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BeitragVerfasst: Montag 16. März 2009, 10:05 
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Hallo! :?

ich frag mit des öfteren: ist unsere Art, LW zu betreiben, nachhaltig? können so auch noch unsere Enkelkinder weitermachen, ohne Einbußen zu haben?
Mit dem aufkommen vom Verbrennungsmotor hat auch in der LW der Einzug der fossilen Energiträgern begonnen. Noch stärker wurde das durch verstärkten Einsatz von (Kunst)Handelsdünger. Auch für die Böden ist die Belastung viel höher geworden(die vielen schweren Maschinen, die hohen Erträge, die PSM,...)

Werden wir so weitermachen können oder schaffen wir eine Wende? :augenauf:
Oder bleibt ein "Supergau" nicht mehr aus? :wall:

Ich persöhnlich bin schon der Meinung, selbst heutige Bio-LW ist nur ein erster Schritt in die richtige Richtung. Es bedarf wohl einer viel tiefgreifenderen Umstellung. Wir müssen weg vom ewigen Wachstum und hin zur Nachhaltigkeit. Dazu gehört wohl auch langfristig eine Verringerung der Erdbevölkerung?! Das kann man entweder sehr langsam und vertäglich machen oder kurz und sehr schmerzvoll(haben wir ja schon gehabt)!

lg
leitn


PS: ist ja irgendwie ein richtiges Biolix-Thema? ;)

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BeitragVerfasst: Montag 16. März 2009, 22:53 
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Abend,
leicht zu beantworten ist das aber nicht!
Thüringen will bei der Forstwirtschaft weg von der Monokultur, sprich: Mischwälder sind wieder angesagt.
Nachhaltig gesehen sicher von Vorteil, wer aber bringt das in die Schädel der "nach mir die Sintflut-Denkenden"?
Wo Geld verdient werden m u ß , spielen Visionen eine sehr untergeordnete Rolle.

Ich bin halt nur ein Holz-Michl, ohne anderen landwirtschaftlichen Anhang.

Mein Großvater hat gesagt, der Wald ist das Sparbuch der Bauern. Wenn der sehen könnte, was aus der "Anlage" geworden ist, besser nicht!

Gruß, Lutz!

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BeitragVerfasst: Dienstag 17. März 2009, 10:20 
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Ja, Lutz!

Bei der FW ist schon seit längeren ein Umdenkprozess im Gange. Aber kann sich zb bei Mais auch jemand eine Mischkultur vorstellen?
lg
leitn

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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Mai 2009, 23:57 
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Hallo,
ich merk grade, dass ich heut alte Themen aufwärme.
Na ja egal.
Am Wochenende hab ich im Radio gehört, dass in Thüringen die Zahl der ökologischen LW-Betriebe um 10% angewachsen ist.
Hab noch nicht herausfinden können, ob da welche neu angefangen oder bestehende umgestellt haben.
Unser Volker Sklenar (LW-Minister) sieht die einzige Chance für die Zukunft der Landwirtschaft im ökologischen Landbau.

Muß mich übrigens mal kundig machen, ob ökologisch=bio ist oder könnt ihr mir dabei helfen?

Wir hatten mal ein Förderprogramm in Thüringen für Langzeitarbeitslose, dass nannte sich ökologische Landsanierung.
Da wurden Bachufer ausgemäht, Unkraut beräumt, Wege und Parks angelegt und gepflegt.
Da hat sich wirklich viel getan, weil da waren viele über 40 und 50 dabei.
Ist leider eingestellt worden, wäre aber für die Nachhaltigkeit sehr wichtig, finde ich.

Gruß, Lutz!

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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Mai 2009, 09:25 
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Hallo Lutz!

In Österreich: Bio
In Germanien: Öko!

klingt komisch, is aber so! ;)

Was besser ist, weiß keiner...
Aber es kommt ja dabei nicht auf den Namen an!

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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Mai 2009, 12:57 
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leitn hat geschrieben:
ist ja irgendwie ein richtiges Biolix-Thema? ;)

Hallo Leitn!
Die Nachhaltigkeit und Zukunft der Landwirtschaft ist sicherlich nicht nur ein Biolix-Thema! ;) Wir hätten jetzt aber die Chance ohne Biolix dieses Zukunftsthema ohne Scheuklappen zu diskutieren.
Ich denke schon das ich weitgehend nachhaltig wirtschafte. Mein Schweinebestand ist meiner zur Verfügung stehenden Fläche angepasst. Ich produziere weitgehend hofeigenes (85%) Schweinefutter, nur 2,5% Mineralstoffmischung und 12,5% Soja kaufe ich zu. Die anfallende Gülle veredle ich durch BioAktiv zu einem homogenen und verträglichen Wirtschaftsdünger. Handelsdünger wird nur ergänzend, Aufgrund einer Nährstoffbilanzierung, zugekauft. Begrünungen von Ackerflächen mit anschließender Mulchsaat betreibe ich schon seit mindestens einem Jahrzehnt.
Treibstoff verfahre ich zu 2/3 Rapsöl aus einer dezentralen Ölmühle wo ich Teilhaber bin. Zur Wärmegewinnung verwende ich zu 100% eigenes Hackgut von meinem Wald.
Nur beim Strom bin ich nicht autark. Jedoch beziehe ich meinen Strom von einem Privatkraftwerk ohne Atomstromzukauf.
Also betreibe ich somit eine weitgehend nachhaltige, umweltschonende und regionale Landwirtschaft.
Natürlich kann man auch darüber nachdenken völlig autark Landwirtschaft zu betreiben. Dazu muß man jedoch bereit sein, vielleicht die nächste Generation, keine Ahnung... :roll:
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Mai 2009, 13:32 
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Hallo Hubsi!

Ich setze nachhaltig nicht mit Autark auf eine Stufe! Es ist mm nach besser, wenig zugekauften Strom zu verbrauchen, als viel selbsterzeugten.

Begrünung ist sicher gut, Begrünung mit Leguminosen währe noch besser? (Ich weiß schon, die sind doch eher teuer)

Was ich mich bei der Schweinemast frag: ist Ackerfläche nicht zu wertvoll, um darauf Tierfutter herzustellen? Ursprünglich ist das Hausschwein ja vorwiegend als "Restlverwerter" genutzt worden. Heute ist es reiner Getreide/Mais/Soja fresser!? Da läuft so einiges schief, weil dadurch (verbunden mit unserem hohen Fleischkonsum) wird unser ökologischer Fußabdruck so groß!
Gilt natürlich für viele Masttiere, nicht nur für Schweine.

Natürlich weiß ich, das da auch der Gesetzgeber bereits viele Schranken aufgebaut hat! (zb:Verbot der Fütterung von Speiseresten)

Zu Heizen:
Hier bin ich der Meinung, auch jedes Bauernhaus sollte über kurz oder lang zumindest auf niedrigenergie Standart gebracht werden! Denn auch hier gilt: Der Verbrauch zählt mehr als die Wahl des Brennstoffes!
Besser ein Passivhaus mit Ölzusatzheizung(die fast nie Läuft!) als ein Altbau mit ungenügender Isolierung das unmengen an Hackgut "frisst"!

Aber du hast es eh schon angesprochen: Da muß uns wohl die "Jugend" herausreißen! :roll:
Nur sollte man sie auch dementsprechend erziehen. :?

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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Mai 2009, 13:53 
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leitn hat geschrieben:
Was ich mich bei der Schweinemast frag: ist Ackerfläche nicht zu wertvoll, um darauf Tierfutter herzustellen? Ursprünglich ist das Hausschwein ja vorwiegend als "Restlverwerter" genutzt worden. Heute ist es reiner Getreide/Mais/Soja fresser!? Da läuft so einiges schief, weil dadurch (verbunden mit unserem hohen Fleischkonsum) Gilt natürlich für viele Masttiere, nicht nur für Schweine.

Das sind natürlich Grundsatzfragen schlechthin. Damit müsste ich aber meine Art von Landwirtschaft in Frage stellen bzw. aufgeben!
Wollen wir nur mehr so viele Nutztiere halten die man mit Speiseresten ernähren kann? Wie wirkt sich das auf die Konsumenten aus?
Strom: Stromsparen ist immer ein Thema, keine Frage!
Wärme: Auch Häuser gut zu isolieren wird immer mehr ein muß!
Jugend: Die wachsen glaube ich mit einem sensibleren Umgang mit Ressourcen auf.
Soweit ich meinen Sohn verstanden habe wird er ohnehin mal mit der Schweinehaltung aufhören und bestenfalls extensiven Ackerbau betreiben.
Dafür habe ich auch Verständnis, man kann nicht ewig auf Wachstum setzen.
MfG Hubsi


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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Mai 2009, 21:13 
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Nachhaltigkeit sollte ein allgemeines, gesellschaftliches Anliegen in allen Bereichen sein.

Um nachhaltig handeln zu können sind vorausdenkende und querverbindende Denkweisen nötig.

Keine Egoisten - keine Spezialisten, universell einsetzbare Allrounder mit Gespür sind gefragt.



...denkt

Sir Robin Hood


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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Mai 2009, 21:45 
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Sir,
da muß ich Ihnen mal wirklich absolut Recht geben!
Allerdings glaube ich, dass wir mit den Allroundern in Österreich und in Deutschland und nicht nur da, etwas in der Sackgasse sind.

Ich weiß nicht, wie lange schon der jungen Generation suggeriert wird, dass nur Spezialisten sich durchsetzen können.

Wir müssen schmerzlich erkennen, dass in schwierigen Zeiten wieder mehr Eigeninitiative gefragt ist.
Die Zeit des "Zukaufens was ich selbst nicht kann" ist abgelaufen.

Um´s mal landläufig-salopp zu sagen:
Wir brauchen jetzt wieder die Typen, die aus Schei.. Konfekt machen können.

Gruß, Lutz!

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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Mai 2009, 09:00 
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Sir, auch ich stimme ihnen zu.....aber in der Praxis beginnt es ja schon in der Ausbildung damit, dass wenn ein Fachschüler sein Pflichtpaktikum macht, er dieses beim noch besseren Spezialisten macht. Besser wäre es wenn diese Zeit in einem ganz anderem Bereich verbracht werden müsste, z.B.Schüler aus den Ackerbaugebieten im Bergland umd umgekehrt....
helmar


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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Mai 2009, 23:22 
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Es ist den Tatsachen entsprechend was sie schreiben. Dies zu ändern ist allerdings ein schwieriges Unterfangen! Man kratzt da sozusagen am vermeintlichen Stolz der Spezialisten und da gilt es eine große emotionale Hürde zu überwinden.

Man müsste hier mit etwas Tücke arbeiten. z.B. Den Spezialisten dazu anhalten, auch noch auf anderen Gebieten Spezialausbildungen[i] zu absolvieren. Derjenige fühlt sich dann immer noch als Spezialist und die Allgemeinheit hätte einen guten Allrounder[/i] und dies ist auch für den Betroffenen selbst kein Nachteil.

Die Menschen machen sich selber das Leben schwer.


Ich kann Ihnen aber versichern, dass daran gearbeitet wird hier Änderungen herbeizuführen.


Gruß

Robin


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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Mai 2009, 23:30 
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Felix,

Sie tun so, als ob sie mir das erste mal zustimmen können!

Ich muss schmunzeln und frage mich, wo hatte ich den bis jetzt unrecht?


Ich verabschiede mich und verbleibe mit freundlichen Grüßen;

Sir Robin Hood


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