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 Betreff des Beitrags: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Juni 2011, 13:21 
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Wieder mal ist der Gentech-Konzern in den Medien, mit neuen heftigen Sachen. Aber: i hob´s jo he scho immer gsagt... ;)
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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Freitag 10. Juni 2011, 14:42 
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Hat da Hofer die TV-Werbung gesehen? Da wird ja heftig geworben bei den Hobbygärtnern. Damit auch jeder Schrebergärtner dieses Zeug konsumiert.


FPÖ/Hofer/Umwelt/Roundup

2011-06-09 / 13:48:01 / Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ

FPÖ-Hofer: Pflanzenspritzmittel Roundup muss verboten werden!
Utl.: Studien weisen das glyphosathaltige Totalherbizid als besonders
gefährlich aus =

Wien (OTS) - "Die Studien, die die Gefährlichkeit des
Totalherbizids Roundup bestätigen, werden immer zahlreicher", so
heute der freiheitliche Umweltsprecher NAbg. Norbert Hofer. "Der
Wirkstoff Glyphosat gelangt den Untersuchungen zufolge auch in die
menschliche Nahrungskette. Während erschreckende Krankheitssymptome
bei Nutztieren aber bereits nachgewiesen wurden, gibt es für den
menschlichen Verzehr bis dato keinerlei Warnungen. Dabei", so Hofer,
"hat die Universität Leipzig in Futtermitteln für Nutz- und Haustiere
Rückstände des Spritzmittels gefunden. Dass diese Rückstände durch
den Verzehr der solcherart gefütterten Tiere auch im menschlichen
Organismus landen, steht mittlerweile außer Zweifel. Trotzdem gibt es
keinerlei Vorsorgemaßnahmen. Die beste dieser Maßnahmen wäre
natürlich ein europaweites Verbot des gefährlichen Agrospritzmittels.
Und genau das fordern wir", so der FPÖ-Umweltsprecher abschließend.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
mailto:presse-parlamentsklub@fpoe.at

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Was sagen denn da die Schwarzen dazu, leitn? Bisher nix?


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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Freitag 10. Juni 2011, 15:23 
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else hat geschrieben:
Hat da Hofer die TV-Werbung gesehen? Da wird ja heftig geworben bei den Hobbygärtnern. Damit auch jeder Schrebergärtner dieses Zeug konsumiert.


FPÖ/Hofer/Umwelt/Roundup

2011-06-09 / 13:48:01 / Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ

FPÖ-Hofer: Pflanzenspritzmittel Roundup muss verboten werden!
Utl.: Studien weisen das glyphosathaltige Totalherbizid als besonders
gefährlich aus =

Wien (OTS) - "Die Studien, die die Gefährlichkeit des
Totalherbizids Roundup bestätigen, werden immer zahlreicher", so
heute der freiheitliche Umweltsprecher NAbg. Norbert Hofer. "Der
Wirkstoff Glyphosat gelangt den Untersuchungen zufolge auch in die
menschliche Nahrungskette. Während erschreckende Krankheitssymptome
bei Nutztieren aber bereits nachgewiesen wurden, gibt es für den
menschlichen Verzehr bis dato keinerlei Warnungen. Dabei", so Hofer,
"hat die Universität Leipzig in Futtermitteln für Nutz- und Haustiere
Rückstände des Spritzmittels gefunden. Dass diese Rückstände durch
den Verzehr der solcherart gefütterten Tiere auch im menschlichen
Organismus landen, steht mittlerweile außer Zweifel. Trotzdem gibt es
keinerlei Vorsorgemaßnahmen. Die beste dieser Maßnahmen wäre
natürlich ein europaweites Verbot des gefährlichen Agrospritzmittels.
Und genau das fordern wir", so der FPÖ-Umweltsprecher abschließend.

Rückfragehinweis:

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Was sagen denn da die Schwarzen dazu, leitn? Bisher nix?


na was jetzt, ist das roundup jetzt doch gut, wenn die freiheitlichen dagegen sind?

...und die grünen die ja so locker gegen alles sind, gehen sie jetzt maishaindeln oder schicken sie wenigstens die asylanten?

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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Freitag 10. Juni 2011, 21:15 
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@Else

Woher soll ich wissen, was die "Neger" dazu sagen?
In der Regel werden die ja nicht gefragt, oder? :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Juni 2011, 21:36 
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GÜNTHER STROBL | 15. Juni 2011, 19:22

Breitbandherbizide wie Roundup vernichten alles, was nicht resistent ist gegen das Mittel.
Es ist das meistverkaufte Herbizid, das auch im Baumarkt zu haben ist - Nun wird davor gewarnt.

Wien - Unkraut vergeht nicht, heißt es im Volksmund. Unter Zuhilfenahme von Pestiziden aber schon, sollte man der Vollständigkeit halber hinzufügen. Totalherbizide aus den Labors der internationalen Chemiekonzerne, die das hartnäckigste Unkraut zum Verdorren bringen, haben Hochkonjunktur. Seit mehrere Studien Zweifel an der Unbedenklichkeit dieser Mittel aufkommen lassen, gibt es Gegenwind.
Im Mittelpunkt der Kritik steht Glyphosat. Vom internationalen Saatguthersteller Monsanto wird das Spritzmittel unter dem Markennamen Roundup auch in Österreich vertrieben. Dabei handelt es sich um ein Breitbandherbizid, das über grüne Pflanzenteile aufgenommen und hauptsächlich gegen Unkräuter im Acker-, Wein- und Obstbau, auf Wiesen, Rasenflächen sowie im Garten verwendet wird. Es ist das meistverkaufte Herbizid weltweit - ein Milliardengeschäft.

Fehlgeburten, Missbildungen
Eine Studie des Naturschutzbundes Deutschland e. V. (Nabu) belegt nun aber die großen Risiken für die Umwelt und damit auch die Gesundheitsgefahren für den Menschen. "Der Wirkstoff Glyphosat und seine Abbauprodukte sind toxisch für viele Produkte und verseuchen Gewässerökosysteme", sagte Steffi Ober, Nabu-Expertin für Agrogentechnik, dem Standard. Die Bevölkerung in betroffenen Regionen leide vermehrt an Fehlgeburten, Missbildungen und Krebserkrankungen. Das sehe man insbesondere dort, wo Glyphosat in großem Stil aus Flugzeugen versprüht werde, etwa in Argentinien und Brasilien.
Für Wolfgang Pirklhuber, Landwirtschaftssprecher der Grünen, ist keine Zeit mehr zu verlieren: "Ich fordere Gesundheitsminister Gerhard Stöger und Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich auf, sofort aktiv zu werden und die Zulassung dieser Pestizide auszusetzen, um eine aktuelle Sicherheitsüberprüfung auf Basis der neuen Studien zu veranlassen." Noch vor der parlamentarischen Sommerpause wollen die Grünen einen entsprechenden Antrag einbringen.
Im steirischen Landtag haben die dortigen Grünen in der Vorwoche einen Antrag gestellt, in dem sie Auskunft verlangen, welche Mengen des Wirkstoffs Glyphosat in der grünen Mark in den letzten fünf Jahren in Verkehr gebracht und welche Mengen im Ackerbau ausgebracht wurden. Zudem verlangen sie, dass im Sinne des Vorsorgeprinzips Glyphosat zumindest bis zur endgültigen Klärung der offenen Fragen verboten wird.
"Bei Pflanzenschutz ist es kompliziert", sagte Lampert Schönleitner, einer der Unterzeichner des Antrags und ausgebildeter Gärtner. "Dafür ist eigentlich der Bund zuständig, die Ausführung liegt bei den Ländern. Wenn wie bei Roundup jetzt neue Fakten vorliegen, könnten die Länder von sich aus das Mittel verbieten."
In der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Ages) wiegelt man ab: Die Stichhaltigkeit der Studien sei nicht so, als dass ein Verbot zu rechtfertigen sei.
Weniger Diskussion als in Deutschland und Österreich gibt es in der Schweiz. "Bei uns ist die Lage etwas anders. Landwirte, die Direktzahlungen vom Bund wollen, müssen die Fruchtfolgen einhalten und dürfen gewisse Substanzen nur zurückhaltend einsetzen", sagte Bernadette Oehne vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (Fibl). "Das wird großteils gemacht."
In Österreich wurden 2008 rund 490 Tonnen Glyphosat in Umlauf gebracht. Zum Vergleich: 1999 waren es erst 112 Tonnen. Zumindest aus den Baumärkten sollte das Mittel verschwinden, fordert der Grüne Pirklhuber. (stro, DER STANDARD Printausgabe, 16.6.2011)

Wissen
Der Saatgut- und Biotechnologiekonzern Monsanto vertreibt unter dem Markennamen Roundup in mehr als 130 Ländern der Welt eine Serie von Breitbandherbiziden. Sie finden vor allem in der Landwirtschaft, aber auch bei Hobbygärtnern Verwendung. Parallel zu Roundup verkauft Monsanto gentechnisch verändertes Saatgut von Mais, Soja, Raps und Baumwolle, das eine Toleranz gegenüber Roundup aufweist. In der Landwirtschaft wird Round-up seit 1974 eingesetzt, um Felder vor einer Neuansaat von Unkraut oder konkurrierenden Pflanzen in der Fruchtfolge zu befreien.

Interessante Postings dazu:
http://derstandard.at/1304554503720/Ver ... nwirkungen


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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Dienstag 2. April 2013, 22:00 
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leitn hat geschrieben:
Hallo!

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Österreich im Verein mit Rumänien, Tschechien, Polen und Ungarn verhindern das Verbot des Beizmittels für Mais, welches nachweislich die Bienen gefährdet :!:
auf der einen Seite gibt man sich soooo umweltbewußt und in Wirklichkeit sind es hardliner für die Interessen der chemische Industrie und die Bequemlichkeit der Bauern, damit diese die Fruchtfolge Mais auf Mais auf Mais........, bis in alle Ewigkeit fortsetzen können, diese Verlogenheit ist schwer auszuhalten

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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Mittwoch 3. April 2013, 09:37 
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Moarpeda hat geschrieben:
leitn hat geschrieben:
Hallo!

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Wir sind nicht oft einer Meinung, aber da stimme ich Dir zu!

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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Mittwoch 3. April 2013, 11:16 
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Da schließe ich mich dem Org an........mit welchen Verwindungen man in der Kammerzeitung man sich da herum dreht, ist schlicht und einfach peinlich. Und wie ihr schreibt, scheinheilig dazu. Allerdings darf man die Mykotoxinfrage auch nicht einseitig betrachten. Aber das ist eine andere Geschichte......
Helga


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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Mittwoch 3. April 2013, 11:31 
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helmar hat geschrieben:
Allerdings darf man die Mykotoxinfrage auch nicht einseitig betrachten. Aber das ist eine andere Geschichte......
Eben!
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Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Donnerstag 4. April 2013, 11:39 
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Im Moment haben wir auch verstärktes Bienensterben! Hier ist aber zugegebenermaßen nicht Monsanto usw. schuld sondern Petrus mit seinem Wetter!

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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. April 2013, 21:04 
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Zwar nicht Monsanto, aber Bayer, und in genau diesen Zusammenhang:
Moarpeda hat geschrieben:
Österreich im Verein mit Rumänien, Tschechien, Polen und Ungarn verhindern das Verbot des Beizmittels für Mais, welches nachweislich die Bienen gefährdet auf der einen Seite gibt man sich soooo umweltbewußt und in Wirklichkeit sind es hardliner für die Interessen der chemische Industrie und die Bequemlichkeit der Bauern, damit diese die Fruchtfolge Mais auf Mais auf Mais........, bis in alle Ewigkeit fortsetzen können, diese Verlogenheit ist schwer auszuhalten

Protestaktion zur BAYER-Hauptversammlung

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Freitag 19. April 2013, 08:38 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo!

Zwar nicht Monsanto, aber Bayer, und in genau diesen Zusammenhang:
Moarpeda hat geschrieben:
Österreich im Verein mit Rumänien, Tschechien, Polen und Ungarn verhindern das Verbot des Beizmittels für Mais, welches nachweislich die Bienen gefährdet auf der einen Seite gibt man sich soooo umweltbewußt und in Wirklichkeit sind es hardliner für die Interessen der chemische Industrie und die Bequemlichkeit der Bauern, damit diese die Fruchtfolge Mais auf Mais auf Mais........, bis in alle Ewigkeit fortsetzen können, diese Verlogenheit ist schwer auszuhalten

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habe mir Beiträge in diesem Forum angesehen und muss sagen, bei uns geht es zu wie in einer Klosterschule
Soamist, Sebastian und Else sind gefordert öfter zu schreiben

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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Montag 29. April 2013, 16:32 
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Eilmeldung ...

Bienenschutz: EU-Länder stimmen für Teilverbot von Pestiziden

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 Betreff des Beitrags: Re: immer wieder Monsanto...
BeitragVerfasst: Montag 29. April 2013, 22:43 
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Fadinger hat geschrieben:

normalerweise lästere ich ja darüber, dass wir Österrreicher in der Europas Unglück nichts zu sagen haben, aber diesmal fand ich es positiv... :klatsch:

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