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 Betreff des Beitrags: Bio und Politik vereinen?
BeitragVerfasst: Samstag 22. September 2012, 14:50 
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Hallo!

Bin auf einen Artikel gestolpert, der mich doch gleich an den Moarpeda erinnert hat: http://www.focus.de/panorama/welt/pesti ... 24385.html
Darf ein Biobauern nicht politisch rechts angesiedelt sein? Und wo ist die Grenze zwischen einem "rechtsliberalen" und einen Neonazi? Wer darf die Grenze ziehen? Gibt es in Österreich auch solche Bestrebungen? Ich finde das ist Schwachsinn, das übersteigt doch eindeutig die Aufgaben der Bio-Verbände. Für verurteilte (neo-)Nazis gibt es die Gerichte, und ein Bauer, der im Häfen hockt, der wird idr ohnehin keine Produkte verkaufen.
Wie will man das dann bei Import Bio Ware sicherstellen? Es gibt auch im Ausland radikale Rechte...

_________________
lg
leitn, alias Leitnfexer

der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bio und Politik vereinen?
BeitragVerfasst: Samstag 22. September 2012, 18:09 
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mutig und hilfsbereit
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Mir fällt ein Wort auf....."menschenverachtend". Da kann es durchaus sein dass es Menschen gibt welche auf Biorichtlinen produzieren und trotzdem was gegen Menschen gewisser Herkunft oder Ethnie haben. Wenn nun die Führung eines Bioverbandes sich auf die gleiche Ebene mit solchen Zeitgenossen begibt indem sie diese rauswirft, dann wird es haarig, wenn diese Menschen ansonsten die Biorichtlinien einhalten. Auch der Gründervater Steiner hing ja solchem Gedankengut nach.......

Wir sind es von klein auf gewöhnt dass die (Partei)politik samt der Kirche sich immer und überall mit einmischt, man denke da nur z.B. daran dass es angefangen vom Sport bis sogar zum Rettungswesen "rote" und "schwarze" Organisationen zu haben welche schlußendlich doch dem gleichen Zweck dienen. Aber halt jeweils mit der entsprechenden Führung.

Vielleicht gründet sich noch eine Bioorganisation welche halt dann nur für ihresgleichen Bio erzeugt, wer weiß? Aber eine Demokratie wird solche Zeitgenossen auch aushalten, und wenn eine Wahl mal Menschen mit einem extremen Gedankengut etwas höher spielt, eine Wahl später haben solche wieder Verluste, siehe die Niederlanden.....
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Bio und Politik vereinen?
BeitragVerfasst: Samstag 22. September 2012, 21:24 
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leitn hat geschrieben:
Hallo!

Bin auf einen Artikel gestolpert, der mich doch gleich an den Moarpeda erinnert hat: http://www.focus.de/panorama/welt/pesti ... 24385.html
Darf ein Biobauern nicht politisch rechts angesiedelt sein? Und wo ist die Grenze zwischen einem "rechtsliberalen" und einen Neonazi? Wer darf die Grenze ziehen? Gibt es in Österreich auch solche Bestrebungen? Ich finde das ist Schwachsinn, das übersteigt doch eindeutig die Aufgaben der Bio-Verbände. Für verurteilte (neo-)Nazis gibt es die Gerichte, und ein Bauer, der im Häfen hockt, der wird idr ohnehin keine Produkte verkaufen.
Wie will man das dann bei Import Bio Ware sicherstellen? Es gibt auch im Ausland radikale Rechte...

was diese marihuanaberauschten roten und pseudogrünen von sich geben, dazu fällt mir nur geisteskrank und paranoid ein

ich erinnere mich an den anfang er grünen bewegung in österreich wo es eine rechten flügel gab der sich mit grünthemen wie biologischen lebensmitteln, energiesparen oder sparsam verwenden usw. einsetzte
...und dann gab es noch den linken flügel mit den ganzen laut schreienden komikern die von kommunisten unterwandert wurden und derzeit von ausländern unterwandert sind.

ernsthaft grün kann nur rechts sein, heimatverbunden und nachhaltig :!:

es wird aber ohnehin nicht lange dauern bis die jüdisch gesteuerte presse einen gewissen nationalismus toleriert, weil es den hintermännern wegen des drohende islam zu heiß wird :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bio und Politik vereinen?
BeitragVerfasst: Sonntag 23. September 2012, 09:18 
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tja peda,

dein schicksal ist es eben 80 jahre zu spät geboren worden zu sein.

so hat halt ein jeder sein pinkerl zu tragen


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 Betreff des Beitrags: Re: Bio und Politik vereinen?
BeitragVerfasst: Sonntag 23. September 2012, 20:18 
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soamist hat geschrieben:
tja peda,

dein schicksal ist es eben 80 jahre zu spät geboren worden zu sein.

so hat halt ein jeder sein pinkerl zu tragen

sollte das schon etwas gewesen sein :?:
..... oder kommt noch ein argument oder eine begründung nach, warum ich nicht recht habe :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bio und Politik vereinen?
BeitragVerfasst: Montag 24. September 2012, 20:29 
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wenn ich mir als rechtsextremster allein unser verkehrssystem ansehe :schwitz:

riesenbusse, riesenzüge fahren leer durch die gegend
wenn ich an asien denke, kleinste busse, bleiben stehen wo es dem passagier beliebt,fahren in sehr kurzen abständen zu kleinsten preisen

was wollen wir eigentlich? den individualverkehr weniger interessant machen und den öffentlichen atraktiver?
wie das jetzt gehandhabt wird, wir es sicher nicht gehen

PS.: bin nicht dafür dass die züge überall für jeden stehen bleiben, das wäre ja schon linksradikal :mrgreen:

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