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 Betreff des Beitrags: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Juni 2010, 18:13 
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Zum Weltmilchtag sagt nicht Herbert, sondern Harald:

FPÖ/Jannach/Landwirtschaft/Milch 2010-05-31 / 14:38:24 / Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ

FPÖ-Jannach: Weltmilchtag - Handeln statt reden!
Wien (OTS) - "Es müssen auf europäischer und nationaler Ebene endlich Maßnahmen gesetzt werden, die den österreichischen Milchbauern ein Überleben sichern", fordert FPÖ-Agrarsprecher NAbg. Harald Jannach endlich ein klares Konzept für den aus den Fugen geratenen Milchmarkt. "Die ab 2013 vorgesehene Abschaffung der Milchkontingente ist ein absoluter Sündenfall der europäischen Agrarpolitik", so Jannach, der sich wiederholt und vehement gegen eine Abschaffung der Milchkontingente ausspricht.

"Nur mit einer strengen europaweiten Mengensteuerung kann man einen für die Bauern zufriedenstellenden Milchpreis erzielen und damit die Landwirtschaft in den vielen geographisch benachteiligten Gebieten in Österreich erhalten", erklärt Jannach. Als hilflosen Versuch von der eigenen Unfähigkeit abzulenken, betrachtet Jannach die Aussagen von Bauernbund-Chef Fritz Grillitsch, der die Handelsketten und Molkereien auffordert, einen höheren Milchpreis zu zahlen. "Auf die Handelsketten zu schimpfen und ihnen gleichzeitig - wie im Fall der Hofer KG - hunderttausende Euro an Agrarförderungen nachzuschmeißen, ist einfach verlogen", so der freiheitliche Agrarsprecher.

Ebenso skandalös und peinlich für Landwirtschaftsminister Berlakovich und die Bauernbundfraktion im Nationalrat sei die Zustimmung zu den massiven Kürzungen im nationalen Agrarbudget. "Selbst Bauernbund-Direktor Abentung erklärte, dass diese Kürzungen 90.000 Bauern die Existenz kosten werden", so Jannach, der bedauert, dass die Bauernbund-Nationalräte und der Landwirtschaftsminister trotz vorheriger Ankündigung von massivstem Widerstand gegen die Pläne des Finanzministers "noch im Liegen umgefallen sind und die Bauern im Stich gelassen haben".

"Eine strenge Mengensteuerung für Milch, ein Spekulationsverbot von Agrarrohstoffen auf den internationalen Börsen und eine Umstellung des derzeit höchst ungerechten Fördersystems - weg von der Flächen- und Mengenförderung hin zur Arbeitsplatzunterstützung - in der Landwirtschaft sind Maßnahmen, die den Landwirten wieder ein faire Chance und damit eine Freude an ihrer Arbeit geben würden", so Jannach abschließend.

Rückfragehinweis:~
Freiheitlicher Parlamentsklub, Tel.: 01/ 40 110 - 7012
mailto:presse-parlamentsklub@fpoe.at


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Der Herr Minister sieht das anders und denkt da sogar an Warenterminbörsen!
2010-05-31 / 14:49:51 / AIZ Agrarisches Informationszentrum Berlakovich: Intervention von Butter und Milchpulver erhalten

Utl.: Hochrangige EU-Gruppe Milch befürwortet freiwillige Lösungen = Wien (OTS/aiz) - Brüssel/Wien, 31. Mai 2010 (aiz.info). - Die Position der Milcherzeuger auf dem Markt zu stärken, ist eines der wichtigsten Anliegen eines Treffens der entsprechenden hochrangigen Expertengruppe der EU, bei dem in der vergangenen Woche ein Entwurf des Abschlussberichts diskutiert worden ist. Vor allem freiwillige Lösungen haben sich in den Gesprächen durchgesetzt. Wie Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich betont, sind die im Entwurf erhaltenen Leitlinien äußerst begrüßenswert. Der fertige Bericht soll nach der letzten monatlichen Gruppensitzung am 15.06. den EU-Agrarministern vorgelegt werden, die beim Juli-Rat darüber zu entscheiden haben.

Intervention und neue Instrumente zur Abfederung der Preisvolatilität

Laut Berlakovich spricht sich die Expertengruppe wie Österreich für eine Beibehaltung der Intervention von Butter und Magermilchpulver aus. Aber auch neue Instrumente zur Abfederung des Preisrisikos und der -volatilität für die Erzeuger sollen analysiert und nach Möglichkeit auf den Weg gebracht werden. Dabei werden insbesondere Warenterminbörsen und geeignete Versicherungssysteme genannt. Ferner wollen die hochrangigen Vertreter den Spielraum für Preisabsprachen in Erzeugergemeinschaften erweitern und somit die Verhandlungsmacht der Produzenten stärken, damit diese einen gerechteren Anteil an den erzielten Konsumentenpreisen erhalten. Zu diesem Zweck wird eine Anpassung des Wettbewerbsrechts in Erwägung gezogen, was noch von den Kartellbehörden zu prüfen sei, betonte der Landwirtschaftsminister.

Freiwillige Abnahmeverträge zwischen Landwirten und Verarbeitern

Weiters sprach sich die eine Hälfte der Mitgliedstaaten, so auch Österreich, für eine verpflichtende Kennzeichnung der Herkunft der Milch aus, die andere Hälfte für eine freiwillige Lösung. Dieses Ergebnis wird laut der zuständigen und an der High Level Group beteiligte Sektionsleiterin aus dem Lebensministerium, Edith Klauser auch in den Empfehlungen enthalten sein. Österreich bleibt jedenfalls bei seiner Position. Ferner waren jene EU-Mitgliedstaaten, die verbindliche privatrechtliche Abnahmeverträge zwischen Landwirten und Verarbeitern befürworten, in der Minderheit. Die meisten sprachen sich für eine freiwillige Lösung aus.

Mehr Transparenz entlang der Wertschöpfungskette gefordert

Wie die österreichische Sektionsleiterin berichtete, wird auch generell mehr Preistransparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette gefordert. Bisher wisse man lediglich, welche Preise die Erzeuger erhalten und welche die Konsumenten schlussendlich bezahlen. Künftig sollen auch die anderen
Marktteilnehmer aufgefordert werden, ihre Gewinnspannen bekannt zu geben. Dies könne etwa über das "European Price Monitoring Tool" von Eurostat geschehen. Die hochrangige Expertengruppe empfiehlt jedenfalls eine möglichst breite Beteiligung.

Rückfragehinweis:
aiz.info - Agrarisches Informationszentrum, Pressedienst,
Tel.: 01/533 18 43 , Fax: 01/535 04 38,
Web: aiz.info, mailto: pressedienst@aiz.info
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Und das meinen die bösen Pfoten-und Klauen-Liebhaber:
VIER PFOTEN zum Weltmilchtag: Auch Rinder-Babys brauchen ihre Mütter

Utl.: Gesetzlich verpflichtende Mutterkuhhaltung auch bei Milchbetrieben gefordert =

Wien (OTS) - Am 1. Juni ist Weltmilchtag - ein Grund für VIER PFOTEN, die gängigen Praktiken in der Milchwirtschaft scharf zu kritisieren. "Der natürliche Vorgang von Fortpflanzung und Aufzucht ist von der Milchindustrie komplett pervertiert worden", betont Johanna Stadler, Geschäftsführerin von VIER PFOTEN.

Eine Kuh gibt nur Milch, wenn sie ein Kalb geboren hat und durch eine sofortige erneute Trächtigkeit die Milchproduktion aufrechterhalten wird. Das bedeutet, dass Milchkühe einmal pro Jahr ein Kalb gebären müssen, also ständig durch künstliche Besamung trächtig sind. Zudem werden die Kühe auf immer extremere Milchleistung gezüchtet. Dadurch und durch die tierquälerischen Haltungsbedingungen werden sie für Krankheiten anfälliger und sind bereits nach etwa vier bis fünf Jahren so ausgemergelt, dass sie geschlachtet werden - und das bei einer natürlichen Lebenserwartung von bis zu 30 Jahren!
Bereits die neugeborenen Kälber leiden massiv unter der Milchwirtschaft: Sie werden von den Mutterkühen direkt nach der Geburt getrennt und bekommen nur industrielle Ersatzprodukte. Für Stadler ist dies unverständlich: "Die Kälber kommen oft in die illegale Einzelboxen- oder Kettenhaltung und haben keinen Kontakt mit ihren Müttern. Jeder Mensch kann sich vorstellen, wie furchtbar dies für Mutter und Kind ist. Die Tiere schreien tagelang nacheinander.
Die Kälber beginnen an allem zu saugen, was sie finden können, um ihren Saugtrieb zu befriedigen. Wegen der Überproduktion landen die Kälber dann oft in den berüchtigten Langstrecken-tiertransporten."

Sogar wenn alle Kälber von ihren Müttern natürlich gesäugt würden und nur die Restmenge abgemolken würde, hätten wir immer noch mehr Milch als verbraucht wird! VIER PFOTEN fordert daher auch in der Milchproduktion dringend die gesetzlich verpflichtende Mutterkuhhaltung. Die Kinder sollen bei ihren Müttern bleiben, bis sie selbst genügend feste Nahrung zu sich nehmen. Kuhmilch ist logischerweise für den Nachwuchs von Kühen bestimmt und nicht für den Menschen geeignet. Dies hat unter anderem die immer öfter diagnostizierte Laktoseunverträglichkeit zur Folge. Erwachsenen Menschen fehlen sogar die notwendigen Fermente, um Kuhmilch entsprechend zu verdauen und zu verwerten. Auch die "Kalziumlüge" der ilchindustrie wird immer häufiger aufgedeckt: Tiermilch führt - trotz des Kalziumgehalts - sogar zu einer negativen Kalziumbilanz in den Knochen, da durch den hohen Gehalt an Tiereiweiß mehr Kalzium ausgespült als zugeführt wird. Eine Reduktion des Milchkonsums bringt also nicht nur den Tieren, sondern auch uns Menschen selbst etwas. In jedem Supermarkt gibt es heute gesunde pflanzliche Milchalternativen.
++++++++++++++++++++++++++

Und hier reden sie ebenfalls über die „Ausbeutung“ bzw. Ausbeute der Kühe:
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Und ich meine:Je mehr ich erfahre - auch von Politikern - desto weniger Milch-Produkte kaufe und brauche ich ...

Gut, daß es die AMA gibt, welche im Standard vom 29./30. Mai 2010 ein ganzseitiges Inserat über die Milch schaltete. "Finanziert mit Fördermitteln der EU und Mitteln der Agrarmarkt Austria Marketin GesmbH!"

Wieviel der Fernsehfrau Claudia Reiterer bezahlt wird, steht nicht dabei.
Aber: "Frischmilch, ausgezeichnet mit dem AMA-Gütesiegel, wird gentechnikfrei erzeugt - das ist weltweit einzigartig", sagt Claudia Reiterer.

Das ist "INFORMATION" für die Verbraucher von der Werbefirma AMA!
Nein Danke! Weder Fleisch bringts (der letzte Erguß der AMA im Standard vom 19./20.12.2009) noch Milch nach dem bisherigen Verfahrensmuster.
Ob mit oder ohne Niki samt AMA.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Juni 2010, 19:27 
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Hallo!

Ja, ach ich habe den schön bunten "Werbe-Werbefolder" der AMA mit der Claudia Reiterer am Titelbild bekommen. Ist ja immer gut, wenn man Werbung für die Werbung macht ...
else hat geschrieben:
Und das meinen die bösen Pfoten-und Klauen-Liebhaber:
Sollte wohl eher heißen: "Und das meinen die blöden Pfoten-und Klauen-Liebhaber ... " So viel Unsinn auf einmal bekommt man ja selten zu lesen!
Ich meine, man kann der Milchviehhaltung ja durchaus kritisch gegenüberstehen, aber ganz aus den Augen sollte man die Realitat nicht verlieren.
Zitat:
Eine Kuh gibt nur Milch, wenn sie ein Kalb geboren hat und durch eine sofortige erneute Trächtigkeit die Milchproduktion aufrechterhalten wird. Das bedeutet, dass Milchkühe einmal pro Jahr ein Kalb gebären müssen, also ständig durch künstliche Besamung trächtig sind.
Ziemlich weit daneben! Ja, eine Kuh gibt nur Milch, wenn sie ein Kalb geboren hat. Aber mit einer erneuten Trächtigkeit nimmt die Laktation wieder ab, ab der 32 ... 33 Woche ist die Kuh dann zum Trockenstellen, also keine Milch ...
Daher beträgt die ZKZ professioneller Milchbetriebe bis zu 400 Tage, wärend man in der ach so vielgelobten Mutterkuhaltung trachtet, die geringstmögliche ZKZ von 305 Tage zu erreichen.
Zitat:
Zudem werden die Kühe auf immer extremere Milchleistung gezüchtet.
No na. Warum aber werden Milchrassen älter als Fleischrassen?
Zitat:
Sie werden von den Mutterkühen direkt nach der Geburt getrennt und bekommen nur industrielle Ersatzprodukte.
Bei Milchpreisen um 30 Cent füttert kaum jemand MAT, wenn, dann nur bei Gesundheitsproblemen und so.
Zitat:
Die Tiere schreien tagelang nacheinander.
Nicht, wenn sie weiterhin im Herdenverbund sind. Da gibt es maximal Geplärre, wenn man nicht alle gleichzeitig füttern kann.
Zitat:
Sogar wenn alle Kälber von ihren Müttern natürlich gesäugt würden und nur die Restmenge abgemolken würde, hätten wir immer noch mehr Milch als verbraucht wird!
Nein, wir hätten keine Milch! Dafr aber jede Menge durchfallkranker oder verendeter Kälber.
Zitat:
Kuhmilch ist logischerweise für den Nachwuchs von Kühen bestimmt und nicht für den Menschen geeignet. Dies hat unter anderem die immer öfter diagnostizierte Laktoseunverträglichkeit zur Folge.
Die Ursache ist eher in der homogenisierten Milch zu suchen, wodurch unverdaute Moleküle direkt ins Blut gelangen.
Zitat:
In jedem Supermarkt gibt es heute gesunde pflanzliche Milchalternativen.
Dafür holzen wir dann den Regenwald ab. Das ist Heuchelei in Reinkultur!

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Juni 2010, 20:49 
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Lieber Fadinger.............ein herzliches Dankeschön für deine Erklärungen.
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Juni 2010, 20:53 
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über irgendeine handfeste und fundierte Kritik an der MIlchproduktion würde ich mich wahrscheinlich aufregen.

Aber für so einen Blödsinn, wie von den Pfoten zahlt sich das beim besten Willen nicht aus.
Das ist ja so weit daneben, dass einem diese Leute fast nur mehr leid tun können. Da wäre das Hirn-Burka-Verbot stark zu empfehlen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Juni 2010, 17:12 
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Hallo!

Noch etwas zur "artgerechten" Haltung. Dies sollten auch die vier Pfötchen beherzigen.
Wir haben es bei Kühen der Milchrassen mit einer Art zu tun, die durch züchterische Selektionin der Lage ist, durch einen überdurchschnittlichen Stoffumsatz wesentlich mehr als nur ein Kalb zu versogen. Ganz "natürlich" ...
Es ist daher keinesfalls artgerecht, etwa eine Hf-Kuh nicht ihrer genetischen Veranlagung entsprechend zu füttern, oder diese als Mutterkuh einzusetzen!
Es wäre auch jeden geboten, der denkt, man könne aus einer Milchkuh einfach eine Mutterkuh machen, mal bei jenen nachzufragen, die ihren Betrieb von einer Zweinutzungsrasse auf Mutterkuhhaltung umgestellt haben. Wie es wirklich war, als die Kühe Abende lang brüllten, weil niemand mehr melken gekommen ist ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Freitag 4. Juni 2010, 09:58 
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Das habe ich beim Porschegut in Zell/See Schüttdorf mitangesehen! Lange Zeit wurde auf hohe Milchleistung gezüchtet und selektiert und von einem Tag auf den anderen wurde von den hohen Herren (sie mögen sich bei Autos auskennen aber von Kühen haben sie keine Ahnung) alles auf Mutterkuhhaltung umgestellt. Die Folge: Kühe waren mit der Kälberaufzucht überfordert, Euterkrankheiten und sonstiges Tierleid!!!! Das dauerte mehr als eine Tiergeneration. FÜRCHTERLICH!!
Genauso sehe ich das aber auch bei Wohnungskatzen und teilverwilderte "Bauernkatzen". Aber auch bei den Menschen ist es so. Ein Stadt-Yuppie ist in der Lage Einkommensquellen und gute Gehälter förmlich zu riechen, während ein Trapper ohne Probleme im Wald überlebt aber in der Stadt sicherlich in einem Slum oder unter der Brücke landet.

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Ein Altbauer, der in der Stadt wohnt aber sein Herz am kleinen steilen Bergbauernhof zurückgelassen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Freitag 4. Juni 2010, 14:52 
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Fadinger hat geschrieben:
Zitat:
In jedem Supermarkt gibt es heute gesunde pflanzliche Milchalternativen.
Dafür holzen wir dann den Regenwald ab. Das ist Heuchelei in Reinkultur!


Dafür? Meinst Du das ernst, Fadinger?
Ich bin entsetzt über Deine partielle Unwissenheit.

Bevor ich zu Euren Einträge Stellung nehme, verrate mir bitte noch, was hinter der Abkürzung ZKZ steckt und erkläre mir die Hf-Kuh.

Dank und Gruß, else


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Freitag 4. Juni 2010, 15:00 
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org hat geschrieben:
Genauso sehe ich das aber auch bei Wohnungskatzen und teilverwilderte "Bauernkatzen". Aber auch bei den Menschen ist es so. Ein Stadt-Yuppie ist in der Lage Einkommensquellen und gute Gehälter förmlich zu riechen, während ein Trapper ohne Probleme im Wald überlebt aber in der Stadt sicherlich in einem Slum oder unter der Brücke landet.


Das hast Du wieder notwendig ghabt.
Einträge von Leuten wie Moarpeda und auch Dein jetziger lassen mich das Interesse an diesem Forum verlieren.
Im anderen Forum weiß man ohnehin, was einen erwartet.
Aber hier habe ich mir etwas mehr Ernsthaftigkeit erwartet.

Das Gschichtl mit dem Stadt-Yuppie ... :runterdrueck:
Der Vergleich mit den Katzen. Da kommst nicht los davon. Geht Dir gegen den Strich die Tatsache, daß fast alle Bauern unerwünschten Katzennachwuchs selbstverständlich erschlagen?

Passts jetzt wieder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Freitag 4. Juni 2010, 20:20 
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Hallo Else!

Nur ganz kurz, bin "leicht" im Streß ...

ZKZ = ZwischenKalbeZeit
HF = Holstein-Friesian
else hat geschrieben:
Fadinger hat geschrieben:
Zitat:
In jedem Supermarkt gibt es heute gesunde
pflanzliche Milchalternativen.
Dafür holzen wir dann den
Regenwald ab. Das ist Heuchelei in Reinkultur!


Dafür? Meinst Du das ernst, Fadinger?
Ich bin entsetzt über Deine partielle Unwissenheit.
Natürlich, ernst, und mit Fakten belegbar ...
Ich bin ebenso entsetzt über Deine großflächige Naivität.

Bestandteile von Milchersatzprodukten/Milchfettersatzprodukten:
Unter anderem Soja, aber auch Palmöl und Kokosfett ...
Soja = Schädigung des Regenwaldes + Negativbeitrag zum Treibhauseffekt
Österreich ist kein typisches Sojaanbaugebiet, im Mühlviertel etwa ist kein Sojaanbau möglich.
Hauptsojaanbaugebiete: USA, Argentinien, Brasilien;
Ö-Anbaufläche ca 25000ha, importiert wird etwa die zehnfache Menge. Lebensmittel:Futtermittel 50:50. Selbstversorgung bei Soja für Lebensmittel ca 20%.
Theoretisch wären in Ö max. 50000ha möglich, selbst dann wäre nicht einmal eine 50% Selbstversorgung möglich.
Bitte nicht auf den Zahlen rumreiten, ist alles ca., sondern mit Fakten widerlegen.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Freitag 4. Juni 2010, 21:06 
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über 90 % der Sojabohnen weden für Tierfuttermittel bzw. Energie verwendet.
50 zu 50 Tier:Mensch stimmt einfach nicht.
Und bitte wieviel Getreide/Soja werden über den Umweg Fleisch gebraucht?
Also wieviel Menge Getreide/Soja für 1 Kilo Fleisch (Rind, Schwein, Hendl )?
Danke im voraus für die AW.

Bin auch im Streß. Später wahrscheinlich mehr.

Fadinger, anderen voreilig großflächige Naivität zu unterstellen, weil einem etwas oder alles nicht in den Kram paßt, spricht auch nicht gerade für den Untersteller.

Und im übrigen habe ich drei Presseaussendungen hereingestellt.
Soll ich noch andere hereinstellen, nicht von den zufällig ausgwählten VierKlauen.

Wie war das denn 2009, als man wegen des Überschusses darüber schreibend nachdachte, ganze Kuh-Herden zu vernichten ...
Alles nicht war. Ich finde das Papier schon, dann gibts eine Kopie mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Freitag 4. Juni 2010, 21:12 
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Hallo!

für die Else noch ein wenig zusatz:

ZKZ= Zwischenkalbezeit dh die zeit von der Geburt des Kalbes bis zur Geburt des Nächsten Kalbes(der gleichen Kuh). Wird in Tagen angegeben und liegt meist knapp über dem Zeitraum eines Jahres.(also ZKZ365)
Bei Milchkühen, die idr. künstlich Befruchtet werden, kann man dementsprechend eine "Pause" einlegen, in der sich die Kuh erhohlen kann. Wenn jedoch, wie bei Mutterkuh üblich, ein Stier mitläuft, so ergreift dieser zumeist die erstbeste Gelegenheit, die sich ihm bietet...

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Freitag 4. Juni 2010, 21:52 
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else hat geschrieben:
über 90 % der Sojabohnen weden für Tierfuttermittel bzw. Energie verwendet.
50 zu 50 Tier:Mensch stimmt einfach nicht.
Und bitte wieviel Getreide/Soja werden über den Umweg Fleisch gebraucht?
Also wieviel Menge Getreide/Soja für 1 Kilo Fleisch (Rind, Schwein, Hendl )?
Danke im voraus für die AW.

Bin auch im Streß. Später wahrscheinlich mehr.

Fadinger, anderen voreilig großflächige Naivität zu unterstellen, weil einem etwas oder alles nicht in den Kram paßt, spricht auch nicht gerade für den Untersteller.

Und im übrigen habe ich drei Presseaussendungen hereingestellt.
Soll ich noch andere hereinstellen, nicht von den zufällig ausgwählten VierKlauen.

Wie war das denn 2009, als man wegen des Überschusses darüber schreibend nachdachte, ganze Kuh-Herden zu vernichten ...
Alles nicht war. Ich finde das Papier schon, dann gibts eine Kopie mehr.


http://de.wikipedia.org/wiki/Soja%C3%B6l

um deine Aussage zu widerlegen: Soja wird fast ausschließlich zur Speiseölgewinnung angebaut. Ein steigender anteil hat auch die Bio-Treibstoffschiene.

Der als Futtermittel eingesetzte "Soja-Extrakionsschrot" ist nur ein Nebenprodukt der Ölgewinnung.
Je mehr Pflanzliche Fette der Markt nachfragt, desto billiger wird das Futter-Soja... :(

Nichtdestotrotz bin ich ein strikter Gegner von Soja als Futtermittel in Österreich!

Nur, wenn 2005 Weltweit über 35 mill Tonnen Sojaöl erzeugt wurden, und die ausbeute knapp 20% betägt, kann man sich vorstellen, wie hoch der Anfall von "Nebenprodukten" ist! :o

einfach zum nachdenken...

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Freitag 4. Juni 2010, 23:40 
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else hat geschrieben:
Einträge von Leuten wie Moarpeda und auch Dein jetziger lassen mich das Interesse an diesem Forum verlieren.
Im anderen Forum weiß man ohnehin, was einen erwartet.
Aber hier habe ich mir etwas mehr Ernsthaftigkeit erwartet.


ja else, muß schlimm für dich sein mit fakten konfrontiert zu werden.

ich habe übrigens im anderen forum in aller ernsthaftigkeit dein bhb widerlegt - ohne den erfolg gehört zu werden, (die nächst stufe wäre verstanden zu werden gewesen)

dein motto lautet:mund offen - ohren zu.

gottseidank bin ich nicht wie du von so einer lehrerinprägung geschädigt, sondern nur von einer technikerprägung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Samstag 5. Juni 2010, 02:55 
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Hallo Else!
else hat geschrieben:
über 90 % der Sojabohnen weden für Tierfuttermittel bzw. Energie verwendet.
50 zu 50 Tier:Mensch stimmt einfach nicht.
Ich bezog mich auf die Expertise einer Landwirtschaftskammer (ich glaube sogar der oberösterreichischen) über die Bedeutung des Sojaanbaues in Österreich, jetzt, und zukünftig. Darin heißt es dezidiert, daß je die Hälfte der Produktionsmenge für den menschlichen Verzehr verarbeitet wird, oder als Futtermittel dient. Ebenfalls aufgelistet: Anbauflächen nach Bundesland und Jahr ...
Woher stammen Deine Informationen? Von den Vier Pfoten?
else hat geschrieben:
Und bitte wieviel Getreide/Soja werden über den Umweg Fleisch gebraucht?
Also wieviel Menge Getreide/Soja für 1 Kilo Fleisch (Rind, Schwein, Hendl )?
Nun, ich kann ausschließen, das für die bei mir produzierte Milch oder das bei mir produzierte Rindfleisch Soja verwendet wird. Aber wie schaut es da bei Tofu aus? Du wirst, falls Du es nicht verneinen kannst, mit dem Vorwurf leben müssen:
Die Gier nach Soja frisst den Regenwald
Die blütenweiße Ökoweste wird doch nicht etwa Flecken bekommen?
Noch etwas:
"Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dünndarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz)."
Methan = Treibhausgas ... :mrgreen:
Quelle: Wikipedia

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Samstag 5. Juni 2010, 07:45 
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Fadinger hat geschrieben:
"Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dünndarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz)."
Methan = Treibhausgas ... :mrgreen:


man sollte der else zugute halten, dass sie mit ihrem bohnen essen gleichzeitig die wohnung beheizt :klatsch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Samstag 5. Juni 2010, 13:00 
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Fadinger hat geschrieben:
Hallo Else!
else hat geschrieben:
über 90 % der Sojabohnen weden für Tierfuttermittel bzw. Energie verwendet.
50 zu 50 Tier:Mensch stimmt einfach nicht.
Ich bezog mich auf die Expertise einer Landwirtschaftskammer (ich glaube sogar der oberösterreichischen) über die Bedeutung des Sojaanbaues in Österreich, jetzt, und zukünftig. Darin heißt es dezidiert, daß je die Hälfte der Produktionsmenge für den menschlichen Verzehr verarbeitet wird, oder als Futtermittel dient. Ebenfalls aufgelistet: Anbauflächen nach Bundesland und Jahr ...
Woher stammen Deine Informationen? Von den Vier Pfoten?
else hat geschrieben:
Und bitte wieviel Getreide/Soja werden über den Umweg Fleisch gebraucht?
Also wieviel Menge Getreide/Soja für 1 Kilo Fleisch (Rind, Schwein, Hendl )?
Nun, ich kann ausschließen, das für die bei mir produzierte Milch oder das bei mir produzierte Rindfleisch Soja verwendet wird. Aber wie schaut es da bei Tofu aus? Du wirst, falls Du es nicht verneinen kannst, mit dem Vorwurf leben müssen:
Die Gier nach Soja frisst den Regenwald
Die blütenweiße Ökoweste wird doch nicht etwa Flecken bekommen?
Noch etwas:
"Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dünndarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz)."
Methan = Treibhausgas ... :mrgreen:
Quelle: Wikipedia

1) Worauf basiert Deine genannte Ursache für Milchunverträglichkeit? Da findet man nix zB im Wiki …

2) Meine Informationsquellen sind eben nicht Vier Pfoten oder fünf Dummköpfe sondern zB rostoff-.welt, fibl, Vortragende an lw. Fachschulen im Freundeskreis, Südwind, Greenpeace, WWF, so mancher Bauer selbst und - Zufallsseiten aus dem Internet wie zB:
http://www.oekolandbau.de/erzeuger/pfla ... er-taifun/
http://www.eppenberger-media.ch/schweiz ... fuer-tofu/

3) Die werdens wohl wissen: http://www.rohstoff-welt.de/basiswissen ... ybeans.php
„ Die weltweite Nachfrage nach Sojabohnen bzw. dessen Produkte steigt seit vielen Jahren überproportional an. Sie liegt deutlich über denen anderer Getreidearten (wie Mais und Weizen) und auch über denen der Bevölkerungsentwicklung. Verantwortlich für den Nachfrageboom ist der Einsatz der Pflanze als Futtermittel und das wachsende Interesse an Bio-Kraftstoffen. Die größten Anbaugebiete, auf denen die 220 Millionen Tonnen Sojabohnen jährlich geerntet werden, sind auf dem amerikanischen Kontinent (USA, Brasilien und Argentinien) zu finden. Mit Abstand größter Exporteuer ist USA. Importeure sind China und die EU, gefolgt Japan und Mexiko.“

So, für mehr ist mir jetzt meine Zeit zu schade, die Sonne scheint, das Fahrrad wartet.

Eure Sorge um meine Gesundheit im Zusammenhang mit Soja bzw. Tofu entlockt mir allerdings nur einen müden Anal-Seufzer!

Ihr solltet Euch lieber Sorgen machen um die Verträglichkeit von Milch und Fleisch und um das Klima relevante Methangas …

Süffisanz steht Dir nicht, Fadinger - oder doch?

Und an den Moarpeda: Deine Äußerungen hängen mit Deiner medikamentösen Einstellung zusammen. Da bemüht sich Dein Dokta offensichtlich vergeblich.
Aber vielleicht leidest Du unter Milchunverträglichkeit. Eine Folge davon bei Nichtbeachtung kann ein Gehirnschaden sein.

Und das wichtigste:
Macht doch mal eine Gegenüberstellung (Vor- und Nachteile) über die unterschiedlichen Haltungsformen von Kühen/Kälbern
Aber bitte so, daß es ein Laie auch versteht. Vielleicht lesen doch auch a paar andere mit ...

Eine Antwort auf die Anfrage betreffend Milch habe ich auch noch nicht gesehen.

Fadinger: Auch für meinen Tofu gilt bio, regional: er kommt aus NÖ!!!!
Zufrieden?
Und wenn der NÖ nicht im Regal sein sollte (war noch nicht der Fall), dann stammt er aus D! Auch zufrieden?

Kein Biö/Öko-Anhänger kauft einen GVO-No-name Soja.
Glaub das, Fritz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Samstag 5. Juni 2010, 13:03 
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ja, und Fadinger,

auf meine Frage Getreide/Soja pro 1 kg Fleisch antwortest nicht?

Daß Du mit dem Waldviertler Blondvieh eh ein "lieber" Bauer bist, ist mir ja klar. Aber mußt Du deshalb mit den Wölfen heulen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Samstag 5. Juni 2010, 14:17 
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Hallo Else!
else hat geschrieben:
auf meine Frage Getreide/Soja pro 1 kg Fleisch antwortest nicht?
Ich kann gerne darauf antworten, aus "Pietätsgründen" habe ich darauf verzichtet.
Ein kg Rindfleisch kann nämlich ganz ohne Soja oder Getreide hergestellt werden. Es ist dafür dann blos ein größerer Anteil für die menschliche Ernährung unbrauchbares Pflanzenmaterial nötig ...
Und da haben Tofu-Esser halt die schlechteren Karten. Du antwortest ja auch nicht auf die Frage, wie es eben bei Tofu ausschaut, Aber OK, ich erwarte mir eh keine Antwort.
Zudem enthält deine Antwort wegen der Sojaverwendung zwar viel Material, viel Blabla und viel Werbung, aber keinerlei Daten und Fakten, was nun tatsächlich mit dem in Ö angebauten Soja passiert.
Thema verfehlt, Frau Leererin ... :mrgreen:
else hat geschrieben:
Auch für meinen Tofu gilt bio, regional: er kommt aus NÖ!!!!
Zufrieden?
Klar doch, die Milch kommt auch aus der Molkerei. Und der Hartberger Bauerquargel kommt von den Hartberger Bauern ...
Also doch großflächige Naivität ...
Zu Deiner Information: Der in NÖ verarbeitete Soja stammt zu einen großen Teil aus Italien (das ist das Land, wo die Bio-zertifizierten GVO´s herkommen).
else hat geschrieben:
Kein Biö/Öko-Anhänger kauft einen GVO-No-name Soja.
Na ja, siehe oben ...
else hat geschrieben:
1) Worauf basiert Deine genannte Ursache für Milchunverträglichkeit? Da findet man nix zB im Wiki …
Nicht? Dann schaust halt anstelle von Wiki bei Wikipedia ...
"Einige Ernährungskritiker merken zudem an, dass die durch die Homogenisierung stark zerkleinerten Fetttröpfchen leichter durch die Darmwand ins Blut wandern und so eine Ursache für Allergien darstellen könnten." Quelle: Wikipedia
Anmerkung von mir: Was mit Fett funktioniert, funktioniert auch mit Zucker
else hat geschrieben:
Eine Antwort auf die Anfrage betreffend Milch habe ich auch noch nicht gesehen.
Bitte konkretisieren. Welche Anfrage?

Gruß F

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... wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab!


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Samstag 5. Juni 2010, 20:24 
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Hallo Herr Leerer Fadinger, ich steige ab vom toten Pferd.
Werde nur noch die Blumen gießen, welche am Grab des Pferdes wachsen -hoffentlich.

Vielleicht gibts doch noch Antworten. Nicht für mich, aber allgemein.

Es war ein schöner Tag heute, 5o km geradelt, sogar! beim Bauern eingekehrt.

Was solls, backt Euren Kuchen alleine!
Auf Antworten wartet man auch hier vergeblich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Samstag 5. Juni 2010, 21:48 
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Hallo!

Else hat geschrieben:
Wie war das denn 2009, als man wegen des Überschusses darüber schreibend nachdachte, ganze Kuh-Herden zu vernichten ...
Alles nicht war. Ich finde das Papier schon, dann gibts eine Kopie mehr.


Meinst du das mit der "Anfrage betreffend Milch"? sonst kann ich leider nichts finden.

Ja, es gab(gibt?) Leute, die solche Gedanken von sich gaben. Menschen reden halt viel, wenn der Tag lang ist.

Eine allgemeine Gegenüberstellung von Milchviehhaltung zur Mutterkuhhaltung wirst du wohl kaum wo bekommen, da die Argumente immer im Auge des Betrachters variiren.
Ein Veganer wird zb mit kaum einem der Argumente einverstanden sein, da diese nicht in sein Weltbild passen.

Zu deiner Soja/Getreide frage:

Meine Milchkühe, wie ich schon mal wo geschrieben habe, bekommen im Schnitt etwa 120-130kg Getreideschrot(Bio-Futterweizen und Bio-Futtergerste aus NÖ) pro Jahr.
Das dient auch eher weniger zu Fütterungszwecken, als vielmehr als "Leckerli" um das Handling mit den oftmals eigenwilligen Rindern zu erleichtern. :mrgreen:

Als Hauptnahrung dient den Muhlis der Futterertrag (Gras/Heu) von fast zwei Hektar Bergwiese in nicht ackerbaufähigen Gebiet.


noch irgendwelche Antworten
noch irgendwelche Fragen....

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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Samstag 5. Juni 2010, 23:35 
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else hat geschrieben:

Auf Antworten wartet man auch hier vergeblich.


köstlich, else urgiert antworten, gerade diejenige else, welche niemals antworten gibt.

ach ja hab vergessen, die leererin alten schlages erheischt nur von den schüler - pleampön antworten.

ja, und meine einstellung kennst du ja mittlerweile, es ist keinesfalls eine medikamentöse :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Sonntag 6. Juni 2010, 09:02 
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leitn hat geschrieben:
Hallo!

Else hat geschrieben:
Wie war das denn 2009, als man wegen des Überschusses darüber schreibend nachdachte, ganze Kuh-Herden zu vernichten ...
Alles nicht war. Ich finde das Papier schon, dann gibts eine Kopie mehr.


Meinst du das mit der "Anfrage betreffend Milch"? sonst kann ich leider nichts finden.

Ja, es gab(gibt?) Leute, die solche Gedanken von sich gaben. Menschen reden halt viel, wenn der Tag lang ist.

Eine allgemeine Gegenüberstellung von Milchviehhaltung zur Mutterkuhhaltung wirst du wohl kaum wo bekommen, da die Argumente immer im Auge des Betrachters variiren.
Ein Veganer wird zb mit kaum einem der Argumente einverstanden sein, da diese nicht in sein Weltbild passen.

Zu deiner Soja/Getreide frage:

Meine Milchkühe, wie ich schon mal wo geschrieben habe, bekommen im Schnitt etwa 120-130kg Getreideschrot(Bio-Futterweizen und Bio-Futtergerste aus NÖ) pro Jahr.
Das dient auch eher weniger zu Fütterungszwecken, als vielmehr als "Leckerli" um das Handling mit den oftmals eigenwilligen Rindern zu erleichtern. :mrgreen:

Als Hauptnahrung dient den Muhlis der Futterertrag (Gras/Heu) von fast zwei Hektar Bergwiese in nicht ackerbaufähigen Gebiet.


noch irgendwelche Antworten
noch irgendwelche Fragen....



So, hier ist die Seite:
http://ec.europa.eu/agriculture/markets ... 385_de.pdf
Auszug:
7.3. EU-Schlachtregelung für Kühe
Der direkteste Weg für eine Verringerung des Angebots bestünde in der Eliminierung der
Erzeugung, bevor diese stattfindet, indem die Zahl der Kühe (nicht notwendigerweise ganze
Bestände) verringert wird. Eine unmittelbare Wirkung ist aber nur zu erreichen, wenn für die
Schlachtung der Kühe eine Gemeinschaftsbeihilfe gewährt wird. Die Verwendung von
Steuergeldern für eine solche Maßnahme wird schwer zu rechtfertigen sein (für weitere
Einzelheiten siehe Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen).

Interessant auch die:
http://www.euractiv.de/markt-und-wettbe ... ung-001858

Mit der fehlenden AW habe ich die Anfrage der "grübelnden Konsumentin gemeint".
Da gibts aber schon eine AW, habe ich gesehen.

Was die Fütterug DEINER Kühe betrifft, ist das ja eh optimal.
Dennoch gilt die Tatsache, daß halt ein Vielfaches an Getreide/Soja und damit auch Fläche verbraucht wird, wenn man diese über den Umweg Tier dem Menschen zuführt.

Schönen Sonntag!


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Dienstag 8. Juni 2010, 15:57 
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else hat geschrieben:
Hallo Herr Leerer Fadinger, ich steige ab vom toten Pferd.
Werde nur noch die Blumen gießen, welche am Grab des Pferdes wachsen -hoffentlich.

Vielleicht gibts doch noch Antworten. Nicht für mich, aber allgemein.

Es war ein schöner Tag heute, 5o km geradelt, sogar! beim Bauern eingekehrt.

Was solls, backt Euren Kuchen alleine!
Auf Antworten wartet man auch hier vergeblich.
Das tut mir aber leid wegen Deinen Pferd, mein Beileid ... :tear:
Soll ich auch hin und wieder den "Friedhof" besuchen, oder reicht es, wenn sturmi, biolix & Co die Blumen am Grab gießen?
Hättest es halt doch artgerecht füttern sollen. Blähungen und Koliken sind gefährlich!
Weil, um die Wahrheit zu sagen, braucht man ein schnelles Pferd. Und um die Wahrheit zu posten, sollte es nicht nur schnell sein, sondern auch Ausdauer haben ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Dienstag 8. Juni 2010, 20:33 
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Betriebsart: kein Betrieb
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Das hast du aber schön gesagt, Fadinger.

Ich stimme jetzt den alten Country-Song an:
"Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand"
Für die Gitarristen unter euch, ihr könnt die einfachen Griffe anwenden und G-Dur!

Für mich gilt nach wie vor:

Auf dem Rücken stolzer Pferde,
in den Armen schöner Frau´n
hab ich in das Glück der Erde
ganz entschieden mehr Vertrau´n!

_________________
Der kleine Landwirt ist die Seele der Erde. Seine Rechte sind legitim-einverstanden?
Aber es ist nicht nett, ihn zu bitten zu verstummen.....also?
Wird die Welt das Opfer sein!
(Jean NOLLE, 1989)

Des Bauern Hand erhält das Heimatland!

Gruß, Lutz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Dienstag 8. Juni 2010, 21:52 
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....Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat ge..... :mrgreen:

Sagt mir, wenn der Kuchen am Tisch steht, des mit dem Backen ist nicht so des meine! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. Juni 2010, 08:16 
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Der Vergleich mit den Katzen. Da kommst nicht los davon. Geht Dir gegen den Strich die Tatsache, daß fast alle Bauern unerwünschten Katzennachwuchs selbstverständlich erschlagen?
Passts jetzt wieder?


Bin ich naiv oder ist das mit dem Katzenerschlagen wirklich so arg? Ich war 40 Jahre Bauer und musste noch keine Katze erschlagen! Es sind am und um den Hof aber immer zwei, drei Katzen zu sehen. Aber für die Reguleirung des Nachwuchses sorgen bei uns jedenfalls Marder, Fuchs, Habicht usw. Jedenfalls musste ich nie eingreifen. Habe sie auch nie gefüttert oder zu fangen versucht.

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Ein Altbauer, der in der Stadt wohnt aber sein Herz am kleinen steilen Bergbauernhof zurückgelassen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weltmilchtag
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. Juni 2010, 13:25 
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Hallo!

Ich kenne auch keinen Bauern mehr, der Katzennachwuchs erschlägt.

In meiner Kindheit wurde bei und schon das eine oder andere mal ein Wurf auf drei oder vier Junge verringert. Dies ist jedoch nicht ganz so schlimm, wie man das vielleicht heute teilweise sieht. Mutterkatzen machen das auch von selbst teilweise, indem sie gewisse, kleinere Junge einfach nicht saugen lassen, da die Milch ohnehin nicht für alle reichen täte.

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