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 Betreff des Beitrags: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 15:29 
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Hallo!

Die Sorgen eines Milchbauern sind oft nur banaler Natur und manchmal blos technisch begründet. Wobei "begründet" relativ ist, könnte man das Problem exakt ergründen, wäre man auch der Lösung schon ein gutes Stück näher ...
Zur Vorgeschichte:
Mein Kühlaggregat hat im Frühjahr 2008 bereits "aus dem letzten Loch gepfiffen", hat zum Runterkühlen schon zu lange gebraucht, bei der letzten Probe im Mai hatte ich nach vielen Jahren wieder mal erhöhte Keimzahl. Also habe ich die "Lieferpause" vor einen Jahr für ein ausführliches Service genutzt. Es wurde neben der obligatorischen Kältemittelerneuerung auch der Filtertrockner getauscht, das Kompressoröl gewechselt, der Verflüssiger regelrecht "gewaschen" und der Verdampfer "ausgeleert" und gereinigt. Auch wurde die Elektronik, im besonderen die Temperaturfühler überprüft. Dazu haben wir einen Fühler, der uns zu träge erschien, komplett ausgebaut. Man konnte aber keine Deffekte feststellen, so wurde dieser Fühler mit Wärmeleitmittel versehen und wieder eingebaut.
Anschließend hat wieder alles wie gewohnt und zur vollen Zufriedenheit funktioniert. Bis mir Ende September ein Zettel an den Tank gekleistert wurde. "Lt. EU-Schaß bla bla bla ... zu hohe Abholtemperatur - 6,1°C". Den Zettel habe ich der Pyrolyse zugeführt, habe aber doch bei den Fühlern nachgeschaut und die Steckverbindungen überprüft, konnte jedoch nichts außergewöhnliches feststellen. Hat anschließend auch wieder alles gepaßt ...
Bis heuer Februar ... Und da gleich eine 2a Keimzahl, wurde jedoch durch die Außreißerregelung abgefangen, und ich behielt S-Klasse. Wieder wich die angezeigte Temperatur von der tatsächlichen Temperatur der Milch um ca. 3° ab. Was mich dabei stutzig macht, ist der Umstand, das normalerweise bei defekten Fühler eine höhere Temperatur angezeigt wird, nicht jedoch eine Niedrigere. Ich habe dann eventuell Zusammenhäng mit Reinigungsmittel und dgl. vermutet, der Fühler war naß, also habe ich zusätzlich mit der Heißklebepistole abgedichtet. Hat anschließend wieder anstandslos funktioniert ...
Nun, jetzt im Mai, wenn schon, denn schon, es kommen dann gerne einige Sachen zusammen, Kühe stierig, diese haben sich auf der Weide einen flotten Dreier hingegeben ...
Also eintreiben, normalerweise Melkzeit, aber weil es halt so sein muß, schnell mit der Kuh auf einen Sprung beim Stier vorbeigeschaut ... Nur Kuh wollte plötzlich nicht mehr. Einige Zeit gewartet, wurde aber nichts mehr draus, der Stier war auch irgendwie durch eine muhende Kuh im Stall abgelenkt. Ergebnis: Melkzeit um drei Stunden überschritten, Zeitdruck, Kühe schmutzig, ... Zu guter letzt mußte ich nach Kontrolle meiner Aufzeichnungen feststellen, das ich die falsche Kuh belegen lassen wollte. :(
Doch das dicke Ende kommt erst einige Tage später:
Zwei Zettel am Tank! Temperatur 6,9°, Keimzahl 174000, Zellzahl 235000, Harnstoff 0,1 (!!!) (da haben wohl die Bakterien schon ganze Arbeit geleistet und sämtlichen Stickstoff abgebaut).
Außreißerregelung kommt natürlich jetzt nicht mehr zum tragen, ich werde mich wohl damit abfinden müssen, nur mehr 1. Qualität bezahlt zu bekommen.
Temperaturfühler war trotz Abdichtung beinahe "abgesoffen", unerklärbar für mich, vor allem kann ich mir nicht erklären, warum eine niedrigere Temperatur als die Tatsächliche angezeigt wird.
Ich habe jetzt, bevor ich wieder zugeklebt habe, in das Röhrchen für den Fühler so ein Granulat eingefüllt, wie es bei den Fenstern in den abstandhaltenden Aluprofilen zwischen den Glasscheiben verwendet wird, damit die Scheiben innen nicht beschlagen.
Mal sehen, ab das etwas hilft ..
Weil grundsätzlich bin ich mit meinem Latein und meiner Motivation am Ende, das Milchpreisanlagenblatt der Berglandmilch hat das seinige dazu getan ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 17:13 
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ohne Furcht und Tadel
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:hae:
geh fadinger das werst schon wieder richten.
Kopfhoch und :andiearbeit:

guat find ich dast mit da falschen Kuh beim Stier warst,
du traust dirs wenigstens schreiben, ich hätt mirs gar nit schreiben getraut. lach

Scheane pfingsten wünsch i dir !

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"Was immer du schreibst.... schreibe kurz, und sie werden es lesen, schreibe klar, und sie werden es verstehen, schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten....." -
Joseph Pulitzer


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 18:18 
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Abend,
das ist mit Sicherheit kein Trost, aber unser Alter war zu "Hasenzeiten" auch schon mit dem Rammler, statt der Häsin beim decken.

Junge, Junge das war fast die Totalblamage.

Ich hab den Rammler klammheimlich wieder eingesackt und gesagt, dass die "Häsin" nicht mag.

Das sind so Sachen, über die wir bei jeder Familienfeier lachen.

Gruß, Lutz!

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Der kleine Landwirt ist die Seele der Erde. Seine Rechte sind legitim-einverstanden?
Aber es ist nicht nett, ihn zu bitten zu verstummen.....also?
Wird die Welt das Opfer sein!
(Jean NOLLE, 1989)

Des Bauern Hand erhält das Heimatland!

Gruß, Lutz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 18:22 
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@Fadinger

Es tut ja immer wieder gut zu lesen, das es anderen noch schlechter geht,.... ;)
Technische und menschliche probleme haben auch mir schon den S-Bonus gekostet. :cry:
Aber: Neues Jahr, neues Glück!
Auf das es wieder bergauf geht mit den Milchbauern.

Yes, we can...

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lg
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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 19:32 
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mutig und hilfsbereit
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Hallo Fadinger..das ist so wie mit dem Güllefahren..wenn jemand behauptet, dass der noch nie welche um die Ohren fliegen hatte der lügt.....also solche Sachen passieren wohl jedem. Frage: Ist es dir nicht möglich, die Kühltemperatur manuell etwas abzusenken? Bei unserer Westfalia WET 150 ist das möglich. Hast du Hofabholung oder musst du mit dem Tank zum Sammelplatz? Kannst du manuell auf Kühlen stellen? Habt ihr noch einen Hofberater? Eventuell Stufenprobe. Allzu lange lass dir lieber nicht Zeit, denn bei diesen Preisen Abzüge auch noch.......
helmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 19:51 
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ohne Furcht und Tadel
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Anschließend hat wieder alles wie gewohnt und zur vollen Zufriedenheit funktioniert. Bis mir Ende September ein Zettel an den Tank gekleistert wurde. "Lt. EU-Schaß bla bla bla ... zu hohe Abholtemperatur - 6,1°C". Den Zettel habe ich der Pyrolyse zugeführt

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@ fadinger
I will ja nit lästern, aber wie hatn der Milchmann die Milch ausn Tank herausgebracht ?

A bisl Vanille dazu dann wärs das bessere Geschäft gewesen.
:lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 20:08 
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@helmar

Du siehst da immer so negativ! Es handelt sich nicht um Abzüge, sondern um ein nichtbekommen von Zuschlägen! :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 20:14 
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Meisi hat geschrieben:
Anschließend hat wieder alles wie gewohnt und zur vollen Zufriedenheit funktioniert. Bis mir Ende September ein Zettel an den Tank gekleistert wurde. "Lt. EU-Schaß bla bla bla ... zu hohe Abholtemperatur - 6,1°C". Den Zettel habe ich der Pyrolyse zugeführt

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@ fadinger
I will ja nit lästern, aber wie hatn der Milchmann die Milch ausn Tank herausgebracht ?

A bisl Vanille dazu dann wärs das bessere Geschäft gewesen.
:lol:


@Meisi

das hab ich mich auch gefragt. ;) Und dabei ist die Temp. noch immer zu hoch? Gutes Bauernhofeis sollte wohl -18° C haben? :mrgreen:

@Fadinger

Du achtest die Aufbewahrungsfrist von Mitteilung deiner Molkerei nicht? :verweis:
Solche "Heuler" gehören doch auch sieben Jahre in den (Rund) Ordner...

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 20:53 
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Hallo!

@helmar,
ich könnte schon die Temperatur runterstellen (Schwellwert und Hysterese lassen sich individuell einstellen), auch könnte man die Temperaturanzeige so abgleichen, daß sie wieder stimmt, nur ist das halt nicht Sinn der Sache. Wenn schon die Technik vorhanden ist, so sollte sie auch entsprechend funktionieren.
Die Absaugtemperatur ist jedesmal protokolliert, normalerweise ist diese auch immer innerhalb der Hysterese, nur eben bei einer Fehlfunktion stimmt plötzlich die Temperatur von einen Tag auf den anderen nicht mehr. (4,4° - 4,2° - 4,9° - 6,9° ... bis 4,5° ist alles normal)
Im September machte eigentlich die Keimzahl keine Probleme, solange ich nicht über 20000 bin, mache ich mir da eigentlich keine Sorgen, es war lediglich die Temperaur eine Spur zu hoch.
Im Februar war es eigentlich nur einmal die Keimzahl die viel zu hoch war, die Temperatur hat zwar mehrere Tage auch nicht mehr gestimmt, ist aber nicht aufgefallen, weil sie beim Absaugen nicht höher als 6° war.
Jetzt im Mai sind halt ein Hygieneproblem (Stress und schmutzige Kühe) und unzureichende Kühlung zusammengekommen ... :cry:
Hofberater hätten wir auch noch, die genaue Ursache für die falsche Temperaturanzeige wird der wohl aber auch nicht kennen.
Als Abhilfe werde ich mir erst mal so ein elektronisches Thermometer, wie es sie als Eiswarner für´s Auto gibt, zusätzlich am Tank anbringen, damit ich die Temperaturanzeige vom Kühlaggregat überwachen kann. Ich muß mir nur noch anschauen wo ich da den Fühler am besten anbringe.

@Meisi,
ganz verstehe ich jetzt Deine Frage nicht. Üblicherweise wird abgesaugt, und der reißt sogar Topfen rein, wenn es sein muß. Zwar hatten wir mal einen Sammelwagenfahrer, der über den Ablaßhahn absaugen wollte, dazu ist aber ein Zwischenstück nötig, welches eigentlich nie auffindbar ist, also hat auch dieser irgendwann "umgelernt" ...
Und Zettel kann er dann auch gleich beim Deckel einzwicken ("auf den Tank kleistern"), das geht beim Ablaufhahn schwer ...
Bei der Temperaturangabe "zu hohe Abholtemperatur - 6,1°C" handelt es sich natürlich um einen Bindestrich, -6,1°C habe ich ja nicht geschrieben. :grindev:

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Samstag 30. Mai 2009, 21:19 
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hab auch Minusgrade gelesen :oops:
ich würde in einen neuen tank investieren. ich hab einen alten 1200 ltr tank über :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Sonntag 31. Mai 2009, 10:17 
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Hallo!

Ja, ich geb´s zu, irgendwie dumm geschrieben, sorry ... :flehan:
Ist mir halt auch erst im nachhinein bewußt geworden, daß das auch falsch verstanden werden könnte. Bei Meisi´s Frage wußte ich noch nicht mal was gemeint war, erst als leitn mit dem Eis-Hinweis kam ...
Zur Klarstellung: Es geht natürlich bei allen meinen Gradangaben in diesem Thread um Plusgrade!

@agraröko,
danke für´s Angebot, aber 1200ltr, den könnte ich max. als Weidefaß verwenden ... Bin mit der Hälfte schon gut genug bedient, hätte schon mal die Anschaffung eines kleinen Tanks mit 200 - 250ltr ins Auge gefaßt, um bei saisonaler Abkalbung die Kleinmengen im Winter entsprechend kühlen zu können. Bin aber wieder davon abgerückt, nach dem Milchpreismodell der Berglandmilch wird sich in nächster Zeit darin nichts bewegen ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Sorgen eines Milchbauern ...
BeitragVerfasst: Sonntag 26. April 2015, 23:55 
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Fadinger hat geschrieben:
Ich habe jetzt, bevor ich wieder zugeklebt habe, in das Röhrchen für den Fühler so ein Granulat eingefüllt, wie es bei den Fenstern in den abstandhaltenden Aluprofilen zwischen den Glasscheiben verwendet wird, damit die Scheiben innen nicht beschlagen.
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Gruß F


Genial gelöst? Wo bestellst du deine Aluprofile? Ich hab meine bei http://www.item24.at/home/produkte/prod ... ofile.html bestellt und bin sehr zufrieden mit der Qualität.


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