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 Betreff des Beitrags: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Mittwoch 25. November 2009, 14:36 
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mutig und hilfsbereit
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Die Illusion von "glücklichen Tieren" z.B. auf Biohöfen gefällt den Verbrauchern, denn schließlich erleichtert sie sein Gewissen beim Konsum tierischer Produkte. Dass es auch den Bio- und Ökotieren im Leben alles andere als gut geht und sie das gleiche Ende bei gleicher Schlachtmethode im Schlachthof nehmen, wird durch die Öko-Täuschung geschickt und erfolgreich verdrängt.
weder "Öko" noch "Bio" stehen für "glückliche Tiere" und auch von "artgerechter Haltung" beim Biobauern kann keine Rede sein. Die Lebensbedingungen der Tiere unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Tiere in der konventionellen Massentierhaltung, ihr "Plus" sind nur einige Zentimeter mehr Lebensraum. Ein 100kg schweres Mastschwein wird wahrscheinlich nicht bedeutend glücklicher dadurch, dass ihm statt 0,65qm (konventionelle Haltung) dann 1,9qm Platz als "Bioschwein" zugestanden werden. Auch hat solch ein "Bioschwein" keinen Anspruch auf Freilauf und sieht wie seine Artgenossen in der konventionellen Haltung niemals eine grüne Wiese unter seinen Füßen. "Öko" ist nicht ein glückliches Schwein, welches nach Herzenslust im Schlamm suhlen darf - Öko täuscht bewusst tierfreundliche Verbraucher und gaukelt eine heile Nutztierwelt vor, wo keine ist.
Massentierhaltung auch bei "Bio" und "Öko"
Was in der konventionellen Nutztierhaltung für die Landwirte unerlässlich ist, nämlich hohe Bestandszahlen, um wirtschaftlich "produzieren" zu können, gilt auch für "Bio-" und "Ökobetriebe". So ist auch ein Betrieb, der nach "Bio"- und "Öko"- Richtlinien" arbeitet kein idyllischer Bauernhof mit ein paar glücklichen Tieren, sondern auch hier findet man die gleiche Massentierhaltung mit Hunderten und Tausenden Tieren wie im konventionellen Bereich. Institutionen bzw. Fleisch-, Milch- und Eiererzeuger wie z.B. der "Neuland-Verein", der sich unter Leitung des Deutschen Tierschutzbundes die "artgerechte Tierhaltung" auf die Fahnen geschrieben haben, begrenzen die Tierhaltung in ihren angeschlossenen Bertieben auf "überschaubare" 10.000 (!) Legehennen, 6000 Masthühner, 2000 Mastenten, Gänse und Puten pro Betrieb, 650 Mastschweine oder 500 Mastschweine plus zugehörige Zuchtsauen, 95 Zuchtsauen bei Ferkelerzeugern - also "Massentierhaltung" mit dem Gütesiegel des Deutschen Tierschutzbundes.
http://www.die-tierfreunde.de/index.htm ... _luege.htm


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Mittwoch 25. November 2009, 15:17 
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hi hubs,

du bist gleich verbohrt wie die else. grad einmal die polung ist eine andere.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Mittwoch 25. November 2009, 16:48 
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verstehe ich richtig, hubsi - du willst es mit Deinem Eintrag bestätigen, was dieser Artikel sagt: Bio ist nicht tiergerecht und konventionell sowieso nicht?

Was ist Dein Anreiz, ständig Negativwerbung fürs Fleisch zu machen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Mittwoch 25. November 2009, 18:12 
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Hallo!

Will der Stubsi damit sagen, das (nutz)Tierhaltung nie zu 100% Artgerecht ist? Da hat er wohl recht.
Ich werde mir in Anbetracht dieser Tatsache überlegen, ob ich nicht aus der (Bio)Tierhaltung aussteigen werde? :ironie:
Bei Menschen ist es ja auch (fast?) egal, ob nun die Familie auf 30m² oder eben auf 230m² leben muss?
Ist ja beides nicht artgerecht, da wir ja ursprünglich in Erdhöhlen gelebt haben... :mrgreen:

Ich würd halt mal so sagen: Bio ist das geringste Übel für die Tiere.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2009, 00:16 
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@Matthias
Aufklärung ist meine Motivation.... ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2009, 09:23 
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biologische schweinehaltung ist für mich übrigens auch nicht biologisch im eigentlichen sinn.

in D werden die schweinterln auf die weide getrieben und müssen (unterbrecht mich wenn ich jetzt mit meinem wissen falsch lieg) sogar raus auf die weid können.

in Ö benötigen die sauen nur einen gewissen auslauf. glaub 5m² oder so oder noch weniger.der ist auch betoniert.ganz wenig auslauf halt.
ja eine edelsau ist halt mal keine wühlmaus, aber die sollten wirklich auch auf die weide dürfen, denn da unterscheidet sich des ganze von konvi auf bio meiner meinung ja auch (ausgenommen von den platzangeboten natürlich).

in OÖ oder NÖ steht auch so ein moderner biostall.war auch mal im topagrar österreich. schon ein paar jahre her.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2009, 10:21 
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Hallo Hoedlmoser

Da muss ich dir schon mal grundsätzlich widersprechen. Es gelten in ganzen EU-Gebiet die selben bestimmungen(EU-Bio-Verordnung)!
Nur gibt es in vielen Länder Bio-Verbände, bei deren Zugehörigkeit strengere Auflagen zu erfüllen sind.
Als großen Unterschied neben dem Platzangebot sollte man die Fütterung nicht vergessen!
Auch sollte man bedenken, das ständige zugängige Ausläufe schon von Seiten der Nitratrichtline her befestigt sein müssen. Um das zu umgehen bedarf man sehr große Auslaufflächen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2009, 10:54 
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um es auf den punkt zu bringen:

mir geht es nicht um nitratrichtlinien,fütterung oder platzangebot IM stall, sondern biologisch heißt für mich dass die viecher ihren NATÜRLICHEN leben nachgehen können (=wühlmäuse ärgern, gras fressen) und nicht nach EU-VORSCHRIFT (diese vorschriften sind ja sehr kulant gehalten) ein bissl betonierte auslauffläche.ist schon klar dass jeder verband eine eigene marke vertritt, aber nach dem gewaltigen angebot von verbänden und den entstehenden konkurenzkampf, gehen alle auf des EU niveau zurück

als ich des bild bzw. die auslauffläche im genannten beitrag sah, war ich doch ein wenig enttäuscht. so richtig platz zum liegen haben die da im freien auch nicht =heißt also= die gehen auch net so gern raus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2009, 12:56 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Die Illusion von "glücklichen Tieren" z.B. auf Biohöfen gefällt den Verbrauchern, denn schließlich erleichtert sie sein Gewissen beim Konsum tierischer Produkte. Dass es auch den Bio- und Ökotieren im Leben alles andere als gut geht und sie das gleiche Ende bei gleicher Schlachtmethode im Schlachthof nehmen, wird durch die Öko-Täuschung geschickt und erfolgreich verdrängt.
weder "Öko" noch "Bio" stehen für "glückliche Tiere" und auch von "artgerechter Haltung" beim Biobauern kann keine Rede sein. Die Lebensbedingungen der Tiere unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Tiere in der konventionellen Massentierhaltung, ihr "Plus" sind nur einige Zentimeter mehr Lebensraum. Ein 100kg schweres Mastschwein wird wahrscheinlich nicht bedeutend glücklicher dadurch, dass ihm statt 0,65qm (konventionelle Haltung) dann 1,9qm Platz als "Bioschwein" zugestanden werden. Auch hat solch ein "Bioschwein" keinen Anspruch auf Freilauf und sieht wie seine Artgenossen in der konventionellen Haltung niemals eine grüne Wiese unter seinen Füßen. "Öko" ist nicht ein glückliches Schwein, welches nach Herzenslust im Schlamm suhlen darf - Öko täuscht bewusst tierfreundliche Verbraucher und gaukelt eine heile Nutztierwelt vor, wo keine ist.
Massentierhaltung auch bei "Bio" und "Öko"
Was in der konventionellen Nutztierhaltung für die Landwirte unerlässlich ist, nämlich hohe Bestandszahlen, um wirtschaftlich "produzieren" zu können, gilt auch für "Bio-" und "Ökobetriebe". So ist auch ein Betrieb, der nach "Bio"- und "Öko"- Richtlinien" arbeitet kein idyllischer Bauernhof mit ein paar glücklichen Tieren, sondern auch hier findet man die gleiche Massentierhaltung mit Hunderten und Tausenden Tieren wie im konventionellen Bereich. Institutionen bzw. Fleisch-, Milch- und Eiererzeuger wie z.B. der "Neuland-Verein", der sich unter Leitung des Deutschen Tierschutzbundes die "artgerechte Tierhaltung" auf die Fahnen geschrieben haben, begrenzen die Tierhaltung in ihren angeschlossenen Bertieben auf "überschaubare" 10.000 (!) Legehennen, 6000 Masthühner, 2000 Mastenten, Gänse und Puten pro Betrieb, 650 Mastschweine oder 500 Mastschweine plus zugehörige Zuchtsauen, 95 Zuchtsauen bei Ferkelerzeugern - also "Massentierhaltung" mit dem Gütesiegel des Deutschen Tierschutzbundes.
http://www.die-tierfreunde.de/index.htm ... _luege.htm

Daß ich das noch erleben darf, der Schweinefleischproduzent macht Werbung für vegane Ernährung :bindafuer:

Zitat:
Ich würd halt mal so sagen: Bio ist das geringste Übel für die Tiere.

Dem stimme ich zu.
Aber der Vergleich Menschen:Tiere auf wenigen Quadratmetern humpelt, weil der Mensch ist nicht eingesperrt, er kann auch das Weite suchen - wandernd - und dabei auf so merkwürdige große Bauten stoßen, wo nur ein feiner Duft den Schluß aufdrängt, daß da drinnen die armen Schweine grad zum Schnitzel heranvegetieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2009, 13:16 
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Hallo Else!

Der Mensch kann aber bei seinen Wanderungen auch auf riesige Paläste anderer Menschen stoßen, die viel mehr Platz zum Leben haben als er selbst! Das dürft den Schweinchen kaum passieren?

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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2009, 14:10 
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Geschlecht: männlich
Betriebsschwerpunkt: Schweine
Wirtschaftsweise: konventionell
Betriebsart: Neben/Zuerwerb
Ausbildung: Facharbeiter
Noch einmal, der Konsument entscheidet mit seinem Kaufverhalten welches Fleisch und ob es Fleisch in der Verkaufstheke geben soll!
Tierschützer, Tierrechtler, Veganer & Co "werben" (=harmlose Ausdrucksweise) für ihre Weltanschauungen, ist ihr gutes Recht, solange nicht Gesetze gebrochen werden!
Genauso wirbt die Fleischbranche mit ihren Produkten bei der Kundschaft...


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Bio-Lüge
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2009, 19:51 
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hubsi OÖ hat geschrieben:
Noch einmal, der Konsument entscheidet mit seinem Kaufverhalten welches Fleisch und ob es Fleisch in der Verkaufstheke geben soll!
Tierschützer, Tierrechtler, Veganer & Co "werben" (=harmlose Ausdrucksweise) für ihre Weltanschauungen, ist ihr gutes Recht, solange nicht Gesetze gebrochen werden!
Genauso wirbt die Fleischbranche mit ihren Produkten bei der Kundschaft...



so is und net anders!!!!! wenn mir jemand die entsprechende entlohnung gibt, halte ich auf der alm 10sauen bei wind und wetter! des beste fleisch, bei bester haltung (weit über artgerecht hinaus) würd ich und sicher viele andere auch erzeugen....


......nur für wen und um welchen preis??????????

leider hat alles im leben seinen preis.und meist entscheidet der billigere

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