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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. März 2010, 21:54 
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Viele der Exschreiber hier werden sich über die Kandidatur der rosn(k)ranzligen Barbara und vermutlich Inhaberin des (imaginären) Mutterkreuzes freuen.

Wie sagt die D-Angela immer? : "Ich bin stolz auf dieses Land!".

Das sage ich auch. Doch wird mir dabei very schlecht .... uuaahhh :evil:


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. März 2010, 04:21 
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Hallo!

Da hat die "scheinheilige Barbara" ja gewisse Gemeinsamkeiten mit einer Kampfposterin aus dem LW-Forum ... :mrgreen:

Rosenkranz ist alles andere als "heilig"
Barbara Rosenkranz spaltet die Nation
Rosenkranz stolpert mit Pannen und NS-Debatte in den Wahlkampf

Gruß F

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. März 2010, 09:07 
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Ich bin ich ehrlich gesagt froh
dass eine Gegenkandidatin zu Fischer da ist...wozu sonst eine Wahl veranstalten?

Da könnten wir ja die Monarchie auch wieder einführen :D

Wobei dazugesagt werden soll, dass ich vom Fischer nicht wirklich viel halte ;)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. März 2010, 13:04 
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Ich bin nicht froh, dass Fischer nur die Rosenkaranz als Gegenkandidatin hat!!!
Stellt euch vor, Fischer stirbt während des Wahlkampfes. Damit ist Rosenkranz die einzig verbleibende Kandidatin!!!
Wenn schon Gegenkandidat, dann mehrere!!!
Übrigens: ich halte Fischer für harmlos und er wird es sicher wieder werden. Wozu dann viel Geld für Werbung und Wahl ausgeben. Eine Abstimmung ja/nein genügt. Anders wäre es wenn wir befürchten müssten damit eine Diktatur heraufzubeschwören.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. März 2010, 18:30 
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Hallo!

Schaut halt sehr nach einer Wahl zwischen Pest und Colera aus ...
Hätte man die Wahl zwischen Fischer, Rosenkranz und "kein BP" wäre die Wahl vermutlich interessanter, die Beteiligung wäre wohl auch höher.
Normalerweise ist die Funktion des Bundespräsidenten eine Repräsentative und für so eine Funktion ist halt Rosenkranz absolut nicht geeignet.
Sicher, ein bischen was sollte eine Demokratie schon aushalten, aber was zuviel ist, ist zuviel ...

Gruß F

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BeitragVerfasst: Freitag 5. März 2010, 00:18 
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....einen rosenkranz für frau rosenkranz, denn es wird nicht mehr viele wahlen geben bis die verräter unser land endgültig verspielt haben.

.....und hoffentlich fällt der fischer in den bach :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Freitag 5. März 2010, 11:39 
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Mich stört am Fischer beispielsweise dass er Orden an Anhänger der "Benes-Dekrete" verliehen hat...

das kann doch nicht sein...

Leider ist mir der Name entfallen

LG
Matthias


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BeitragVerfasst: Freitag 5. März 2010, 12:13 
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Hallo!

@matthias31,
"verliehen" wird Fischer die Orden bestimmt nicht haben, maximal überreicht. Und wenn irgendwo ein Staatschef "die Patschen streckt", so darf er auch das Beileidschreiben unterzeichnen, selbst wenn es sich um einen Diktator gehandelt hat. Das sind nun mal die Aufgaben des Bundespräsidenten. Daher ist für so eine Funktion auch eher ein "Schleimer" geeignet, als eine kantige Persönlichkeit.

Gruß F

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BeitragVerfasst: Freitag 5. März 2010, 16:17 
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Ein Bundespräsident, der seine verfassungsmäßigen Rechte exzessiv ausreizt kann für ein Land ganz schön lästig werden.
Da ist mir ein angepasster Schleimer noch allemal lieber als ein machtbesessener Handlanger einer zukünftigen Diktatur!
Aus Kostengründen wäre ich aber auch der Meinung, dass dies ein Nationalratsabgeordneter (ältester, längstgedienter, jüngster oder einfach geheim vom Parlament gewählt usw.) als Ehrenamt mitachen kann.

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BeitragVerfasst: Samstag 6. März 2010, 15:25 
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org:
Zitat:
Ein Bundespräsident, der seine verfassungsmäßigen Rechte exzessiv ausreizt kann für ein Land ganz schön lästig werden.
Da ist mir ein angepasster Schleimer noch allemal lieber …

Lieber als einer, der „nur seine Pflicht erfüllt hat“ zB ?
Schleimer: "Jemand der Dinge macht und sagt, die er nicht so meint, nur um Anderen zu gefallen".
Dazu lies bitte:
Ein eigener Zettel für Hu Jintao - 22. Jänner 2010, 18:06
Heinz Fischer kann sich in China offene Worte leisten

Österreich ist für die kommende Großmacht China weder wirtschaftlich noch politisch der wichtigste Partner, aber mit Sicherheit einer der wenigen, wo die persönliche Chemie der Staatschefs untereinander besser stimmt als jene zwischen Chinas Führern und anderen Staats- und Regierungschefs Europas.
Das erlebte Bundespräsident Heinz Fischer auf seinem nun achten Chinabesuch seit 1974. Die Sonderrolle erlaubte ihm, offene Worte zu sagen. Sie trübten nicht im Geringsten die Atmosphäre. Schon zum Auftakttreffen mit dem bei Staatsbesuchen keine Regung zeigenden Staatschef Hu Jintao kam das zum Vorschein.
Hu fühlte sich in Gesellschaft Fischers offenbar so wohl, dass ihn die Delegation beim späteren Essen, als die Kapelle auch noch den Radetzky-Marsch und Fischers Lieblingssong von der Wonderful World spielte, schallend lachen hörte. Und das, obwohl Fischer zuvor den weltweit kritisierten Umgang Pekings mit den Menschenrechten zur Sprache gebracht und den Fall des zu elf Jahren Haft verurteilten Dissidenten Liu Xiaobo erwähnt hatte. Die meisten Politiker aus der EU sind zu feige, um im direkten Gespräch mit Chinas Führern über Menschenrechte zu sprechen. Sie lassen die heikle Aufgabe im Vorfeld durch Mitarbeiter erledigen, die Listen an untergeordnete Funktionäre übergeben. Fischer hatte sich seinen Zettel selbst geschrieben. Echte Antworten konnte er nicht erwarten. Hu wich unter Verweis auf Chinas "unabhängige Gerichte" einer Diskussion aus. Aber er hatte den Namen gehört. (Johnny Erling aus Schanghai/DER STANDARD, Printausgabe, 23.1.2010)

Und org, bitte teile uns mit, was Du unter Schleimer verstehst.

@Matthias:
Die Aufgaben des BP kann man leicht in Erfahrung bringen.
Aber auch ohne Nachforschungen kann man zusammenfassend sagen: "Repräsentieren". Weil das Drumherum praktisch nichts anderes zulässt.

Sollte daher ein BP sich auf die Theorie besinnen, dann … siehe Absichten der gebärfreudigen Rosenkranz und deren Ehemann (bitte googeln oder Qualitätszeitung lesen)

Zugabe:
http://derstandard.at/1267743371860/War ... so-wichtig

Warum ist der FPÖ das Verbotsgesetz so wichtig?
05. März 2010, 21:37

Das Verbotsgesetz ist ein Sonderrecht - Aber es ist eben nicht obsolet geworden
Vor einigen Jahren, als der Holocaustleugner David Irving bei uns verhaftet wurde (auf dem Weg zur "Olympia" -Verbindung des Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf), fragte mich ein liberaler britischer Kollege, was denn groß passieren würde, gäbe es kein Gesetz gegen die Leugnung des Holocaust.
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"Irving würde eine Kolumne in der Kronen Zeitung bekommen", erklärte ich (nur leicht zugespitzt) und zählte die Fälle auf, in denen die Kolumnisten Staberl und Wolf Martin den Judenmord relativiert bzw. ein Ende der Schulerziehung über Auschwitz gefordert haben.
Nun haben wir - bis gestern massiv unterstützt von der Krone - eine Kandidatin für die Präsidentschaftswahlen, Barbara Rosenkranz, die fordert, die Holocaust-Leugnung straffrei zu stellen. Zu den Gaskammern kann sie sich nicht zu einem klaren "Ja, die hat es gegeben" durchringen und wählt die typische rechtsextreme Code-Sprache: "Ich gehe von dem aus, was ich in der Schule darüber gelernt habe" (Übersetzung: "In der Schule sind wir ja Opfer der antifaschistischen Umerziehung und Gehirnwäsche geworden").
Das Verbotsgesetz von 1947 (mehrfach novelliert) verbietet "nationalsozialistische Wiederbetätigung" - und die Leugnung des Holocaust. Nun haben auch liberale oder libertäre Kommentatoren wie der erwähnte britische Kollege oder Presse-Chefredakteur Michael Fleischhacker die Aufhebung des Verbotsgesetzes unter Hinweis auf das höhere Gut der Meinungsfreiheit gefordert.
Das beruht aber auf einem gedanklichen Fehler. Die Holocaust-Leugner wollen nicht eine "Meinung" loswerden, sie wollen nicht eine echte Debatte über Gaskammern (die ist längst entschieden). Sie wollen den Nationalsozialismus rehabilitieren, auf dass er - zumindest teilweise - als politische Ideologie wieder möglich wird.
Wenn man den Holocaust anzweifeln darf (wider jede Vernunft und die beste Beweislage, die je bei einem historischen Verbrechen vorlag), dann ist alles debattierbar. Dann geht es auch ganz leicht mit dem Rest: Rassenhass, Herrenmenschentum, Führerprinzip, völkische Ideologie.
Frau Rosenkranz will übrigens gar nicht das ganze Verbotsgesetz kippen, sagt sie. Nur die Holocaust-Leugnung soll fallen. Das passt schon. Denn die Holocaust-Leugnung ist bereits Wiederbetätigung.
Frau Rosenkranz müsste als Geschichtsstudentin wissen, dass die monströsen Verbrechen der Nazis stattgefunden haben. Aber sie will offenbar einen thematischen Freiraum schaffen, in dem der ganze Nationalsozialismus, bzw. seine Essenz "objektiv" diskutiert und seine Verbrechen nach und nach angezweifelt werden können.
In diesem Kontext, aus ihrem politischen Umfeld, muss ihre Forderung gesehen werden. Und nicht nur ihre. Strache war noch 2008 für die Abschaffung, jetzt plötzlich nicht mehr. Martin Graf ist noch immer dafür. Was ist der FPÖ-Führung so wichtig an diesem scheinbar historischen Thema?
Das Verbotsgesetz ist ein Sonderrecht. Aber es ist eben nicht obsolet geworden. Die Tatsache, dass die extreme Rechte es weg haben will, zeigt seine fortdauernde Notwendigkeit. (Hans Rauscher, DER STANDARD, Printausgabe, 6./7.3.2010)


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BeitragVerfasst: Sonntag 7. März 2010, 16:40 
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Der Blauäugige betreibt "Schadensbegrenzung".

Sie - die 10-fache Mutter - die Rosenkranz mit Ihrem einschlägig bekannten Ehemann ist schlicht untragbar und unwählbar.

Allein die Kandidatur ist eine SChande für Österreich - den "Feinkostenladen".

Wem das nicht einleuchtet, dem ist wahrlich nicht zu helfen.


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BeitragVerfasst: Montag 8. März 2010, 10:43 
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Hallo!

Also ich wäre, wenn schon unbedingt sein BP sein muss, für eine Wahl auf Lebenszeit! So in etwa wie beim Papst.
Die Frau R. ist wahrlich nicht das Beste, was wir an Kandidaten zur Verfügung hätten.
Das wird wohl eine richtige "Wahl zum nichtwählen" werden.

Letzten Endes haben wir uns aber noch an jeden BP gewöhnt, was man ja schon daran sehen kann, das noch kein amtierender Kandidat abgewählt worden ist. So wird es wohl auch beim H.F. sein.

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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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BeitragVerfasst: Montag 8. März 2010, 11:17 
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Hallo Else!

Du hast das Attribut Schleimer ganz richtig beschrieben. Da brauche ich nichts anzufügen.
Aber!!!! Ich habe keinen Namen genannt sondern mich nur generell dazu geäussert!!!
Um es heute einmal zu präzissieren: Bei der Wahl werde ich Fischer wählen, weil ich ihn die letzten 40 Jahre als einen Menschen erlebt habe der in meinen Augen für einen Politiker sehr fair gehandelt hat. Er war oft konsensbereiter als seine Parteifreunde. Vielleicht daher nicht ganz so durchsetzungsfähig.
An ihm spüre ich keinen Extremismus, egal welche Seite und das gefällt mir.

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BeitragVerfasst: Montag 8. März 2010, 15:32 
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Hallo!
else hat geschrieben:
Allein die Kandidatur ist eine Schande für Österreich - den "Feinkostenladen".
In letzter Zeit wohl eher "Feinkotzladen" ... :icopuke:

Gruß F

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BeitragVerfasst: Dienstag 9. März 2010, 08:36 
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Seht euch mal das Video an (ganz unverbindlich und ohne Vorurteile)

und da wundert sich noch jemand wenn heutzutage wieder Ausländerfeindliche tendenzen spürbar werden?

http://www.youtube.com/watch?v=_kKkY5EpVpY


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. März 2010, 18:38 
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Hallo org,

danke für Deine Stellungnahme.
Ich gebe zu, ich war nicht ganz sicher, ob Du mit "Schleimer" den von vielen als "zu links" beschriebenen Fischer gemeint hast.
Denn das Attribut "Schleimer" trifft bei Fischer nun wirklich nicht zu.

@ leitn
"Nichtwählen" ist nicht die Wahl!
Schon allein um auszudrücken, daß wir eine tiefbraune BP Rosenkranz nicht wollen, solltest Du Fischer wählen, auch wenn er Dir nicht genehm ist.
Warum eigentlich? Wäre Dir der Onkel Pröll lieber?
Diese dunkelbraune Frau Rosenkranz, mag sie noch so viele "artenreine" Kinder zur Welt gebracht haben, mit ihrem für seine Nazi-Bekennerschaft bekannten Ehemann ist schlicht NICHT bloß " ... wahrlich nicht das Beste, was wir an Kandidaten zur Verfügung hätten".

Den Krone-Gläubigen unter Euch widme ich folgenden Artikel, dem ich 100%ig beipflichte:
http://derstandard.at/1267743528218/Ein ... -Auf-Zuruf

-------------------------------------------------------
Auf Zuruf, 08. März 2010, 18:49
Die Politik hat sich der Krone und Dichand unterworfen

Seit Jahrzehnten, genauer seit 1959, steht die Republik unter dem Prägestempel der Krone bzw. ihres Chefs Hans Dichand (89). Nun ist es nicht so, dass die Krone - und alles, was sie symbolisiert - einem unwilligen Volk gewaltsam aufgezwungen würde. Gelegentliche Ausritte ins Ungeheuerliche (kürzlich forderte Dichterling Wolf Martin erneut verschlüsselt Gerechtigkeit für Adolf Hitler) werden von der Lesermehrheit ignoriert oder akzeptiert.
Leidtragender ist jener doch nicht so kleine Teil der Nicht-Krone-Leser oder einfach jene, die ihre Wertmaßstäbe noch beisammen haben. Das kommt daher, dass die Politik sich der Krone und Dichand unterworfen hat. Heute, da Dichand mit seinen fixen Ideen und Machtdemonstrationen immer verhaltensauffälliger wird, springen manche Politiker auf Zuruf.
Dichand will Barbara Rosenkranz zur Bundespräsidentin machen? Sie ist aber dafür, dass man Gaskammern leugnen darf? Das passt jetzt nicht. Er verlangt eine eidesstattliche Erklärung, und schon wird sie von Rosenkranz geliefert. (Im 21. Jahrhundert ist sie gegen die Nazi-Gräuel.) Nun kann die Krone wieder für die hehre Frau trommeln - eine Angelegenheit unter ziemlich Gleichgesinnten. Aber begonnen hat diese Schande mit dem Unterwerfungsbrief von Faymann/Gusenbauer an Dichand zur EU. Sie wird nicht enden, solange schwache Politiker glauben, dass Beschwichtigung gegen rücksichtslose Autokraten hilft.
(Hans Rauscher, DER STANDARD, Printausgabe, 9.3.2010)
---------------------------------------------

Dem Moarpeda hätts den A…. aufgrissen, hätte er nicht im Anderen und in diesem Forum seine Jauchegrube entleert.
Leute/Bauern wie Moarpeda bestätigen einmal mehr die Meinung, daß „die“ Bauern braun sind.
Ich schäme mich für dieses Land, welches eine Kandidatur einer Rosenkrampf überhaupt möglich macht. Denn dahinter stehen Leute wie Biobauer Moarpeda, der auch für den Feinkos/z/tladen Österreich steht.

@ Matthias 31
Genau solche Videos sind die Instrumente von genau solchen Leuten wie Herrn Rosenkranz und Konsorten und - wie heissen doch die zwei „Männer“, welche unlängst in den Medien gezeigt und zitiert wurden?
Ich bin überrascht, daß Du, Matthias, auf solche Propaganda hereinfällst. Geburtenraten hin oder her.
Bist auch einer, der an Gott Dichand glaubt?


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. März 2010, 22:33 
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Hallo Else!

Wenn ich bei einer Wahl keine der Kandidaten für richtig halte, wähle ich ungültig.
Alles andere wäre doch geogen?
Ich habe beschlossen, das ich den Kaiser (R.H.I) wählen werde.

Wie braun die Frau R. nun ist, kann ich schwer beurteilen, da die Berichterstattung in Wahlkampfzeiten sehr emotional ist, und ich sie persönlich nicht kenne.

Ich bin nach wie vor der Meinung, das Amt des BP ist ein unnötiger Kostenfaktor, den wir gut einsparen könnten.

Das die Bauern alle braun sind, sehe ich nicht so. Vielmehr denke ich, sind die meisten Bauern der Meinung, es sollte nur jener Geld bekommen, der auch eine Leistung dafür erbringt. Diese Einstellung widerspricht halt dem über-sozialen Gedankengut.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. März 2010, 10:48 
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Hallo Leitn!
Die Idee den Kaiser R.H.1 zuwählen finde ich köstlich. Sollte dieser sich bewerben wäre ich bereit meine Unterstützungsunterschrift zu geben.
Die Gründe:
1. Es wäre interessant zu sehen wie weit ein Schauspieler auf Anhieb kommt.
2. Es stünde ein weiterer Kandidat zur Verfügung. Es schaudert mich der Gedanke, dass Hr. Fischer knapp vor der Wahl sterben sollte und dann Rosenkranz als einzige Kandidatin automatisch gewählt wäre. So ist zumindest ein Gegenkandidat vorhanden und ich bin fast sicher, dass er mehr Stimmen als sie erhält.
3. Ich mag zwar die Sendung nicht aber ich halte ihn zumindest politisch für harmlos.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. März 2010, 13:04 
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else hat geschrieben:
Bist auch einer, der an Gott Dichand glaubt?


Ich glaube eigentlich nur das was ich selbst so feststellen kann.
Beispielsweise arbeite ich in einer Firma in der die Mehrheit der Mitarbeiter einen
Migrationshintergrund hat (Osteuropa) da die Firma stark in diesem Teil Europas vertreten ist.

Das sind ganz nette Leute, wie bei uns eben...

Aber dass viele (eigentlich die meisten, aber gut) Immigranten welche Türkisch/Arabischstämmig sind
Kinder haben, die zwischen zwei völlig unterschiedlichen Kulturen aufwachsen ist doch allgemein bekannt.
Und dass diese Probleme verursachen auch...

Sie sind halt auch nur arme Idioten (wage ich jetzt mal zu sagen), die glauben sie könnten ihre "Wild-West" bzw "Orientalischen"
Gebräuche bei uns einführen. Leider ist der Gesetzgeber schlicht und ergreifend unfähig dagegen etwas zu unternehmen.

Könnte noch weiter schreiben, lasse es aber da ich jetzt etwas essen werde ;)

LG
Matthias


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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. März 2010, 14:31 
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Also, bevor ich ungültig oder gar nicht wähle, wähle ich gültig, und zwar jenen Kandidaten, welcher das Gegenteil von einer braunen Kandidatin verkörpert.
Das empfinde ich sogar als Pflicht, wenn ich mich mit meinem "Heimat"Land identifiziere.

Ungültig oder gar nicht wählen. Das ist vergleichbar mit Feigheit.
Wie oft muß mensch im Leben eine Entscheidung treffen.
Oft gibt es die vermeintliche ideale Möglichkeit nicht.
Dann mußt mensch halt das kleinere der Übel wählen.

Zitat:
Wie braun die Frau R. nun ist, kann ich schwer beurteilen, da die Berichterstattung in Wahlkampfzeiten sehr emotional ist, und ich sie persönlich nicht kenne.

Wie braun sie ist? Das weißt Du nicht? Berichterstattung in Wahlkampfzeiten? Die Berichte gibt es seit langem. Willst Du Sie nicht wahrhaben? Nun enttäuscht Du mich. Die Rosenkranz und der Rosenkranz und die einzelnen Perlen und ihre Einstellung sind doch schon lange bekannt. Die Helmar weiß das zB auch sehr gut ...

Zitat:
Ich bin nach wie vor der Meinung, das Amt des BP ist ein unnötiger Kostenfaktor, den wir gut einsparen könnten.

Das fällt Dir jetzt ein?
Es gibt viele Einsparungsmöglichkeiten. Lies doch im LW-Forum nach. Teilchen hat das sehr gut aufgelistet.

Zitat:
Vielmehr denke ich, sind die meisten Bauern der Meinung, es sollte nur jener Geld bekommen, der auch eine Leistung dafür erbringt. Diese Einstellung widerspricht halt dem über-sozialen Gedankengut.

Da hast vor dem Schreiben wenig nachgedacht.
Und sehr jung bist Du auch noch, vermute ich.
Mit einer vollen Hose ist gut stinken, müßte man hier folgern.
Ich wünsche Dir, daß Du eines Tages, wenn Du keine Leistung mehr erbringen kannst, dennoch Geld bekommst, um Deinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Und daß Du dann in den Genuß der Folgen des "übersozialen Gedankengutes" kommst.
Schnell kann si da Wind drahn in so an potschatn Lebn. Denk einaml darüber nach.
:120A3F~115:


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BeitragVerfasst: Dienstag 30. März 2010, 11:59 
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Die Frau Barbara ist sogar Tierschutzlandesrätin.
Jetzt habe ich endlich was gefunden, das es mir ermöglicht, sie in Betracht zu ziehen ! :klatsch:
... habe ich gedacht, doch dann bin ich aufgewacht. :wecker:
Ich habe nur albgeträumt ...

Die Frau Baraba ist und bleibt eine überdimensionierte Peinlichkeit für unser geliebtes Heimatland


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BeitragVerfasst: Dienstag 30. März 2010, 13:26 
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leitn hat geschrieben:
Vielmehr denke ich, sind die meisten Bauern der Meinung, es sollte nur jener Geld bekommen, der auch eine Leistung dafür erbringt. Diese Einstellung widerspricht halt dem über-sozialen Gedankengut.


@ Else:
Ich vermute leitn meint mit über-sozialem Gedankengut dass es ungerecht ist wenn ein altes Mütterchen, dass sein
Leben lang hart auf dem Bauernhof gearbeitet hat weniger Geld zum Bestreiten des Lebensunterhaltes bekommt als beispielsweise ein
Langzeitarbeitsloser (vielleicht noch dazu zugewandert) der nicht arbeiten WILL! Und vielleicht noch nie gearbeitet hat, und somit
nichts eingezahlt hat, aber etwas bekommt ;)

Wenn man mit dieser Meinung dann als "braun" bezeichnet wird, sagt das etliches über den "Rufer" aus ;)


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BeitragVerfasst: Dienstag 30. März 2010, 14:04 
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Matthias31,

"alte Mütterchen" gibt es nicht nur am Bauernhof. Der leitn selbst hat es ja leider nicht definiert.
Aber es gibt auch alte Mütterchen am Land, welche nicht auf einem Bauernhof leben - und dort meistens ihr Ausgedinge haben - und dennoch auf die Ausgleichszulage angewiesen sind (meine Mutter war es zB).
Und natürlich gibt es auch solche in der Stadt - sogar solche mit vielen Kindern.

Euer Lieblingsbeispiel, der Langzeitarbeitslose, der nicht arbeiten will, ist nun mal nicht die Regel. So, wie auch der "gierige" Bauer nicht die Regel ist (?).

Ein Beispiel aus dem realen Leben:
Unser langjähriger Freund (Akademiker) war einige Jahre arbeitslos, hat sich freiwillig als (Hilfs)Maler(Anstreicher) gemeldet und als solcher gearbeitet, wurde nach einem halben Jahr wieder arbeitslos, weil befristet.
Endlich, nach etwa drei Jahren (im Alter von mehr als vierzig Jahren) hat er einen seiner Ausbildung entsprechenden Arbeitsplatz gefunden.
Natürlich mit gravierenden Abstrichen bei der Entlohnung (soviel zum sinkenden Einkommen in der LW, ABER auch in der Nicht-LW.
Die Zeit der ständigen Suche, Bewerbungen, Vorstellungsgespräche und dem Bemühen, dabei nicht zu verzweifeln, wünsche ich keinem.

Aber wir kennen auch andere arbeitslose, welche arbeitswillig sind und keine Arbeit (mehr) kriegen.

Warst Du schon einmal arbeitslos? Wenn ja, wielange?

Gruß, else

PS:
Zitat:
Wenn man mit dieser Meinung dann als "braun" bezeichnet wird, sagt das etliches über den "Rufer" aus

Ach nein, das allein ist es nicht. Und das weißt auch, oder?
Zitat:
Und vielleicht noch nie gearbeitet hat, und somit nichts eingezahlt hat, aber etwas bekommt

Das fällt unter das "Solidaritätsprinzip". Und dafür sollten wir alle sehr froh sein.
Ich wünsche Dir, daß Du niemals darauf angewiesen sein wirst.


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BeitragVerfasst: Dienstag 30. März 2010, 22:34 
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@else

alles was nicht in deine rotgrüne kelleridyll - philosophie passt, ist also jauche ?

.....und weil frau rosenkaranz 10 kinder hat, wertest du dies nach bewährter nazimanier ab.

solche leute wie du haben im dritten reich die höchsten weihen erreicht und ausgelebt :smhair: .

was gab des denn heute zu mittag, germknödel mit geifersoße ? :x

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BeitragVerfasst: Mittwoch 31. März 2010, 13:53 
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Für eine Geifersoße bräuchte ich das Zermahlene von einem ganzen Moarpeda.
Mit einer solchanen Soße könnte man ein ganzes (braunes?) Dorf ausrotten.

Ist Dir so fad? Mit dem Wahlkampf für die Heilige Frau Mutter Rosenkranz läufts ja nicht grad so gut.
Nimms nicht tragisch. Behalte Dein Gift, vielleicht brauchst Du es noch - für Dich selbst, wenn Du Deiner Verbitterung nicht mehr Herr wirst.


Wenn der Biobauer Moarpeda sich in diesem Forum aufhält, stinkst bestialisch.
Und i bleib nit dort, wos stinkt. Deshalb:
Pfiat enk - ich habe nix zu vergeuden, auch keine Zeit.


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BeitragVerfasst: Freitag 2. April 2010, 15:39 
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"warum gibt man nicht der bärbel eine chance, weil abwählen kann man sie - siehe oben - ohnehin beim nächstenmal."

schrieb ein permanenter Biobauer in einem anderen Forum.

Welche Chance soll die denn haben? Dass die Gaskammernverleugner und Befürworter der Abschaffung des Verbotsgesetzes unsere "Heimat" bekoten können?

Sie ist eine Schande für Österreich.
Und wie heißt gleich das rechtsradikale Blatt, welches der Gatte dieser gebährfreudigen Babsi herausgibt ???


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BeitragVerfasst: Freitag 2. April 2010, 16:25 
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warum der Rosenkranz ausgerechnet ihre 10 Kinder vorgeworfen werden, möge mir bitte jemand erklären. Es gibt doch genug anderes an der RK zu kritisieren, oder?

Bei der deutschen Familienministerin wird das höchst positiv anerkannt, dass sie Funktion und Kinderschar unter einen Hut bringt.

Ich mag die RK nicht unbedingt und ich würde es auch nicht mögen, wenn man Frauen zur Multi-Mutterschaft drängen würde.

Aber ihre Kinder sind IHRE Sache.


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BeitragVerfasst: Freitag 2. April 2010, 16:42 
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Die Tatsache der zehn Kinder-Mutter werden doch nicht nur von ihr selbst - wenn auch dezent - im Wahl-Kampf (auch ein Kampf, org?) eingesetzt.

Matthias, aber in meinem Eintrag sind die 10 Kinder nur Nebensache.

Zu den wirklich wichtigen Punkten hast Du auch eine Meinung?


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BeitragVerfasst: Freitag 2. April 2010, 17:57 
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@else

lass doch den Vorwurf der Gebärfreudigkeit einfach weg, dann habe ich leichter einen Überblick über die wirklich wichtigen Aspekte


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BeitragVerfasst: Freitag 2. April 2010, 18:01 
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Gut, matthias, laß ich die Gebärfreudigkeit weg.

Was sagst Du zu den wesentlichen Punkten?


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