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 Betreff des Beitrags: Ist Bio-Rindfleisch besser? - JA!
BeitragVerfasst: Donnerstag 13. August 2009, 14:08 
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OTS0094 2009-08-13/11:11

Ist Bio-Rindfleisch besser?

Utl.: Wissenschaftliches Screening liefert Hinweise auf Qualitäts-unterschiede zwischen biologischem und konventionellem Rindfleisch!

Wien (OTS) - Erstmals wurde nun in Österreich seitens des Lehr- und Forschungszentrums Raumberg-Gumpenstein ein wissenschaftliches Screening, also eine wissenschaftliche Vorstudie zu Qualitätsunterschieden von im Lebensmittelhandel angebotenem biologischen und konventionellen Rindfleisch-Markenprogrammen erstellt. Das Forschungszentrum Raumberg-Gumpenstein verfügt unter der Leitung von Dr. Andreas Steinwidder über ein eigenes Bio-Institut, das sich speziellen Fragen zur Bio-Forschung widmet.

"In der bisherigen Forschungsliteratur finden sich zwar mehrere Untersuchungen, welche die Fleischqualität von Ochse, Stier und Kalbin vergleichen - doch Studien, die explizit die Fleischqualität verschiedener im österreichischen Lebensmittelhandel angebotener Markenfleischprogramme erheben, lagen bisher nicht vor. Unser wissenschaftliches Screening über die "Fleischqualität und Fettsäuremuster österreichischer Rindfleisch-Markenprogramme" kann nun Konsumenten wie Landwirten und dem Handel neue, weiterreichende Informationen zur Qualität von konventionellen und biologischen Markenfleischprogrammen geben " - so Dr. Margit Velik, Abteilungsleiterin für Alternative Rinderhaltung und Produktqualität im Forschungszentrum Raumberg-Gumpenstein.

Kochen und Grillen:
Fleisch- bzw. Saftverluste bei biologischem Rindfleisch um bis zu 18% geringer!
Besonders interessant gestaltet sich ein Blick aus Konsumentensicht in punkto Kochen und Grillen von biologischem und konventionellem Rindfleisch auf das wissenschaftliche Screening: Ein Vergleich zwischen biologischen und konventionellen Ochsen- und Kalbinnenfleisch (rund 45 Fleischproben) weist beispielsweise für konventionelles Rindfleisch signifikant höhere Saft- bzw.
Fleischverluste beim Kochen und Grillen aus. So ist der Saftverlust bei einem Kochvorgang (Wasserbad 70Grad Celsius) bei konventionellem Rindfleisch in relativen Zahlen um 18% höher als bei der biologischen Vergleichsgruppe. Ebenso verliert konventionelles Rindfleisch um bis zu 16% mehr Saft (7 Tage abgehangenes Fleisch, grillen bei Kerntemperatur 60Grad Celsius, Warmwiegung) als vergleichbares biologisches Rindfleisch. Praxisbeobachtungen, die biologischem Rindfleisch geringere Saftverluste beim Kochen und Grillen attestieren, scheinen nun mit diesem Screening wissenschaftlich bewiesen.

Mehr Mineralstoffe und 30% höherer Omega-3-Gehalt bei Bio-Rindfleisch
Auch was wertvolle Inhaltstoffe wie Mineralstoffe und den Omega-3-Gehalt betrifft, signalisieren die jüngsten wissenschaftlichen Untersuchungen am Lehr- und Forschungszentrum Raumberg-Gumpenstein bemerkenswerte Qualitätsunterschiede zwischen biologischem und konventionellem Rindfleisch: Eine Gegenüberstellung der Vergleichsgruppen attestiert dem Bio-Rindfleisch bei der Bestimmung des Aschegehaltes - die Asche gilt als wissenschaftlicher
Messwert für den Mineralstoffgehalt - einen höheren Anteil an wertvollen Mineralstoffen. Dies bestätigte auch eine zusätzliche Mineralstoff-Analyse an der Universität Graz: Hierbei enthielten die Bio-Rindfleisch-Proben mehr Kalium und Magnesium - konventionelles Rindfleisch wies bei keinem der untersuchten Mineralstoffe höhere Werte auf.

Besonders hoch fällt der Unterschied bei den Omega-3-Fettsäuren zugunsten von Bio aus:
In relativen Zahlen beinhalten die Bio-Rind-fleisch-Proben um 30% mehr Omega-3 als die konventionelle Vergleichsgruppe.

"Obwohl bei diesem ersten wissenschaftlichen Screening der Fleischqualität verschiedener österreichischer Rindfleisch-Markenprogramme eine relativ geringe Probenanzahl herangezogen wurde, lassen sich dennoch bestimmte Tendenzen über Qualitätsunterschiede zwischen biologischem und konventionellem Rindfleisch ableiten. Um diese ersten Ergebnisse wissenschaftlich fundiert abzusichern, müsste eine Studie mit deutlich mehr
Fleischproben durchgeführt werden. Für andere, ebenfalls wichtige Fleisch-qualitätsmerkmale wie Fleischzartheit oder andere essentielle Fettsäuren weist diese Studie keine Unterschiede aus. Das Screening zeigt, dass wissenschaftliche Forschungsarbeiten zur Lebensmittelqualität ein wichtiger Schlüssel für neue Qualitätsdefinitionen in der landwirtschaftlichen Produktion sein können und gleichzeitig den Konsumentinnen und Konsumenten eine informative Hilfestellung bei Kauf von Lebensmitteln bieten können" -
so Dr. Margit Velik.

Biolandbau: Höchste Fleischqualität durch tiergerechte Bio-Rinderhaltung
"Es gibt offensichtlich einen kausalen Zusammenhang zwischen Tiergerechtheit und Lebensmittelqualität - was auch bei diesem wissenschaftlichen Screening ersichtlich ist. Wir Biobauern sind fest davon überzeugt: Nur tiergerechte Haltungs- und Fütterungsformen führen zu höchst Lebensmittelqualität. Der Biolandbau gewährleistet den Tieren das ganze Jahr über Auslauf ins Freie und im Stall viel Platz mit eingestreuten Ruheflächen sowie ein helles gut durchlüftetes Stallklima. Bei der Fütterung werden die
ernährungsphysiologischen Bedürfnisse der Tiere konsequent mit artgerechtem Bio-Futter und einem absolutes Gentechnikverbot berücksichtigt. Zudem erfolgt im Biolandbau eine schonende Rindermast, bei der die Tiere langsamer heranwachsen und so eine hochwertige Fleischqualität entwickeln können. Ich hoffe, dass dieses wissenschaftliche Screening ein Impuls ist, weitere Studien zu initiieren, die mit einer ganzheitlichen Sichtweise - von der
Tierhaltung und Fütterung bis hin zur Schlachtung - die Lebensmittelqualität erforschen" - so DI Karl Erlach, Obmann von BIO AUSTRIA Niederösterreich und Wien.

Im Jahr 2008 wurden in Österreich 85.310 Bio-Rinder geschlachtet.
Damit stieg der Anteil der Bio-Rinder-Schlachtungen gegenüber den Schlachtungen konventioneller Rinder (510.943) erstmals in Österreich auf über 14% an. Während die Schlachtungen bei Bio-Rindern zwischen 2006 und 2008 um 5,6% zulegten - gingen jene der konventionellen Rinder im selben Zeitraum um 17% zurück.

Rückfragehinweis:
Dr. Margit Velik, LFZ Raumberg-Gumpenstein
mailto:margit.velik@raumberg-gumpenstein.at
Mobil: 0699/11219482

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Die Gumpensteiner werdet Ihr wohl ernst nehmen, liebe Bauern und Innen!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. August 2009, 15:02 
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.....wird wohl sein, bio kann nur gesünder sein!

aber da ich kein rindfleisch esse, kann ich es nicht beurteilen!


gruss bäuerchen


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. August 2009, 15:29 
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Hallo!

Ob nun besser oder nicht ist Geschmacksache (Gourmets wissen das... :roll: )!
Von der Wirtschaftweise und vor allem der Kontrolle her ists allemal besser!

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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. August 2009, 16:01 
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leitn hat geschrieben:
Ob nun besser oder nicht ist Geschmacksache (Gourmets wissen das... :roll: )!
Von der Wirtschaftweise und vor allem der Kontrolle her ists allemal besser!


Richtig! Und für die eigene Seele ist es auch besser! Wenn ich schon Tiere züchte um sie nachher zu essen, dann ist es meine Pflicht den Tieren zumindest ein angenehmes Leben und einen möglichst stressfreien und schmerzlosen Tod zu garantieren!

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Ein Altbauer, der in der Stadt wohnt aber sein Herz am kleinen steilen Bergbauernhof zurückgelassen hat.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. August 2009, 16:33 
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Also Ihr beiden Biobauern,
bitte nicht bös sein, aber wenn ich Euch mit "meinen" oö Bio-Bauern vergleiche, erscheint Ihr mir schon sehr halbherzig - als Biobauern.
Also: wach (= weich)

Nur nicht allzusehr zu dem stehen, was man macht :-(
Den Eindruck macht Ihr beide nun mal.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. August 2009, 16:49 
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kann man wirklich so einfach pauschalieren?
meine konventionellen kühe sind auf der weide die biokühe vom nachbarn sind im stall


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. August 2009, 16:55 
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Für mich ist ein Bio-Bauer, der seine Kühe nicht auf die Weide läßt, kein richtiger Biobauer.
Man müßte in Gumpenstein halt nachfragen, ob das geprüfte Bio-Rindfleisch Weide genossen hat.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. August 2009, 21:46 
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pech ist wer biobauer ist und im dorf lebt und keine weide machen kann. der auslauf der tiere ist schon direkt vor dem schlafzimmerfenster der nachbarn.
aber darüber muss sich else keine sorgen machen, das ist man in der stadt so gewohnt.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. August 2009, 22:14 
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Abend,
ja sicher, dass wird die Else nur am Rande tangieren.

Ich halte sie aber trotzdem für ein tollerantes Persönchen; die würde sich net aufregen, wenn Öko (Bio) Kühe vor ihrem Schlafzimmerfenster patroulieren und muuuhen.

Im Sinne genommen has´t aber Recht, die Leut´ wollen soviel Natur wie möglich essen, aber auch nicht durch Muh und Mäh gestört werden.

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Der kleine Landwirt ist die Seele der Erde. Seine Rechte sind legitim-einverstanden?
Aber es ist nicht nett, ihn zu bitten zu verstummen.....also?
Wird die Welt das Opfer sein!
(Jean NOLLE, 1989)

Des Bauern Hand erhält das Heimatland!

Gruß, Lutz!


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BeitragVerfasst: Freitag 14. August 2009, 08:07 
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guten morgen felix. ich hab eher gemeint in der stadt gibt es jedemenge rindvieh´cher die gleich nebenan wohnen. (auf 2 haxn ;) )


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BeitragVerfasst: Freitag 14. August 2009, 13:37 
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agrarökonom hat geschrieben:
pech ist wer biobauer ist und im dorf lebt und keine weide machen kann. der auslauf der tiere ist schon direkt vor dem schlafzimmerfenster der nachbarn.
aber darüber muss sich else keine sorgen machen, das ist man in der stadt so gewohnt.

Warum KANN er keine Weide machen?
IM Dorf: hat er zuviel angrenzenden Grund als Baugrund verkauft?
Darf das Vieh nicht mehr über die Straße zur Weidefläche getrieben werden?

Was die Else in der Stadt gewohnt ist und am Land im Dorf ihrer Herkunft gewohnt war, darüber solltest Du besser keine Vermutungen anstellen. Du könntest zB Fragen stellen. Ich würde keine Antworten im Stile eines p.-kulturellen geben.


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BeitragVerfasst: Freitag 14. August 2009, 13:49 
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es gibt auch bauerndörfer wo die häuser eng beieinanderstehen. und die nächsten felder sind mehr als weit weg, zuweit zum treiben. wir als konvi haben den vorteil eine alleinlage zuhaben und daher können wir weide haben.


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BeitragVerfasst: Freitag 14. August 2009, 14:21 
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Nun, ich wollte halt ein Beispiel zu Deinem Beispiel ...


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BeitragVerfasst: Freitag 14. August 2009, 18:32 
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else hat geschrieben:
Also Ihr beiden Biobauern,
bitte nicht bös sein, aber wenn ich Euch mit "meinen" oö Bio-Bauern vergleiche, erscheint Ihr mir schon sehr halbherzig - als Biobauern.
Also: wach (= weich)

Nur nicht allzusehr zu dem stehen, was man macht :-(
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@else

wenn du dich da mal nicht täuscht? :?

Aber schön für dich und für "deine" Bauern, das du so von ihnen überzeugt bist!

Ich persöhnlich bin sicher auch viel von den 10 Jahren am Bau geprägt, vor allem was die Integrationsthema betrifft. Bei Bio ist es so, das meine Alt-Genartion eher Förderempfänger-Bio waren und ich bin Bio aus Überzeugung (tät es auch bleiben, wenns keine Fördergelder mehr geben würd!).
Aber wenn ich Fleisch esse, dann will ich, das es vorher geschaltet wurde. (?) Und es gibt nun mal nicht immer nur schwarz/weiß auf dieser Erde.... (die Öminösen Leo-Punkterl ;) )

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