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 Betreff des Beitrags: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Mai 2009, 21:42 
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Hallo Leute!

Mal wieder so ne Frage: Wer von euch bezieht sein Wasser aus eigener Quelle/Brunnen?
Wie gehts euch dabei mit der Wasserqualität?
Wer kennt gute Firmen zur sanierung von Quellfassungen und Wasserspeichen?

Ich bin gerade beim Sanieren. Wir haben eine sehr gute Quelle, nur ist die Fassung halt aus dem Jahr 1958. :(
Entsprechend ist auch der "Stand der Technik"...

Da ich aber UaB und Direktvermarktung habe, muß ich Jährlich eine Wasseruntersuchung machen lassen, deshalb muß ich die Anlage nun auf den Letztstand der Technik bringen. :roll:

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der mit dem Hang zum Hang... weil mache Sachen im Leben einfach steil sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Mai 2009, 23:49 
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leitn hat geschrieben:
Hallo Leute!

Mal wieder so ne Frage: Wer von euch bezieht sein Wasser aus eigener Quelle/Brunnen?
Wie gehts euch dabei mit der Wasserqualität?
Wer kennt gute Firmen zur sanierung von Quellfassungen und Wasserspeichen?

Ich bin gerade beim Sanieren. Wir haben eine sehr gute Quelle, nur ist die Fassung halt aus dem Jahr 1958. :(
Entsprechend ist auch der "Stand der Technik"...

Da ich aber UaB und Direktvermarktung habe, muß ich Jährlich eine Wasseruntersuchung machen lassen, deshalb muß ich die Anlage nun auf den Letztstand der Technik bringen. :roll:


hi leitn,

wenn du irgendwie beweisen könntest das die überwiegende zahl deiner kunden trotz der wasserqualität welche der des jahres 1958 entspricht noch am leben ist sollte das reichen - oder zumindest einige jahre aufschub zu bekommen deinen quellzulauf zu sanieren.

ich werde eventuell mit meiner familie derzeit keinen urlaub auf deinem bauernhof buchen ....


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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 08:33 
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@soamist

Es geht nicht um die Qualität des Wassers, sondern um die Beschaffenheit der Speicher und Förderanlagen.
Das Wasser hat Trinkwasserqualität, da liegt nicht das Problem, nur sagt der Gesetzgeber: Es hat alles am stand der Zeit zu sein, um mögliche Verunreinigungen von vorneherein ausschließen zu können.
Das mag in der Theorie gut klingen, parktisch aber nicht immer so eifach durchzuführen. :|

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 08:56 
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Hallo leitn!

Was steht genau am Prüfbericht? Entspricht das Wasser zwar der Trinkwasserverordnung, wurden aber Grenzwerte überschritten? Weil solange alles unter den Grenzwerten liegt, fragt niemand nach den Alter. Das ist zB. bei unserer nur mit Steinen ausgelegten Quellfassung unbekannt. Wir haben jedoch auch manchmal nach Unwettern überhöhte Keimwerte, jedoch keine Fäkalkeime. Bei uns wäre auch eine Veränderung eine komplizierte Angelegenheit, da von besagter Quelle mehrere Häuser/Haushalte das Wasser beziehen. Das älteste Bezugsrecht stammt von 1880, die Quelle ist in meinem Eigentum.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 09:26 
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@Fadinger

die Werte passen, keine Fäkalkeime. Nur beim letzten Test wurde ein Parameterwert bei der Geammtkeimzahl leicht überschritten.
Allerdings stellt die Evaluierung der Baulichkeiten das Übel dar:

Spruch des Prüfergebnisses:

"Die Einrichtungen für Tranport und Speicherung des Wassers sind in einem solchen baulichen und technischen Zustand, dass eine Beeinträchtigung der Wasserqualität nicht ausgeschlossen werden kann.
Die Anlage wurde nicht dem Stand der Technik gemäß errichtet und befindet sich in keinem ordnungsgemäßen Zustand."

:cry:
Die Anlage wurde in den Jahren von 1945-1947 errichtet, da hatten sie wohl andere Sorgen als die Lebensmittelbehörde... :|
1958 wurde dann die Leitung getauscht(bis dahin waren nur Holzrohre eingebaut! :? ) und ein größerer Speicher errichtet (rd 80m³!)

Ich hoffe nun, das ich mit einer Sanierung der Einstiegsöffnungen und der Entlüftungen dem Wunsch der Behörde genugtun kann und die Sache damit erledigt ist? Ein Neufassen gilt aus meiner Sicht derzeit als nicht möglich, das es hier zu "Ungereimtheiten" mit dem Grundnachbarn kommen würde.... :|

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 10:12 
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Hallo!

@leitn,
andere Frage: Du schreibst: Wasserbasein mit 80m³ ???
Stehst Du auf abgestandenes Wasser? Wir haben 3m³, OK, schon etwas zu klein, aber mehr wie 5m³ würde ich nicht machen, da sonst das Wasser zu wenig ausgetauscht werden würde.

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 11:13 
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@Fadinger

Wir betreiben an der Leitung auch eine Turbine, daher der große Wasserspeicher! (Was die Sache leider nicht einfacher macht...)

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Samstag 16. Mai 2009, 12:00 
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Hatten das selbe Problem mit Wasserqualität.
Bereiten es jetzt selber auf mit ultravioletter Bestrahlung.
Hat nicht viel gekostet , Wasserqualitäz ist jetzt aber Top.
Diese Anlagen findest du in jedem grösserem Hühnerstall, da diese ja
recht heikel in Sachen Wasserqulität sind.

Gruss Swissmilk


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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Samstag 16. Mai 2009, 12:10 
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Hallo!

@leitn,
hast Du den Bescheid von der Evaluierung schon länger? Normalerweise könntest Du, sollte das Prüfergebnis nicht den Tatsachen entsprechen, Einspruch erheben. Ist natürlich bei wirklich groben Mängeln nicht empfehlenswert ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Samstag 16. Mai 2009, 14:26 
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@fadinger

Abstreiten lassen sich die Mängel nun mal nicht. Ich hoffe nur, das es mit der Sanierung des Speichers abgetan ist, da die Neufassung der Quelle nicht so toll währe?

@swissmilk

den Einbau einer UV-Anlage möchte ich wenns irgedwie geht, vermeiden, da ich von diesem System nicht überzeugt bin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Samstag 16. Mai 2009, 15:11 
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@ leitn

war ich am Anfang auch nicht, aber die bisher 6 Unabhängigen Wasserproben
sprechen für sich. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Samstag 16. Mai 2009, 18:38 
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Swissmilk hat geschrieben:
@ leitn

war ich am Anfang auch nicht, aber die bisher 6 Unabhängigen Wasserproben
sprechen für sich. :D


Das die Proben durch die UV-Anlage (meistens) im gesetzlichen Rahmen liegen, ist mir klar. Aber das das UV aus natürlichen, lebendem Wasser eine "tote" Flüssigkeit macht ist für ich auch klar. Und die Bakterien werden ja auch nur "abgetötet" und verbleiben im Wasser, wo wir sie dann trinken? (die Vorstellung gefällt mir nicht besonders)
Da versuch ich lieber, alles in meiner Macht stehende zu unternehmen, um auch so zu reinem Wasser zu kommen. :|

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2009, 21:29 
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Hallo!

Um wieder mal was fachliches zu schreiben:

Nach dem Hochwasser der letzten Zeit hab ich nun endlich wieder bei meiner Wasser-Baustelle weitermachen können und bin einem Übel auf dem Grund gekommen. Hier ein kleines Bildchen davon, was aus dem 100er Betonrohr zu Vorschein kam...
Dateianhang:
rohrverleger.jpg
rohrverleger.jpg [ 87.39 KiB | 145-mal betrachtet ]

Meine Hündin dient als Größenvergleich, das "Ding" ist ca. 5m lang und hat das Rohr fast völlig zugemacht. Vielleicht noch ein-zwei Jahre und wir wären im Trockenen gesessen.

Hat schon mal jemand von euch so "coole" Gebilde gesehen? (ich hab das vor etwa 15-20 Jahren bei der selben Leitung schon mal gesehen) Leider kann man auf dem Foto keine Details erkennen, da es schon dunkel war. Die Wurzel ist an der Eintrittstelle etwa 3-4 mm dick! Hab sie rausgezogen wie eine fette Pytonschlange. :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2009, 22:13 
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Hallo!

Nun, die Holunderwurzel, die ich mal aus einen Kunststoffrohr rausgezogen habe, war zwar nicht so dick (dazu war der Rohrdurchmesser zu klein, dafür hat sie aber eine Länge von 11 (!!!) Metern geschafft. Damals waren leider die Digicam´s noch nicht aktuell, daher gibt es davon keine Bilder. Hat aber fast der gesamten Leitungslänge von der Sammelstelle bis zum Basein entsprochen.
Zu erwähnen ist noch, das eigentlich niemand, und vor allem ich, im ansonsten völlig wurzelfreien Boden und in drei Metern Tiefe mit so Etwas gerechnet hatte. An der wasserführenden Schicht angelangt, waren aber plötzlich diese weißen Wurzeln da.
Seitdem bin ich den Holundersträuchern nicht mehr gut gesonnen, und sie werden mind. einmal jährlich niedergemacht ...

Gruß F

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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Freitag 31. Juli 2009, 08:51 
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Diese Dinger kenne ich nur zu gut!!!!
Bei meinen Feldern habe ich das Problem, dass alles was weniger als 35% Neigung hat nass und sumpfig ist. Seit Generationen muss daher immer wieder entwässert werden. Leider haben wir höchstens 25 bis 30 cm Erde bzw. Lehm drauf bevor der Felsen beginnt.
Das heisst, die Drainagen liegen so flach dass ein Pflug sie erreichen würde. Somit wachsen sie aber immer wieder zu und müssen in immer kürzeren Abständen gereinigt werden. Eine SCH... Arbeit!

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Ein Altbauer, der in der Stadt wohnt aber sein Herz am kleinen steilen Bergbauernhof zurückgelassen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Trinkwasser von Eigengrund
BeitragVerfasst: Freitag 31. Juli 2009, 14:35 
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ehrlich und tapfer
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wir haben vor 5 jahren einen wunderbaren brunnen graben lassen. mit aller technik drum herum und super wasserl. leider fällt mir jetzt nicht der erbauer der anlage ein. i schreibs dir aber noch. ist e ein ziemlich bekannter....

dieser gutachter hat aber auch gesagt dass man auf keinen fall einen zu großen vorrat anlegen soll. am besten sind so 2-3kubikmeter wasser im brunnen. aber mehr sollte es nicht sein - obwohl wir relativ viel vieh haben.

i meld mi wieder

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Sei nicht nur gut in dem was du machst, dominiere!


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