwas anderen Geschmack eines Moslems hat wird schon mal der Umweltgedanke vernachlässigt! ;)


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juni 2009, 14:56 
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Sir Robin Hood hat geschrieben:
Bleibt nur zu hoffen, dass Vegetarier die wegen des Umweltgedanken (Transport, CO2,..) kein Fleisch konsumieren über einen entsprechenden eigenen Gemüsegarten verfügen und kein exotisches Obst und Gemüse konsumieren.

Der Hauptgrund für die Ablehnung von Fleisch bei jungen Menschen und Kindern als Nahrungsmittel soll laut einem Koch der sein, dass Fleisch heute nicht mehr richtig gekocht wird und dadurch seinen ursprünglichen Geschmack verliert. Er sprach von Kelomat, Gefriertruhe, Mikrowelle und so weiter. Eine Art von Instinkt sagt dann: "NEIN!"

Warum den Kindern die Tiere leid tun? - Ganz einfach, weil ihnen mittels TV und Zeichentrick eine Scheinwelt vorgegaukelt wird, die von realitätsfremden Erwachsenen, die immer öfters anzutreffen sind, nicht entkräftet werden kann.


Gruß

Sir Robin Hood



Ich hab jetzt grad nit soviel Zeit zum Schreiben.
Aber Hud, es ist ein alter Hut, daß die bösen Vegetarier und die noch böseren Veganer auch an die Umwelt denken und deshalb Regionales bevorzugen.
Und diejenigen, welche Sojaprodukte von Soja aus dem Ausland kaufen, möcht ich auch auch nicht verurteilen. Weil die sind mir noch allemal lieber als die Saubaun, welche das/den ausländischen Soja als Saufutter verwenden.
Was Du daherschreibst (was der Koch da sagt) ist schon ein mittlerer Bledsin > TV und Zeichentrick. Soviel Unsinn in den paar Zeilen :shock:

Und dann kommen noch von Expertenseite die Zustimmungsbekundungen.

Einen eigenen Gemüsegarten, einen eigen Saustall usw.
Geh, denk zerst amal nach, Mensch mit dem seltsamen Nick!


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Sir Robin Hood hat geschrieben:
Der Hauptgrund für die Ablehnung von Fleisch bei jungen Menschen und Kindern als Nahrungsmittel soll laut einem Koch der sein, dass Fleisch heute nicht mehr richtig gekocht wird und dadurch seinen ursprünglichen Geschmack verliert. Er sprach von Kelomat, Gefriertruhe, Mikrowelle und so weiter. Eine Art von Instinkt sagt dann: "NEIN!"

All you need is meat... ;)
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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juni 2009, 17:48 
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Warum essts denn dann des Fleisch nit roh? Da hättats dann das wahre Geschmackserlebnis - ohne Kelomat, Gefriertruhe und Geschmackszutaten :mrgreen:
Und bitte nicht abgehangen, sondern möglichst frisch und unbehandelt - wie a Radieserl oder a Karrottn vom Garten ... 8-)

Grad a Schweinshaxn von so an gequelten Fakal muaß Eich do bsonders guat schmeckn :!:


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ohne Furcht und Tadel

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Das rohe Fleisch soll laut diesem Koch am gesündesten sein. Ich kann nur seinen Namen momentan nicht nennen, habe ihm vor 2 Jahren bei der Wieselburger-Messe zugehört.

Salami und Geselchtes, dass wir landläufig in Österreich als Speck bezeichnen, sollte demnach öfters auf dem Speiseplan stehen. Kleinkinder essen, wenn sie Fleisch essen, bevorzugt dieses kaltgeräucherte Fleisch, meinte dieser Herr damals.

Frau Else, Sie sind schon etwas merkwürdig. Ich habe Sie nicht direkt angesprochen, aber Sie empfinden dies so. Es ist nicht meine Absicht hier jemanden persönlich nahe zu treten oder zu beleidigen. Meine Aussagen (besser Schreibereien) beruhen auf persönlich Erlebtem, Gesehenem und Gehörtem! Ich denke darüber sollte man in einem Diskussionsforum diskutieren können.

Der Mann mit dem seltenen Nick,

Sir Robin Hood


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. Juli 2009, 18:56 
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Schweinefleisch ist wieder gefragt! Im ersten Trimester 2009 ging 4,7% mehr Schweinefleisch über den Ladentisch. Zum absoluten Verkaufsschlager haben sich alle vorbereiteten Fleischarten wie z.b. marinierte Ware entwickelt. Auch die Wirtschaftskrise ändert das Konsumverhalten der Haushalte. Der Außerhaus-Konsum nimmt ab, hingegen kochen (z.b. grillen) in den eigenen vier Wänden boomt. Der Sektor Fleisch profitiert dabei besonders. Diese Entwicklung ist deshalb besonders erfreulich da der Lebensmitteleinzelhandel 95% aus heimischer Produktion verkauft, hingegen die Gastronomie 50% ausländisches Fleisch zubereitet.
(GfK, AMS, RollAMA)
"Ist der Griller heiß, steigt der Schweinepreis!" = alte Schweinebauernregel ;)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. Juli 2009, 20:59 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Schweinefleisch ist wieder gefragt! Im ersten Trimester 2009 ging 4,7% mehr Schweinefleisch über den Ladentisch. Zum absoluten Verkaufsschlager haben sich alle vorbereiteten Fleischarten wie z.b. marinierte Ware entwickelt. Auch die Wirtschaftskrise ändert das Konsumverhalten der Haushalte. Der Außerhaus-Konsum nimmt ab, hingegen kochen (z.b. grillen) in den eigenen vier Wänden boomt. Der Sektor Fleisch profitiert dabei besonders. Diese Entwicklung ist deshalb besonders erfreulich da der Lebensmitteleinzelhandel 95% aus heimischer Produktion verkauft, hingegen die Gastronomie 50% ausländisches Fleisch zubereitet.
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Der kleine Landwirt ist die Seele der Erde. Seine Rechte sind legitim-einverstanden?
Aber es ist nicht nett, ihn zu bitten zu verstummen.....also?
Wird die Welt das Opfer sein!
(Jean NOLLE, 1989)

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Gruß, Lutz!


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